Beiträge von s3g4

    Guten Tag,

    wie läuft das Referendariat in Baden-Württemberg ab (Gymnasium)? Schreibt man in dieser Zeit Prüfungen oder hat man nur Unterrichtsbesuche? Bekommt man ein Zeugnis und welche Fächer hat man als Referendariat?

    Vielen Dank für eure Antworten.

    Du bist noch vor dem Abschluss der Schule oder?

    Das Problem bei IOS ist halt, dass du im Apple-Store nur Software veröffentlichen kannst, wenn du am Developer - Programm teilnimmst, und das kostet eine jährliche Gebühr (ich glaube, es waren mal 100$ oder so).

    Das heißt: Es kostet dich selbst auf jeden Fall Geld, da bietet es sich nicht so an, dort freie kostenlose Software zu veröffentlichen.

    Ja so ist das bei Ponzischemata.

    Danke state_of_Trance für die Erläuterung. Dann verbindet sich das IPad direkt mit dem AppleTV ohne Umweg über den Router/Access Point (, den wir ja gar nicht haben...).

    Lg

    Ja es wird die WLAN Schnittstelle eben direkt genutzt um die beiden Geräte zu verbinden. Man braucht nicht zwingend eine Accesspoint. Wie früher das Cross over Kabel zur Verbindung von zwei PCs ohne Hub oder Switch.

    Kann mir jemand sagen, welche Rolle die Vertrauensperson hat, die bei der Einladung zu einem Gespräch mit der Schulleitung mitgenommen werden darf?

    Mein Wissen aus der freien Wirtschaft: die Vertrauensperson vermittelt zwischen AG und AN. Ist das im ÖD genauso?

    Genauso ist es. Ich habe das als Personalrat auch schon gemacht. Ich war mehr oder weniger passiv, solange alles im Sinne der Person war die mich mitnehmen wollte. Wenn sich der Gespräch in eine ungünstige Richtung entwickelt, dann muss man halt nachsteuern. Ob es darüber irgendeine Vorschrift gibt weiß ich allerdings nicht.

    Damit meine ich, dass der Amtsarzt zu der Ansicht kommt, dass Du auf Grund Deines gesundheitlichen Zustandes voraussichtlich nicht bis zum Pensionsende voll Dienstfähig sein wirst. In diesem Fall wir die Verbeamtung verweigert und Du bekommst nur einen TVL Vertrag.

    Das pensionsende ist doch auch das Lebensende.

    Ich denke du meinste pensionseintritt. Das ist aber nicht der maßstab. Der Amtsarzt ist auch kein Hellseher und stellt nur ein Gutachten über die Ausfallwahrscheinlichkeit für die nächste 5 Jahre aus. Alles andere wäre auch unrealistisch.

    Das ist aus meiner Sicht tatsächlich der ganz große Nachteil der bei uns ebenfalls vorhandenen Dienst-iPads. Man kann sinnvoll immer nur entweder ein Dokument offen haben, oder ein Bild zeigen oder sonstwas.

    Mit meiner Dokumentenkamera dagegen lege ich bspw. ein Arbeitsblatt auf, das Tabellenbuch nebendran, kann es völlig problemlos zurechtschieben, und man sieht immer noch gut. Noch besser klappt das, wenn ich bspw. Bauteile auflege und den zugehörigen Schaltplan. Das geht mit dem iPad nach meinem Kenntnisstand gar nicht, da müsste ich entweder das Bauteil fotografieren (kann es dann aber nicht drehen oder ähnliches), oder das iPad wacklig mit einer Hand im Kameramodus balancieren.

    Für mich macht das iPads im Präsenzunterricht völlig uninteressant. Ich werde nie verstehen, wie unser Kollegium sich dafür entscheiden konnte anstatt für - zugegebenermaßen sehr schwache und schlecht ausgestattete - Laptops, die man dann wenigstens für die Unterrichtsvorbereitung hätte nutzen können. DIE geht auf dem iPad nämlich zumindest bei mir gar nicht.

    Ich bin froh über mein Surface Book 3 15". Damit kann ich alles machen.

    Kiggie

    Obasler haben nicht per se einen schlechteren Gesundheitszustand. Der Anteil an Bewerbern, die älter als 30 sind ist aber doch deutlich höher. Mit zunehmendem Alter kommen auch unterschiedliche Beschwerdebilder dazu. Insoweit ist die Bewerbergruppe auch beim No-Go des Amtsarztes stärker betroffen.

    Als Lehrer an der einzelnen Schule bekommt man so etwas nicht so häufig mit, als Personalrat der für rund 4000 Lehrkräfte zuständig ist, erleben wir diese Fälle regelmäßig. Sie machen allerdings nur eine Minderheit bei jedem Einstellungsverfahren aus.

    Das kann gut sein, dass durch das Alter hier ein Ungleichgewicht herrscht. Was genau meinst du mit No-Go beim Amtsarzt?

