HITZE!! Ich HASSE Hitze!
Ein Thema für Deutsche und Boomer. Perfekt.
Ich hasse Hitze auch!
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Ich hasse Hitze auch!
Ich weiß aber generell nicht, man kann doch auch bei 30°C ein paar Rechenaufgaben oder Schreibübungen machen... Sehe da jetzt nicht so das riesige Problem.
Bei 30 Grad existiere ich gerade so noch. Bei den 36 Grad, die wir hier gerade haben bin ich zu nichts mehr zu gebrauchen und warte darauf, dass es endlich vorbei ist.
State unterhält sich doch gerade mit sich selbst. 🤨
Wieso bereust du denn, dich für die PKV anstelle der gesetzlichen entschieden zu haben?
Ich habe es so verstanden, dass er/sie die konkrete PKV, nicht die PKV generell meint.
Das sind aber zwei verschiedene Aspekte. Einmal die Qualität (aktueller) Software und einmal, dass es grundsätzlich die Möglichkeit gebe, eine native Lösung zu entwickeln.
Ich hatte bereits geschrieben, dass ich durchaus ein Freund der iOS-Lösung bin. Aber grundsätzlich sind auch andere Wege denkbar.
Sicher kann man sich das so vorstellen. Es ist auch möglich, sich Klassen mit maximal 10 Schülern pro Lehrkraft vorzustellen. Realistisch ist aber anders.
Dann komm zu uns nach NRW.
Wir haben IT.NRW. Die können alles.*
*außer Abi-Klausuren zum Download bereitstellen und Logineo entwickeln.
eAkten und Cloud würde ich jetzt nicht als "alles" bezeichnen. Das sind Basisdienste. Vielleicht machen die ja irgendwann auch noch Software.
Während bei der klassischen AU dem Arbeitgeber zwar keine Diagnose mitgeteilt wurde, war auf der AU der krankschreibende Arzt ersichtlich und eben ggf. auch die Fachrichtung. Mit der elektronischen Krankschreibung hingegen sind diese Informationen dahin. Die Bezirksregierung kann nur noch in Erfahrung bringen von wann bis wann eine AU vorliegt.
Sehr gut, das geht da niemanden etwas an.
Ich weiß nicht ganz, was dich daran verwirrt. Aber selbstverständlich kann sowohl der Dienstherr als auch der Schulträger eigene Software entwickelt. Es wird auch in Teilen so gemacht. Ich denke nur an die verschiedenen Bildungsclouds. Warum sollte ein oder mehrere Bundesländer nicht spezifische Apps oder Software entwickeln lassen können? Was verwirrt dich daran? Das machen auch mittelständische Unternehmen. Das wird auch ein Bundesland schaffen.
Die einzigen erfolgreich umgesetzten staatlichen Softwareprojekte kommen von Bundesebene. Die Länder haben gar nicht die Entwickler, die dafür notwendig wären.
Mittelständische Unternehmen lassen selten custom Software entwicklen. Sie kaufen in der Regel von der Stange. Software im B2B Betrieb ist in der Regel bis zu einem gewissen Grad an die Betriebe anpassbar (für viel Geld natürlich).
Vielleicht stellt du dir das Entwicklen einer hinreichend skalierbaren Software zu einfach vor. Aber nur vielleicht. ![]()
Ich denke dennoch, dass die Arbeit erste Aufschlüsse darüber geben kann, warum KI im Mathematikunterricht nicht genutzt wird.
War soll es wichtig sein das/ob KI für den Mathe Unterricht genutzt wird? Nur, weil es ein neues Tool gibt, muss dieses nicht für alles und von jedem genutzt werden.
Man kann ohne Probleme eine eigene Software entwickeln und nutzen.
Kann "man" das? Interessant.
Nein, rumwurschteln soll da keine. Warten reicht. Wie gesagt, ich möchte ein Gerät das funktioniert. Dazu gehört auch, dass ich sage, ich brauche dies, das und Ananas und das wird das installiert. Updates werden zeitnah eingespielt, es gibt ein Backup-System. All das. Ich mach nur anschalten und Texte tippen.
Statt in zwei Minuten im App Store selbst auf dir App zu tippen, willst du ein Ticket aufmachen, jemand anderem sagen, dass du eine App benötigst, der sie dir dann installieren soll? Du trollst doch gerade wieder.
Ich möchte (im Dienst) weder ein Betriebssystem wählen noch eines installieren. Das sind alles keine Lehrerinnentätigkeiten. Ich möchte, dass man mir Geräte hinstellt, die funktionieren.
Ein iPad hat in der Regel wenig bis gar keinen Administrationsaufwand. Das schaffst du.
