Beiträge von schaff

    Du, es gibt Dinge, die muss man einem Akademiker nicht erklären. Wenn dich das Thema interessiert kannst du gern den Klamottenthread durchlesen, da wird einiges schon angesprochen, auch was wo definitiv verboten ist.

    Es geht mir nicht um Dinge/Handlungen, die verboten sind bzw. absichtlich verwendet werden, um seine Gesinnung damit auszudrücken. Mir geht es primär dadrum, dass Äußerungen/Handlunglungen etc. absichtlich aus dem Kontext gerissen werden, um mit erhobenen Zeigefinger zu erwähnen, dass dieses auch von diversen Gruppierungen (vorzugmäßig rechts) genutzt wird und man es sein lassen soll.


    Naja ich will das Thema hier auch nicht breit treten, da es hier ja eigentlich um was anderes ging. :)

    Naja, was glaubst du, wie Polizisten schon reagiert haben auf einen Aachener, dessen Initialen AB sind, der am 13. Dezember Geburtstag hat und sein Wunschnummernschild fährt (und ja, das ist kein Witz).

    Oder die ganzen Hansjoachims, Hansjosefs oder Hansjürgens, die kein "HJ" genehmigt bekommen haben - ich weiß nicht, ob das immer noch gilt.

    Hilf mir mal auf die sprünge... was hat AC AB 13. Dec zu bedeuten?

    In dem Sinne kann man es ja wohl nicht missbilligen, wenn jemand in Hamburg ein Auto zulässt. Wenn er sich dahinter ein NS 88 oder dergleichen wünscht, dagegen schon.

    Ich kenn tatsächlich jemanden, der in Hamburg lebt (bzw gelebt hat), 88 Geboren ist und die inizialen seines namen AH ergeben. Da gab es eine riesen Disskusion über sein Wunschnummernschild. Und der gute Mann ist alles andere als rechts eingestellt. Ich finde es Traurig, dass heute - über 70 Jahre später - bei gewissen Buchstabenkombinationen, Wörtern oder Marken immer zuerst an das NS regime gedacht wird, ohne zu hinterfragen, ob der gegenüber diese Sachen aus anderen Gründen genutzt hat.

    Genau wie im Beitrag von MrJules. Es sollte eigl allen aus dem Kontext klar sein, dass NS nicht für nationalsozialismus gestanden hat. Wieso muss man das also erwähnen? Tatsächlich finde ich NS als Abkürzung für Niedersachen deutlich intuitiver als NI, NDS oder ähnliches.


    P.S. Hitler hat auch Jeanshosen und Hemden getragen. Wieso wird verpönen wir diese Dinge nicht auch gleich :autsch:

    Ich kenn mich zwar nicht in jedem Bundesland aus, aber am ende hast du ZWEI Fächer und nicht ein Erst- und ein Zweitfach. Da interessiert es niemanden ob du bei dem einen Fach mehr LP hast als im anderen. Solange Bedarf in einem deiner beiden Fächer da ist, und du dich gegen deine Mitbewerber durchsetzen kannst, hast du die Stelle.

    Da ich es ganz schlechten Stil finde, Beiträge zu löschen und nachträglich dort eine Userin anzusprechen, die dann nichts mehr erwidern kann eröffne ich halt einen neuen off-topic-Thread im off-topic-Bereich.


    Ich finde, Menschen sollten auch während (abflauender) Pandemien für Menschenrechte auf die Straße gehen dürfen. Natürlich mit Abstandseinhaltung und allem was die allgemeine Sicherheit gebietet. [...}


    Spricht irgendwas dagegen?

    Ich weiß zwar nicht worauf Sich der erste Teil bezieht. aber zum zweiten Teil: Ja das dürfen und sollen Sie ja auch. Aber das Problem ist der von mir Fett unterlegte Teil. Sie tun es nicht. Niemand hat was dagegen, dass gegen Menschrechtsverletzungen Protestiert wird. Das Problem ist einfach dass die leute dann aber "vergessen" dass es noch die entsprechenden beschärkungen bzw. Schutzmaßnahmen aufgrund von Corona gibt.

    CDL

    Ja das die Mietpreisbremse aus genannten Gründen nicht bzw. nur unzureichend funktioniert ist allgemein bekannt. Aber meiner Meinung nach hätte sie, wenn sie denn funktionieren würde, eher den gegenteiligen Effekt - Nämlich dass das Land noch mehr ausstirbt. Und ich gebe dir recht, je weniger Infrastruktur vorhanden ist, desdo unantraktiver ist der Ort/die Gegegend. Aber ich verstehe trotzdem nicht, dass die Politik so "viel" dafür tut die Menschen in die Großstädte zu leiten (sozialer Wohnungsbau findet beispielsweise eher in Städten statt).

