Ist es wirklich notwendig 10 mal die gleiche Frage zustellen?
Beiträge von s3g4
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ch kenne die offiziellen Seiten, aber hätte gerne einen Ansprechpartner, bei dem ich mich mit diesem Anliegen beraten lassen kann.
Danke im Voraus!
wozu brauchst du ein Ansprechpartner? Das ist doch kein besondere Fall. Du bist ausgebildete Lehrkraft (dann) und willst eine Planstelle haben. Genau wie alle anderen. Der Bundeslandwechsel ist kein Einzelfall.
Nach 30 Sekunden google habe ich eigentlich alles dazu gefunden:
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Mal schauen, wie lang es dauern wird bis die höheren Löhne (zunächst die Mindestlöhne, aber es wird nicht lange dauern bis formal höher Qualifizierte zwecks Abstand höhere Löhne und Gehälter fordern werden) auch zu höheren Preisen führen werden, Stichwort Lohn-Preis-Spirale.
Du hast dich noch gar nicht mit unserem Währungssystem beschäftigt oder?
Diese illusorische Spirale wird schon immer herbei gerufen. Wenn man die Entwicklung der Kaufkraft anschaut, sind es nur die Preise, aber nicht die Löhne, die steigen.
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Ich vermute sehr, dass es hier nicht um die ersten 10 % geht, sonst würde die SL unbefristet wollen. SL wissen sehr gut über die Fähigkeiten ihrer Lehrkräfte Bescheid. Befristet bedeutet, man darfst solange unterrichten, bis sie etwas besseres gefunden haben.
Das vermute ich hier ehrlich gesagt nicht. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass die SL keinen Zwang sieht, weil läuft ja. Außerdem machen unsere SSÄ sehr ungerne unbefristete Verträge für Nichterfüller-Lehrkräfte. Wenn hier kein guter Kontakt zum Dezernat besteht, kann es auch sein, dass es gar nicht ermöglicht wird.
Daher bleibe ich dabei: Vorbereitungsdienst oder ein Equivalent sind immer zu bevorzugen, losgelöst vom Inhaltlichen.
Referendariat ist die praktische Ausbildung zum Lehrer. Ich möchte nicht von einem Chirurgen operiert werden, der es nur aus Büchern gelernt hat und sein praktisches Können am Patienten lernt und meint das reicht. Mag sein, dass er ein Naturtalent ist, aber er soll es inkl. Prüfung bewiesen haben, bevor er mich operiert. Im absoluten Notfall mag man vielleicht Abstriche machen, aber nicht, wenn man die Wahl hat.
In erster Linie führt der Vorbereitungsdienst zur Laufbahnbefähigung. Wenn man hier was für den Dienst später mitnehmen kann, gut. Am Ende ist die verwaltungsrechtliche Seite aber deutlich wichtiger.
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In diesen Kursen ist das Lerntempo ziemlich hoch, da du in 3 Jahren das lernst, wofür andere Schüler (m/w/d) sonst 6-7 Jahre haben
Das ist doch Unsinn. Man lernt da eben 3 Jahren, was in 3 Jahren gelernt wird.
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Nach den massiven Überlastungsanzeigen in Hessen kamen tatsächlich offiziell(!) solche Vorschläge. Ich habe sie gelesen.
Gleichzeitig wurde deutlich gemacht, dass eine echte Entlastung (Personal, Aufgaben...) nicht möglich ist.
Das war schon wirklich hilfreich.
Zudem werde ich über Leistung belohnt (wenn man von konstruierten Grenzfällen absieht).
Je größer der Laden wird, desto mehr ähnelt das Verhalte einer Behörde. Also pauschal stimmt diese Aussage nicht, sicherlich besteht aber die Möglichkeit.
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Auf dieser Karte sind die Winterhärte-Zonen in Deutschland zu sehen:
Witzige Karte, auf der eher kleiner Städte irgendwie zufällig erscheinen

Zone 7a ist aber noch ok, finde ich

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Wo liegt den eigentlich generell das Problem, wenn man sich über die Pronomen anderer so beschwert, das einem übel wird?
Gute frage, besonders weil man Pronomen im Alltag super selten benutzt.
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Realistische Einschätzung, aber eine sehr, sehr schwache Rechtfertigung.
Die Rechtfertigung spielt dabei keine Rolle. Ich mag das Internet auch dafür, dass sich völlig unangemessen beleidigt wird. Dabei treibt es dann so Blüten wie z.B. chat music.
Das vielleicht noch zum Thema:
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zwei Schäferhunde dabei.
Es gibt viele faule und/oder bösartige Hunde.
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Generisches Femininum, passt immer.
PS: Boa Leute, geht es nicht mal ohne dämliches Gelache? Pöbelt doch zu Hause.
Nein passt es nicht.
PS: welcome to the Internet, wobei es sich hier eher wie das Kuschelinternet anfühlt. Da gibt es ganz andere Ecken
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Wenn ich Rentner wäre, würde ich eher aus BW wegziehen (in kühlere Regionen) und nicht dorthin.
