Beiträge von Schmidt

    Solange wir Lehrermangel haben, würde ich in der Grundschule nicht nur den Englischunterricht streichen sondern auch gleich die "verlässliche Grundschule", also die Nachmittagsbetreuung, um so viel Unterricht in Mathe und Deutsch wie nur irgendwie möglich in die Stundenpläne reinzubekommen.

    Und wer soll die Kinder dann nachmittags betreuen, während die Eltern noch arbeiten?

    Wer spricht denn nur von einer Stunde mehr Arbeitszeit ;)

    Angestellt arbeiten in Vollzeit 40 Stunden (oder in Brandenburg nur 39?), Beamte 41 Stunden.

    Zitat

    Wie gesagt, es sind ja genügend Gründe von mir genannt worden

    Nicht wirklich, jedenfalls keine vernünftigen Gründe, die so allgemein gelten.

    So pauschal von der Verbeamtung abzuraten, wie es offenbar getan wird, ist hochgradig unprofessionell.

    Wie dem auch sei. Ich habe mich ja in dem Forum u.a. auch angemeldet um echte "Empfehlungen" und "Erfahrungswerte" von jemandem zu erhalten, der eben nicht nur VERKAUFEN will, sage ich mal.

    Ist ja jetzt hier keine Vertreterplattform von daher sollte ja legitim sein auch über Gesellschaften etc. zu sprechen sonst nützt mir das ganze ja hier nichts.

    Ich bin auf alle fälle dankbar für den Tipp. Hatte die DBV gar nicht auf dem Schirm....

    Genau. "Constanze" will aber offenbar verkaufen und ist hier gar nicht schreibberechtigt. Daher die Sperrung.

    Ich war bei einem unabhängigen Versicherungsberater. Das kostet mittlerweile um die 800 Euro, aber das fand ich sehr hilfreich.

    Man wollte die Behandlungen nicht zahlen, als er erkrankt ist und hat ihn letztendlich rausgeworfen, weil er die Krankheit angeblich hätte vorher ahnen (ach nee, wissen) müssen :autsch:

    Was hat der Anwalt dazu gesagt? Was war die offizielle Begründung? "Sie hätten die Erkrankung erahnen müssen" wird ja sicher nicht so in der Kündigung gestanden haben.

    Fände das Angebot der Rentenpunkte durchaus überlegenswert.

    8024,41 € sind mit 36,04 € monatlich sind ungefähr 222 Monate, also 18,5 Jahre. Bei Rente mit 65 reicht das Geld bis zum alter von 83,5 Jahren. Das ist bei einem jetzt 65-jährigen Mann ungefähr die verbleibende Lebenserwartung (Frauen haben eine ca. drei Jahre höhere Lebenserwartung).

    Wenn man das Geld jetzt zu 5% p.a. anlegt, entspricht das ca. 33 Euro pro Monat (400 Euro pro Jahr). Und die 8000 Euro muss man dabei gar nicht anfassen. Die sind für den Notfall immernoch da. Bisher erzielt bspw. der S&P 500 im Durchschnitt noch deutlich bessere Renditen. Das geht auch, wenn man jetzt schon 65 ist.

    Die Entscheidung ist eigentlich überhaupt nicht schwierig.

    Nicht umsonst rät in Berlin z.B. die Frauenvertreterin davon ab sich verbeamten zu lassen.

    Das ist so pauschal vollkommen irrational. Je nach persönlicher Situation kann es unter Umständen sinnvoll sein, sich nicht (sofort) verbeamten zu lassen. Mangelndes Streikrecht und eine Stunde mehr Arbeitszeit pro Woche sind allerdings keine vernünftigen Gründe gegen das Beamtentum.

    Ist das so? Hier sind konfessionelle Kindergärten eine private Möglichkeit neben anderen kommunalen KiTa.

    Zudem hat s3g4 hat ja geschrieben, dass es eine andere Kita im Umfeld gibt.