    Entschuldigt meine Unwissenheit. Aber wär es nicht besser, wenn man Mietpreisbremse und alles andere abschaft, dass den Wohnraum in Großstädten erschwinglich macht und so die Leute dazu zwingt aufs Land zu ziehen?

    Ich mein klar. Eine Zeitlang wäre es natürlich eine Art Zwei-Klassengesellschaft, so dass sich nur die "priviligierten" Wohnen in der Stadt leisten können. Aber dadurch dass das Land zwangsweise bewohnt werden muss, wird es auch für Firmen Interessant, da dort nun auch Nachfrage enstehen würde und dort vermutlich auch die Nebenkosten geringer sind. Was auch über längere Zeit gesehen dazu führt das Wohnraum in Städten wieder erschwinglich wird bzw. sich irgendwann eine Art Gleichgewicht einstellen wird.


    Oder seh ich das ganze zu naiv?

    Bei der Frage geht es dadrum, ob du schulden hast, die du nicht begleichen kannst (also überschuldet bist) und somit anfällig für Bestechlichkeit bist. Wenn du diesen Kredit also fristgerecht zurückzahlen kannst und nicht überlegen musst ob du das Brot vom Vortag kaufen musst, damit du am Ende des Monats noch genug geld hast um dir was dann zu essen zu kaufen. Dann lebst du in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen.

    Ich habe mein (Fach-) Abitur auch auf einem Berufskolleg gemacht und hatte einige sehr gute Lehrer die den Seiteneinstieg gemacht haben.

    Was mich etwas vom Berufskolleg abhält, wäre, das man die Schüler wohl nicht allzu häufig im Unterricht hat sondern viel zwischen Klassen wechselt und die meisten Schüler nach 2-3 Jahren die Schule verlassen.

    Beim Gymnasium denke ich hat man eher Klassen die man über die Jahre begleitet und quasi bei der Entwicklung helfen/mitverfolgen kann .(Oder sehe ich das zu idealistisch?)

    Du musst bedenken, dass du an einem Gymnasium i.d.R. die schüler auch nciht über den KOmpletten Weg begleitest. In vielen Schulen, die ich kenne wechselt der Fachlehrer (und auch Klassenlehrer) alle 2-3 Jahre.

    Noch eine Sache zum Informatikstudium: Programmieren ist nur das Handwerkszeug. Wie das schreiben vom Germanisten. Vom Studium her nimmt Progammieren selbst nur einen sehr geringen Teil ein und wenn ich es drauf angelegt hätte, hätte ich auch fast jede (bis auf eine) Prüfung bestehen können wenn auch schlecht ohne eine zeile Programmieren zu können. (Natürlich wär das Ergebnis entsprechend schlecht ausgefallen)

    Vom späteren Beruf her gibt es sehr viele Bereiche in denen du überhaupt nicht Programmieren können musst. Und als Informatiklehrer programmierst du auch nicht soooo viel. Richtiger Informatikunterricht in der Schule hat Programmierung auch nur als Handwerk.

    Also ich persönlich habe die selbe Kombi wie Mona und bin damit auch sehr zufrieden. Da du auch eine Produktberatung angesprochen hast.


    Ich nutze das mitlerweile in die Jahre gekommene Surface Pro 3. Das tut bisher sehr zuverlässig seinen Dienst, auch wenn mitlerweile der Akku hier und da mal etwas schwächelt. Sobald ich aus dem Studium raus bin, wird es diesbezüglich wohl ein Update auf ein aktuelles Surface geben. (Was aber mehr der Tatsache geschuldet ist, dass ich mal wieder was neues haben will, als dass es wirklich nötig wäre.)

    Es ist wie gesagt eine glaubesfrage. Fragt man ein Microsoft-User, wird er dir zu Microsoft raten und der Apple-User zu Apple. Ich persänlich habe mit beiden systemen gearbeitet und mir hat am ende Microsoft besser gefallen. Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile. Für deine Ansprüche taugen aber beide allemal. Ich würde mich vllt daran orientieren, was du bisher so nutzt. Hast du ein Iphone und dieverse andere Apple geräte, würde ich mir auch ein Apple Notebook zulegen. Innerhalb der Applewelt ist es ganz schön. Hast du bisher keine Berührungspunkte mit Apple gehabt, würde ich dir zu Microsoft raten. Da das Arbeiten mit Apple sich deutlich unterscheidet (Ob es benutzerfreundlicher ist, wie Meeresluft geschrieben hat muss jeder selbst entscheiden.. ich fand Windows in vielen dingen deutlich angenehmer - vllt auch weil ich damit aufgewachsen bin.)


