Das ist Gepöbel deinerseits
Nein. * PLONK *
Das ist Gepöbel deinerseits
Nein. * PLONK *
Oder sich zu überlegen, was du bist?
Überlegen kann man sich viel. Macht in euren Köpfen, was ihr wollt.
Wenn du nicht weißt, was daran übergriffig sein soll, öffentlich darüber zu schreiben, was ich „sein soll“, dann ist das Gespräch beendet. Warum sollten solche individuellen Eigenschaften Gegenstand von Diskussionen sein? Welche Rechtfertigung willst du dafür anbringen?
Falls es übergriffig sein sollte, du trägst selbst zu solchen Überlegungen bei.
Das ist eine Unverschämtheit. An welcher Stelle habe ich dazu aufgefordert, über meine individuellen Eigenschaften zu diskutieren?
Das mag an deiner Schule so sein
Es vergeht kein Unterrichtstag, an dem ich keine Fehlermeldung schreibe.
und erklärt vielleicht auch deine ablehnende Haltung hierzu
Meine Haltung ist nicht ablehnend sondern seit Jahren die gleiche: ich benutze, was da ist.
Wenn etwas nicht läuft, bekommen die jungen Menschen eine Mitteilung, was jetzt nicht passiert, und dann machen wir was anderes.
Die Technik hier hat eine sehr hohe Verfügbarkeit.
Letztendlich hängt das davon ab, ob die Schulträgerin bereit ist, das zu bezahlen. Wie bei vielem ergeben sich da regionale Unterschiede, die nicht fair sind.
Ich gehe inzwischen mit einer Handtasche nur mit persönlichen Dingen (Geldbeutel, Brille, Schlüssel, Handy) zur Schule.
Handy und Handtasche habe ich nicht, dafür habe ich ein paar Sachen fürs Radl dabei. Sonst auch nicht mehr.
Am Schlüsselbund wäre noch Platz für einen Token. Um mal aufs Thema zurückzukommen.
Ja, ein Stromausfall o.ä. wäre inzwischen schon schlimm. Das bedeutet nicht, dass man die Schüler dann nach Hause schicken muss oder gar nicht mehr unterrichten könnte, dennoch wären einige der sonst genutzten und sinnvollen Möglichkeiten zumindest für den Tag nicht mehr verfügbar.
Unzureichende Technik ist uns ständig im Weg. Eigentlich ist das noch schlimmer als gar keine Technik zu haben, weil man sich doch irgendwie darauf verlässt.
Da bedarf es dann nicht mal eines Ausfalls der Energieversorgung.
Aber dass man ohne ein Gerät nicht arbeiten könne, erscheint mir doch eine Stufe weiter. Dass man dazu einen Laptop ständig herumträgt, ginge mir doch auf den Keks.
Zu 50% bin ich aktuell Lehrkraft, wieso?
Ich wollte keinen Job machen, bei dem ich ständig z. B. einen Laptop mit mir herumschleppen muss.
kann mir aber immer noch nicht vorstellen, dass O. Meier eine sie sein soll.
Ist das für irgendetwas wichtig? Falls nicht, könntest du dir vielleicht vorstellen, derartig übergriffige Kommentare zu unterlassen?
Unbedingt. Sie sagt sehr vieles sehr Richtiges. Sieht nur nicht jeder so.
Danke. Aber vielleicht können wir das Gepöbel einfach ignorieren?
weil er u.a. geschrieben hat, dass er sich bei. Zuspätkommen bei den Schülern entschuldigt
Nein. Ich schrieb, dass ich um Entschuldigung bitte.
Ohne das Gerät kann ich nicht arbeiten.
Was ist das für ein Job, den du machst?
Generell hat natürlich auch eine Lehrkraft pünktlich zu erscheinen.
Natürlich. Es kann aber immer etwas passieren. Erste-Hilfe-Einsatz, auf dem Weg ist Tumult in einer anderen Klasse oder ein Gespräch dauert doch länger als geplant.