    Bei uns, ja. Die konfessionellen Kindergärten sind mit im Pool. Ist einer Freundin jetzt passiert, dass ein Platz an einem evangelischen Kindergarten zugewiesen wurde, obwohl die mit dem Zeug nichts zu tun haben. Sie muss langsam wieder arbeiten gehen und das Kind ist mittlerweile schon vier. Die warten seit 1,5 Jahren.

    s3g4 schrieb auch, dass sein Kind 15 km entfernt wohl keinen Platz bekommen hätte.

    Zitat

    Doch, tun sie.

    Ist das so? Ich kenne das nur von Leuten, die Religion nicht ablehenen, sondern ihr gleichgültig gegenüberstehen bzw. sie wenigstens ein bisschen witzig finden.

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    Und man hat dann eben doch eine Wahl, man ist ja nicht gezwungen, sein Kind auf eine Privatschule zu schicken.

    Bei der Wahl ging es offensichtlich um den Kindergarten. Bei der Wahl zwischen kein Platz und ein Platz in einem konfessionellen Kindergarten, bleibt den meisten Menschen nichts anderes übrig, als den konfessionellen Platz zu nehmen und damit zu leben, dass das Kind beten und zum Gottesdienst muss.

    Zitat

    Es gibt Menschen, die offenkundig Kirche, Konfession, Religion ablehnen, dann aber doch für ihre Kinder eine Schule mit religiösem Profil wählen, weil ihnen die Ablehnung der Religion nicht so wichtig ist wie andere Gründe, die private Schule der staatlichen vorzuziehen.

    Wie sonst soll man diese Entscheidung erklären?

    Die Frage hast du selbst beantwortet.

    Eine Freundin wurde von ihren Eltern ab Klasse 5 auf eine katholische Privatschule geschickt, weil die kleinere Klassen, bessere Ausstattung und ein besseres Klientel hatte, als die anderen weiterführenden Schulen, die in Frage gekommen wären. Die sind auch eher opportunistisch veranlagt. Das religiöse Zeug wurde eben mitgemacht und sich nach der Schule darüber lustig gemacht. Sie war auch nicht die einzige, deren Eltern so gedacht haben. Käme für mich nicht in Frage, ich kann aber die Gründe durchaus nachvollziehen.

    Ich kann nicht verstehen, warum man Religion so sehr ablehnt, sich offen dagegen positioniert, dann aber die kirchliche KiTa oder die evangelikale Privatschule auswählt.

    Weil man keine andere Wahl hat. Wenn der konfessionelle Kindergarten eben derjenige ist, in dem man einen Platz bekommt, muss man den nehmen.

    Die evangelikale Privatschule wählen solche Menschen eher nicht.

    Wenn man Plattenspieler liest, ahnt man, dass er viel mehr davon verstanden hat, als ich. Im ersten Semester habe ich ein Kolloquium abgesagt, weil ich beim Lernen keine einzige Seite meines Ordners irgendjemand anderem hätte erklären können. Daher wundern mich die blöden Antworten zu Plattenspielers tollen und geduldigen Kommentaren überhaupt nicht. Woher soll man irgendeine Vorstellung haben, wenn man null Einblick hat und nur alles unwissend ins Lächerliche ziehen will.

    Dass das ausgedachte Zeug kompliziert ist, macht es nicht weniger ausgedacht.

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    Zählen in deinem Leben nur Dinge, die du mit dem Verstand erklären kannst? Es gibt auch Gefühle.

    Gefühle sind erklärbare Vorgänge im Körper.

    Daran ist nicht "transzendent". Dass du Religion so einordnest, steckt sie, zu Recht, in eine Schublade mit Homöopathie. Hauptsache man glaubt dran.

    Also zahlt man, wie ich vermutet habe, Kirchensteuer auf die Kapitalertragssteuer und nicht auf den Kapitalertrag. Da hätte Zauberwalds Mann durchaus in der Kirche bleiben können.

    Auch 8/9% der Einkommenssteuer ist schon zuviel. Aber ja, er wird wohl im Verhältnis weniger Kapitalertragssteuer als Einkommenssteur auf Erwerbseinkommen zahlen, da ist die Begründung schon merkwürdig. Aber vll war das der Tropfen, der das Fass hat überlaufen lassen.

