Beiträge von schaff

    Das Beispiel lautete: man solle den Chef über eine geplante Schwangerschaft informieren. Das kann niemand ernst meinen.

    Wenn das hier wirklich jemand so gesagt hat, dann hab ich das wirklich überlesen. Dann änder ich meine Meinung zu: "So gut wie niemand..." ist das in Ordnung? :rose:

    Nein, noch mal gaaaanz laaaangsaaaam: Mutterschutz ist kein gebrochenes Versprechen sondern steht Müttern zu. Wann die Mutter schwanger wird geht den AG einen feuchten Kehricht an. Dass Schulen schuljahresweise planen ist halt doof aber ist so. Wenn die TE erst in 3 Monaten oder 3 Jahren schwanger wird, muss auch Ersatz gefunden werden.


    Du verdrehst die Tatsachen, auch wenn du sie rot und fett und in Schriftgröße 26 tippst.

    Darum geht es hier auch garnicht. Weder, ob der AG irgendein Anrecht darauf hat zu erfahren, wann und wie jemand Schwanger wird, noch darum dass die Folge davon ist, dass Ersatz gefunden werden muss. Nur darum, ob es Fair/Moralisch ok ist, dem Arbeitgeber die Tatsache zu verschweigen, dass man (in diesem Fall ging es Glaube ich um die Übernahme einer Oberstufe) die Leistung sehr wahrscheinlich (auch aufgrund der Gesetzeslage) nicht erbringen kann.

    Und dies nur verschweigt, weil man Angst hat den Job deswegen nicht zu bekommen.


    Was würdest du als Schulleitung besser finden: Wenn dir einer so früh wie möglich bescheid gibt, dass es im Zeitraum X nicht da ist (Grund ist egal - sofern rechtlich Legal, wie im Fall der Schwangerschaft). Oder wenn du überspitzt gesagt Morgens einen Anruf bekommst... "ich komm heute übrigens nicht... achja und die nächsten X Monate auch nicht"


    Laut deiner Logik ist es ja egal, weil Ersatz ja eh gefunden werden muss.

    Es geht doch darum, ob ich moralisch falsch handle, wenn ich oben genannte Dinge nicht im Bewerbungsgespräch nenne. Ob ich meinen zukünftigen Arbeitgeber bewusst täusche, wenn ich im Bewerbungsgespräch nicht angebe, dass ich eine chronische Erkrankung o.ä habe. Das war meine Frage. Das wird ja hier Schwangeren vorgeworfen.

    Und genau DAS ist das problem, wieso sich hier alle gegenseitig anzicken... .Moral ist meiner Meinung nach etwas persönliches. Ich für meinen Teil würde es vermutlich erwähnen. (Je nachdem ob ich der Meinung bin, dass meine Erkrankung/Zustand ein Problem mit sich ziehen könnte) Das habe ich in der Vergangenheit immer so gehandhabt und natürlich sind mir dadurch einige Türen versperrt geblieben - Aber am Ende des Tages konnte ich ruhig schlafen.


    Daher ist meine Meinung: Man handelt genau dann Moralisch, wenn man sich zumindest versucht in die Gegenseite hineinzuversetzen. Wie würde ich es in seiner Position finden, wenn mir mein gegenüber das verschweigen würde? Und dann wähle ich die Entscheidung, mit der ich ruhig schlafen kann.

    Dabei ist es unerheblich, ob ich mich am Ende dazu entschlossen habe es zu verheimlichen, oder offen und ehrlich war. Ich muss in jedem Fall mit den Konsequenzen leben!

    Dass sie von vornherein darauf verzichten soll, hab ich tatsächlich nicht gelesen. Ich geb aber auch zu, dass ich nicht jeden einzelnen Beitrag bis ins kleinste Detail durchgelesen habe. Das sie damit rechnen muss den Job nicht zu bekommen (wenn sie erlich ist), ist leider die Wahrheit. Aber es geht (wie im Beispiel meiner Freundin) auch anders. Sie hat einen unbefristeten Vertrag bekommen, gerade weil sie Schwanger geworden ist. (Das das nicht die Regel ist, ist mir auch klar).


