Meinem Mann fällt der Gedanke an Zwangspension extrem schwer, klar kann er vielleicht später reaktiviert werden. Aber er verliert seine Schule, seine Kollegen. Und wer weiß, wo er dann hinkäme. Das ist gerade, als bricht alles weg. Und das schadet auch seiner Gesundheit.
Kann ich verstehen, das ist in der Frage der perspektivischen Dienstfähigkeit aber nicht relevant. Ich kenn die Situation nicht, aber wenn es keine Zeitnahe Wiedereingliederung geben kann, dann wird es unangenehm werden. Wäre die SL denn mit einer weit ausgedehnten Wiedereingliederung mit sehr kleinem Umfang zu Beginn einverstanden? Damit könnte man eine Versetzung in den Ruhestand auf jeden Fall entgegen gehen. Was sagt denn der Personalrat zu der Angelegenheit?