Beiträge von s3g4

    Kurz danach sollten die Fenster der Schule saniert und ausgetauscht werden. Mit dem Sachaufwandsträger und der Fensterbaufirma wurde vereinbart, die Internet-Points mit Fenstern und Türe "einzuhausen". So entstanden in den Fluren zwei kleine Glaskästen als einsehbare Zusatzklassenzimmer mit PC-Arbeitsplätzen für bis zu drei Schüler incl. Netzwerkdrucker. Auf diese Drucker können von den Rechnern in den Klassenzimmern die Druckaufträge gesendet werden. Dadurch werden Drucker und Verbrauchsmaterialien eingespart. Win-Win

    Anstatt die acesspoints außerhalb von Fluchtwegen zu installieren.... Da fällt mir echt nix mehr ein

    PS: Die Anekdote mit der Wasserpflanze finde ich aber auch witzig :)

    Aber nur Wortwitz, weil das auch zur Brandlast dazuzählt. Wenn es brennt, dann trägt das bisschen Wasser nichts zur Löschung bei, aber organisches Masse der Pflanze ist eben dann auch am Brand beteiligt.

    Mir ist jetzt schon öfter aufgefallen, dass einige Posts nicht wirklich lesbar sind, weil die Schrift schwarz ist. Das liegt wahrscheinlich an der Formatierung, die der User entsprechend wählt. Gibt es da eine Lösung für?

    Das hatte ich nie behauptet. Aber die Arbeitszeit, die das Einscannen braucht, habe ich "outgesourced". Das ist mir die paar Eumel wert. Bei 2-3 Belegen wäre der Aufwand ja erträglich. Aber im Alter kommt mehr zusammen. Um die BRE musste ich mich nie sorgen. Die Debeka berücksichtigt das direkt.

    Gerade bei vielen Rechnungen verliert man mit Papier viel schneller den Überblick, zumindest war es bei mir so.

    Man muss die Belegsammlung zweimal "fotografieren", da man sie nicht einfach von einer zur anderen App schicken kann. Geht das - nur mit diesen Apps - vielleicht auch anders?

    Muss man denn in der App fotografieren? Kann man nicht auf gemachte Fotos zugreifen? Würde mich echt wundern, wenn das nicht gehen würde. Aber ich kenne die Apps nicht.

    Ich bin noch ganz altmodisch und arbeite mit 3 Papierbelegen. Kopie 1 geht per Post und Einwurfeinschreiben an die Beihilfe, Kopie 2 verbleibt im Ordner, original geht per Post und Einwurfeinschreiben an die Kasse. Bei den Summen, die hier auflaufen, vertraue ich nur harten Fakten und "Belegen".

    Kopien sind nicht besser als Scans oder was genau meinst du mir "harten" Fakten? Wenn du nicht mal das Original aufhebst, hast du gar nichts.

    Du siehst vielleicht damit auch wieviel unnötige Arbeit dabei entsteht, nur um Zahlen zu kommunizieren. Papierrechnung muss erstellt und versandt werden. Du machst Kopien davon und versendest sie zwei mal weiter. Die Empfänger der Kopien müssen deine Post öffnen, einscannen und die Sachbearbeitung muss diese dann bearbeiten und dir den Bescheid jeweils schicken. Die Post freut sich über ein paar mehr Briefe.


    Digital ist schneller, sicherer, resourcenschonender und einfacher. Als Beihilfestelle und PKV hätte ich schon längst die Annahme von Papier unterbunden oder zusätzliche Bearbeitungsgebühren erhoben.

    Es ging mir nicht um den potentiellen Mehrwert der Papierrechnung, sondern darum, dass ich durch den zweiten Satz den Eindruck erhielt, dass hiermit ein zusätzlicher (erheblicher) Arbeitsaufwand verbunden sei, was ich so nicht einordnen konnte.

    Einscannen, IBAN abschreiben wenn OCR nicht richtig funktioniert, abheften. Papierrechnungen sind unpraktisch und überhaupt nicht mehr zeitgemäß.

    Weiß nicht, ob es Regeln für NRW gibt, aber 3-5 Jahre habe ich auch immer im Ordner, ab und an sortiere ich dort aus, was älter ist. Die meisten Ärzte schicken noch Duplikate mit, das nervt mich eher (schont die Umwelt), freue mich auch über jede Abrechnungsstelle, die direkt auf Online Rechnung geht (einfach-einreichen).

    Ich hätte am liebsten direkt digitale Rechnungen. Ich hab nur Arbeit mit Papierrechnungen.

    Ich habe mit ganz wenig Ausnahmen keine Papierablage mehr und sichere meine Daten regelmäßig auf externen Festplatten.

    Hier würde ich aufpassen. Die hessische Beihilfestelle verlangt, dass ich Originalrechnungen mindestens 3 Jahre aufbewahre.

    Zitat von Bescheid Beihilfe Hessen

    Die Originalbelege oder Belegkopien sind - soweit die Originale nicht bei Ihrer
    Versicherung verbleiben - noch 3 Jahre nach Empfang der Beihilfe aufzubewahren
    und auf Verlangen vorzulegen (§ 17 Abs. 6 HBeihVO).

    Liebe Mitruheständler,

    ich habe gerade eben den Antrag auf Kostenerstattung bei der Krankenversicherung fertiggestellt. Alle Rechnungen im Original beigefügt. Da entdecke ich nachträglich den Hinweis, dass die Papierausdrucke der Rechnungen einem NICHT zurückgeschickt werden, sondern vernichtet. Wenn ich nun den Beihilfeantrag ausfülle, müssen ja auch alle Rechnungen beigefügt werden. Nicht von jeder besitze ich auch eine Zweitausfertigung. Wie handhabt man das am besten? Schonmal im voraus vielen Dank für Hinweise und Tipps!

    putzi

    Einscannen/fotografieren und digital einreichen. Ich habe noch nie eine Rechnung im Original irgendwo eingegeben.

    Was überhaupt nichts mit der Dienstfähigkeit zutun hat, habe ich oben markiert. Die abgeschlossene Psychotherapie sollte normalerweise auch kein Problem sein. Bei der Blutgerinnungsstörung kommt wahrscheinlich drauf an.

    Einzig die Osteoporose könnte ein Hindernis sein. Hier kommt es nochmal genauer drauf an.

    Schon klar. Aber im Gegensatz zu einer Anpassung von A13 auf A13Z für alle im ersten Beförderungsamt, bedeutet die Fortführung der gleichen Anzahl von Entlastungsstunden keine Mehrausgaben im Vergleich zu jetzt.

    A13Z (ich habe für NRW 2 Amtszulagen A13 gefunden, ich nehme die Fußnote 5; 356,7€) ohne Entlastung und A13 mit Entlastung macht auch einen Unterschied. Kommt natürlich auf den der Entlastung an. Wahrscheinlich ist die Entlastung in den meisten Fällen teurer als die kleine Amtszulage.

    Pflichtstunden für Gesamtschule ist 25,5. A13 Endstufe Grundgehalt ist 6174€, eine Entlastungsstunde kostet also 242,12€ im Monat. Wenn man also 2 Entlastungsstunden bekommt, ist das mehr als die Amtszulagen. In der Summe nicht, aber zumindest rechnerisch.

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