    Echt jetzt? Die Kirchensteuer beträgt doch 8 bzw. 9 % der Einkommenssteuer und nicht der Einkünfte.

    Die Kapitalertragssteuer ist eine Form der Einkommenssteuer. Eigentlich müsste Ertrag aus Kursgewinnen von Privatleuten mit dem Einkommen versteuert werden. Die CDU hat sich nur das prima Konstrukt der Kapitalertragssteuer ausgedacht, damit die selbst die eigenen Kursgewinne und Dividenden nicht mit dem Spitzensteuersatz versteuern müssen.

    Lange Rede, kurzer Sinn: da die Kapitalertragssteuer eine Form der Einkommenssteuer ist, entfallen darauf auch Kirchensteur (und Soli).

    Es wird eben auch genutzt, um darzustellen, dass das Studium für die Grundschule minderwertig sei, dass Master nicht gleichwertig mit Master sei und dass diese Lehrkräfte im Studium weniger leisten und später auch weniger bezahlt sein müssten als Lehrkräfte anderer Schulformen.

    Wer behauptet das hier im Thread?

    Zitat

    Und das gehört zur Debatte dazu.

    Dann ist es eine Deprofessionalisierung, mit der verschiedene Länder gerade auf den selbst (durch die Länder) verursachten Mangel reagieren, siehe Vertretung/Betreuung durch gar nicht ausgebildetes Personal, „Bachelor reicht als Ausbildung“ und „ein 4-Tage-Kurs für Quereinsteigende tut es auch“.

    In Hessen studieren angehende Grundschullehrkräfte schon länger "nur" 6 Semester. Der Schwerpunkt liegt auf Pädagogik und Didaktik. Das funktioniert soweit ganz gut. Jedenfalls wäre mir micht bekannt, dass die schulische Bildung in Hessen besonders schlecht wäre. Auch die 5. Klässler, die bei uns ankommen haben keine besonderen Defizite. Vielleicht hängt die Länge des Studiums, nach einem Grundstock, gar nicht mehr mit der Lehrqualität in der Grundschule zusammen?

    Zitat

    Statt Arbeitsbedingungen zu verbessern und Bezahlung anzugleichen sucht man nun Personen, die die gleiche Arbeit für weniger Geld verrichten. Man wollte ja sparen, sieht sich aber nun genötigt, A13 für alle umzusetzen.

    Sechs Semester Studium + zwei Jahre Referendariat qualifizieren in Hessen für den höheren Dienst. Ist das in anderen BL nicht so?

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    Für eine angestrebte Deprofessionalisierung spricht auch, dass man in anderen Berufen (Hebammen, Therapeut:innen, übrigens auch Berufe mit Mangel) inzwischen die Ausbildung an die Uni verlagert, während man bei Lehrkräften anders argumentiert.

    Hebammen: das ist ein komplexer Beruf, der ja gerade professionalisierter werden soll, indem er an die Uni verlegt wird. FHs wären sicher auch ein guter Ort dafür. Als duales Studium bliebe das Studium für angehende Grundschullehrkräfte an der Uni. Wo ist das Problem?

    (Psycho?)Therapeuten: Bisher mussten Menschen, um Therapeut zu werden, erst Psychologie studieren (für Kinder- und Jugendpsychotherapeuten hat auch ein Studium der Erziehungswissenschaften gereicht, allerdings dann ohne klinische Qualifikation) und danach noch eine private Ausbildung zum Therapeuten absolvieren. Selbst bezahlt. Das hat je nach Ort um die 10.000 Euro gekostet. Die neue Struktur kombiniert Studium und Therapeuten Ausbildung in einem Studiengang. Das ist eine vernünftige Entwicklung. Das Qualifikationsniveau wird dadurch weder höher noch niedriger.

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    Und wieder sind es allein die Lehrkräfte für die Grundschule, die es betreffen soll, nicht SekII, nicht SekI, nicht FöS, nicht BBS.

    Und?

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    Mit der Ausbildungsleistung an UnI und auch am Seminar sind immer wieder Menschen unzufrieden, quer durch alle Schulformen, und auch das Ref würde nicht überall die Ausbildungsnote 2 bekommen. Wenn es doch aber alle Schulformen betrifft, warum will man es nicht gleich für alle ändern? Und was will man ändern?