    Ich für meinen Teil habe ihr auch nur geraten, dass mit sich selbst aus zumachen. Wenn sie damit leben kann, das beim Gespräch zu verheimlichen, soll sie es tun. Wenn sie damit rechnet anschließend gewissenbisse zu bekommen, sollte sie es erwähnen und (damit riskieren den Job nicht zu bekommen).

    Aha also bis zur 12. Woche darf man es verschweigen, auch im Bewerbungsgespräch, danach nicht?

    Naja, wenn der Mutterschutz erst Weihnachten beginnt sollte das ja klappen, so grob überschlagen.

    Der Fairnisshalber sollte man es dann irgendwann zumindest dem Chef erzählen, damit dieser Zeit hat sich um Ersatz zu kümmern. Rechtlich gesehen muss man es natürlich nicht. Aber das stand hier auch nie zur Debatte

    Aber letztendlich ist eine Schwangerschaft nicht so sicher, dass sie 100%ig weiß, dass sie ausfällt. Gehen wir nun mal davon aus, auch wenn ich es ihr sicher nicht wünsche, dass sie eine Fehlgeburt hat, dann hat sie auf eine Stelle verzichtet, weil sie 100%ig ausfällt, nun tut sie das aber gar nich

    Wer sagt, dass sie auf die Stelle verzichten soll?


    Nachtrag: Und natürlich würde ich es einer Frau nicht nachtragen, wenn sie in den ersten 3 Monaten der Schwangerschaft, nicht damit haussieren geht.

    Meinen Beitrag haste nicht gelesen, wa?

    Doch. Nur hast so so viele Beispiele geannt, dass man (bzw ich) diese nicht gleichsetzen würde.


    Ein (aus jetziger Sicht nicht bekannte(r)) Unfall, Schwangerschaft, Krankheit, etc., ist (was zuverlässigkeit betrifft) eine andere Geschichte, als wenn ich zum Zeitpunkt der Bewerbung schon weiß, dass es passieren wird. Eine geplante schwangerschaft würde ich auch zu ersteren zählen. Eine Person ist in meinen Augen auch dann noch zuverlässig, wenn sie plant schwanger zu werden. Da dies nunmal nur bedingt PLanbar ist.


    Zum Thema Krankheiten, die jetzt schon bekannt sind. Viele von den von dir geannten Krankheiten (Depressionen) können tatsächlich als Schwerbehinderung anerkannt werden. (Und führen dann auch zu entsprechenden nachteilsausgleichen. Die muss der Vorgesetzte sogar wissen, wenn man einen entsprechenden Nachteilsausgleich haben will. )


    Es geht (zumindest mir) auch nicht darum, dass Frauen/ Schwangere schlechtere AN sind. Denn wie du schon gesagt hast... Bis zum gesetzlich vorgeschriebenen Mutterschutz, kann die Frau i.d.R. Ihre Arbeit fortführen. Und auch wenn sie im entsprechenden Mutterschutz/Elternzeit geht, ist das nicht weiter schlimm, weil nunmal jeder ersetzbar ist. Je früher ich das aber als Chef weiß, desdo mehr Zeit habe ich um mich um Ersatz zu kümmern. Und hier kommt die Unzuverlässigkeit ins Spiel. Wenn ich weiß dass ich ausfallen werde (Es aber Verheimliche, weil ich mir einen Vorteil dadurch erhoffe) dann beginnt bei mir die unzuverlässigkeit. Und das hat in meinen Augen nichts mit der Schwangerschaft zu tun, sondern lässt sich auf alle anderen von dir genannten Beispiele übertragen).

