Beiträge von s3g4
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Ich hab in der IT-Branche alles erreicht, was ich erreichen wollte. Die Projekte in den unterschiedlichen Branchen sind interessant und gut bezahlt, aber ich möchte etwas Neues erleben. Es macht mir einfach Spaß, Menschen etwas zu erklären. Das Gefühl und die Reaktionen, wenn jemand Deinetwegen neue Fertigkeiten erlangt und anschließend eigenständig Probleme lösen kann, sind einfach toll.
Also möchtest du doch noch in den Schuldienst einsteigen?
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Als Lehramtsanwärter aber nicht im Quereinstieg. Mir scheint, hier gibt es auch wie an den Schulen Probleme das zu differenzieren.
Bei uns nicht. Mal abgesehen davon, dass Quereinstieg nicht gleich Quereinstieg ist. Kann die SL jede Lehrkraft doppelt stecken, wenn dies Zielführend erscheint.
Bei uns werden alle Mentoren mit den Lehrkräften in Ausbildung für jeweils 2 Stunden/Woche doppeltgesteckt.
Ich könnte mich auch an meine Ex Schulleiterin wenden, die jetzt alle Schulen koordiniert, aber ich bin damit sehr zurückhaltend, weil ich befürchte, dass das wie immer auch nach hinten los gehen kann und der Mensch danach noch mehr Frust auf mich schiebt.
Bitte mach das bloß nicht. Halte dich an den Dienstweg. Das wird nach hinten losgehen.
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Also s3g4 von dir bin ich wirklich enttäuscht. Bei anderen Dingen fühlst du dich doch auch dem Süden zugehörig und jetzt sagst du mir, dass du norddeutschen Mayo-Salat isst? Traurig.
Es gibt nur eine Ausnahme für mich, bei der Mayo-Salat geht. Sonst nicht.
Oben habe ich nur getrollt.
Am Ende ist doch sch**** egal was, wer zu Weihnachten essen will. Wenn die ganze Familie ein Glas Mayo mit dem Löffel isst und dabei glücklich ist, dann bitte.
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In den letzten Jahren habe ich im Internet öfter mal von "Wichteltüren" gelesen. Anscheinend ersetzt so etwas so langsam den Adventskalender.
Davon habe ich heute das erstmal gelesen. Aber wer weiß, Traditionen ändern sich über die Generationen eben auch.
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"Nicht maßgeblich ist die bloße Anzahl der Wortmeldungen. Dieser Aspekt wird von der im Zeugnis ausgewiesenen Note für Mitarbeit erfasst. Bei der mündlichen Note kommt es auch auf die Qualität der Unterrichtsbeiträge an. Passives Verhalten geht zu Lasten des Schülers. Der Lehrer ist allerdings bereits von seinem pädagogischen Auftrag her gehalten, auch zurückhaltende Schüler durch gezieltes Aufrufen in den Unterricht einzubeziehen."
Das widerspricht sich selbst und liest sich wie ein Text aus den 90er. Welches Ministerium ist das denn? Inhaltlich ist hier Mitarbeit als nur Wortmeldung?
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Ich suche für Heiligabend und die darauffolgenden Tage noch ein Rezept für Kartoffelsalateis. Mal ehrlich: Mit Mayo oder Brühe? Speck oder Würstchen? Apfel? Zwiebel? Pellkartoffeln? Und welche Eisgrundlage? Sahne?
Jankes Seelenschmaus: Hessischer Kartoffelsalat mit Brühe
bitte sehr
Am ende einfach einfrieren -> Kartoffelsalateis fertig. -
Ich drohe nicht mit (schlechten) Noten, weiß aber aus Erfahrung, dass diejenigen, die sich "unter aller Sau benehmen" und an ihren Noten so gar nicht interessiert sind, wohl kaum einen erfolgreichen Abschluss schaffen werden. Siehst und erlebst du das tatsächlich anders?
Sowas habe ich bisher nur selten erlebt. Dies Leute verlassen die Schule eigentlich immer bevor es auf die Prüfung zu geht.
So richtig "unter aller Sau" hatte ich noch nie.
