Beiträge von Tom123

    Ich möchte keine Richterrepublik. Das BVerfG ist eins der mächtigsten Verfassungsgerichte der Welt und sollte natürlich demokratisch legitimiert sein. Ja, in anderen Ländern gibt es Richterwahlausschüsse, das funktioniert aber auch nicht besser. Und Verfassungsrichter kommen jetzt schon viel zu oft von anderen Richterposten. Da braucht es mehr Anwälte.

    Auch das könnte man vorgeben. 1/3 der Posten wird durch Anwälte besetzt, die die und die Voraussetzung erfüllen. Ich sehe allerdings keine großen Unterschiede dabei. Die meisten Richter sind doch als Anwälte oder Staatsanwälte gestartet.

    Von einer Richterrepublik sind wir weit weg. Das BVG prüft die Gesetze. Es macht sie nicht. Aber gerade deswegen finde ich eine strikte Gewaltenteilung sinnvoll. Warum soll die legislative über die Richter entscheiden, die später ihre Gesetze prüfen sollen?

    Manchmal kann es auch nicht schaden, die Artikel zu Pushfaktoren, die hier schon verlinkt wurden, einfach mal zu lesen...

    Ich zitiere mal aus deinem Link:

    Natürlich würden Faktoren wie Einkommen und Lebensstandard auch eine Rolle für die Wahl des Ziellandes spielen, sagt Heidland. "Werde ich da schlecht behandelt und habe keine Chance, meinen Lebensunterhalt zu verdienen oder ist es ein Land, was mir gewisse Möglichkeiten bietet? Das ist insbesondere dann relevant, wenn man nicht damit rechnet, dass man schnell wieder ins Herkunftsland zurückkehren kann."

    Hinzu komme, dass es nicht möglich sei, "irgendwelche strukturellen Faktoren als Fluchtursachen abzuleiten, ohne das Entscheidungsverhalten der Individuen zu kennen", sagt Kalter. "Die Realität ist viel komplexer, als es dieses Modell suggeriert." Wenn die Menschen allein aus wirtschaftlichen Gründen ihre Zielländer aussuchen würden, dann "müsste die ganze Welt in Bewegung sein". Das sei sie aber nicht. "Und das liegt daran, dass Akteure einfach noch sehr viele andere Aspekte in ihre Gleichung mit einbeziehen."

    Das habe ich auch durchaus eingeräumt. Sozialleistungen sind ein Aspekt von vielen. Natürlich werden wir keine Flüchtlingsströme zerstören, wenn es Sachleistungen statt Geld gibt. Aber wir vermindern Betrug, erschweren das Bezahlen von Schleppern etc. und wenn wir dadurch nur 50.000 Flüchtlinge weniger hätten, wäre es doch auch schon ein Erfolg. Mit weiteren Maßnahmen kann man es weiter reduzieren. Langfristig müssen wir die Situation in den Herkunftsländern verbessern. Gerade durch mehr Entwicklungshilfe anstelle von weniger wie es die AfD fordert. Dazu natürlich noch die Integration in Deutschland und in den Arbeitsmarkt verbessern. Wir brauchen ein Bündel von Maßnahmen.

    Es gibt sicherlich Punkte, die in der Verfassung fehlen. Die grundsätzliche Organisation des Gerichts in zwei Senate à 8 Richter, der Ausschluss der Wiederwählbarkeit und die Amtszeit können sicherlich ohne Probleme ins Grundgesetz aufgenommen werden. Das Wahlverfahren ist zwar auch zentral, hier Flexibilität zu bewahren halte ich aber nicht für grundsätzlich falsch. Zumal es, solange es in einem einfachen Bundesgesetz geregelt ist, auch der Kontrolle durch das BVerfG unterliegt. Stünde es in der Verfassung, dann könnte das BVerfG da nicht mehr viel gegen unternehmen.

    Wenn ich an die USA denke, stellt sich die Frage, ob Verfassungsrichter überhaupt von der Politik ernannt werden sollten. Soll die Politik einen Kriterienkatalog vorgeben und dann soll das BVG aus diesem Personenkreis selbst geeinigte Kandidaten ernennen. Vorgabe könnte beispielsweise mind. 5/10 Jahre Tätigkeit als Richter an einem der obersten Bundesgerichtshöfe. Dann hätte man Personen, die sich bereits bewährt haben. Aus den Kandidaten soll dann das BVG die neuen Richter ernennen.