Wie auch immer, ich habe mir angewöhnt, wenn ich zu spät komme, die Schülerinnen um Entschuldigung zu bitten. Unter kurzer Angabe des Grundes. Ich denke schon, dass Sie wissen dürfen, warum Sie warten müssen.
Der AG stellt eben nichts zur Verfügung.
Du meinst im Ausgangsposting stünde:
Zitatfür die 2FA ist eine entsprechende App auf dem Handy zu installieren. Es werden hierfür keine Dienstgeräte zur Verfügung gestellt
Ja, das ist die Situation.
Und die Arbeitgeberin macht dass so, weil sie sich darauf verlässt, dass wir mit privaten Geräten aushelfen. Dazu sind aber beim Handy nicht mehr alle bereit.
Ja, wir finden sicherlich Beispiele für alles Mögliche. Was bedeutet das? Wird etwas richtig, wenn genug Arbeitgeberinnen es falsch machen? Oder bleibt es falsch?
Naja, das mit dem WLan könnte man ja auch kritisch sehen, ebenso Stromverbrauch für den Dienst zu Hause etc.
Ich hab schon kein WLAN. Hier gibt’s nur Ethernet und Powerline.
Wenn man da schon Vergleiche ziehen möchte: es ist schon nicht in Ordnung, dass die Dienstherrin uns keine Arbeitsplätze am Arbeitsplatz gewährt, keine anständigen Arbeitsmaterialien und keine brauchbaren Computer etc etc. Bei allem verlässt sie sich darauf, dass wir ihr das schon irgendwie schenken. Und weil das so schön ist, erwartet sie dann auch noch, dass wir alle Handys anschaffen, über die sie verfügen kann.
Und was das Homeoffice anbetrifft, da wurde eine Freundin von ihrer Arbeitgeberin angemessen ausgestattet: höhenverstellbarer Schreibtisch, orthopädischer Stuhl, Desktoprechner. Firmenhandy und -laptop hatte sie schon vorher. Wenn sie doch ins Büro fährt, gibt es da Kaffee und frisches Obst.
Dann sollen doch die, die unbedingt ihre Privatgeräte verwenden wollen, Friseurin werden. Oder kommt noch ein Argument? Richtig finde ich das nämlich bei den Berufen auch nicht. Insofern.
(mit Token vom Schulträger und Freigabe für private Smartphone-Lösungen) haben
Da hätte ich dann mal eine technische Frage. Kann jemand der Token-Zugang hat wohl auch übers Handy zugreifen? Oder geht jeweils nur eines von beidem, so dass man sich entscheiden muss?
Lehrer sind der einzige mir bekannte Berufszweig, in dem es soviele Menschen gibt, die es für vollkommen normal halten, ihre privaten Geräte zu verwenden.
Und noch besser: wenn es hieße „hier nehmen wir mal nicht das private Handy, da gibt’s was dienstliches“ wären einige unzufrieden.
Das sollte aber dann nicht zur Ablehnung von Alternativen führen
Ich lehne die auch nicht ab. Ich halte nur den Aufwand auch noch abzufragen, wer was haben möchte für übertrieben. Ich meine ein Bundesland, das etwas einführt sollte erstmal Token für alle vorsehen. Eine optimale Lösung wäre dann, dass man daneben noch weitere Faktoren verwenden kann. Das weiß ich aber nicht, ob das bei einer 2FA überhaupt möglich ist.
Aber das ist immer noch eine Strohfrau. Denn die Gedanken will sich keine machen. Das muss man sich mal vorstellen, da wird eine Zwei-Faktor-Authentifizierung eingeführt und es gibt keine zweiten Faktoren. Wie absurd ist das denn.
Du hast kein Smartphone
Und wenn ich eines hätte, stünde es dienstlich nicht zur Verfügung. Niemals.
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