Beiträge von s3g4

    Was ist daran falsch, wenn hier Erfahrungen geteilt werden? Dann lieber eine Radrucksack kaufen, obwohl man davon ausgeht, dass nicht oft mit dem Fahrrad gefahren wird. Outdoor-Rucksäcke sind nicht für die Schule entwickelt worden. Die sind entweder zu klein, nicht für Notebooks geeignet und sonst auch nicht praktisch. Klar geht es damit auch, aber ideal sind die nicht.

    Mehr habe ich leider nicht mitbekommen. Vielleicht muss ich erwähnen, dass er erst Schulleiter war und der Titel "Rektor" auf sich warten ließ. Es war so, dass er erst Schulleiter mit dem alten (Konrektor) Gehalt war (er hatte sich auf die Stelle beworben und sie auch bekommen) und dann nach ca. einem Jahr, als die Gehaltsstelle frei wurde, zum Rektor befördert wurde. Auf jeden Fall hat er erwähnt, dass er die Arbeit eines Rektors macht, aber noch nicht entsprechend bezahlt wird.

    Das ist nicht ungewöhnlich. Bei uns ist die Bewährungszeit 1 Jahre (soweit ich mich erinnere) für SL. In der Zeit macht man das in der alten Besoldungsgruppe.

    US-amerikanischer Vater geht mit schulterfreiem Outfit in die Schule, um sich zu beschweren, dass seine Tochter Ärger bekommen hat, weil sie schulterfrei andere unziemlich ablenke.

    Interessant auch die Kommentare. Eine Mutter: ihre Tochter bekam einen Dresscode auferlegt, weil ihre farbigen BHs unterm Shirt den Lehrer abgelenkt hätten. Da kann man sich schon fragen, wer hier das Problem ist.

    https://www.instagram.com/reel/DL2721wyA…G1qdDBkNTI3eQ==

    Das Problem sind natürlich die Jugendlichen, so wie es schon immer war.

    naja, grundsätzlich ist ja klar dass Wechsel, neue Jobs, neue Arbeitgeber außerhalb des Beamtentums wesentlich flexibler möglich sind als innerhalb.

    verstehe aber auch nicht weshalb meine Frage scheinbar sauer aufstößt... hätte ja sein können es gibt Möglichkeiten, klang auch erstmal einfach als dann in dem eingestellten Auszug.

    Weil es weltfremd ist. Nirgendwo kannst du einfach beliebig viel Urlaub machen. Außer in einer selbständigen Tätigkeit.

    Eine ganze Reihe unserer Klassen sollte man besser nicht allein lassen... ;-). Ein Entfall bzw. eine "Freistunde" ist in diesen Klassen daher nicht möglich, wenn es sich um Unterricht "zwischendrin" - z. B. in der 3./4. Stunde, wenn die Klasse vorher und nachher noch Unterricht hat - handelt. Es passt ja auch nicht immer, dass die nachfolgende Lehrkraft ihren Unterricht vorzieht. Von daher werden dann doch ab und zu mal Lehrkräfte zur Vertretung eingesetzt, die eigentlich nicht in diesen Klassen unterrichten. Für eine "Zeit- und Geldverschwendung" halte ich das nicht; besser so, als wenn diese SuS über Tische und Bänke gehen!

    EDIT: Ich nehme an, solche Klassen gibt es an deiner Schule nicht, oder? Bzw. du machst den Vertretungsplan für solche Klassen nicht.

    Entfall heißt auch nicht, dass die Klasse im Unterrichtsraum verbleibt. Der restliche Unterricht wird so verschoben, dass es keine Lücke gibt und der betreffende Unterricht eben entfallen kann. Also die Klassen später kommt oder früher geht. Unbeaufsichtigt lasse ich nur die Fachschulklassen, wenn es nicht anders geht.

