Beiträge von Schmidt

    Beide Prüfungsleistungen sind noch offen. Ich will nun aber auch keine schlafenden Hunde wecken und daher nicht beim Prüfungsamt nachfragen.

    Ich verstehe das Problem noch immer nicht.

    Es ist doch, wenn das, was du geschrieben hast stimmt, in deiner Situation vollkommen egal, ob der erste Dozent irgendetwas eingetragen hat oder nicht. Wenn die dir für das erste Modul "eine 5.0 reinknallen", dann hast du den neuen Versuch doch trotzdem bestanden. Durchgefallen bist du beim ersten mal ja, wenn du nichts abgegeben hast.

    In der Anfangsphase des BA Studienganges kann einmalig eine nicht erfolgreiche abgeschlossene Modulprüfung durch eine gleichrangige Modulprüfung der gleichen Studienrichtung ausgeglichen werden.

    Module, die nicht bestanden wurden, dürfen binnen des Semesters einmal wiederholt werden.

    Wenn es so stimmt, wie du schreibst (was ich nicht weis, da ich die PO nicht kenne), dann frage ich mich, was genau die Frage ist. Du schreibst jetzt die Prüfung, bestehst sie und gut ist.

    Generelle Lernstrategien sollte du ja irgendwie haben, du hast ja schließlich auch Abitur gemacht bzw. die Abiturprüfungen abgelegt. Bereite dich so vor, wie du es bisher auch gemacht hast.

    Oder er/sie ist einer der zahlreichen Schüler, die in der Schule gar nicht extra lernen müssen. Ging mir auch so. Das war dann in der Uni eine harte Landung, weil man dort eben nicht ohne Lernen auskommt und der Stoff erheblich umfangreicher ist.

    Ich verstehe die positiven Reaktionen auf Sissymaus' Beitrag ehrlich gesagt nicht - weil sie wie gesagt ja die Chance HATTE in ihrem Ausbildungsberuf zu arbeiten. Wenn auch nur in geringem Umfang. Würde mir völlig reichen für den Anfang.
    Nur ich bin ja gar nicht eingesetzt in meinem eigentlichen Bereich: 0 %.

    Irgendwas ist immer. Sissymaus hat dir erklärt, warum es so ist, wie es eben ist.

    Das ist weder Gemein noch etwas Persönliches.

    Hier geht es ja nicht um einen Quereinsteiger, sondern um einen Kollegen mit erstem und zweiten Staatsexamen, der abgeordnet bzw. mittelfristig evtl. versetzt werden soll.

    Ein ausgebildeter Gymnasiallehrer ist im vorliegenden Fall sicher besser, als ein Quereinsteiger. Wirklich hilfreich für Unterricht, von dem die Schüler etwas haben, ist er aber auch nicht.

    Der Teilnehmer hat doch geschrieben, worum es ihm bei der korretekn Schreibung geht: Dass er Nachricht erhält, dass er erwähnt wurde. Kann man doch akzeptieren.

    PS Kaffee war gut, jetzt noch einer.

    PPS Meinen Realnamen kann auch keiner schreiben, ist ein Doppelkonsonant drin und ein "er" am Ende, das wird dann immer zu "a".

    *Die Teilnehmerin 🤓

    Aber ja, klar kann ich das so akzeptieren. Das ergibt ja auch Sinn. Das kann man dann aber auch gleich schreiben.

    Erfreulich, dass dein Kaffee gut war. :)

    Na super, "Jackpot". 😅

    Mein Name wird außerhalb des Internets sehr oft falsch geschrieben und ich stelle mit der Zeit fest, dass es viel Energie kostet, sich in der Sache jedes Mal zu engagieren.

    Mein Nachname klingt nicht deutsch und wird selbst bei mehrfachem Buchstabieren immer wieder falsch geschrieben. Was mich daran manchmal ärgert, ist nicht, dass mein Name falsch geschrieben wird, sondern dass offenbar zahlreiche Menschen nicht dazu in der Lage sind, im professionellen Kontext Wörter richtig aufzuschreiben, die ihnen buchstabiert werden. Dass die alle Legastheniker sind, bezweifle ich.

