In dem Verein sind 40.000.000 Menschen, ich finde es schon sinnvoll, wenn deren Prediger*innen ein gewisses Maß an Bildung haben.
Finde ich auch gar nicht relevant. Den Rest meiner Gedanken dazu verkneife ich mir jetzt.
In dem Verein sind 40.000.000 Menschen, ich finde es schon sinnvoll, wenn deren Prediger*innen ein gewisses Maß an Bildung haben.
Finde ich auch gar nicht relevant. Den Rest meiner Gedanken dazu verkneife ich mir jetzt.
Wenn du es nicht vermisst, hast du es offensichtlich auch nicht verlegt.
Nein, wobei vielleicht würde es mir auch viel besser gehen, wenn ich eines hätte. Kann ich nicht sagen, denn ich hatte noch nie eines.
Warst du nicht gestern noch dafür, dass jeder seine Einschränkungen offen kommunizieren und sie gar als Bereicherung verstehen sollte?
Ja ich mache das. Aber ich will selbst steuern können wann und wie.
Hier hätte die KMK nun die Chance, eine Regelung zu treffen, die für alle Bundesländer gleichermaßen gilt - sprich Notenschutz auch im Abitur und dafür Bemerkung auf dem Zeugnis oder kein Notenschutz und entsprechend keine Bemerkung.
Weg mit den Bemerkungen und keine Nachteilsausgleiche. Das führt Noten ad absurdum... naja noch mehr als sie eh schon Absurd sind.
Es gibt neben dem Lehrerberuf auch noch andere Berufszweige, die aus Personalmangel eine Deprofessionalisierung erfahren. In Bayern kann man jetzt ev. Pfarrer im Quereinstieg ohne Abitur werden: https://www.br.de/nachrichten/ba…steiger,TvDgVyY
Über die Hintertür hat das auch auf die Schulen Auswirkungen, da ev. Pfarrer im Gemeindedienst üblicherweise auch Unterrichtsverpflichtung an Schulen haben. Ich glaube, 6 Stunden Unterricht sind üblich.
Hört sich für mich völlig in Ordnung an. Ich habe auch kein Abitur und vermisse es auch nicht.
und sowieso nicht für uns (auch wenn ich mich grundsätzlich sehr freuen würde). Dieses Konstrukt (also ohne Pauschale Beihilfe) ist für mich so absurd und illogisch, dass ich nicht mal verstehe, dass es existieren DARF.
Ich denke die Lobby der PKVen hat hier was mit zutun. Denn für Familien ist die pauschale Beihilfe schon recht interessant.
Genau, sie kosten was und ob sie genommen werden ist ja auch die Frage.
Kinder kommen auch über die Öffnungsaktion in die PKV. Außerhalb davon hast du recht.
Das scheint Bundeslandabhängig zu sein und ist leider nicht immer so.
Jepp, wenn meine Kinder groß sind wird die Beihilfe wieder angepasst.
Insgesamt ist eine Aufmerksamkeitsstörung aber in einem System, das auf Regeln, Absprachen und Terminen basiert, eher kein Vorteil. Wie oft ich Menschen faktisch anlügen muss, um zu vertuschen, dass ich es war, der mal wieder was versemmelt hat, geht auf keine Kuhhaut. Schön ist das nicht.
Ich gebe sowas offen zu. Habe bisher immer gute Erfahrungen gemacht.
Du meinst es natürlich gut und es soll aufbauend sein. Ich kann mit dieser aktuellen "neurodivers"-Haltung der Öffentlichkeit allerdings wenig anfangen. Die Gesellschaft richtet sich nach der Mehrheit und solange man zu einer Minderheit mit bestimmten Problemen gehört, muss man Strategien entwickeln, in dieser zurechtzukommen und erfährt permanent (soziale) Nachteile. Ich würde auch niemandem sagen "Depressionen haben auch was Gutes, sei dankbar dafür". Man muss halt damit leben lernen.
Es heißt Depression und nicht Depressionen. ADS oder ähnliches kannst du damit aber überhaupt nicht vergleichen. Ich kenne jetzt die genauen Mechanismen nicht bei ADS, aber hier funktioniert die Chemie im Gehirn etwas anders. Nicht schlechter, aber halt anders und man kann damit wunderbar funktionieren. Eben halt anders.
Genauso könntest du sagen, du kannst mit Genderdiversität nichts anfangen, weil die Gesellschaft sich nach der Mehrheit richtet.
