An "meiner" Schule ist die Handynutzung über alle Jahrgangsstufen verboten, was ich als Privileg und enormen Vorteil empfinde.
Was ich an einer Grundschule auch noch verstehen kann.
An "meiner" Schule ist die Handynutzung über alle Jahrgangsstufen verboten, was ich als Privileg und enormen Vorteil empfinde.
Was ich an einer Grundschule auch noch verstehen kann.
Ähm habe ich es jetzt richtig verstanden, dass ein Inflationsausgleich nicht im Raum steht?
Was genau verstehst du unter einem Inflationsausgleich?
Mit den Forderungen wird die Inflation leider nicht ausgeglichen, da hast du recht.
Warum kündigst du nicht einfach und suchst dir irgendwas in der Wirtschaft? Die Kollegen können dich scheinbar nicht ausstehen, egal wo. Die Schulleitungen können dich nicht ausstehen und die im Ministerium oder respektive übergeordnete Stellen auch nicht, sonst würdest du nicht herumgereicht werden wie ein Stück gammeliges Fleisch. Du hast für das System Schule augenscheinlich keinen Wert und verursacht nur Probleme und da sollte man für sich selbst u n d für andere die Reisleine ziehen.
Was stimmt denn bei dir nicht?
Wäre er bei mir am BK und würde dort solche Dinge abziehen, wäre er hier auch schneller wieder raus, als er schauen kann.
Wetten nicht? Oder ist das ein 100% privat geführtes BK im Untergrund ohne Schulbehörde?
Während des Unterrichts?
Ich schon ziemlich oft. An der Grundschule wäre ich das wahrscheinlich aber nicht.
Du bist aber auch für die Kinder verantwortlich. Ich finde deine Reaktion nicht in Ordnung.
Im Zweifel steht ist man erstmal für seinen eigenen Schutz verantwortlich.
Aber nur auf sich schauen und sich in einen Raum einsperren oder ganz alleine wegrennen ist mir als Lehrer irgendwie zu kurz gedacht.
In solchen Situationen ist keine Zeit für besonders lange Überlegungen. Wenn ich alleine in der Schule unterwegs bin, rette ich mich selbst und suche niemand anderen. Wenn ich in der Klasse bin, versuche ich mit möglichst viele in Sicherheit zu kommen. Auf irgendjemand warten würde ich nicht.
....jedenfalls, sofern man keine Beförderung anstrebt
Eine Revision ist was aber trotzdem was anderes. Die UBs in der Probezeit sind auch ne andere Nummer.
Ja, ich bin nochmal angetreten. Aber ich muss zugeben, dass dieses halbe Jahr Verlängerung für mich super hart war und ich echt mit mir zu kämpfen hatte nicht hinzuschmeißen. Vom Seminar hab ich mich absolut allein gelassen gefühlt. Die Unterrichtsbesuche liefen dann auch plötzlich nicht mehr so gut, logisch, ich hatte kein Vertrauen mehr in meine eigenen Fähigkeiten. Und die zweite Prüfung ist aus meiner Sicht auch viel schlechter gelaufen als der erste Anlauf. Ich hatte aber ein großes Glück: Mein Kollegium sowie meine Schulleitung stand absolut hinter mir und hat mich immer unterstützt und aufgebaut. Bei der ersten Prüfung hatte ich schon ein festes Stellenangebot für meine Ref-Schule (konnte ich dann ja nur leider nicht antreten) und bei der zweiten Prüfung dann auch. Das hat unglaublich gut getan, dass immerhin die Menschen mit denen ich tagtäglich zusammengearbeitet habe von mir überzeugt waren
Auch wenn das echt beschissen gelaufen ist, ist das Ergebnis wenigstens ein gutes.
Und noch besser: du musst den Unsinn nie wieder machen 👍
Jawohl, denn heute ist der letzte Tag vor den Ferien.
DUum hat auch bald Ferien.
s3g4 : Was genau ist daran traurig? Ich bin gut damit klargekommen und gut durchs Studium gekommen, fand es insgesamt weder zu schwer noch zu einfach
.
