siehe hier
Gibts dafür (wofür auch immer, ich lasse die BILD keine Cookies auf meinem Smartphone ablegen) noch eine seriöse Quelle?
siehe hier
Gibts dafür (wofür auch immer, ich lasse die BILD keine Cookies auf meinem Smartphone ablegen) noch eine seriöse Quelle?
Welche wäre das?
Zum mindestens dritten Mal für SH: https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregie…stieg_node.html
ZitatIch kenne ja zahlreiche Leute, die ohne Ref unbefristet angestellt sind. Das war ja meine Urpsungsfrage.
Wenn die unbefristet mit E11/E12/E13 an öffentlichen Schulen angestellt sind, dann mache es doch auch so. Wozu die Fragen hier?
Zitat"Deine Fragen sind dumm.", "Deine Fragen sind redundant.", "Langsam verstehe ich, warum du Probleme in der Schule hast.", "Das Thema ist beendet.".
Als dumm hat deine Fragen soweit ich das überblicke niemand bezeichnet. Ansonsten sind deine Fragen redundant, weil du die Antworten entweder nicht liest oder nicht verstehen willst. Daher: welche Fragen sind noch offen.
ZitatDies sind genau die Horrorgeschichten, die mich angeschreckt haben. Das haben meine Leute zu Genüge gehört und ich halte solche Beiträge für destruktiv.
Vielleicht erzeugt dieses System tatsächlich diese Struktur. Wer "drüben" ist, trägt die Nase ein Stück höher und darf denen, die noch nicht drüben sind, solche Sachen sagen.
Na dann
Aber hilf mir gerne: Welcher Weg führt am Ref vorbei?
Kommt drauf an.
https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregie…stieg_node.html
Welche Frage ist denn noch offen?
Es ist geklärt, dass es neben dem klassischen Zugang zum Lehramt (Studium Lehramt + Ref) noch weitere Möglichkeiten gibt (Seiteneinstieg, Queereinstieg, Nachstudium), die zusammen mit einem Referendariat oder einer vergleichbaren Qualifizierung auch zum Lehramt befähigen.
Die Annahme, es gebe nur genau einen Weg ins Lehramt, ist also falsch.
Es ist auch geklärt, dass das Referendariat nicht perfekt aber grundsätzlich sinnvoll ist.
Und geklärt ist auch, dass man sich als Erwachsener nicht von irgendwelchen Horrorerzählungen abschrecken lassen sollte.
Gibt es in Dänemark. Die SPD führt aber dieselbe Migrationspolitik wie die AfD sie sich wünscht. Ob das besser ist, musst du beurteilen...
Wie bitte?
...
Das beantwortet meine Frage nicht.
Und ja, du darfst in einem freiheitlichen Staat wie Deutschland natürlich auch eine grundgesetzkonforme Aussage verurteilen und als "braun gefärbt" bezeichnen - Moral und Gesetzkonformität sind ja erst einmal zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
Wie wäre denn der Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft für alle (oder zumindest alle von irgendwem unerwünschten) Menschen mit doppelter Staatsbürgerschaft mit dem Grundgesetz vereinbar?
Dass einzelne Menschen ihre Staatsbürgerschaft verlieren können, ist offensichtlich nicht dasselbe.
Vielleicht reagiert man anders, wenn man jede Woche Kinder in der Schule hat, die nicht abgeholt werden und deren Eltern nicht erreichbar sind.
Du lässt die Kinder dann einfach vor dem Schultor stehen oder schickst sie alleine nachhause? Und wenn die Kinder es nachhause schaffen und niemand daheim ist, dann laufen sie eben noch ein bisschen weiter alleine herum? Wohl kaum.
Nur gibt es keinerlei portable Dienstgeräte an der Schule, nur die klapprigen stationären PCs in den Klassenräumen. Trotzdem wird von der Schulleitung erwartet, dass ich im Unterricht (auch in der Sporthalle, auf Wandertagen oder im Schullandheim) derartige Dinge über diese App verwalte.
Wie soll das gehen, wenn du dafür kein Gerät zur Verfügung hast?
Ich war jahrelang Klassenlehrer - und in diesem Zusammenhang für die Eltern bei Lerngängen und Ausflügen mit der beschriebenen Lösung erreichbar.
Wir sind auf Klassenfahrt oder bei Ausflügen einfach nicht jederzeit erreichbar. Wenn die Eltern bei der Unterkunft anrufen müssen, halten die sich wenigstens zurück.
Ich find schon das hier eine offene Diskussionskultur herrscht.
Ich durfte mir auch schon den ein oder anderen Spruch anhören, aber das gehört dazu.
Sehe ich auch so. Ich vertrete ja teilweise durchaus Ansichten, die hier in der deutlichen Minderheit sind und ich bin sicher auch bei dem ein oder anderen Nutzer blockiert, aber ich habe nicht das Gefühl, dass das hier generell ein Problem wäre. Wenn ma Ansichten vertritt, die auf einer Platform in der Minderheit sind, kommen eben überpriportional viele gegenteilige/ablehnende/kritisierende Antworten. Aber so ist das eben, wenn jeder seine Ansichten kundtun und vertreten darf.
