Du findest auch Schule schön und würdest für E11 morgens aufstehen. Ich nicht und viele andere hier auch nicht.
Beiträge von state_of_Trance
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Doch. Aber um den ging es dir ja in deinem Beitrag auch nicht. (Für Angestellte ist es ungerecht, da habe ich nie was anderes behauptet. Für A16er ohne Kindern, wie du oben schreibst, ist es nicht ungerecht.)
Natürlich ist es ungerecht!
Man sollte nicht fürs Kinder kriegen belohnt werden, andere Arbeitnehmer werden dafür auch nicht belohnt. Es ist absurd und unangemessen, dass jemand der für A15/16 hart arbeitet weniger bekommt als ein A13 mit Kindern und Ehepartner. Man kann nur jährlich Widerspruch einlegen und hoffen, dass dagegen etwas unternommen wird.
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Was er in seinem Beitrag auch getan hat.
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Oder haben sich die Vorgaben zu einer symptomatischen COVID- Infektion geändert?
Die Frage ist ja woher man wissen soll, dass man Covid hat. Selbst das Krankenhaus war nicht der Meinung, dass Tests nötig seien und hat eine virale Infektion diagnostiziert.
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Ich kämpfe auch oft mit diesen Vorurteilen gegenüber der Mathematik. Aber ich glaube, dass es auch viel an uns Lehrenden liegt und dass wir viel erreichen können.
Das stimmt. Leider gibt es aber auch genug Lehrende, die die Schülerschaft mit genau solchen dämlichen Sprüchen, dass sie auch nix konnten, weiter gegen Mathe und Naturwissenschaften aufstacheln.
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In Japan ist es wie gesagt gesellschaftlich geächtet und beschämend nichts zu können. In Deutschland ist man darauf stolz. Wer braucht schon Mathematik.
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Das ist doch gut, wenn es gut läuft und die Stadtteilschulen nicht als Restrampe gelten.
Mal schauen, ob hier auch mit der selben Schärfe dagegeben gehalten wird, wie wenn ich oder dasHiggs den Begriff verwenden.
Vermutlich nicht, die liebe Zauberwald hat es bestimmt nicht so gemeint.
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Studieren ist einfacher, wenn die Eltern arm genug sind, dass man Bafög bekommt. Sind sie es gerade nicht, ist es eine echte Belastung. Besonders wenn die Eltern keine Lehrer mit fetten Familienzuschlägen sind.
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Hat bei euch schon mal ein Kind einem anderen in die Backe gebissen, also so richtig, dass man das Gebiss sieht? (heute bei uns in einer 1.Kl. so geschehen, obwohl hier die meisten echt das sind, was man gute Mittelschicht nennt)
Ja, das ist schon in meiner Schulzeit in den 90ern geflogen, obwohl es gutbürgerliches Dorf war und Migranten gab es dort auch noch keine. Meine Grundschulklasse war RICHTIG asozial, da sind jede Pause Stühle geflogen und Prügeleien auf dem Schulhof waren auch an der Tagesordnung.
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Ehrlich gesagt, habe ich mir solche Gedanken vor Studium-Beginn nicht gemacht. Warum auch. Ich wollte (und musste) studieren, weil ich Lehrer werden wollte.
Ich kann deine Naivität echt kaum fassen. Ich habe darüber absolut nachgedacht, das war einer der wichtigsten Punkte bei der Entscheidung für Ausbildung oder Studium. Ich habe deshalb auch eine Vertretungsstelle vehement abgelehnt, um sofort verbeamtet zu werden, damit ich ein besseres Lebenseinkommen habe. Ganz besonders angenehm war es im Mai eingestellt zu werden, um dann direkt mal A13-Sommerferien zu haben.
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Ich weiß nicht, ob es dazu kommen wird mit 12 Stunden. Vielleicht werden es auch nur 10 oder so.
Mittags wäre ja trotzdem frei. Um von der 4 Tage Woche auf 3 Tage zu kommen würde ich das sofort machen.
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Ich werde im nächsten Halbjahr 6 Stunden an einem anderen WBK vormittags unterrichten. Ich werde anfragen dann 12 Stunden an einem Tag zu unterrichten.
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Bei den 3,6% wird angezeigt, wie viel besser/schlechter es im Vergleich zu den 200€ Angleichung ist: alles unter A14 schneidet so deutlich schlechter ab.
Übel, wenn man bedenkt, dass gerade außerhalb der Schule der größte Teil des Beamtentums weit unter A14 liegt.
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Hast du dich mal irgendwo ernsthaft beworben?
Nein, dazu musste es nicht mehr kommen, da ich die Stelle am Weiterbildungskolleg gefunden habe. Ich kann aber weder programmieren noch bin ich fachlich auf der Höhe. Da wüsste ich nicht, wo ich einsteigen könnte. Würde vermutlich auf nachstudieren und oder Weiterbildungen hinauslaufen, bevor ich einen wirklich passenden Beruf fände.
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A) stimmt
B) Kommt auf den Dezernenten an, wie ich aus erster Hand weiß

Falls ich mich mal auf eine A15-Stelle bewerbe hoffe ich, dass ich auch Unterricht nachbesprechen darf. Da fühle ich mich sicherer als bei einer sonstigen "Beratung".
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Beim Stichwort "Revision" (Originalbeitrag) gehört neben dem Unterricht ja auch die Beratung, die oft durch UB einer anderen Lehrkraft und deren Nachbesprechung umgesetzt wird, und ein schulfachliches Gespräch dazu.
Naja, das liegt daran, dass der Begriff "Revision" meist falsch verwendet wird, z.B. auch für die Unterrichtsbesuche im Rahmen der Lebenszeitverbeamtung.
Das Beratungsgespräch für A15-Stellen ist übrigens nur noch für (stellvertretende) Schulleitungsstellen an Unterricht gebunden.
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Wie süß. Glaubst du wirklich, dass dein Gutachten besser oder schlechter wird, je nachdem, was du da konkret für Stunden zeigst?
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Also entweder, oder! Oder ist das rechtlich so, dass man bei Kinderkranktagen arbeiten muss?
Natürlich nicht. Das ist genau der in deinem anderen Beitrag erwähnte Idealismus für die lieben Kleinen.
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Das größte Problem ist nicht mal das unfertige Studium, sondern die "Berufserfahrung" als Lehrer. Die ist nichts wert in den allermeisten anderen berufen.
2015 hätte ich mit meinem "Master of Education" sicherlich noch in auserschulische Berufe einsteigen können. Nachdem ich aber jetzt auch seit 8 Jahren kaum komplexere als quadratische Gleichungen unterrichtet habe, ist man dafür auch nicht mehr zu gebrauchen.
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Nee, du kriegst eine mit „beste Mathe-Lehrerin“
Den Spruch hab ich wohl verdient, würde ich aber auch nehmen, ich bin da nicht so 😂
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