    Tom123 , lies doch einfach die verlinkten Studien und äußere dich dann dazu. Ein "wenn man in Frankreich ein Einhorn geschenkt bekäme, würden doch bestimmt alle dahin wollen, denkst du nicht?" ist alles Mögliche, aber nicht sachlich.

    Und lass es vielleicht besser, anderen Kindergartenniveau, Hauptschulniveau und AfD-Niveau zu unterstellen, sobald du merkst, dass dich das Gesprächsniveau selbst überfordert.

    Also ehrlich. Ich habe dir die dänische Studie genannt und ich habe auch in der Vergangenheit schon Artikel zu dem Thema gelesen. Ich muss es auch nicht lesen sondern du müsstest deine Aussagen belegen. Am Ende wirst Du dann merken, dass die Anteile von Pull- und Pushfaktoren umstritten sind. Positionen, dass es nur das eine gibt, sind aber wie so oft eher selten. Inhaltlich wäre das gleiche, wenn Du sagst Intelligenz ist nur von Vererbung oder nur von Sozialisation abhängig.

    Wenn Du die Studien betrachtest, musst Du auch beachten, was sie untersuchen. Eine Vielzahl von Studien betrachtet die Gründe, warum Menschen ihrer Heimat verlassen. Hier stehen natürlich eher Pushfaktoren im Mittelpunkt.

    Aber für uns als Deutsche ist die Frage wohin sie gehen ebenso relevant. Ein Flüchtling, der das Mittelmeer überquert, hat eine ganze Reihe von Ländern zur Auswahl. Und dann sollten wir uns schon fragen: Warum haben wir dreimal so viele wie Frankreich oder Dänemark? Oder doppelt so viele wie die Niederlande?

    https://de.statista.com/infografik/184…DGrafik%20zeigt.

    Zu glauben, dass das nur an Pushfaktoren liegt und Pullfaktoren keine (nennenswerte) Rolle spielen, finde ich durchaus naiv. Selbst diejenigen, die die Rolle von Pullfaktoren ablehnen, sprechen in der Regel von einem Mix aus Entscheidungsgründen und das Pullfaktoren nur eine geringe Rolle spielen. Ich kenne auch keine Studie, die belegt das Pullfaktoren irrelevant sind. Ich freue mich aber, wenn du da andere Fakten liefern würdest.

    Es ist halt irgendwie schwierig mit dir zu diskutieren. Von dir kommt nur "Es ist falsch." und jetzt "lies die Studien". Argumente, die deine Sicht belegen, fehlen mir leider.

    Grundsätzlich habe ich auch ein Problem mit deinen Aussagen zu meinen Rechtschreib-/Grammatikleistungen. Da bisher auch kein Wort der Entschuldigung von dir gekommen ist, scheinst Du das auch immer noch ok zu finden. Es hätte sein können, dass man mal etwas schreibt, was man anschließend bedauert. In der Schule würde ich dir persönlich ziemlich deutlich sagen, was ich von solchen Menschen halte, die meine sich über die Defizite andere Menschen auslassen zu müssen. Da das hier sowieso nichts bringt, erspare ich es mir.

    Nein, erstens sind seit Jahren wiederholte Grammatikfehler keine Tippfehler, nur zusätzlich lustig von jemandem, der anderen "Hauptschulniveau" attestiert. Der Punkt ist, dass der User nicht mehr durch seine Argumentation durchsieht und daher in jedem Post versucht, mich persönlich anzugreifen. Beim vierten oder fünften Mal hab ich halt was dazu gesagt.

    Das Problem bleiben die gefühlsbasierten Erklärungsversuche, die auch beim hundertsten Mal noch immer auf einem Gefühl basieren.

    Das ist alles nur nicht sachlich.

    Erstens verwechselst Du Ursache und Wirkung. Nachdem Du in deinem Post beleidigend wurdest, habe ich dir Hauptschulniveau attestierst.

    Dein Rumhacken auf meiner Grammatik zeigt das ebenso. Es ist einfach nur erbärmlich sich über die Grammatik oder Rechtschreibung anderer User lustig zu machen. Das hat rein gar nichts mit dem Thema zu tun. Ja, meine Rechtschreibung und Grammatik ist nicht gut. Und? Wo ist das Problem? Machst Du dich auch über deine Schüler mit Einschränkungen lustig?