    Ich glaube das Problem ist nicht eine potentielle Schwangerschaft, die zu missgunst führt (bzw. zur Täuschung). Es geht dadrum, dass sie es weiß. Sie weiß, dass sie in der nächsten Zeit ausfallen wird. Das ist so als würde ich dir versprechen, dich morgen zum Flughaven zu fahren, mit dem wissen mir heute Nacht, mit der Kettensäge, in den Fuß zu schneiden.

    Niemand hier (soweit ich das überblicken kann) hat was dagegen, dass jemand plant schwanger zu werden.

    Ich zitiere mich mal selbst, denn die Frage wurde noch nicht beantwortet: Mr Jules (und alle anderen, die das Verschweigen höchst unmoralisch finden): wie lautet deine / eure Antwort???

    Bei einer dauerhaften Stelle. Wenn die schwangere besser als alle anderen ins Team passt - Ja. (In der Hoffnung, dass ich Sie nach der Elternzeit noch lange in der Schule halten kann.)

    Bei einer Vertretungsstelle, die in etwas solange dauert bis zum begin des Mutterschutzes/Elternzeitbegin geht - Ja.

    Bei einer Vertretungsstelle, die deutlich über das Ende der Schwangerschaft geht, und ich auch nicht plane die Schwangere dauerhaft ins Team zu integrieren - vermutlich nein

    Dieser Thread zeigt wunderbar, warum Gleichberechtigung nur eine Theorie ist.

    Nein, wenn ich jemanden einstelle, weil ich umbedingt eine Stelle besetzen muss (aus welchen Gründen auch immer) und der AN schon beim bewerbungsgespräch weiß, dass er die nächste Zeit ausfallen wird. Hat das nichts mit dem Geschlecht zu tun. Wenn ich mich als Mann irgendwo bewerbe, obwohl ich weiß, dass meine Freundin/Frau schwanger ist und ich danach für die Zeit X in elternzeit gehe, dann würde ich das tatsächlich im Bewerbungsgespräch erwähnen. ALlein schon weil ich nicht ewig in Elternzeit sein werde und irgendwann wieder zurück an meinen Arbeitsplatz gehen will und dort nicht als "Arsch" abgestempelt werden will. Ja natürlich muss ich dann damit rechnen den Job nicht zu bekommen. Aber das mus

    1. und wer kommt für ihren Lebensunterhalt vom Sommer bis zum Winter auf?

    2. wo steht hier etwas von einer Planstelle? Es geht um 2 verschiedene Vertretungsstelle .

    Ich habe jetzt angenommen, dass es

    1) die beiden Vertretungsstellen (in Schule 1) überbrücken diese Zeit?

    2) einmal um 2 Vertretungsstellen in Schule 1 geht oder um eine Planstelle in Schule 2?

    Eine schwierge Situation in der du da steckst. Rein rechtlich zwar klar (das dir durch die schwangerschaft keine Nachteile entstehen dürfen), moralisch nicht ganz so leicht zu beantworten.

    Ich würde an deiner Stelle versuchen, dich auch in die Rolle deines Zukünftigen Chefes zu versetzen. Wie würdest du es finden, wenn du jemanden einstellst, der anschließend, aufgrund einer schwangerschaft, weg ist.


    Am Ende musst du entscheiden, mit welcher Entscheidung du am besten leben kannst.

    - Mit offenen Karten spielen und riskieren die Stelle nicht zu bekommen, aber dafür mit "reinen" Gewissen. (Und falls du die Stelle doch bekommen solltest, dann zumindest von der Seite aus ein gutes Arbeitsklima hast)

    - Es verheimlichen und ggf. damit Leben zu müssen eine Zeitlang der Buhmann zu sein.


    Diese Entscheidung kann dir glaube ich niemand Abnehmen.


    Noch eine Geschichte aus meiner eigenen kleinen Welt. Meine Freundin (Erzieher) hatte sich innerhalb einer Einrichtung auch Jahrelang von einer Vertretungsstelle zur nächsten gehangelt und wurde am Ende auch schwanger. Doch obwohl der Arbeitgeber es wusste (Er wusste sogar, dass sie 2 Jahre in Elternzeit gehen wollte), hat er den Vertrag nicht einfach auslaufen lassen, sondern ihr eine Festanstellung gegeben (und sich sofort um einer Vertretung gekümmert). So kann es also auch gehen.