    Dinger auch in der Schule sehr praktisch sind

    Was glaubst du warum Schülerinnen und Schüler mit Rucksäcken in die Schule kommen? Das Konzept Lehrertasche habe ich nie verstanden.

    Vielleicht hat jemand einen Tipp für mich.

    Ich habe seit 2018 (also mein gesamtes Lehrerleben) einen Deuter Gigant und bin damit immer noch zufrieden. Manchmal ist er ein bisschen zu groß, aber stört mich nicht. Ich gehe mit dem Rucksack nicht zimperlich um, bisher halten die Nähte alle, auch wenn ich einen großen Ordner, große Wasserflasche, zwei Notebooks, Netzteile, Adapter haste nicht gesehen und noch paar Bücher dabei habe.

    An meiner Schule versuchen wir sowieso, für den Vertretungsunterricht möglichst Lehrkräfte einzusetzen, die in der jeweiligen Klasse unterrichten.

    Ich setze nur Lehrkräfte als Vertretung ein, die auch sonst in der Klasse unterrichten. Finde eine solche nicht, dann entfällt die Stunde. Eine Betreuung durch klassenfremde Lehrkräfte ist Zeit und Geldverschwendung. Dies natürlich bezogen auf die beruflichen Schulen.

    Wenn die Politik bestimmt, das und wie ich Multikulti zu leben habe, empfinde ich das als aufgedrückt.

    Multikulti, was auch immer, heißt doch am Ende nur, dass es dich nichts angeht wie andere ihr Leben gestalten wollen. Wenn es dir nicht gefällt, ist das dein persönliches Problem und nicht das Problem anderer. Du wirst politisch in dem Bezug zu gar nichts gezwungen.

    Nun - zwischen Klasse 10 und 11 gibt es keinen derart eklatanten Unterschied... egal in welcher Schulart. An der WRS ist das Durchschnittsalter durch manche "Ehrenrunden" oder spätere Einschulung oft genug höher als in der SekII des Gymnasiums. So fremd sind mir die Kids nicht.

    Der Unterschied ist, dass eine andere Schulform besucht wird. Das ist schon ein ziemlicher Unterschied. Das Alter ist dabei sekundär.

    Ansonsten wollen viele gern in den nächsten Bildungsgang für den nächsten Schulabschluss. Und wieder in den nächsten. Ist halt warm und kuschelig bei uns. Und man kennt alles und hat ab Mittag frei.

    Was ansich auch nicht schlecht ist. Höhere Bildungsabschlüsse steigern die Chancen und Möglichkeiten. Ich war mal an eine andere Schule in einen solchen Bildungsgang abgeordnet. Ein Schüler verfolgte mich an meine Stammschule und ist nun nach einem weiteren Abschluss in einer doch recht anspruchsvollen Ausbildung gelandet.

    ich wusste, ich bin nicht schlecht, aber meine Noten sind nicht der Grund, warum man mich einstellt, man muss mich und meine "Bandbreite" kennen.)

    Du, wegen meiner Noten bin ich auch nicht die erste Wahl (die sind zwar ok, aber ganz vorne bin ich nicht dabei). Eher wegen meiner Fächer und meinem sonstigen Profil. Aber das ist auch nichts besonders, im beruflichen Bereich tummeln sich ganz viele besondere Kombinationen und Fähigkeiten.

    aber aus der Sicht der (Landes-)Institution (und SIE legt die Regeln fest), ist es nicht zielführend, weil einige Schulen sich immer die Rosinen rauspicken, während andere entweder nur leer ausgehen oder die Krümmel bekommen. Klar: Angebot und Nachfrage, so läuft es auch "da draußen", ABER: wir werden (mehr als mehrheitlich) verbeamtet und da scheint es mir ein Fehler im Denksystem zu sein.

    Die Fachkräfte dann "kommunistisch" zu verteilen, ist ein Symptom. Die Missstände an den unbeliebten Standorte zu beseitigen wäre der bessere Weg.

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