Achtung! Wenn man glaubt, man müsste in der Erwachsenenbildung nicht pädagogisch arbeiten, kann mächtig auf die Nase fallen. Es hat ja oft seinen Grund, dass die Studierenden erst in späteren Jahren ihre Abschlüsse machen. Ich war ja lange an der Abendhaupt- und Realschule, und da waren schon auch harte Fälle (Drogenabhängigkeit, Schule als Bewährungsauflage, psychische Probleme).
Ich glaube, der Fragenstellerin ist schon bewusst, dass man auch in der Erwachsenenbildung pädagogisch arbeitet, wobei man hier auch ganz klar sagen muss, dass es Unterschiede gibt zwischen Abendhaupt- und Realschule sowie Gymnasium.
Wer aber beispielsweise den ständigen Lärm der Kleinen, die ständige Bemutterung, die Lehrerrolle, die man dort verkörpern muss, nicht mag, der ist in der Erwachsenenbildung, egal in welchem Bereich, denke ich besser aufgehoben.