aber man muss denen doch nicht alle Wünsche erfüllen?
Womöglich nicht. Finde ich aber nicht so wichtig. Das letzte Posting der TE finde ich eher unter dem Aspekt interessant, dass sie viel aufführt, das sie davon abhält etwas zu ändern. Zuvor erwähnte sie, dass sie nächstes Jahr einen Versetzungsantrag stellen wolle. Warum nicht jetzt? es dauert eh, bis der druch ist. Und je mehr aus der Schule 'raus wollen, umso geringer werden die Chancen.
Ich kann mir auch vorstellen, dass sie sich weiterhin mit Zusatzaufgaben, wie Projekten oder AGs, in die Schule einbringen möchte. Das halte ich, soweit man das von außen feststellen kann, für nicht geboten. Wenn die Schulleiterin nur halb so krank ist, wie es hier dargestelllt wird, erscheint mir doch das Verlassen dieser Stätte als gute Option. Deshalb finge ich auch an, mich schon mal von der Schule zu lösen, statt die Beziehung zu ihr zu verstärken.
Zweiter Aspekt: die Schulleiterin möchte die Kolleginnen „zermürben“ und „erschöpfen“. Bitte, zeigt man ihr doch mal, wie leistungsfähig und engagiert ein zermürbtes und erschöptes Kollegium ist.
Gespräche führte ich mit der Schulleiterin nur noch im Beisein jemandes vom Lehrerinnenrat. Obwohl, Gespräche wären es nicht, eher Monologe. Die Schulleiterin kann mich sehr wohl zu einem Gespräch bitten, ich muss aber nichts sagen. Ich hörte mir an, was sie zu sagen hat und ging (habe ich mit unserer damaligen stellvertretenden Schulleiterin tatsächlich so gemacht, als sie mir dumm kommen wollte. Danach hat sie mich nicht mehr zu Gesprächen gebeten.)
Das kann man übrigens ab sofort umsetzen. Als erste Maßnahme. Und dann kümmert man sich um sich selbst, wie z. B. chemikus08 es beschrieben hat.