    Vielleicht lesen diese Zeilen auch einige, die sich den Quereinstieg überlegen. Und denen würde ich JETZT sagen: Überlegt euch das gut, ihr bekommt einen tollen Beruf (das kann ich wirklich auch so sagen!), aber ihr zahlt AUCH einen hohen Preis dafür. Gerade, wenn ihr noch Familie habt.

    Das ist wirklich schade, dass es bei dir so gelaufen ist. Ich habe das nicht so erlebt (ähnliche Randbedingungen).

    Trotzdem gratuliere ich dir ganz herzlich zu deinem Abschluss!

    Ich habe die Herausforderung des Referendariats mit allem, was dazugehört, AUCH sehr gemocht, ich habe unendlich viel dazu gelernt, tolle Menschen kennengelernt in der Schule und im Seminar. ABER: Ich habe auch ein Kind hier, das gesagt hat: "Ich möchte endlich meine Mama wieder haben!" und einen Mann, der sich seine alte, ausgeglichene, weil nicht überlastete Ehefrau wieder wünscht. Und wenn die Zukunft mittelfristig so aussieht, dass die Schule mich "auffrisst" und ich überhaupt keine Zeit mehr für Anderes habe, dann überlege ich mir tatsächlich "einen einfachen Bürojob" anzunehmen, der mir Raum und Zeit für meine Familie lässt. Wenn die mich nämlich verlässt (bzw. mein Mann, weil ich nur noch genervt bin), ist nichts gewonnen. Und dass kann kein Job dieser Welt kompensieren. Aber vielleicht wird es auch besser zukünftig. Ich habe noch wenige Refs gesehen, die danach völlig entspannt und gar nicht ausgebrannt waren...

    Du wirst lernen müssen weniger Zeit für die Vorbereitung zu investieren und wenn du das machst, dann sollte diese Arbeit direkt in mehrere Wochen vorbereitetem Unterricht münden. Ich gehe manchmal auch fast unvorbereitet in eine Stunde und diese entwickelt sich dann on the fly. Manche Dinge müssen natürlich vorbereitet werden. Ich würde dir, wenn du jetzt bereits am Anschlag bist, raten dass du dir zu Beginn so wenig wie möglich Zusatzaufgaben aufhalst. Da kann schnell viel zusammen kommen.

    Zu deiner Frage: Ich habe mit meinen Klassen gefrühstückt und meinen Mentoren habe ich Kabellosekopfhörer geschenkt. Was deine gerne haben musst du wissen. Ich habe mich nicht in Unkosten gestürtzt, aber halt eine klein Geste.

    Ist übrigens noch immer erwünscht, also die private Nutzung.

    In einem derletzten Schreiben hinsichtlich Emailadressen würde darauf verwiesen, dass ja in der heutigen Zeit auch jeder Privatgeräte zum Abruf Dienstliche Emailadressen habe.. Im dem 2seutigen Brief wurde 4 oder 5x auf private Geräte verwiesen...

    Da packt man sich an dem Kopf...

    In dem Falle besitze ich keine privaten Geräte. Falls diese zu nutzen sind, dann verkaufe ich gerne meine Geräte an das Land. Auch einen Wartungsvertrag kann ich gerne anbieten. Leasing geht natürlich auch.

    Mein Dienst Ipad liegt auch vollkommen ungenutzt herum. Es hat weder Tastatur noch Maus, im Klassenzimmer gibt es weder Beamer, noch Apple TVs, noch W-Lan. Was soll ich damit tun???

    Daheim im Bett surfen oder Videos schauen. In der Küche YouTube für Rezepte usw. Dazu sind diese Geräte entwickelt worden.

    In manchen Regionen geht der Trend dahin, dass das, was früher die "Themenpläne" waren, zu einem akribisch ausgearbeiteten Abschnittsplan wird, in dem jedes Medium und jede Methode für jede Stunde genauestens festgelegt ist. Gerüchteweise soll es Kollegien geben, die sich dann tatsächlich daran halten.

    Wir wurden auch zu dem Quatsch verdonnert. Werde die Pläne für mein Lernfeld wohl schreiben und dann mal gucken, wo die tiefste Schublade im Haus ist.

    Vielleicht schreib ich auch "Power Point Präsentation" hinter jedem Stunde und Stelle dann fest, dass ich gar keinen PC-Raum habe. Dann kann ich leider nicht arbeiten 😁

    Nur für die Referendare tut's mir leid, die müssen sich in ihren Ausarbeitungen auf den Unsinn beziehen und sich zumindest in den Vorführstunden daran halten.

    Das hört sich furchtbar an, mein Beileid.

    Sicher? Weiß es auch nicht genau, hätte die aber eher in die Chemierichtung gesteckt.

    Jupp ist bei vielen Hochschulen dort verortet. Ich bin selbst verkappter Verfahrenstechniker ;)

    Sicher steckt da auch Chemie mit drin. Hat auch viele Schnittmengen mit Regelungstechnik, Wärmelehre, Strömungslehre und eben den ganzen Anlagen dazu.

    Die TU Kaiserslautern z.B. hat den Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik

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