    Finanziell gesehen, steht dir auch ohne Job Eltergeld zu. (Und zwar prozentual vom Mittelwert der Einkünfte aus den Letzten 12 Monaten). Wenn du also nicht die Planstelle bekommen solltest, sitzt du nicht auf dem trockenen. Und was das mit der verlängerung der Vertretungsstelle betrifft. Wenn dich deine aktuelle Schulleitung leiden kann und du deinen Job gut machst, wirst du auch die Verlängerung bekommen (ggf. befristet auf begin deines eigenen Mutterschutzes).

    Du, es gibt Dinge, die muss man einem Akademiker nicht erklären. Wenn dich das Thema interessiert kannst du gern den Klamottenthread durchlesen, da wird einiges schon angesprochen, auch was wo definitiv verboten ist.

    Es geht mir nicht um Dinge/Handlungen, die verboten sind bzw. absichtlich verwendet werden, um seine Gesinnung damit auszudrücken. Mir geht es primär dadrum, dass Äußerungen/Handlunglungen etc. absichtlich aus dem Kontext gerissen werden, um mit erhobenen Zeigefinger zu erwähnen, dass dieses auch von diversen Gruppierungen (vorzugmäßig rechts) genutzt wird und man es sein lassen soll.


    Naja ich will das Thema hier auch nicht breit treten, da es hier ja eigentlich um was anderes ging. :)

    Naja, was glaubst du, wie Polizisten schon reagiert haben auf einen Aachener, dessen Initialen AB sind, der am 13. Dezember Geburtstag hat und sein Wunschnummernschild fährt (und ja, das ist kein Witz).

    Oder die ganzen Hansjoachims, Hansjosefs oder Hansjürgens, die kein "HJ" genehmigt bekommen haben - ich weiß nicht, ob das immer noch gilt.

    Hilf mir mal auf die sprünge... was hat AC AB 13. Dec zu bedeuten?

    In dem Sinne kann man es ja wohl nicht missbilligen, wenn jemand in Hamburg ein Auto zulässt. Wenn er sich dahinter ein NS 88 oder dergleichen wünscht, dagegen schon.

    Ich kenn tatsächlich jemanden, der in Hamburg lebt (bzw gelebt hat), 88 Geboren ist und die inizialen seines namen AH ergeben. Da gab es eine riesen Disskusion über sein Wunschnummernschild. Und der gute Mann ist alles andere als rechts eingestellt. Ich finde es Traurig, dass heute - über 70 Jahre später - bei gewissen Buchstabenkombinationen, Wörtern oder Marken immer zuerst an das NS regime gedacht wird, ohne zu hinterfragen, ob der gegenüber diese Sachen aus anderen Gründen genutzt hat.

    Genau wie im Beitrag von MrJules. Es sollte eigl allen aus dem Kontext klar sein, dass NS nicht für nationalsozialismus gestanden hat. Wieso muss man das also erwähnen? Tatsächlich finde ich NS als Abkürzung für Niedersachen deutlich intuitiver als NI, NDS oder ähnliches.


    P.S. Hitler hat auch Jeanshosen und Hemden getragen. Wieso wird verpönen wir diese Dinge nicht auch gleich :autsch:

    Ich kenn mich zwar nicht in jedem Bundesland aus, aber am ende hast du ZWEI Fächer und nicht ein Erst- und ein Zweitfach. Da interessiert es niemanden ob du bei dem einen Fach mehr LP hast als im anderen. Solange Bedarf in einem deiner beiden Fächer da ist, und du dich gegen deine Mitbewerber durchsetzen kannst, hast du die Stelle.