Ich würde ganz in den Süden gehen, Italien, Kroatien Spanien oder Südamerika.
Auch dort ziehen viele Ältere hin, obwohl es dort noch viel wärmer ist
Vielleicht gerade auch deswegen.
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Ok. Dankeschön für die Rückmeldungen.
Arme Kinder. ...
In Sachsen-Anhalt oder Schleswig-Holstein sowie Bayern dürfte das wohl nicht im Lehrplan stehen.
Besonders im Deutschen sehe ich das sehr kritisch. Ich gendere nicht. Ich schreibe Kolleginnen und Kollegen usw !
Gründe u.a.
1. Verständlichkeit und Lesefluss:
Viele Menschen empfinden gendergerechte Formen (z. B. „Lehrer:innen“, „Lehrende“, „Schüler*innen“) als sperrig oder störend. Studien zur Lesbarkeit zeigen, dass Texte durch Genderzeichen oder Doppelnennungen schwieriger zu erfassen sind und die Lesegeschwindigkeit sinkt – besonders bei längeren Texten oder Vorträgen.
2. Sprachsystematik und Natürlichkeit:
Das Deutsche hat historisch gewachsene grammatische Strukturen, in denen das generische Maskulinum („die Lehrer“) traditionell auch Gruppen mitgemeint hat. Eingriffe durch Sonderzeichen oder künstlich geprägte Formen (wie „Student:innen“) durchbrechen diese Grammatiksystematik und werden daher von Sprachwissenschaftlern teilweise als unnatürliche Eingriffe in die Sprache kritisiert.
3. Gesellschaftliche Wirkung und Akzeptanz:
Gendern polarisiert stark: Umfragen zeigen, dass eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung (je nach Studie 60–80 %) gendergerechte Sprache ablehnt oder sie nicht verwendet. Dadurch kann Gendern im Alltag oder in der Schule eher zu Unverständnis, Ablehnung oder Spaltung führen, statt zu mehr Gleichberechtigung – was das ursprüngliche Ziel konterkariert.
Das ist meine persönliche Meinung!!
Alles Gute.
Was hat das denn mit Englisch zutun?
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Ich saß bei der GEW deswegen, die hatten davon noch nie gehört.
Die sind auch nicht allwissend. Aber schon traurig, dass hier nicht richtig beraten wird. Ich würde das bei Bedarf nochmal richtig klären lassen.
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Nun hat sie massiv Punkte abgezogen bekommen
Was heißt denn massiv?
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Wundert mich jetzt, dachte das zumindest das eine Regelung ist, die in allen BL existiert?
§50 SäBG regelt die bzw. erwähnt die begrenzte Dienstfähigkeit. Also gibt es diese Regelung natürlich auch in Sachsen.
überhaupt erst seit wenigen Jahren Verbeamtung, hier sind die Abläufe nicht so automatisiert.
Bloß weil Lehrkräfte vorher nicht beamtet waren, gab es doch trotzdem Landesbeamte.
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Sie macht es nicht freiwillig. Es sind Kredite zu bedienen usw. Da können 300€ mehr oder weniger wichtig sein. Die familiäre Situation ist schwierig. Ich weiß nicht, wie viel sie weniger hat mit Krankengeld. Sie sagt, dass sie es sich nicht leisten kann.
Das ist in der individuellen Situation natürlich blöd. Kredite hat man sich aber selbst gewählt und man muss dann eben auch das Risiko tragen dafür.
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Wobei der Beamte ein geringeres Risiko hat, weniger Besoldung zu erhalten. Ausnahme: Er wird zur Ruhe gesetzt. Aber im Krankheitsfall gibt es weiterhin die volle Kohle. Das ist der Grund wieso Beamte oftmals leichter eine Finanzierung bekommen.
Alles richtig. Trotzdem sollte man nicht am finanziellen Limit leben.
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Das passiert, wenn man seine Lebensverhältnisse so gestaltet, dass man keine Reserve mehr hat. Das sollte man als Angestellter nicht tun
Das sollte man als beamtete Person auch nicht machen. Dann ist die Zahlungsunfähigkeit nicht besonders weit, was gegen die Zuverlässigkeit spricht -> kann zum Disziplinarverfahren führen.
Außerdem ist es so oder so keine gute Idee.
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Was ist denn die „richtige“ Ausbildung? Ist hier das Referendariat gemeint, das von wie viel Prozent der angehenden Lehrkräfte bemängelt wird und bei dem häufig zu hören ist, dass es nichts mit der Realität zu tun hat? Oder sind die Studienmodule gemeint, die später im Unterricht größtenteils irrelevant sind?
Die Qualität des Vorbereitungsdienstes spielt rechtlich aber gar keine Rolle. Ohne diesen (oder etwas gleichgestelltem), würde ich niemandem den Schuldienst empfehlen.
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