Beiträge von MarieJ

    KI:
    Ja, Menschen in sozialen und helfenden Berufen (wie Erzieher, Pflegekräfte oder Sozialarbeiter) sind nachweislich mental anfälliger für psychische Belastungen wie Burnout oder emotionale Erschöpfung. Studien zeigen, dass das Risiko für derartige Erkrankungen in diesen Berufen um bis zu 50% über dem Durchschnitt anderer Berufsfelder liegen kann.

    Dass diese Berufe häufiger zu mentalen Belastungen bzw. Überlastungen führen, ist doch etwas ganz anderes als die Aussage von dir, dass in diesen Berufen mehr mental Kranke arbeiten.

    Die Wortwahl der KI ist auch fehlerhaft: Es sind nicht die Menschen in diesen Berufen von vornherein mental anfälliger, sondern der Beruf führt häufiger zur mentalen Belastung. Das ist ein deutlicher Unterschied.

    … Ich würde behaupten auch unter Lehrern, Erziehern, Sozialpädagogen und was es noch alles gibt sind nicht alle mental gesund.

    Ja nee, is klar. Nirgendwo sind alle mental gesund. Und falls du meinst, dass in dieser Berufsgruppe mehr mental Kranke sind als woanders, wäre eine ernstzunehmende Quelle dafür hilfreich.

    Aber auch da sind doch die Prozentwerte unsinnig. Ein Risikowert von mehr als 100 % - was soll das sein? Eine weitere Aussage in dem Blog ist sinnvoller „mehr als doppelt so hoch wie der Durchschnitt “.
    Es handelt sich offenbar um einen Faktor. Damit wäre 110% - also 1,1- ziemlich nah am Durchschnitt, m. a. W. „Normal“.

    Vielleicht ist’s auch, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von 100 % irgendjemand bei der entsprechenden Arbeitsstelle gemobbt wird?

    Ich verstehe es auch nicht! Willst du andeuten, dass im sozialen Bereich wirklich ausnahmslos jede/r irgendwann gemobbt wird? Oder sind die "110 %" einfach nur eine übertrieben hoch gesetzte Zahl, die für "extrem hoch" stehen soll?

    Und vor allem: Werden alle gemobbt oder mobben alle? (Die 10 % en plus lasse ich mal weg, damit ist’s bestimmt so, wie Humblebee vermutet.)

    Wie kann es denn zu einer Nachprüfung für eine mündliche Abiturprüfung kommen? Ich kenne die Bestimmungen aus BW nicht, aber in NRW gibt es entweder eine mündliche Abweichungsprüfung nach einer Abiturklausur im 1. bi 3. Abiturfach oder eine mündliche Prüfung im 4. Abiturfach. Zu keiner dieser mündlichen Prüfungen gibt es noch eine Nachprüfung.
    Wie ist das in den anderen Bundesländern?
    Außerdem: Bei uns wird gerade bei Prüfung, die eher schlecht laufen, besonders akribisch Protokoll geführt, auch mit kurzen Notizen dazu, was nicht beantwortet wurde.

    Für einen Punkt müssen auch in einer mündlichen Prüfung 20 % der erwarteten Leistung erbracht werden, dennoch hält sich das Gerücht, man könne eigentlich nicht mit einer sechs aus einer Mündlichen gehen.

    Ich habe seit ein paar Jahren ne Software von Aldi, die - soweit ich weiß - der von WISO empfohlenen Buhl Software entspricht. Es gibt diese immer im Dezember/Januar für wenig Geld. Ich finde die Prima - EÜR ist wie vieles andere integriert.
    Man kann die dem Finanzamt vorliegenden Bescheinigungen (auch Rente u. ä.) über das Programm abrufen (im Zusammenhang mit Elster), die Daten werden dann direkt eingetragen.

    Und das ist ein Problem? Oder ist es eher ein Problem, dass die Kinder im Kleinkindalter auf den ganzen Süß- und Fertigkram konditioniert wurden?

    Selbst wenn man Kleinkinder so lange wie möglich von Süß- und Fertigkram fern hält, nutzt das nicht ausreichend vor den Verlockungen. Wir sind halt evolutionär auf „süß und fettig“ programmiert. Oder anders gesagt, die Evolution ist nicht schnell genug zu kapieren, dass eine solche Prägung bei uns nicht mehr nötig ist.

    Richtig. hat mit deiner Frage nichts zu tun. Nervt mich halt nur jeden einzelnen Tag. Bitte entschuldigt meinen Einwurf.

    Du musst dich doch nicht entschuldigen! Ich verstehe gut, dass du genervt bist. Mich nerven tatsächlich noch viel grundsätzlichere Defizite als die Prozentrechnung.
    Z. B. beim Lösen von einfachen Gleichungen oder Angabe bzw. Eintragen von Punkten ins Koordinatensystem u. ä.

    In einer meiner Klausuren konnte ein gutes Drittel der SuS keine parallele Gerade eintragen (10. Klasse!).

    Die Schüler haben aber diese angeblich erworbenen Kompetenzen aber nicht, wenn sie aus der Sek. 1 kommen. Sie können keine Prozent-, Zins- und Wachstumsrechnung,
    Terme umformen, Gleichungen und Gleichungssysteme lösen und keine Funktionsgleichungen interpretieren. In Deutsch können sie keine Sachtexte analysieren und können Rechtschreibung und Grammatik nicht sicher anwenden.

    Ganz wenige (< 5%) haben diese Kompetenz.

    Das ist sicher sehr problematisch, hat aber mit der von mir gestellten Frage nichts zu tun. Die SuS mussten in der vorherigen Aufgabe explizit und ohne Ankreuzen einen Prozentwert berechnen, d wurde die entsprechende Kompetenz bereits abgefragt.

    (Auch in Teil 2 musste an einer Stelle ein Prozentwert berechnet werden.)

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