    Ich habe dir eine Studie genannt, ich habe dir Argumente genannt. Du magst das anders sehen. Was daran nicht sachlich ist, weiß ich nicht.

    Ok.

    Ich glaube nicht, dass irgendeine Regierung auf diese Weise ihre eigenen Möglichkeiten beschneiden wollte, sondern nur die einer Konkurrenz, der man zutraut von ihr abgelöst zu werden.

    Die AfD ist keine Konkurrenz. Sie ist eine Gefahr für unser politisches System.

    Und warum jetzt? Weil sie jetzt erstarkt und die Gefahr, dass sie an die Macht kommt, konkreter wird. Anfänglich hat man darauf gesetzt, dass die Bürger eine solche Partei nicht in diesem Maße wählen. Dann kamen Corona und Energiekrise etc. und schwups haben sie 20%. Ohne Weltwirtschaftskrise wäre vielleicht auch die NSDAP nicht an die Macht gekommen.

    Nein, du schriebst alle Untersuchungen zeigten deutlich. Das stimmt nicht. Es ist einfach unverschämt, dass du immer wieder denselben Nonsens schreibst, um irgendwas zu untermauern, das du dir halt mal so ausgedacht hast.

    Möchtest Du mir jetzt ernsthaft sagen, dass ich mir die Studie ausgedacht habe?

    Wieso ist es Nonsens nur, weil es dir nicht passt. Es wäre schön, wenn Du dein Niveau ein wenig erhöhen könntest. Nicht alles was dir nicht gefällt ist nicht gleich nonsens. Oder kannst Du es belegen?

    Ich habe deinen Beitrag so verstanden, dass meine Behauptung, dass es bestimmte Pullfaktoren gibt, nicht wahr ist. Das ganze hast Du natürlich eher auf den Niveau Schulhof Hauptschule formuliert. Ich habe daher auf die dänische Studie verwiesen. Das es Push- und Pullfaktoren gibt ist übrigens in der Wissenschaft unumstritten. Ich kenne keine ernsthafte Untersuchung, die das leugnet. Daher wäre es eher mal spannend, wie du dein "Nonsens" "Es ist nicht wahr" belegen möchtest.

    Umstritten ist die Frage, wie das Verhältnis von Push- und Pullfaktoren ist. Das eine ähnliche Diskussion, wie die frage wie weit wir genetisch vorbestimmt oder Produkt unsere Umwelt sind. Du wirst auf diese Frage auch kaum eine eindeutige Antwort bekommen. Wenn 1.000.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen, kommen 1.000, 10.000. 100.000, 500.000 oder 900.000 aufgrund der besseren Sozialleistungen? Zu sagen, dass es gar keinen Einfluss hat, halte ich für sehr kühn. Selbst Forscher, die die Meinung vertreten, dass Pushfaktoren ausschlaggebend sind, gehen in der Regel von einem kleinen Einfluss der Pullfaktoren aus.

    Es ist auch bezeichnend, dass viele Staaten durch die Kürzung von Sozialleistungen versuchen, Flüchtlingen abzuhalten. Andererseits gibt es auch solche Dinge wie Begrüßungsgelder. In der freien Wirtschaft sind Handgelder schon lange normal und Menschen auf bestimmte Posten zu bekommen.

    Wir können es auch auf die Spitze treiben: Wenn Flüchtlinge in Deutschland in Turnhallen untergebracht werden und nur Sachleistungen zum Leben erhalten und in Frankreich bekommen sie eine eigene Wohnung gestellt und ein bedingungsloses Grundeinkommen von 2.000 €. Glaubst Du nicht, dass das bei der Entscheidung eine Rolle spielt?

    Was ist mit den ganzen EU-Ausländern, die zum Arbeiten zu uns kommen. Aus Rumänien, Polen, Slowakei etc.. Glaubst Du nicht das Verdienst und Sozialleistungen dort ausschlaggebend sind?

    Wir können die Diskussion gerne weiterführen. Aber dann bitte auf einen vernünftigen Niveau.

    Das ist einfach nicht wahr. Wie kommst du auf die Behauptung? Es wurde AUCH schon MINDESTENS 3 mal durchgekaut. Wieso liest mancher User einfach nichts von den Quellen?