Irgendjemand muss die App ja wohl installieren.
Ja, du selbst. Einfach im App Store darauf klicken. Soviel technische Kompetenz traue ich dir zu.
Das zeigt sich genau das Problem. 20% der Schulen geben gar keinen Schwimmunterricht. Andere Schulen nehmen nur noch die Schwimmer mit. Ergebnis: Weniger Unfälle im Schwimmunterricht und dafür mehr Nichtschwimmer. Ob das am Ende Leben rettet ...
Ich verstehe jede Lehrkraft, die unter den gegebenen Umständen keinen Schwimmunterricht geben bzw. nur Schwimmer mitnehmen will. Es ist nicht Aufgabe der Lehrkraft, abstrakt für die Zukunft Leben zu retten, sondern den Kindern das Schwimmen beizubringen und dabei zu vermeiden, dass jemand stirbt.
Der Kern der Debatte ist nicht die Frage nach entschuldigen Umständen sondern nach dem korrekten Handeln der Lehrkräfte.
Die Frage ist abschließend beantwortet. Die Absperrung hätte bereits an einer weniger tiefen Stelle angebracht werden müssen. Zudem wäre eine Trennung von Schwimmern und Nicht-Schwimmern notwendig gewesen. Der konkrete Fall ist ansich uninteressant.
Wer sonst? Die Gärtnerin?
Bei einem iPad sollte niemand gefragt werden müssen.
Die Innenstadt wird tatsächlich auch von öffentlicher Seite als Gefährlich eingestuft, hinsichtlich sich dort häufender Straftaten, hauptsächlich im Bereich Drogendelikten, aber auch Körperverletzungen usw. . Insbesondere durch den hohen Ausländeranteil dort auch noch anderweitige Straftaten die ich hier nicht weiter benennen möchte.
Die Einstufung als "gefährlich" erfolgt nur, um Polizisten eine anlasslose Kontrolle in diesen Bereichen zu ermöglichen. Diese Bereiche sind tagsüber und für Kinder in Gruppen nicht gefährlicher, als andere Städte.
Den rassistischen Unterton würde ich mir an deiner Stelle nochmal überlegen.
Ich komme aus Frankfurt am Main und arbeite dort auch. Frankfurt am Main hat hinter der Nachbarstadt Offenbach mit rund 55% den höchsten Ausländeranteil aller deutschen Städte und ist nicht gefährlicher als jede andere Großstadt. Insbesondere tagsüber kann man dort, entgegen der wehementen Behauptungen zahlreicher Bewohner des Speckgürtels, bedenkenlos mit Schülergruppen unterwegs sein. Dass es in Chemnitz besonders schlimm sein soll, wäre mir neu.
Ne, dafür haben die Sekretärinnen keine Zeit. Sei froh, dass die diese Arbeit erspart bleibt. Genieße es. Ich hasse Aktendurchsehen, ist aber eine meiner Aufgaben.
Ich habe dafür auch keine Zeit.
Meine Aufgaben sind das Unterrichten, Erziehen, Beraten und Betreuen von Schülern, nicht das Führen von Schülerakten und auch nicht das Kopieren und Abheften von Zeugnissen (wobei sich der Aufwand dabei wenigstens sehr in Grenzen hält).
Wie was interessiert es mich, ich muss für jedes Elternteil die persönliche Anleitung mit den Zugangsdaten drucken, sie den Klassen zusortieren und viel schlimmer dann mit jedem Elternteil das es damit nicht schafft, die Anmeldung machen.
Und jeder Klassenlehrer muss beim allerersten Elternabend, wo die Eltern erstmalig auf ihn treffen jedem die persönliche Mappe geben. Das kann nur schief gehen!
Also es interessiert mich sehr viel und betrifft mich auch sehr viel, weil es völlig verschwendete Zeit ist, weil es nicht so wie im Kollegium geht, dass man die Erstellung des Initial-Passwortes und des Nutzernamens einheitlich macht, die Anleitung einmal druckt, dann entsprechend oft kopiert und es völlig egal ist, ob der Max Mustermann oder Erika Beispiel heißt, die Erstellung und Anleitung wäre für alle gleich.
Wieviele Erstklässler bekommt ihr denn jedes Jahr und wie lange dauert das Drucken für ein Kind (bzw. dessen Eltern)?
Das klingt alles nicht nach viel Arbeit. Wir haben bei unserem Betrieb immer mal wieder Veranstaltungen mit ~300 Teilnehmern, für die wuch individuelles Material ausgedruckt wird. Der Aufwand dafür hält sich in Grenzen.
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