Ich war in meinen Anfängen, also im Ref., 24 und hätte mich nie getraut, Schulbehörden zu informieren
Das solltest du auch jetzt nicht machen. Es sei denn du willst deine (hypothetische) Situation verschlimmern.
Ich war in meinen Anfängen, also im Ref., 24 und hätte mich nie getraut, Schulbehörden zu informieren
Das solltest du auch jetzt nicht machen. Es sei denn du willst deine (hypothetische) Situation verschlimmern.
Das am Mittwoch das BVerfG-Urteil veröffentlicht wird!
Wozu?
Nein, kann ich nicht, weil ich Klausuren Schreiben üben muss. Die Hand muss im Fluss bleiben. In den Uniprüfungen schreiben wir drei-stündige Klausuren und das erste Examen ist handschriftlich in sechs fünf-stündigen Klausuren. Wenn ich dafür nicht in Übung bleibe, fällt mir die Hand ab.
Das ist aber nur, weil die Prüfungen so gestaltet sind und am Ende wieder nur ein Bildungsinternes Problem. Du muss mit der Hand schreiben, weil du das hier machen musst. Das ist danach kein unabdingbarer realworld-skill, weil er in alle Lebenslagen (auch in Schule) ersetzt werden kann.
Spontane Besuche der Schulleitung sind normal. Das kann sich als Anfänger sehr stressig anfühlen, aber so ist das eben. Thema erledigt.
Das finde ich nicht normal, sowas machen die SLen, die ich kenne in der Regel nicht. Nur wenn es einen konkreten Anlass dafür gibt. Rechtlich ist das kein Thema. Es haben aber schon andere hier berichtet, dass es durchaus öfters passiert/erlebt wurde.
Gerade deswegen ist es doch wichtig, Kinder in der Schule mit Musik zu konfrontieren. Wenn von daheim nichts kommt, findet der ein oder andere so vielleicht seine Freude an Musik. Und wenn nicht, ist auch gut. Man muss Sachen ausprobieren und gerade als Kind auch manchmal ein bisschen dazu gezwungen werden, Sachen auszuprobieren.
Ja natürlich, das habe ich doch auch gesagt. Eine weitere Förderung außerhalb der Schule, wie hier gefordert, wenn die Kinder das gar nicht möchten, finde ich eher kontraproduktiv.
Instrumentalspiel macht schon Spaß, wenn man es kann. Aber bei den traditionellen Instrumenten ist der Weg dorthin mit einigem Üben verbunden, bis man zu einem gewissem Niveau kommt. Und das ist oft das Problem. Das sehe ich an meinen Instrumenten, die ich gelernt habe. Ich habe in der Regel dann gerne geübt, wenn ich das Musikstück toll fand und die Lehrkraft gepasst hat.
Das ist sehr gut möglich, ich kann auch verstehen dass es viele Menschen gibt denen es richtig spaß macht. Ich habe nie einen Zugang dazu gefunden und so geht es auch vielen anderen Menschen. Es ist aber keine essenzielle Kompetenz fürs Leben, Lesen, Schreiben oder Rechnen.
Es gibt m.E. wenig Wichtigeres als psychische Gesundheit, wozu Kunst, Musik und Sport im Leben wohl das Meiste beitragen.
Wenn Musik einem keinen Spaß macht, dann trägt das sicherlich nicht zur psychischen Gesundheit bei.
Ich verstehe, dass es teil des Fächerkanons ist und bin gleichzeitig froh, dass es immer (wenn nicht anders gewählt) nur ein Nebenfach ist. Genau wie Sport und Kunst.
Ich denke jetzt gerade an den Brückenbauingenieur, der statische Berechnungen anstellt. Der Rechenweg stimmt, aber das Endergebnis nicht so ganz. Ein Auto fährt drüber und die Brücke stürzt ein.
Das ist echt ein ziemlich langweiliger Strohmann.
Ich hoffe, dass du als Personalrat professionell deine Aufgaben wahrnehmen kannst.
Das hoffe ich auch. Ich denke das gelingt mir auch meistens.
Lässt dich mein Beitrag daran zweifeln?
Nicht vor Ort.
Seid ihr zu klein, wollte es keiner machen, hat die Schule mehrere Dependancen?
