Ich geb dir völlig Recht, die Note war nur schlecht im Vergleich zu seinem aufgerufenem Notenspektrum.
Beiträge von state_of_Trance
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In kleinem Maßen erinnert mich das an meinen ehemaligen Schulleiter im Referendariat. Gibt mir erst eine 3 im Schulleitergutachten (ich fand die Note völlig ok, ich habe mir da kein Bein ausgerissen, wie die anderen Referendare), will mich aber dann sehr gerne als Vertretung weiter beschäftigen.
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"Natürlich" sind kulturelle Veranstaltungen wichtig (und ich hätte nie ein Theaterstück gesehen, wenn meine Schule es damals nicht organisiert hätte, meinen Zugang zu Kultur habe ich der Schule zu verdanken und dafür bin ich bis heute dankbar!),
Also ich hätte nix verpasst, wenn auch die Schule es nicht organisiert hätte.
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Wir leben beide auch in Ballungsgebieten. Da gibt es eine große Auswahl an Ärzten. Das ist in eher ländliche Gegenden durchaus sehr anders.
Das ist mir klar, ich komme ja selbst ursprünglich vom Land. Aber ich vermute auch dort, kommt man als Privatpatient schnell an die Termine. Man kommt nur nicht drum rum, zum Hörer zu greifen. Ich finde es angenehmer das PKV Privileg stillschweigend abzurufen, als am Telefon zu sagen "Bitte bedenken Sie bei der Terminvergabe, dass ich Privatpatient bin".
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Also ich, Privatpatientin muss über 1 Jahr auf den Termin beim Kardiologen warten.
Dann hättest du dich halt bei einem anderen Kardiologen vorstellen müssen.
Wie stark Privatpatienten bevorzugt werden, kann jeder bei Doctolib selbst anschauen. Ich buche meine Arzttermine ausschließlich bei Ärzten, die eine Online-Terminvergabe haben (ich rufe da nicht an) und habe noch nie länger als eine Woche auf irgendetwas warten müssen und bin noch nie weiter als 10km gefahren. -
Reine Interessensfrage: Hast Du den Leitfaden selbst gelesen?
Grund: Ich hab ihn gelesen und finde, dass die Welt hier mal wieder völlig falsch interpretiert bzw. berichtet.
Ist Journalismus heutzutage überhaupt noch irgendwas wert? Ganz ernst gemeint. Das häuft sich so dermaßen, dass aus den verlinkten Quellen völlig falsche Schlüsse gezogen werden. Dann die Formulierungen wie "Auto kollidiert mit Fußgänger" etc. Ich könnte da nur noch kotzen.
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Der Thread gehört in eine lehrerforen.de-Hall-of-Fame. Alleine der Threadtitel ist ein Brüller.
Da gibt's aber harte Konkurrenz. Bei Gelegenheit erstelle ich mal eine Liste.
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Ich habe jetzt mit einer Kollegin gesprochen, die heute bei der "Dienstbesprechung" war. Offenbar lief es plötzlich als Bildungsgangkonferenz und es wurden auch Beschlüsse gefasst. Allerdings waren auch nur weniger als die Hälfte der eingeladenen Kollegen anwesend. Krankheitsquote ist wohl hoch, aber es waren auch nicht alle krankgemeldet. So versaut man sich sein Kollegium. Großartig.
Die waren sicherlich alle "krank".
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Ich bin beim Lesen an einigen Stellen hängen geblieben.
Leidest du wirklich so unter der fehlenden Verbeamtung? Das sind weniger als 500 € Differenz im Monat, nachdem die Kolleg:innen ihren PKV-Anteil bezahlt haben. Die Häuser, tollen Wohnungen, neuen E-Autos und 3-4 Urlaube im Jahr gehen nicht auf diesen Unterschied zurück.
Das finde ich jetzt aber wirklich unangemessen, wie du dieses reale Problem herunterspielst.
500€ monatlich, 6000€ im Jahr, 180.000€ in 30 Jahren sind also kein relevanter Unterschied für dich? Und 500€ ist noch konservativ gerechnet, die GEW ist der Meinung, dass eine fehlende Verbeamtung auf ein Lehrerleben ganze 300.000€ kostet.
Ich gebe dir Recht, dass das "Luxusleben" der Kollegen nicht daran liegt, aber das Problem ist real und würde mich nervlich sehr belasten. Wäre ich nicht verbeamtet, würde mir die Energie und Lust fehlen, diesen Beruf noch auszuüben. Über diese Ungerechtigkeit käme ich persönlich nicht hinweg.
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Schmidt hat ne gut verdienende Frau.
Erfrischend rollenvertauscht.
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Ich ziehe den Ausstieg gerade ernsthaft in Erwägung. Hessen zahlt Altersgeld und da kommt mittlerweile schon einiges zusammen.
Darf ich fragen, was dafür bei dir aktuell der Grund ist?
Wenn das Problem das Gymnasium ist: Es gibt auch andere Schulformen. -
Wenn ich so dienstunfähig bin, dass man mich nicht mehr im Rollstuhl ins Klassenzimmer schieben kann, dann hoffe ich doch, dass Sterbehilfe inkludiert ist.
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Meine Güte, die Lebenszeit dieser drei Beiträge bekomme ich nicht mehr zurück.
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Die Mindestpension wird jedoch erst nach 5 Jahren im Beamtenstatus gewährt. Während dieser Zeit ist eine BU durchaus sinnvoll. Im Vertrag muss man darauf achten, dass keine Klausel zur "abstrakten Verweisung" enthalten ist. Sonst muss man fast im Koma liegen, damit die Versicherung zahlt.
Während dieser Zeit ist das völlig unsinnig. Welcher andere Berufsanfänger sichert sich denn in diesem absurden Maße ab. Die Versicherer wird's freuen.
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Ich glaube Wolfgang lacht, wegen seines Verwandten, der von der Bank abgezogen wurde und sich nicht mit dem Finanzprodukt beschäftigt hatte.
Oder darüber, wie überheblich er sich jetzt fühlt, weil die Kurse abgesackt sind. (Und da jeglicher Weitblick fehlt).
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Sei froh, die absurden Beiträge kannst du anlegen. Da hast du dann wirklich was von.
Ich frage mich wirklich, was es da zu "haha"en gibt. s3g4 hat doch völlig Recht. Ich bin sehr froh darüber, keine BU/DU zu haben.
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state_of_Trance : Aber stimmt dann nicht die Schule zu, dass das dort stattfindet? Oder bekommt die Schule mitgeteilt, wann sie sich wo mit Zeugnissen einzufinden hat?
Die Schüler laden ein, das wird allerdings schon mit der Stufenleitung abgesprochen. Es gab kürzlich einen Durchgang, der für viel Unmut gesorgt hat, weil die Feier 70€ gekostet und zusätzlich auch recht schlecht ohne Auto erreichbar.
Im Endeffekt war die Feier inklusive Catering die 70€ auch wert, aber das sollte trotzdem nicht wiederholt werden. Restaurant auf eigene Rechnung ist am besten.
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Genau wie Magellan es gerade nicht glauben kann, ist es bei uns immer. Die Zeugnisse werden mit ins Restaurant gebracht.
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