    Aber beachte, dass man bei Apple auch viel name mitbezahlt (Bei diversen Mircosoftprodukten wie dem Surface aber auch). Ansonsten würde ich schauen was bei dir an der Schule im Kollegium eingesetzt wird. Dann hast du zumindest einen besseren "Support", wenn du mal irgendwo fragen oder Probleme hast.

    Mal abgesehen davon, was hier bereits gesagt worden ist, kann hier auch keiner 7+ Jahre in die Zukunft schauen. Aus aktueller Sicht, sind alle drei Fächer nicht gerade das gefragteste. Du musst halt für dich abwägen: Studierst du das, was dir spaß macht und riskierst keinen Job (bzw keinen am Wunschstandort) zu bekommen. Oder du studierst etwas, was dir keinen Spaß macht, du aber eher einen Job bekommst. Bei letzteren sei aber auch gesagt, dass du die studierten Fächer im Zweifel 40 Jahre unterrichten musst!

    Alternativ wär auch zu überlegen, wie wichtig dir Gymnasium ist. Kann es auch eine andere Schulform mit den selben Fächern sein?

    Mein Praxissemester war gemischt.

    Die Schule an auf der ich war, war sehr gut und hat mich (was Unterrichten betrifft) sehr viel probieren lassen. Allerdings waren da auch noch die Forschungsprojekte (3 an der Zahl), die man von Seiten der Universität durchführen musste. Hier hat sich die Schule (ich kann auch nachvollziehen warum) quergestellt (Das habe ich aber auch von vielen anderen Schulen gehört). Sodass man sehr eingeschränkt war, was die durchführbarkeit betrifft. Ganz allgemein fand ich die Forschungsprojekte ansich sch***e, da sie recht wenig mit der Praxis zu tun hatten und auch sehr viel Zeit gekostet haben, die ich lieber in die Vorbereitung und Erbrobung vom Unterrichten gesteckt hätte.

    Wir hatten auch jeweils 3 Seminarsitzungen pro Fach + 3 Kernseminarsitzungen am ZfsL. Diese waren inhaltlich ok (Es wurde jeweils in den Fächer besprochen wie man eine einzelne Stunde plant und im Kernseminar, war das "Lehrersein" Thema), auch wenn ich mir etwas mehr Informationen zu Reihenplanung gewünscht hätte, da wir seitens der Universität auch eine zusammenhängene Unterrichtsreihe von mindestens 5 Unterrichtsstunden pro Fach planen und durchführen sollten.


    Ansich bin ich Zufrieden mit dem Praxissemester, würde mir aber wünschen, dass die Forschungsprojekte seitens der Universiät zurückgeschraubt werden und als Benotungsgrundlage für das Semester beispielsweise die verschriftlichte Reihenplanung genommen wird.

    Ob das Lehramtstudium (oder generell ein Studium) dir bei deiner schüchternheit und stottern etc. hilft, wag ich zu bezweifeln... dafür stehst du insgesamt gesehen zu wenig vor Publikum und kannst dich - gerade wenn es deine Natur ist - auch ganz gut in der großen Gruppe verstecken. Natürlich wird man mit dem Alter auch häufig etwas selbstbewusster. Ich glaube, wenn überhaupt, wirst du erst im Referendariat merken, ob du dich überwinden kannst vor einer "großen" Menge Menschen zu stehen. Die Frage ist dann, ob es dann nicht zu spät ist: Denn wie schon gesagt wurde... Schüler können verdamt fies und ehrlich sein! Wenn du aber der Typ bist, der sich vor sowas nicht verängstigen lässt und auch mal rückschläge im Kauf nehmen kann, dann glaube ich schon, dass du sicherlich auch ein (guter) Lehrer sein kannst.

    Letztlich wird dir aber nur dein Chef sagen können, ob es geht oder nicht. Aber meine persönliche Einschätzung ist, dass das dein Privatvernügen ist, hinsichtlich der Kostenübernahme und einer Freistellung vom Unterricht.

    Die Frage ist, ob du dann überhaupt eingesetzt werden darfst (auch mit entsprechenden Schein). Als ich noch Bundesbeamter war, durften wir nichtmal eine Steckdose auswechseln, obwohl wir alle gelernte Elektiker waren. Weil der Bund einen Vertrag mit einem (externen) Dienstleistungsunternehmen hatte, die solche Arbeiten übernehmen. Und die Reparatur der Steckdose musste ganz offiziel (mit Antrag und entsprechenden Wartezeiten) an das entsprechende Unternehmen geschehen


    Also wär es auch vorher zu prüfen, ob sich Formell nicht schon irgendwo jemand dafür verantwortlich fühlt.

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