Ich frage mich, ob sie rund gemacht wurde, weil sie zu spät kam wegen des Staus.
Das wäre schwach. Für eine ungewöhnlich Verkehrslage kann man ja nix.
Wir haben niemanden an der Schule.
Ihr habt keinen Personalrat?
Zu Deinem Ratschlag "Auftreten": Das hängt zu einem großen Teil vom Umfeld ab. In einem toxischen Umfeld kann Deine Persönlichkeit/Auftreten schnell gebrochen werden. Du befindest Dich in einem Loch und siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr...
Unprofessionalität begegnet man nicht mit Unprofessionalität.
Befremdlich finde ich hier, dass man der TE in der Weise Ratschläge gibt, dass sie im Prinzip selbst Schuld für dieses und jenes sei, aber die Rahmenbedingungen, in der sie sich, laut ihrer Beschreibung, befindet, gar nicht angeprangert werden. Oder habe ich da was übersehen?
Meine Erfahrung als Personalrat: Sehr sehr oft sind Probleme von Lehrkräften bei der Lehrkraft selbst begründet, manchmal verstärkt durch unpassendes Verhalten der SL/Klassen. Das eigene Verhalten zu ändern ist deutlich einfacher, als andere Menschen zu ändern.
Ich ärgere mich zutiefst nicht den Personalrat mitgenommen zu haben. Ich habe dann das Gespräch mit der Bemerkung, dass es mir nicht gut geht abgebrochen und direkt danach die Seminarleitung und die Schulbehörde informiert. Ich denke nicht, dass ich diese Schule noch einmal von innen betrete. Kein Wunder, dass da seit 10 Jahren kaum noch junge Kollegen nachkommen.
Dein Vorgehen macht dir das Leben wirklich unglaublich schwer. Du bist von allem und jedem persönlich gekränkt und reagierst bockig. Außerdem hältst du dich nicht an den Dienstweg. Die Schulaufsicht sieht sowas gar nicht gerne.
Wie stellst du dir denn deine Zukunft als Lehrkraft vor, wenn du weder mit Klassen noch mit Schulleitung auskommen kannst? Es sind nicht immer die anderen Schuld.
Den Personalrat hättest du doch auf die Schnelle gar nicht da gehabt.
Ich komme auch sehr kurzfristig zu Gesprächen mit, wenn die Person das möchte.
Kinder denen sich zu Hause nicht die Möglichkeit bietet Unterstützung zu erfahren (weil Eltern keine Zeit, kein Interesse oder auch einfach schlichtweg selbst keine Erfahrung haben) geraten damit automatisch ins Hintertreffen.
Das ist wohl so, ist aber doch gar nicht schlimm. In dem Setting mit so wenig Zeit wird man es auch nicht lernen.
Blockflöten spielen ist so ziemlich das unwichtigste, was ich mir vorstellen kann. Das macht auch nicht jedem Kind spaß, mir hat Musik noch nie spaß gemacht (auch wenn Daheim viele musiziert haben). An der Grundschule gibt es an Kompetenzen, die deutlich wichtiger sind.
Oh, es gibt keine Förderschule in der Umfrage.
Da gibts ja auch keine Unterrichtsstörung!
Ebenso.
Hier ist wie immer "Berufsschule" deine Schulform. Dass das an den Hochschule nicht irgendwann mal ankommt verstehe ich ehrlich gesagt nicht.
Und in welchem Alter?
Nach 5 Jahren. Alter egal, wenn man zur Ruhe gesetzt wird.
Tut mir leid, das verstehe ich nicht. Berufsschule bei uns bedeutet, die SuS sind zum Teil im Ausbildungsbetrieb und zum Teil an der Schule. Eine rein schulische Ausbildung ...?
Der TE kennt Namen der eignen Schule nicht, deswegen steht da auch nur "Berufsschule".
An beruflichen Schulen, Berufskollegs oder BBSen gibt es aber weit mehr Schulformen. (wisst ihr ja alle schon :))
Warum steht auf dem Bild KI-generierter Inhalt?
Die KI hat das Klassenarbeit geschrieben und will nun herausfinden, warum die geratene Antwort nicht richtig ist.
Werbung