Beiträge von s3g4

    Man muss auch nicht beim ersten Elterngespräch gleich mit Fachpersonal auftauchen. Ich würde als Schule darum bitte mir das schriftlich reinzugeben damit wir uns das in Ruhe ansehen können.

    Man muss sich auch nicht so bescheuert anstellen und erträgt es auch, wenn noch jemand anderes bei einem Gespräch dabei ist. Das dauert dann auch nicht länger und es gibt keine Rechtsanspruch auf irgendeine Handlung danach.

    Kannst du natürlich machen, wenn du nicht krank bist, ist das sehr mies gegenüber den Kollegen, aber egal, als Beamter ist das eine Sache. Wenn du das in der freien Wirtschaft häufig machst, bist bei Stellenabbau der erste, den sie vor die Tür setzen oder anderweitig versuchen loszuwerden.

    Kennst du dich da aus? Ich habe häufig anderes beobachtet...

    Ich bin auf dem Stand, dass um Entschuldigung gebeten wird und ich sie nach Prüfung des berechtigten Grundes gewähre. Normalerweise tut ich das auch, aber hier ist ja offensichtlich, dass es keinen Grund gibt. Das ist aber auch nur, was ich an meiner Ausbildungsschule gelernt habe.

    Der Stand ist rechtlich nicht haltbar. Bitte schau lieber in die entsprechenden Normen rein.

    Ich verlangte ein Attest, das kam nicht. Stattdessen schreibt ihre Mutter ihr zwei Entschuldigungen. Die erste bezieht sich auf den angeblichen Böller im Bus. Die zweite nennt gar keinen Grund

    Kannst du das denn einfach verlangen? Kann ich mir nicht vorstellen.

    Seit wann müssen Entschuldigung einen Grund enthalten?

    Sobald eine Attestpflicht verhängt wurde, genügt eine einfache elterliche Entschuldigung nicht mehr

    Kann eine Lehrkraft das so einfach, wegen Verdacht anordnen? Ich bin da nicht fit, kann ich mir aber irgendwie nicht vorstellen.

    So schlimm, wie es hier dargestellt wird ist es sicherlich nicht. Hinfliegen würde ich nicht, aber weil ich dort generell nicht hin möchte.

    Ein Freund von mir ist beruflich oft in den USA und er hat keine Unterschied gemerkt. Die WM in Katar fand ich deutlich schlimmer.

    Eltern sollten sich doch darauf verlassen können, dass ihre Kinder unbeschadet nach Hause laufen können. Kein Wunder, dass es so viele Heli-Eltern gibt

    Da hast du natürlich Recht. Die Schule hat aber hier nur versicherungstechnisch mit zu tun. Straftaten von unmündigen sind eine echt schwierige Kiste. Natürlich sind die Eltern hier gefragt und die können auch zu entsprechenden Maßnahmen gerichtlich verdonnert werden. Z.B. das Jugendamt einschalten.

    Ging es im Eröffnungsthread nicht um die Frage: Windows oder Mac?

    Das ist richtig. Linux halte ich für den Einsatz im Unterricht auch nicht für sinnvoll. Linux hat seine Stärke im Serverbereich, da geht auch im Informatikunterricht sicherlich einiges. Ansonsten steht man sich mit kommerzieller Software doch etwas komfortabler.

    Ein Gerät ohne Stifteingabe würde ich von vornherein ausschließen.

    Ich nutze privat seit vielen Jahren Macbooks und bin sehr überzeugt von diesen Geräten; mein Dienstgerät ist von Lenovo / Thinkpad (Convertible). Ich finde das Arbeiten am Macbook (abgesehen von der Convertible-Funktion beim Thinkpad, die ich aber nur in der Schule brauche) deutlich komfortabler, allein schon das Tippen auf der Tastatur. Sobald ich zu Hause bin, arbeite ich lieber mit dem Macbook weiter. Auch sind sie m. E. langlebiger und der Akku hält länger.

    Der Vergleich hinkt natürlich, weil du bei Apple nur ein Gerät zur Verfügung hast und auf der anderen Seite es unendlich viele Hersteller und noch mehr Geräte für alle möglichen Bedürfnisse. In keiner Kategorie ist Apple das beste. Auch die Tastaturen sind an sich wirklich nicht gut, wenn man mal mit einer richtigen mechanische Tastatur gearbeitet hat.

    Apple kann convenience und Markenimage am besten. Wenn man damit gut zurecht kommt, ist das eben genau die Zielgruppe.

    In allem anderen muss man sich wo anders umschauen.

    Ehrlich gemeinte Fragen, weil ich gerade nicht ganz verstehe, worum es genau geht in der Sache, der Diskussion aber gerne tatsächlich folgen wollen würde.

    Weil diese Diskussion, von außen betrachtet, wirklich lächerlich wirkt. Damit diskreditierst du deine eigene Profession. Das ändert natürlich nichts an deiner Arbeit/Alltag, aber es trägt auch nichts dazu bei.

    Wir dürfen uns doch dazu keine Meinung haben. Diagnostik ist super wichtig, zumindest geht uns die Grundschule damit so auf den Sack. Die Kinder werden nicht in Ruhe gelassen damit. Ich durfte damals auch mal einfach keine Lust auf Schule und 45 Minuten Dinge lerne, die mich gar nicht interessiert haben. Das wird heute nicht mehr toleriert und es muss sofort LRS, ADHS und was auch immer diagnostiziert werden und wir als Eltern werden von den diagnostizierenden Stellen immer wieder nur fragend angeschaut, was wir denn hier überhaupt wollen.

    Sorry für den persönlichen Rant, nicht alles auf euch selbst beziehen (es sei denn ihr verhaltet euch auch so).

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