(Und ich kenne eine Familie, die 10 Kühe halten muss, um nicht so viel Grundsteuer zu zahlen. Da scheint es nicht so viel Bürokratie zu sein, vielleicht wird also auch übertrieben.)
Bei bürokratischen Prozessen wird häufig in der Einschätzung der Komplexität übertrieben. Wenn man nicht einfach machen kann, sondern sich vielleicht mal einen nachmittag mit Formalia beschäftigen müsste, wird daraus ein Drama der Gängelung des Bürgers. Die Zeit, die da ins Beschweren gesteckt wird, wäre besser im Verstehen der Prozesse angelegt gewesen.
Mein Lieblingsbeispiel ist der BAföG Antrag, der wirklich einfach auszufüllen ist, wenn man sich damit mal auseinandersetzt.
Unbeschadet davon sind natürlich wirklich aufgeblasene und unnötig langwierige und umfangereiche Verwaltungsprozesse. Warum es um ein Vielfaches länger dauern muss und komplizierter ist, einen Solarpark oder einen Windkrsftpark aufbauen zu können, als eine vergleichbar große Lagerhalle zu bauen, wird sich mir nicht mehr erschließen. Generell müsste das Baurecht, insbesondere im Privaten, deutlich ausgedünnt werden. Aber das führt zu weit.
Diese stellen in meinen Augen eher so etwas wie eine Art Glaubensgemeinschaft dar, die diesen Ideen auch anhängen, wenn ihnen die Realität aufzeigt, dass ihre Ideen eben nicht funktionieren.
Welche Ideen meinst du genau?
Oder man mit dem Gedanken "Elterntaxi" losgefahren ist und dann auf einer 4-spurigen Bundesstraße steht. Wer von Euch würde da auf der linken Spur mitten auf so einer autobahnähnlichen Bundesstraße den PKW stehen lassen und losmarschieren, um den Nachwuchs zu Fuß abzuholen?
Google maps hat die Straße sicher rot angezeigt.
In den Ferien?
Da schauen viele bewusst nicht in ihre Schulmails. Denn nicht alle Ferien sind unterrichtsfreie Zeit, manche sind tatsächlich Urlaub.
Spätestens am Sonntag, bevor es wieder los geht, schaue ich kurz in die dienstlichen Mails. Insbesondere, wenn Bahnstreiks, Wetter oder Bauernaufstände angekündigt sind. Schon im eigenen Interesse, damit ich nicht vollkommen umsonst oder vielleicht unnötig früh durch die Gegend fahre.
Wenn man als Elternteil dann schon zu Hause ist und nicht selbst irgendwo im nicht auflösbaren Stau stand, geht das. Traf wohl nur nicht auf alle zu.
Ja, dann ist das natürlich schwierig.
Ich arbeite lieber zuhause mit großem 4k Monitor, Katze und in bequemer Kleidung.
Was ich ganz gut fände, wären ruhige Arbeitsräume in der Schule, damit ich dort in Freistunden entspannter korrigieren kann, als im Lehrerzimmer. Da mein Stundenplan meistens gut ist (= kompakt und fast keine Freistunden), ist der Bedarf dafür aber eher theoretischer Natur.
Zum finanziellen Aspekt: ich nutze den Raum und die Hardware, mit denen ich für die Schule arbeite auch noch anderweitig. Da von zusätzlichen Kosten wegen der beruflichen Nutzung zu sprechen, wäre auch eher theoretischer Natur.
Was willst Du denn machen?
Als Elternteil hinlaufen und mein Kind abholen. Man muss nicht überall mit dem Auto hinfahren.
Soweit ich weiß, übersiehst du den Zwang zum Zweitfach und dass ein grundständiges Studium nicht auszureichen scheint, weshalb man eine Reihe von Seminaren machen soll, die mit Schule quasi nichts zu tun haben.
Ich verliere langsam den Faden. Meinst du die "Reihe Seminare" im Referendariat? Dabei bist du die ganze Zeit in der Schule und gibst auch recht früh eigenständigen Unterricht. Wo fehlt da der Bezug zur Schule?
ZitatEs ist keine lineare Ausbildung, sondern ein nicht besonders kongruentes System.
Die meisten 18-Jährigen, die Lehrer werden wollen, verstehen das System.
Studium Lehramt (1. Staatsexamen oder Master) + Referendariat ist der Standardweg
Ohne Studium Lehramt gibt es verschiedene Möglichkeiten, ins Referendariat oder eine entsprechende Qualifikstion zu kommen.
Für Schleswig-Holstein sind die Möglichkeiten übersichtlich zusammengefasst.
https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregie…stieg_node.html
ZitatStattdessen musste ich eine zweite Sache machen, eigentlich zwei Sachen, wenn man die Erziehungswissenschaften mit dazu nimmt und habe mich logischerweise (in euren Augen) in diesen 3 Jahren keinen einzigen Schritt weiter qualifiziert.
Gab es keine Möglichkeit für einen Quer- oder Seiteneinstieg?
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