Ja, ich weiß, dass dies in manchen Fächern (z.B. Kunst) ein Problem ist.
An beruflichen Schulen gibt es nur in Ausnahmefällen ein passendes Lehrbuch. Ich habe kein Lernfeld, in dem ich sowas habe. Mich stört das aber auch nicht.
Genau da beginnt doch das Problem. Wenn man keine Ersparnisse hat, aber dafür eine komplette Neueinrichtung haben will, muss sich nicht wundern, dass das nicht hinkommen kann. Auf die Einrichtung mit Bestandsmöbel und günstige Alternativen wie Haushaltsauflösungen, Kleinanzeigen u.ä. wurde bereits einige Male hingewiesen
Das Problem ist scheinbar, dass man sich an die Umstände anpassen will. Nein die Umstände müssen sich mir anpassen.
Und nein. 5000 Euro sind für einen Umzug schnell dahin.
Was? Unser Umzug mit 4 Personen hat vielleicht 200€ gekostet.
Wie groß muss wohl eine Wohnung für eine 7-köpfige Familie sein und was kostet diese an Miete und Nebenkosten
Diese kosten gehören nicht zum Bürgergeld und werden separat direkt gezahlt. Also so ein bisschen was wahres ist an seinem Beitrag schon. Das ist einfach zuviel.
Ich halte deinen verallgemeinernden Kommentar für Unsinn. Muss ich leider sagen. Du kennst die Stadt nicht und kannst dir offenbar nicht vorstellen, wie sehr ein kaputtes Auto ins Budget einschlägt. Auch kannst du dir vermutlich nicht vorstellen, was an Anschaffungskosten für Möbel, Haushalt, Ref und Co nötig ist, wenn man sich komplett neu einrichtet.
Du schreibst hier mit anderen Erwachsenen, die soweit ich weiß alle nicht mehr bei Mama wohnen und daher auch wissen was sowas kostet.
Wenn das Auto kaputt ist und du dir eine Reparatur nicht leisten kannst, dann hast du eben kein Auto und musst dir was anderes überlegen. So ging vielen anderen vor dir auch schon. Auch kann man Möbel recht günstig bekommen, hier wurden ja schon einige Möglichkeiten genannt. ebay Kleinanzeigen, Familie, Freunde etc. haben immer Möbel für wenig oder gar kein Geld.
Den Anwärtertarif bekommst du aber wenn du zu alt bist nicht mehr.
Für mich war da auch keine Chance mehr drauf, ich musste den "normalen" Tarif nehmen und war dann selbst mit "nur" 30% Versicherung noch bei über 200 Euro im Monat. Hier werden es ja vermutlich eher 50% sein.
Kommt halt auf das Alter an. Ich war 32 als ins Ref ging und hatte noch einen vergünstigten Tarif.
Wüsste gern wo du die Zahlen her hast. Mir sagte man, ich bekomme 1500 Euro brutto
Ich habe es dir oben verlinkt.
Niemand, der sich in der Thematik ernsthaft auskennt, fordert eine Rückkehr zur Kernkraft, das ist von allen politischen Problemen abgesehen einfach wirtschaftlich völlig absurd und jenseits allem Diskutablen
Welche Thematik meinst du denn genau?
Das vielleicht dazu:
Wir haben uns mit dieser Technologie ziemlich ins Aus geschlossen. Schade eigentlich.
Dass jetzt nur noch hoch volatile Erzeugungsformen das Problem lösen sollen ist aber doch kein vernünftiger Weg. Hier sieht man mal wieder, dass man komplexe Probleme mit simplen Ideen lösen will. Das hat noch nie funktioniert.
Darf man neben dem Ref denn offiziell noch arbeiten?
Ja darf man theoretisch. Kommt halt drauf an was und ob es genehmigt wird. Da wird im Vorbereitungsdienst nochmal genauer hingeschaut.
Welches Lehramt hast du denn?
Mit AW A13Z kommste auf 1500€ Netto als Single.
https://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/be…r=0&zkf=0&pvk=0
Ich gehe allerdings davon aus, dass ihr das Ref vor der Inflation gemacht habt.
Inflation ist immer, das ist nichts besonderes.
Was bei der Bekämpfung des Lehrermangel mit Sicherheit hilft (hust) 🤔
Wir könnten auch andere Menschen, die nicht für das unterrichten geeignet sind nehmen. Die kosten wenigstens nicht so viel
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