    Da ich es ganz schlechten Stil finde, Beiträge zu löschen und nachträglich dort eine Userin anzusprechen, die dann nichts mehr erwidern kann eröffne ich halt einen neuen off-topic-Thread im off-topic-Bereich.


    Ich finde, Menschen sollten auch während (abflauender) Pandemien für Menschenrechte auf die Straße gehen dürfen. Natürlich mit Abstandseinhaltung und allem was die allgemeine Sicherheit gebietet. [...}


    Spricht irgendwas dagegen?

    Ich weiß zwar nicht worauf Sich der erste Teil bezieht. aber zum zweiten Teil: Ja das dürfen und sollen Sie ja auch. Aber das Problem ist der von mir Fett unterlegte Teil. Sie tun es nicht. Niemand hat was dagegen, dass gegen Menschrechtsverletzungen Protestiert wird. Das Problem ist einfach dass die leute dann aber "vergessen" dass es noch die entsprechenden beschärkungen bzw. Schutzmaßnahmen aufgrund von Corona gibt.

    CDL

    Ja das die Mietpreisbremse aus genannten Gründen nicht bzw. nur unzureichend funktioniert ist allgemein bekannt. Aber meiner Meinung nach hätte sie, wenn sie denn funktionieren würde, eher den gegenteiligen Effekt - Nämlich dass das Land noch mehr ausstirbt. Und ich gebe dir recht, je weniger Infrastruktur vorhanden ist, desdo unantraktiver ist der Ort/die Gegegend. Aber ich verstehe trotzdem nicht, dass die Politik so "viel" dafür tut die Menschen in die Großstädte zu leiten (sozialer Wohnungsbau findet beispielsweise eher in Städten statt).

    Entschuldigt meine Unwissenheit. Aber wär es nicht besser, wenn man Mietpreisbremse und alles andere abschaft, dass den Wohnraum in Großstädten erschwinglich macht und so die Leute dazu zwingt aufs Land zu ziehen?

    Ich mein klar. Eine Zeitlang wäre es natürlich eine Art Zwei-Klassengesellschaft, so dass sich nur die "priviligierten" Wohnen in der Stadt leisten können. Aber dadurch dass das Land zwangsweise bewohnt werden muss, wird es auch für Firmen Interessant, da dort nun auch Nachfrage enstehen würde und dort vermutlich auch die Nebenkosten geringer sind. Was auch über längere Zeit gesehen dazu führt das Wohnraum in Städten wieder erschwinglich wird bzw. sich irgendwann eine Art Gleichgewicht einstellen wird.


    Oder seh ich das ganze zu naiv?

    Bei der Frage geht es dadrum, ob du schulden hast, die du nicht begleichen kannst (also überschuldet bist) und somit anfällig für Bestechlichkeit bist. Wenn du diesen Kredit also fristgerecht zurückzahlen kannst und nicht überlegen musst ob du das Brot vom Vortag kaufen musst, damit du am Ende des Monats noch genug geld hast um dir was dann zu essen zu kaufen. Dann lebst du in geordneten wirtschaftlichen Verhältnissen.

    Ich habe mein (Fach-) Abitur auch auf einem Berufskolleg gemacht und hatte einige sehr gute Lehrer die den Seiteneinstieg gemacht haben.

    Was mich etwas vom Berufskolleg abhält, wäre, das man die Schüler wohl nicht allzu häufig im Unterricht hat sondern viel zwischen Klassen wechselt und die meisten Schüler nach 2-3 Jahren die Schule verlassen.

    Beim Gymnasium denke ich hat man eher Klassen die man über die Jahre begleitet und quasi bei der Entwicklung helfen/mitverfolgen kann .(Oder sehe ich das zu idealistisch?)

    Du musst bedenken, dass du an einem Gymnasium i.d.R. die schüler auch nciht über den KOmpletten Weg begleitest. In vielen Schulen, die ich kenne wechselt der Fachlehrer (und auch Klassenlehrer) alle 2-3 Jahre.

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