    Müsste man nicht erst einmal fragen, was negativ bewertet wird? Wer äußert sich da zum fachlichen Anspruch des Studiums (der Fächer und auch der Erziehungswissenschaften) und aus welchem Grund? Wer bemängelt den fehlenden Praxisbezug und warum ist es an anderen Unis anders?

    Haben Unis zu viele Freiheiten in der Umsetzung der Studiengänge und nutzen sie ebenso zum Sparen? An welchen Unis gelingt es besser, die Lehramtsstudiengänge gut verzahnt zu führen und die Praktika einzubinden?

    Woher weißt du, dass es solche Diskussionen nicht gibt? Bei uns in der Englisch Didaktik war und sind solche Überlegungen bei allen Lehrenden präsent und wird auch immer wieder von den Professoren in diversen Gremien, besprochen. Da kommt keiner und denkt sich, joa, das machen wir mal so. Solchen Änderungen gehen jahrelange Diskussionen voraus. Unter Umständen stehst du mit deiner dramatischen Darstellung mit wenig Gesellschaft da. Solche Änderungen sind einen Versuch wert.

    Dann könnten wir sogar aufs Abitur für die Lehrkräfte verzichten…

    Man braucht kein Abitur, um Lehramt studieren zu können.

    - Bundesweit gibt es Zulassungen für beruflich Qualifizierte. Je nach Hochschule ist schon beruflich qualifiziert, wer als Ausbilder in seinem Beruf tätig ist. Dass Erzieher nach Hauptschulabschluss und Ausbildung noch Grundschullehramt studieren, ist gar nicht so selten. Natürlich ohne das Abi nachzuholen.

    - Für Hessen gilt, dass man gestufte Studiengänge mit Fachhochschulreife studieren kann. Lehramt für berufliche Schulen wird in Hessen im BA/MA-System, also gestuft studiert. Mit FHR kann man also Lehramt für berufliche Schulen studieren.

    Zwangsmitgliedschaft gibt es auch in allen anderen Religionsgemeinschaften, die als Körperschaft des öffentlichen Rechts organisiert sind. Ich habe vor kurzem einen Zeitungsbeitrag gelesen von einem jüdischen Ehepaar, die in den Einzugsbereich einer jüdischen Kultusgemeinde gezogen sind (ich meine es war Frankfurt) und plötzlich kultussteuerpflichtig waren, da in dem Gebiet eben alle Menschen, die nach der Halacha jüdisch sind auch Mitglied der Gemeinde sind (außer sie treten aus). Da braucht es also noch weniger als die Taufe.

    Danke für den Hinweis.

    Das ist auch nicht in Ordnung.

    Auch hat die evangelische/katholische Kirche keine Zwangsmitgliedschaft. Du kannst jederzeit austreten. Tun momentan auch viele.

    Das kostet 25-30 Euro, damit man aus einem Verein rauskommt, in den man nie eintreten wollte bzw. nie selbstständig eingetreten ist. Wenn man durch Taufe Mitglied der Religionsgemeinschaft wird, ist das eine Zwangsmitgliedschaft.

    Von so Dreistigkeiten wie dem Kirchgeld ganz zu schweigen. Da wird sogar bei Leuten abkassiert, die gar nicht selbst Vereinsmitglied sind.

    Fällt dir zu den anderen Weltregionen auch noch Kritik ein? So ist z.B. auch der Islam bzw. das Verhältnis zwischen Christen und Muslimen durchaus ein Thema im Religionsunterricht.

    Die anderen Weltreligionen bekommen in Deutschland keinen Sonderbehandlung, unterliegen der strafrechtlichen Verfolgung, werden nicht von Politikern vorgeschoben um sich von anderen abzugrenzen, werden nicht in den Schulen unterrichtet (jedenfalls nicht flächendeckend), haben keine Zwangsmitgliedschaft usw. usf.

    Selbstverständlich gilt die generelle Kritik an Religionen für alle Religionen.