    Nur weil Du es sagst, ist es nicht richtig. Die dänische Studie sagt das Gegenteil. Passt natürlich nicht ins Konzept der aktuellen Bundesregierung. Aber ich gebe dir durchaus Recht, dass es an empirischen Studien mangelt. Die sind aber natürlich auch schwierig durchzuführen. Aber wenn beispielsweise an der dänischen Studie kritisiert, dass sie Dinge wie die Möglichkeit des Familienzuzug nicht berücksichtigt, kann man natürlich argumentieren, dass das auch Pullfaktoren sind, die man ändern kann...

    Deshalb heißt es aktuell immer wieder, die AFD (zer)stört den guten Standort Deutschlands, sie macht uns unsympathisch. Übrigens auch ein Grund, warum manches ausländisches Unternehmen lieber im Westen investiert als im Osten. Billiger Boden ist nicht alles.

    Da bin ich auch voll und ganz bei dir. Das hatte ich in dem Thread auch erwähnt. Auch inländische Unternehmen investieren ungerne in bestimmten Regionen, da sie auf ausländische Fachkräfte hoffen. Das führt zu mehr Problemen in diesen Regionen und stärkt wieder die Rechten...

    Nebenbei, Deutschland hat relativ gesehen nicht die meisten Migranten aller Art.

    Das ist richtig. Allerdings zeigen alle Untersuchungen deutlich, dass man durch die Kürzung und Erweiterung von Sozialleistungen Flüchtlingsströme leiten kann. Das ist natürlich nicht das einzige Argument. Wenn Familie in einem Land ist, sind mir die Sozialleistungen sicherlich relativ egal. Aber es ist eine von vielen Stellschrauben. Daher finde ich auch die Bezahlkarte durchaus den richtigen Weg.

    Zum Glück gibt es ja dich, der du stets erwachsen, souverän und informiert argumentierst. Da du über die Gründe der Zielländer bei Flucht top informiert bist, Lösungen für die Verteilung der Geflohenen parat hast und Argumente kennst, die in diesem doch recht langen Thread noch nicht genannt wurden: bitte berichte, ich lerne gern dazu.

    Aussagen nur ausschnittsweise zu zitieren und aus dem Kontext zu reißen, ist schon fast AfD-Niveau. Da könntest Du schon mal lernen, dass das eine Diskussion nicht weiter bringt.

    Aber zurück zum Inhaltlichen. Ich lerne gerne dazu. Welche der genannten Gründe liegen den in den entsprechenden Zielländern vor? Herrscht in den Niederlanden Krieg, Armut, Hungersnot, ...

    Du meinst also Abschaffung der Demokratie in Deutschland, Krieg, Folter, Diktatur, Armut, Hungersnöte? Davor fliehen nämlich die meisten.

    Die Argumente sind Kindergarten. Warum fliehen die Leute eher nach Deutschland als nach Frankreich, Niederlande oder Dänemark? Herrscht dort überall Krieg, Folter, Diktatur, Armut und Hungersnöte?

    Wie erfolgreich die Verschärfung war, sieht man ja sehr eindrucksvoll seit 2015. Auch das Dublinabkommen war sehr erfolgreich, nur hält sich niemand dran.

    Ob die Bezahlkarten etwas ändern, bleibt abzuwarten.

    Sinnvoll ist sicherlich eine Bündel von Maßnahmen, dass die Motivation nach Deutschland zu kommen senkt. Je weniger attraktiv Deutschland für ungewollte Flüchtlinge ist desto eher werden sie sich für andere Länder / Lösungen entscheiden.

    In diesem Zusammenhang macht die AfD-Forderung für mich auch überhaupt keinen Sinn, Entwicklungshilfe zu kürzen. Durch gezielte Hilfe kann es für Flüchtlinge attraktiver werden, in der Heimat zu bleiben.

    Info an die Eltern das es so und so viele Plätze frei gibt und ob es in Ordnung Ist wenn die Lehrkräfte davon Gebrauch machen. Allenfalls gibt’s dann halt keine Fahrt.

