2) Hat Threema Obergrenzen bei Gruppenmitgliedern? Gehen Gruppen mit bis zu 60 Personen?
3) Kann man einer Gruppe nur einen Admin zuordnen oder auch mehrere?
Da früge ich die Herstellerin.
2) Hat Threema Obergrenzen bei Gruppenmitgliedern? Gehen Gruppen mit bis zu 60 Personen?
3) Kann man einer Gruppe nur einen Admin zuordnen oder auch mehrere?
Da früge ich die Herstellerin.
Man kann Benachrichtigungen auch ausschalten, muss Sprachnachrichten nicht anhören und kann Gruppen muten
Dann ist der „Vorteil“ der Erreichbarkeit aber dahin. Einfach so‘n Quatsch nicht installieren und man hat Ruhe.
Es ging um private Geräte und Kommunikation in der Schule.
Der Threadtitel ist deutlich enger gefasst: „Threema zur schnellen Kommunikation im Kollegium? Erfahrungen?“.
Wenn ein privates Gerät „notwendig“ erscheint, bedeutet das doch nur, dass vergessen wurde ein entsprechendes Dienstgerät anzuschaffen.
Soll aber auch nicht mein Problem sein, was für Geräte Schulleiterinnen verwenden.
Ich habe O. Meier die Quelle benannt. Es kann natürlich sein, dass ich da etwas falsch verstanden habe.
Du hättest einen Link einstellen können. Ist aber auch egal, die ADO aus NRW(?) spielt eh keine Rolle für den Einsatz von Threema in Ba-Wü.
Messenger braucht man nicht unbedingt, aber einen Plan, wie im solchen Fall kommuniziert wird.
Also off-topic.
Ich sprach von Krisensituationen (z. B. Todesfall) außerhalb der Unterrichtszeit
Da kann ich mir immer noch nichts drunter vorstellen. Wer ist in deinem Beispiel gestorben? Und wozu braucht man dabei einen Messenger?
Natürlich rufst du die KuK und wenn möglich auch die SuS an.
Wer? Ich? Nein. Bei einem z. B. Amokfall übernimmt die Polizei. Ich täte eine Teufelin, an jener vorbei irgendwelche Informationen weiter zu geben.
Wie füllt man das digitale Klassenbuch ohne Dienstgerät aus?
Gar nicht.
In der Theorie ist das zweifellos charmant, in der Praxis aber leider nicht so einfach.
Doch, genau so einfach. Wer ein Papierklassenbücher einführt, muss die Bücher daselbst und Stifte besorgen. Sonst geht‘s nicht. Wer elektrische Klassenbücher einführt, muss die Geräte und die Software vorhalten. Sonst geht’s nicht.
Praxis heißt doch ganz konkret, dass die Kolleginnen in die Zentrifuge der mangelnden Ausstattung klettern. Selbst schuld. Macht, wenn ihr wollt. Aber erzählt nicht, es ginge nicht anders.
Der Schulträger verweist darauf, dass Lehrkräfte Landesbedienstete sind und er daher nicht für deren Ausstattung zuständig sei.
Wäre mir relativ wurscht, wer die Sachen nicht kauft. Was nicht da ist, kann ich nicht benutzen.
ist es in Krisensituationen gelegentlich nötig, schnell miteinander in Kontakt zu treten.
Was soll das sein? In Notfällen rufe ich 110 oder 112, aber sicher nicht meine Kolleginnen.
Diensthandys haben wir nicht, aber iPads + Laptops
Mal abgesehen davon, dass ich nicht weiß, wie die Addition solcher Geräte definiert ist, wo ist denn jetzt der Vorteil einmal täglich in Threema zu kucken oder einmal täglich in die Mails zu kucken? Oder wollt ihr wirklich Waschbetonplatten mit Display durch die Gegend zu schleppen, um ja nichts zu verpassen? Und wenn dann bei Threema jemand einen Furz lässt, lasst ihr alles stehen und liegen und springt? Bitte, bitte, macht euch den Stress nicht.
Noch ein Gedanke. Je mehr Kommunikationskanäle man hat, um so aufwändiger, alles im Blick zu haben.
Mich, zum Beispiel erreicht man am besten, indem man mich im Lehrerinnenzimmer anspricht. E-Mails lasse ich bewusst in der Inbox reifen, bevor ich sie ausdrucke, die Antwort in die Ecke kritzele und der Kollegin ins Fach lege.
