Beiträge von s3g4

    Hoffentlich erkennt der Amtsarzt das auch.

    Wenn absehbar ist, dass du innerhalb der nächsten 6 Monate wieder dienstfähig bist, dann sollte es kein Problem sein.

    Falls nicht, wirst du wahrscheinlich in den Ruhestand versetzt und deine Dienstfähigkeit wird später nochmals geprüft. Danach sieht es ja nicht aus, wenn du im Februar wieder einsteigen könntest.


    Weiterhin gute Besserung.

    Es ging vorher um das Kündigungsrecht. Da wurde mir „null Ahnung“ vorgeworfen.
    Ich dachte, der letzte Beitrag Dienst als Beweis dafür. Vielleicht habe ich das auch falsch verstanden. Ich nehme meinen letzten Beitrag zurück und entschuldige mich für die missverständliche Art und Weise.

    Bei Lehrkräfte geht es in der Regel um beamtet Personen und hier gilt kein Kündigungsrecht, es gibt gar keinen Vertrag der gekündigt werden könnte.

    Puh, das hängt sicherlich vom Einzelfall ab. Ich bin da nicht rechtssicher, aber ich meine man hat im Ruhestand keine Dienststelle und muss bei Rückkehr eben wieder einer Dienststelle zugeordnet werden. Das kann die gleiche sein wie vorher, es kann aber auch eine andere sein.

    Ich finde das Anliegen durchaus berechtigt. Viele Kollegen haben wirklich keine Vorstellung, wie knapp es finanziell in manchen Elternhäusern ist. Meine persönliche Erfahrung ist auch, dass zumindest meine Schüler kostenlose Wandertage auch nicht unbedingt schlechter finden, selbst wenn sie z.B. über den Fußweg am Anfang meckern. ;)

    Ich schaue immer auf möglichst niedrige oder keine Kosten bei Exkursionen. Auch um nicht weitere Steuergelder dafür verwenden zu müssen.

    Aktuell habe ich eine ärztliche Bescheinigung mit der voraussichtlichen DU bis einschließlich Jan.2026.

    DU kann nur das Versorgungsamt feststellen und damit wärst du schon in den Ruhestand versetzt.


    Losgelöst davon, kann dir das jetzt auch passieren. Du kannst aber in den aktiven Dienst zurückkehren, wenn deine Dienstfähigkeit wieder hergestellt ist. Ich würde mir das nicht so große Sorgen machen.

    natürlich spielt es eine Rolle (weswegen man zumindest das BEM-Gespräch auch ablehnen kann), aber das kann die Schulleitung offiziell nicht wissen. Du meldest dich krank und nennst ja keinen Krankheitsgrund (und hoffentlich wird auch keiner in Nebennotizen festgehalten à la "Magendarm genannt", "Attest vom Orthopäden"..).
    Und auch mit 10 Wochen Krankheit wegen Beinbruch hast du Anspruch auf eine Wiedereingliederung, um den Wiedereinstieg zu erleichtern.

    Nicht nur darf man es ablehnen, man kann auch während des Gesprächs entscheiden was man alles über die Krankheit erzählen möchte. Ziel ist es ein möglichst passende Wiedereingliederung zu erstellen.

    Woher kommt denn diese irrige Idee, dass Jugendliche weniger trinken, wenn man den Konsum gestattet? Und woher die zweite und offenbar konträre Idee, dass sie eher Hilfe holen, wenn man ihnen geringen Konsum erlaubt hat, aber dann doch mehr gesoffen wurde und einer von der Klippe stürzt... Das ist einfach Bullshit, was hier geschrieben wird. Die Hoffnung, man sei bei Unfällen aus dem Schneider schlicht naiv.

    Du lebst doch selbst mit dem Risiko, dass sich jeder ab 16 Jahren Alkohol kaufen darf. Völlig egal was du verbietest oder auch nicht. Du kann das Verbot nicht durchsetzen oder bist du zu jeder Zeit dabei? Bei dir können auch Schüler besoffen oder was auch immer verunglücken. Es macht überhaupt keinen Unterschied im Endergebnis. Außer dass du mehr Arbeit damit hast eine Verbot durchzusetzen, was du faktisch nicht schaffen kannst.


    [Moderation: Bild entfernt. Es ist ein Lizenzbild. Erstmal gelöscht, ich guck mal, ob ich etwas übersehe, und das Bild doch hier gepostet werden darf.]

    Ich musste was raussuchen, weil ich die original Bilder leider nicht mehr hatte von dem Ort den ich zeigen wollte.


    ich schaue nach einer Alternative. Dann hier das:

    Ich finde auch die Vorstellung niedlich, dass man der coole Lehrer sein will, der "ein Glas Wein" erlaubt, und zwar aus reinem Bauchgefühl heraus genau 0,2l, nur damit man etwas nicht verboten hat. Und dann erwartet, dass Jugendliche deswegen keinen harten Alkohol mitbringen

    Man kann auch der weltfremde Lehrer sein und alles heimlich geschehen lassen. 👌

    Ich möchte jedenfalls von jemandem vertreten werden, der nicht mit der Schulleitung allzu dicke befreundet ist, damit Anfragen nicht vorher schon abgewägt werden, ob man diese weiterleiten möchte.

    Jeder kann sich zur Wahl aufstellen lassen. Leider möchten das viele nicht machen 😔


    Wie ist das eigentlich bei euch, so in die Runde gefragt. Schafft euer PR es, Informationen einzuholen oder Probleme bei der SL anzusprechen, auch wenn er/sie persönlich findet, dass das kein Problem ist oder gar zufrieden mit der Situation ist?

    Natürlich spreche ich das an, wenn es an mich heran getragen wird. Ob ich meine eigene Meinung immer außen vor halten kann, weiß ich nicht so genau. Ich bemühe mich aber stets 🙈

    Ich habe ja noch weiter Personalräte bei mir, von daher denke ich schon, dass es ganz gut klappt.

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