    Man kann also davon ausgehen, dass es Leben im Universum und Gott nicht gibt?

    Zwischen "es gibt kein Leben im Universum und auch kein irgendwie geartetes Wesen, das sich unserer Wahrnehmung bzw. unserem Verständnis entzieht; da bin ich 100% sicher" und "ich weiß, dass es den Mann mit Bart im Himmel gibt, ich glaube alle seine Geschichten und finde den so toll, dass ich für meinen Glauben eine staatliche Extrawurst will" liegen ganz viele Abstufungen.

    Ich kann nicht ausschließen, dass es "höhere Mächte" oder Leben im Universum gibt. Ich weiß aber, dass es in diesem Zusammenhang unendlich viele Möglichkeiten gibt. Eine davon ist, dass die Katholiken recht haben. Eine davon ist dass die Protestanten recht haben. Eine ist, dass es einen Karate-Tiger gibt, der alles kontrolliert. Vielleicht ist es auch Cthulhu. Jede dieser Möglichkeiten hat bei unendlich vielen Möglichkeiten im Limes eine Wahrscheinlichkeit von 0. Woher kommt die Arroganz zu behaupten, dass ausgerechnet die eigene Religion recht hat?

    Zitat

    Wenn man das eine erforscht, ist es vernünftig, wenn man da andere erforscht, ist es unvernünftig?

    Wenn man sich mit den Grundzügen des Glaubens, den Unterschieden, den Auswirkungen, die existent sind, beschäftigt, ist es unvernünftig, weil es Gott ja nicht geben kann und die Menschen alle irre sind?

    Wenn man sich mit dem Leben im Universum, den noch nicht entdeckten Möglichkeiten, der Erreichbarkeit beschäftigt, ist es vernünftig, und Menschen, die daran glauben, dass da etwas sein könnte, sind ganz normal oder herausragende Wissenschaftler?

    Der Glaube von religiösen Menschen geht in der Regel über die Gottesfrage hinaus. Dass es einen Gott oder mehrere Götter gibt, ist feste Voraussetzung für die meisten Glaubensrichtungen.

    Verrückt ist der feste Glaube daran, dass ausgerechnet die eigene Vorstellung von Gott richtig ist. Und das Ableiten von Verhaltensregeln und Diskriminierung aus einem Fantasy Roman. Und die Vorstellung, dass Gott über die Menschen richtet. Und die Scheinheiligkeit vieler Gläubiger, die andere ablehnen, weil die keine Christen/Moslems sind oder die irgendwas von Nächstenliebe faseln, aber eigentlich genauso gleichgültig anderen Menschen und Tieren gegenüber sinr, wie die meisten anderen Menschen auch. Und die Vorstellung, dass der Papst irgendeinen besonderen Draht zu Gott hätte. Und, dass die Manager der katholischen Kirche nicht strafrechtlich belangt werden können. Auch nicht, wenn sie Kinder vergewaltigen oder das auch "nur" decken. Usw. usf.

    Kannst du beschreiben, was du mit dualem Studium im Lehramt meinst? Ich fürchte nämlich, dass die Idee "beim Staat arbeiten und parallel studieren" zum Sparkurs würde. Vom Master zum Bachelor, der tuts ja vielleicht auch für Grundschule

    Ja, der tuts für die Grundschule. In Hessen gibt es zwar im Grundschullehramt kein BA/MA System; das Studium für Grundschulen hat aber dennoch nur einen Umfang von sechs Semestern. Also genauso, wie Bachelor Studiengänge in der Regel.

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    und wenn die Studierenden parallel in Klassen eingeteilt sind, werden innerhalb kürzester Zeit die Mentorinnen zur Vertretung abgezogen.

    Bei uns im Ref jetzt schon: vor ein paar Jahren war man noch doppelt gesteckt, jetzt sind Reffis schnell im eigenverantwortlichen Unterricht und kriegen keine Rückmeldung mehr.

    Im Praxissemester sind Studenten auch in Klassen eingeteilt. Das klappt bei uns eigentlich gut. So sind die dann eben in der vorlesungsfreien Zeit immer zwei bis drei Monate in der Schule zur Ausbildung.

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