    Aber: das ist ein anderes Thema. Hier wurde lediglich ein Leerzeichen vergessen. Dass Meier richtig geschrieben wurde, sollte viel eher gelobt werden. Da gäbe es mehr Potential, etwas falsch zu machen.

    Warum lachst du? Schmidd? (du wirst schreiben, dass es dir nix ausmacht)

    Es ist unterhaltsam, wenn jemand extra einen Beitrag verfasst, weil ein Leerzeichen in einem ausgedachten Benutzernamen fehlt.

    Soviel Energie, sich über belangloses Zeug aufzuregen, muss man erstmal haben. Die scheinst du auch zu haben.

    Wenn du nicht die Ergänzung in Klammern geschrieben hättest, wäre mir übrigens nicht mal aufgefallen, dass du meinen Benutzernamen absichtlich falsch geschrieben hast.

    Edit:

    Es ist auch lustig, dass du in anderen Threads "Korinthenkacker" als Beleidigung für Menschen, die es genau nehmen verwendest, hier aber Korinthenkackerei offenbar unterstützt. Entscheid dich mal. 🤓

    Der einzige Unterschied ist Arbeitstage ungleich Kalendertage.

    Du sagst also, dass man einfach spontan ohne Vorwarnung verlangen kann, ein Attest am dritten Tag vorzulegen, auch wenn TV- L/ TV-ÖD was anderes sagt? Man muss es erst wenn man LÄNGER als drei Tage fehlt.

    Bei Angestellten kann bereits ab dem ersten Krankheitstag ein Attest verlangt werden. Du behauptest, dass das generell unzulässig ist. Dafür möchte ich nachwievor eine Quelle.

    Ob die Kurzfristigkeit in Ordnung ist bzw. wann der Arbeitgeber dieses Verlangen anzeigen muss, ist eine andere Frage.

    Edit: Jetzt erst den Bildanhang gesehen. Da steht sogar explizit drin, dass der Arbeitgeber die AU bereits ab dem ersten Tag verlangen darf und das nicht nal begründen muss.

    Ihr habt natürlich Recht. Dank der kleinen Smartphonetastatur/ Bildschirm ist aus den gewollten Mainstreammedien nur Mainstream geworden. Mein Fehler.

    Gehört die Tagesschau nicht zu den "Mainstreammedien"? Die hast du jedenfalls selbst verlinkt. Berichten die vielleicht doch nicht mit so absoluter Position, wie du behauptest?

    Insbesondere bei der Tagesschau habe ich durchaus das Gefühl, dass recht ausgewogen verschiedene Perspektiven gezeigt werden. Wäre mal eine Studie wert, zu prüfen, ob das objektiv der Fall ist. Gibts sowas schon?

    Müssten sie an meinem Stunden- und Aufgabenumfang und der Tatsache, dass ich noch keine Routine habe, dafür aber ein kleines Kind habe, mitbekommen habe.

    Wenn du etwas willst, brauchst oder ein Problem hast, dann musst du das sagen. Niemand ist in der Pflicht etwas "mitzubekommen". Das tuen Menschen in der Regel auch nicht. Und Gedankenlesen kann auch niemand. Das gilt übrigens nicht nur für die Arbeit, sondern auch für jeden anderen Bereich des Lebens.

    Wenn das so ist, kann das Land NRW Dir als Schulleiter ja auch a5 zahlen. Schließlich ist es Dir ja egal was andere Schulleiter verdienen.

    Niemand sagt, dass es egal ist, was man selbst verdient. Wenn ich mich aber für den Lehrerberuf entschieden habe, mit dem Wissen, wieviel ich mit A13/A14 bekommen werde (das kann man leicht herausfinden), dann kann es mir vollkommen wurscht sein, wieviel Geld andere bekommen. Wenn anderen mit ihren drölfzig Kinder ein besseres Auskommen gesichert wird, dann kann ich daran nichts schlechtes finden.

    Meine emotionale Reaktion auf die Karnickelprämie ist auch, dass es sich irgendwie unfair anfühlt. Mit eingeschaltetem Kopf ergibt das aber durchaus Sinn.

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