Das mit dem auswendig lernen finde ich traurig. Sowas fand ich schon immer schlimm und überhaupt nicht nachhaltig.
Wann soll ich Eigentum kaufen?
Wann du willst/kannst.
Wann soll ich reisen?
Wann du willst/kannst.
Wann soll ich eine Familie gründen und ernähren können?
Wann du willst/kannst.
Vielleicht heiße ich gar nicht Conni, sondern Shaun?
Vielleicht bist du auch Manuel Neuer.
Weiß ich nicht, ist ja nicht meine Uni.
An meiner Uni gibt es Einführungen im ersten Semester, in denen man an die Methoden und Grundlagen der jeweiligen Studiengänge herangeführt wird. So ein Lesepensum gibt es bei uns im ersten Semester in keinem mir bekannten Studiengang. Unsere Reader haben nach den ersten beiden Semestern je nach Seminar ca. 250 bis 600 Seiten (+ Primärliteratur). Damit ist man gut ausgelastet. Wenn jemand erzählt, er/sie habe im Studium pro Seminar ein Lesepensum von 1400 Seiten (14 Wochen x 100 Seiten) gehabt, dann würde ich dazu gerne mal den Reader/die Textsammlung sehen. Es fällt mir schwer, das zu glauben.
Boah hört sich das Schlimm an. Also 250 bis 600 Seite je Seminar?
Dass es solche Leistungen als Angebot und normaler Teil der des Berufs geben sollte, sehe ich aber auch so.
Natürlich, als freiwilliges Angebot
Eigentlich sollten wir alle verbindlich im Sinne einer Supervision einen Coach besuchen müssen, um die Lehrergesundheit zu erhalten.
Fürsorgepflicht!
Und die Rechnung natürlich ganz normal einreichen.
Ich will das aber nicht. Ich nutze meine freie Zeit lieber anders.
Auch nach dem Motto: Ich hatte es gerade erst, kann nicht schon wieder Corona sein.
Kann es aber trotzdem sein.
Auch die Erfahrung habe ich noch nie gemacht. Das gerät sehr schnell wieder in Vergessenheit
Bei mir in der Berufsschulklasse hat einer damals Benjamin Bolzen gesagt. Bis zum Ende der Ausbildung wurde er nur noch Bolzen gerufen. Sogar die Lehrkräfte haben das irgendwann gemacht.
Es sollte auch keine Konsequenzen haben sofern Du schon verbeamtet bist und nirgendswo Falschangaben gemacht hast.
Wenn man die Rechnungen vor der Beihilfestelle "geheim" hält, damit die Falschangaben nicht heraus kommen, tut man sich damit auch keinen Gefallen. Denn egal wie man's dreht, das ist alles gefährlich.
Ok, das ist verständlich. Mit "übertrieben" meinte ich - das schrieb ich ja auch - nicht deine Erlebnisse sondern deine Wortwahl, dass solch ein kurzes Spielchen oder eine kurze Vorstellung für dich "schwer zu ertragen" gewesen sei (da gibt es meiner Meinung nach schlimmere Dinge). Oder meintest du damit die gesamten Seminar-Veranstaltungen?
Eine kurze Vorstellung mit ein paar wichtigen Daten finde ich nicht schlimm. Daraus ein Spielchen mit Erwachsenen zu machen dann wierderum schon. Ok das geht recht schnell vorbei. Es bleibt bei so Leuten aber nicht bei nur einem Spielchen. Da kommen dann wieder so Sachen auf. Ich bin da bei Maylin85 , das ist überhaupt nicht meine Welt.
Ich habe die Leistung des Psychologen bis jetzt nur über meine PKV laufen lassen, da ich bei der Beihilfe etwas Sorge hatte, ob es vielleicht irgendwann für mich mal Konsequenzen (egal in welcher Form) haben könnte.
Die Beihilfestelle darf deine Rechnung nicht an andere Behörden weiter geben.
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