Beiträge von state_of_Trance
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Informatik ist sicherlich das krasseste Mangelfach. Mathematik wird aber auch immer noch sehr gesucht. Jedes BK, mit dem ich in Kontakt trat, hätte mich für Mathe genommen. Selbst wenn das Zweitfach (bei mir Physik) wenig bis gar nicht unterrichtet wird.
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morgens!!?? da müsste ich ja um 5 aufstehen! ne, danke!
für gesundheit und schlankheit: weniger naschen oder weniger saufen?
Weniger saufen. Nichts schadet dem Körper mehr als Alkohol.
Mangels Kreativität gebe ich weiter.
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Und da ist die Qualität im letzten Jahrzehnt extrem besser geworden. Inzwischen gibt es auf Weihnachtsmärkten kaum noch die Glühweinbrühe aus dem Tetrapak sondern meist Winzerglühwein.
In Mainz vielleicht. Hier bin ich da nie so sicher.

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Das wird ja in Spanien häufiger getrunken. Da krieg ich eher den roten pur runter.
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Hauptsache ihr kommt mir nicht mit italienischen Weinen. Die sind mir zu trocken und zu rot.
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Ich sehe, du kennst dich aus
Du stellst nicht die Frage, ob man Bier oder Wein bevorzugt, sondern welchen Wein 
Aber wie geht man in der Verwaltung mit Riesling um? Wird das dem Rheingau oder Rheinhessen zugeordnet?
Der beste Riesling kommt zwar aus RLP, aber doch von der Mosel.
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Also ich habe diesen Monat nicht mehr Wespen als üblich im August gesehen, aber die, die ich gesehen haben, waren gefühlt besonders penetrant und nervig.
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Du meinst „zeuge“, oder?
Das dauert doch nur 2 Minuten.
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Wobei das Spektrum recht schmal ist. In 135 min wird meist nicht so viel weniger Text produziert als in 180 min.
Die Logik kann man auch umkehren. Ich denke auf die Gesamtheit kann das schon auffallen.
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Beispielsweise gibt es für die Klausurlängen in NRW ein Spektrum. Deutsch Englisch verlangt bei uns immer die maximale Länge. So kann man sich auch selbst schaden.
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Erfrischend, auch mal auf pragmatische Kolleg*innen dieser Fächergruppe zu treffen. Meist werden nur Gründe vorgetragen, wieso es nicht absolut undenkbar ist, die Korrektur zu reduzieren. Ich weiß schon, wer sich auch hier noch dazu melden wird, dass alles völlig unmöglich wäre, vor allem in NRW. Ich sage schonmal präventiv: Lasst es doch einfach mal drauf ankommen.
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Das wäre dann eine Führungsaufgabe dem Mitarbeiter zu verdeutlichen, dass er oder sie hier weniger Zeit pro Klausur zu verwenden hat. Das ist aber doch nicht anders als bei jedem anderen Arbeitgeber auch. Zeit ist eine kostbare Ressource mit der man verantwortungsvoll umzugehen hat. Ggf. muss man das dann auch erlernen.
Wenn man das in 15 Jahren Berufs"erfahrung" nicht gelernt hat und die Konsequenz ist, die Stunden einfach immer weiter zu reduzieren, wird es schwer, solchen Leuten noch zu helfen.
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Eine Arbeitszeiterfassung kann meiner Meinung nach gar nicht funktionieren, wenn nicht eine Pauschale angegeben wird, wie lange denn die Planung einer Unterrichtsstunde oder noch kontroverser, die Korrektur einer Klassenarbeit dauern soll. Sonst kann ja wirklich beides beliebig lange aufgeschrieben werden. Ich habe eine Kollegin, die korrigiert teilweise 6 Stunden an einer Klausur herum. Bitte richtig lesen: Nicht Stapel, sondern eine einzelne.
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So wie ich das Arbeiten in Präsenz kenne (aus der industriellen Vergangenheit und der Arbeit in der Behörde) weiß ich, dass da die Effizienz deutlich leidet.
Das mag ja sein, aber einer der Vorteile am Lehrerberuf ist ja, dass man eben nicht mit 30 Urlaubstagen 41 Stunden die Woche am Arbeitsplatz verbringt.
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Careful, ihr liefert prima Argumente für Präsenzarbeit 😉
Das wären dann prima Argumente, doch noch eine Kündigung einzureichen. So alt bin ich noch nicht.
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wenn sie sich dann nicht ausdenken, die stechuhr mit einer ortung zu verbinden. schülereltern orten ihre kinder ja bereits. dann sieht man dich im kino sitzen

Ein GPS erkennt glücklicherweise nicht, ob ich in meiner Schreibtischecke sitze oder auf der Couch und zocke. Für die Zeiterfassung würde ich notfalls auch zum Schreibtischgamer werden.
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Ich sehe das ganz entspannt. Dann trage ich halt ein, dass ich so "intensiv" Unterricht vorbereite wie meine ineffizienten Kolleg*innen.
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Da beginnt nur NRW Mitte Juli (15 Wochen Schule) - die Armen, wir sollten jetzt schon einen Eis-Sammel-Fond ins Leben rufen, um ihnen die Zeit zu versüßen.
Das ist nett, aber ich brauche gewiss keinen Eis-Sammel-Fond um 12 Wochen Arbeit am Stück zu "überstehen".
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In diese Zeit fallen natürlich auch die heißesten Tage. Und solange selbst neue Schulen ohne Klimaanlagen gebaut werden, ist das durchaus nachvollziehbar, wenn da die Ferien gelegt werden.
Dieses Jahr mag der Juli noch angenehm gewesen sein, aber es gibt sehr häufig Jahre, wo der August geradezu herbstlich ist und der Juli die heißen Tage hat.
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