Threema Work wird von Land Baden-Württemberg allen öffentlichen Schulen zur Verfügung gestellt.
Die Geräte dafür auch?
Threema-Gruppe zur schnellen Kommunikation anzulegen.
Auf euren Diensthandys?
Wir sind rund 55 KuK + 5 Personen in der SL/Verwaltung
Dann wäret ihr bei 180 Euro/Monat. Wie oft und wie dringend braucht ihr das, dass sich das lohnt? Die Schulträgerin ist bereit das zu zahlen? Zusätzlich? Oder müsstet ihr etwas anderes einsparen?
Informationen, die man sehr dringend direkt verschicken möchte;
Spart euch den Erreichbarkeitsstress. Nichts ist so dringend an der Schule, dass man eine Kommunikationsform wählen muss, die erfordert, dass man ständig kucken muss, ob etwas „dringendes“ angekommen ist. Wenn man aber eh nur einmal am Tag draufkuckt, kann man auch bei E-Mail bleiben (was ich empfehle).
Das ist wie eine Teilkrankschreibung oder ein Teildienst.
Mir ist verständlich, dass es da Grenzen braucht und Schutz und dass es nicht immer möglich ist, aber auch für Kranke wäre ein weiterer Einsatz in der Schule zum Teil zuträglich.Das dürfte auch gerne ein „Zuarbeiten“ sein, in der Grundschule wäre es Förderung von einzelnen Kindern. Vorstellen kann ich mir auch einen Teil der Gutachten oder Konzepte oder Admin-Aufgaben. Dafür ist gar nichts vorgesehen, es wäre aber toll, dafür hin und wieder Personen zu haben, sind sie von der eigenen Schule, kennen sie die Gegebenheiten.
Womöglich nicht so gemeint, aber es klingt doch arg nach „stell dich nicht so an.“ Wir können über alles diskutieren. Ich denke aber, dass chilipaprika hinreichend deutlich erklärt hat, dass 9./10. Stunde nicht geht. Könnten wir das einfach zur Kenntnis nehmen? Ohne Spekulationen, ob der Mond nicht vielleicht doch aus grünen Käse besteht?
Wenn die Schule von einer Kranken(!) diese Expertise in einem bestimmten Fach braucht, ist da zunächst mal ein Zeichen dafür, dass es ncht genug Ressourcen gibt, man sich nicht rechtzeitig um Redundanzen gekümmert hat, man eh zu wenig Stellen hat, etc. So wie immer halt. Wenn man nun also auf die Kranke zurückgreifen muss, muss man das schon so gestalten, dass sich ihr Gesundheitszustand nicht weiter verschlechtert. Also sehe ich nur zwei Möglichkeiten. Dieses Fach findet zu vernünftigen Zeiten statt oder es macht jemand anderes (oder es fällt aus, ja es gibt immer eine Möglichkeit mehr).
rotzdem lebt in mir das Gefühl, dass ICH mich (schon immer, also lange lange lange vor der Verbeamtung) dafür schäme, wie gut es mir geht.
Man kann sich über Gerechtigkeit Gedanken machen, sollte man auch. Aber niemandem geht es besser, wenn du krank wirst. Nimm die Privilegien in Anspruch, die du hast. Mache dir keine Gedanken darüber, wie du sie los wirst. Mache dir gerne darum, wie andere Menschen auch zu Rechten kommen (gerade schwierig).
Ein Stundenplan, der den Erfolg der Wiedereingliederung gefährdet, nützt niemandem. Also, kläre das, bitte. Zur Not mit Schwerbehindertenvertretung etc.
Hallo,
Fand jemand Zweitkorrekturen im theoretischem Abi auch ungerecht?
Stark abweichend, unverständlich?
Die Kunst ist tot, es lebe Dada.
unverständlich
Eben.
++ PLONK ++
Dort heißt es "Zusatzprüfung".
Den Begriff finde ich, den anderen nicht. Womöglich hast du nicht die richtige Stelle gefunden.
Landesrecht BW - § 26 AGVO | Landesnorm Baden-Württemberg | Durchführung der mündlichen Prüfung | § 26 - Durchführung der mündlichen Prüfung | gültig ab: 15.04.2023
§ 26 Abs. 2a. Das gibt es wirklich.
Danke fürs ´Raussuchen, aber der Text liest sich recht schwer. Ich finde dort jedenfalls nichts von Nachprüfungen.
Und wer entscheidet darüber was Rechtens ist?
Richterinnen.
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