    Wir in Nds. können das auch so machen, wenn weitere Begleitpersonen mitkommen, die nicht im Landesdienst stehen. Beispielsweise können so Bufdis mitgenommen. Allerdings ist dann immer klar, dass die Fahrt auch sonst stattfindet.

    s3g4

    In der Schulverwaltung sitzen überall Volljuristen. Wenn das Ministerium die Praxis abnickt, dann gehe ich doch Mal davon aus, dass die Hausjuristen das Ganze auch juristisch durchleuchtet haben. Wer bin ich, dass ich als Hobbyjurist diese Expertise in Frage Stelle.

    Für mich als Lehrkraft ist das sicherlich genau die richtige Einstellung.

    Ich würde aber nicht davon ausgehen, dass alles richtig ist, was die so durchwinken. In Nds. war die Annahme von Freiplätzen jahrelang erlaubt. Plötzlich kam man dann damit, dass es eigentlich nicht legal ist. Es war auch vor meine Zeit jahrelang so, dass Lehrkräfte ihre Bücher selber kaufen sollten. Ich denke, dass es in jedem Land eine Reihe von Dingen gibt, die später wieder revidiert wurden ohne dass sich die Gesetzeslage geändert hat.

    Wahrscheinlich geht es um Angebote im Rahmen des Ganztagsbetriebes. Dort ist es oft so, dass die Schulen mit dem Träger einen Vertrag abschließen. Z.B. dem örtlichen Sportverein. Die Schule zahlt einen Obolus an den Träger. Dieser stellt auf eigene Rechnung und Verantwortung Personal ein und führt das Angebot durch.

    Ansonsten würde mir auch die Option einfallen, dass der Schulträger der Schule zusätzliches Personal zur Verfügung stellt und den Weg über eine Zeitarbeitsfirma geht.

    Auf diese Urteile bin ich wahrlich neugierig. Warum sollte es verboten sein den Begleitern freien Eintritt zu gewähren?

    Da hätte ich gerne ein Urteil dazu.

    Ich habe zwar kein konkretes Urteil dazu aber in Nds. wurde es verboten, da es in Bezug auf die Antikorruptionsrichtlinien des Landes problematisch sei. Damals wurde auch argumentiert, dass Freiplätze von der gesamten Gruppe erwirtschaftet werden und daher allen zur Verfügung stehen müssen. Grundsätzlich halte ich diese Aussage für nachvollziehbar. Spannend wird es wenn man ein Elternteil das durchklagt. Macht natürlich keiner für 20 € Rabatt pro Person.

    Vielen vielen Dank.

    Ein nochmaliges Studium kommt leider für mich nicht mehr in Frage, dazu müssten wir umziehen und ich bin auch keine 30 mehr.

    Der Idee mit der privaten Schule werde ich nachgehen (sehr hilfreich).

    Grundsätzlich würde ich immer raten zu versuchen in den Staatsdienst zu kommen. Bei privaten Schulen verdienst Du teilweise Netto rund die Hälfte. Dazu die schlechtere Altersversorgung etc.. Es gibt natürlich auch Privatschulen, die deutlich besser bezahlen.

    Ich würde dir auf jeden Fall raten erstmal bei der Landeschulbehörde nachzufragen, in wie weit deine Ausbildung anerkannt wird und welche Möglichkeiten der Qualifikation Du hast. Dann kannst Du immer noch überlegen, welcher Weg für dich machbar und sinnvoll ist. Da ist sicherlich vieles auch individuell. Wenn Ihr Privatschulen in der Nähe habt, kannst da ja parallel anfragen.

    Woher weisst du denn, wie "einfach" es geht? Die Schweiz ist ein Schengenland, es geht für Menschen aus dem Schengenraum genau so einfach, wenn nicht oftmals "schwerer" wie in allen anderen Schengenländern. In die Schweiz kommst du im Unterschied zu Deutschland nicht ohne Nachweis, dich finanziell selbst versorgen zu können. Auch das schrieb ich bereits vor x Seiten inklusive Beleg. Wir müssen wirklich nicht alle 5 Seiten wieder den gleichen Unsinn neu erfinden.

    Die Schweiz macht es sich relativ einfach. Sie nutzen in vielen Bereichen die Vorteile von Europa und sichert sich andererseits durch ihre Nichtmitgliedschaft die Möglichkeit individuelle Vorteile zu schaffen. Einfachstes Beispiel die jahrelange Steuerhinterziehung durch EU-Bürger. Hier hätte die EU durchaus mehr Druck machen können...

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