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Die ja, wie jeder weiß, die einzig korrekte Variante ist. 😇
Danke, es sollte eine Miliz für die Durchsetzung der korrekten Variante gebildet werden.
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Ich habe (leider) das Gefühl, dass viele Lehrkräfte an weiterführenden Schulen vorwiegend nach Quantität der Beiträge statt nach Qualität benoten, was ich wenig sinnvoll finde (und was gerade für schüchterne und Stille Schüler innen von Nachteil ist).
Ist dem so? Wie kommst du drauf? Ich mache das nicht. Aber bei uns gibt es auch keine mündlichen Noten. Es wird die sonstige Mitarbeit bewertet. Da ist die Quantität der Wortbeiträge nicht wirklich wichtig.
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Tja, das sind dann i. d. R. auch diejenigen, die an ihren anderen Noten/Zeugnisnoten nicht wirklich interessiert sind und die im Endeffekt das Gym. nicht "packen" werden.
Das sehe ich anders. Sollten denn Noten ein Druckmittel sein? Wenn Lehrkräfte mit schlechten Note drohen, kann ich diese überhaupt nicht mehr ernst nehmen. Der Hebel ist so kurz, das glaubt man gar nicht.
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Das ist das Problem… das Ziel steht noch nicht fest 😅😬😬
Dann setze erstmal Ziele. Danach schaust du wie diese erreicht werden sollen. Anders herum macht Planung gar keinen Sinn.
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Ich komme echt nicht mehr mit. Kanns dir irgendwer Recht machen?
Nein, sie selbst wahrscheinlich auch nicht immer.
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Weil das Essen schnell bzw. mit Vorlauf gemacht ist und sich am Heiligabend niemand lange zum Kochen hinstellen muss.
Ich will das schon. Ich will was leckeres Essen, keine gekochten Schlachtabfälle.
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Da muss ich auch fragen: welche Werte? Traditionen ist klar, Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt, das wird mit Pollern verteidigt bis in alle Ewigkeit aber Weihnachtswerte?
Mir scheint, dass sich viele Leute einfach wünschen, dass sich Weihnachten so magisch anfühlen möge wie früher, aber wir sind halt keine 5 mehr.
Weihnachtswerte sind für mich: besondere Tage an denen das Haus geschmückt ist, man nimmt sich Zeit für aufwendiges Essen, verbringt Zeit mit lieben Menschen, muss (hoffentlich) nicht arbeiten, man schaut "Weihnachtsfilme" wie Kevin allein Zuhaus, die hard oder Harry Potter, beschenkt sich gegenseitig, kommt allgemein aus dem Rhythmus raus.
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Ja. Nur: Die Weihnachtszeit beginnt - wie der Name schon sagt - an Weihnachten und geht bis Taufe Jesu (heuer 11. Januar) bzw. nach altem Ritus Mariä Lichtmess (2. Februar). Entsprechend müsste man Weihnachten logischerweise nach den Weihnachtsferien feiern - davor Advent.
In der normalen Welt beginnt die Weihnachtszeit am 1. Dezember und endet am 26. Dezember.
Wenn in der Grundschule (!) ein evangelischer Predigtgottesdienst gefeiert wird, dann verstehe ich, dass die Kinder nicht so lange ruhig sitzen können. Das fiele mir auch schwer.
Jeder Gottesdienst ist langweilig. Da ist die Geschmacksrichtung ziemlich egal.
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Du hast keine Materialsammlung – die baust du dir erst nach und nach auf. Ich hatte damals kein ChatGPT, das mag heute ein wenig leichter sein als damals.
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Bedenke auch, dass ich „nur“ 13 Wochen so gearbeitet habe. Dein Ref geht deutlich länger, und da würde ich auch sagen, dass du nicht jeden Tag bis 3 Uhr morgens arbeiten solltest oder kannst – dafür ist das Referendariat einfach zu lang. Für mich war die Zeit überschaubar und sie ist unglaublich schnell vorbeigegangen. Ich habe sie als extrem lehrreich empfunden. Mir war es wichtig, in der relativ kurzen Zeit so viel wie möglich zu lernen.
Bist du fertige Lehrkraft oder noch nicht? Ich werde nicht ganz schlau aus deinen Ausführungen.
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