Bei den EESA aufgaben ist explizit angegeben, welche Antworten falsch sind
Wie geht das denn, wenn z. B. nach einer Formel gefragt wird? Da gibt’s doch unendlich viele falsche Antworten 😉.
Bei den EESA aufgaben ist explizit angegeben, welche Antworten falsch sind
Wie geht das denn, wenn z. B. nach einer Formel gefragt wird? Da gibt’s doch unendlich viele falsche Antworten 😉.
Wie sind denn die EESA Aufgaben? Dort habe ich Kokorrektur.
Der Erwartungshorizont sagt nicht, was alles falsch ist😀. Dort steht einfach die allgemein korrekte Formel B2*C2/100.
Ich stolpere gerade über eine Aufgabe der ZP10 MSA in Teil 1.
Dort wird in Aufgabe 2 b) nach einer Formel ausdrücklich für Zelle D2 gefragt. Diese sollte eigentlich die Berechnung eines Prozentwertes enthalten, also Grundwert*Prozentsatz/100 bzw. B2*C2/100. Da in dieser Zeile aber der Prozentsatz 10 % beträgt, passt rechnerisch auch Grundwert/10, also B2/C2.
Eine eigentlich falsche Formel ist in diesem Fall also (leider) passend. M. E. muss ich dann den Punkt geben. Weil es nur ein Punkt ist, sind die Konsequenzen nicht dramatisch, aber für ein/zwei SuS doch notenentscheidend.
Wie geht ihr mit diesem Fall um?
Es gibt noch ein paar eher schlechte Aufgabenstellungen, bei denen die SuS etwas begründen bzw, erläutern sollen, die m. E. nicht ordentlich formuliert sind, sodass die SuS es nicht richtig verstehen bzw. nicht alle gewünschten Aspekte treffen. Aber da bin ich frei genug bei der Punktevergabe.
.......... dass diese Schulwoche mal wieder kurz ist.
und die nächste Woche auch. Habe aber leider ZP10 er auf dem Schreibtisch.
Ich glaube auch, dass Quittengelee das im Zorn geschrieben hat und halte sie nicht für einen Racheengel.
Dennoch sollte man m. E. in einem solchen Forum evtl. erst einmal tief durchatmen und die bösartigen Inhalte aus dem eigenen Kommentar jäten oder dann hinterher zurücknehmen.
Das meine ich natürlich nicht nur für Quittengelee.
chilipaprika Es ist für mich ein Unterschied, ob ich das „ganze Paket“ jemandem wünsche oder ihn darauf aufmerksam mache, was sein eigener Wunsch nach sogenanntem „Krankfeiern“ in Wirklichkeit bedeutet.
Das mit dem Neid auf deine Bekannte geht natürlich auch gar nicht. Dennoch bedeutet das, dass diese neidischen Menschen etwas nicht kapiert haben. Darauf muss man sie mit der Nase stoßen, ihnen aber nicht das gleich Schicksal an den Hals wünschen.
Ich habe bei solchen Gelegenheiten damals öfter mal gesagt: „OK, lass uns tauschen. Du kriegst meine Wiedereingliederung zusammen mit der Erkrankung.“ Manche haben es erst dann wirklich gemerkt.
Es gibt halt sehr unbedachte, unsensible Menschen, die aber gleichwohl unsere Achtung als Mensch verdienen. Warum sollten wir es ihnen gleich tun, wenn wir ihr Verhalten nicht gut finden?
Ich bins leid, dass chronisch Kranken und Menschen mit Behinderung unterstellt wird, dass sie dich auf Kosten der Allgemeinheit bereicherten.
Ja, das bin ich auch, hatte selbst eine Krebserkrankung und war länger raus.
Er schrieb selbst Folgendes und diesen Wunsch habe ich unterstützt.
Auch wenn du das nun etwas ironisch schreibst, wird das in meinen Augen nicht besser. Es ist einfach nicht anständig, solch einen bösen Wunsch hier öffentlich zu äußern.
Quittengelee Bei aller berechtigten Kritik an Ragnars Äußerungen: Dein Beitrag #103 ist sehr daneben und einer Entschuldigung wert.
Was kriegen diejenigen, die weder Mathe noch Physik haben? wein
Heul nich, Schilli. Machst du Zertifikatskurs Physik, kriegst du Eis.
Ein Eis für alle Mathe/Physik-Leute!
Oh, Dankeschön! Aber bitte Vanille- oder wenigstens Quarks-Eis.
Genau, Mathe/Physikleute haben niemals sowas wie Fun.
Du weisst sicherlich, was Fun ist.
Bei deinem Thema weiß ich’s nicht. Erklär mal!
Was würdest du zu Mathematik/Bildende Kunst (Sek1) sagen?
Vielleicht: „Prima Kombi!“
Man kann sich auch gegen ein Kind entscheiden, wenn es in so eine schreckliche Welt gesetzt wird. /s
Ansonsten wird der TE nicht mehr antworten (hoffentlich).
Ja, natürlich kann man sich dagegen entscheiden, ist ja manchmal sinnvoll.
Hab jetzt erst gesehen, dass sie gesperrt ist🤦♀️
. Ich will mein Kind – sollte ich mich dafür entscheiden – autonom erziehen.
Meinst du mit „dafür entscheiden“ das zukünftige Kind?
ilovemypudding Vielleicht bei deiner, falls du die uns mitteilst.
Doch der Vorbereitungsdienst ist ein Laufbahnbefähigung. Heißt dafür ist er notwendige Bedingung.
Ja, für eine bestimmte Laufbahn schon, aber OBAS und PE sind ja kein Referendariat und gleichwohl gibt es beim ersten eine Laufbahnbefähigung und beim zweiten eine U.genehmigung (und dann gibts für die Ersatzschulen noch ein Feststellungsverfahren).
Soweit ich das gelesen habe, gibt es für die Effektivität in Bezug zu Papos Fragen keinerlei statistisch valide Zahlen, also auch keine, die den Sinn des Referendariats widerlegen.
Ob die genaue Ausgestaltung des Referendariats, die sich je nach Bundesland, Seminarort sowie der Persönlichkeit der jeweiligen Fachleiter:innen deutlich unterscheidet, immer sinnig und effektiv ist, lässt sich überhaupt nicht pauschal sagen.
In meinem Fall z. B. war die Betreuung durch den Fachleiter und den Mentor in dem einen Fach super, ich habe einiges gelernt, das ich an der Uni nicht gelernt hatte (Fragetechnik, Differenzierung, Sicherung der U. Inhalte, realistische Zeiteinteilung u. v. a. m.). Der andere Fachleiter war eine Katastrophe und der Mentor war selten anwesend. All das ist aber viele Jahre her.
Ich habe in den Beiträgen bisher auch von niemandem gelesen, dass nicht einige Aspekte des Refs durchaus geändert werden könnten/sollten. Dennoch sprechen viele für eine ausreichend lange Zeit der praktischen Ausbildung mit deutlich geringerem Deputat (und darum auch geringeren Bezügen) sowie Zwischen- und Abschlussprüfungen.
Diese Prüfungen werden - wie fast alle Prüfungen - immer mit gewissen Problemen behaftet sein, was wir als Lehrer:innen aus dem Schulalltag auch für Prüfungen kennen, die wir selbst abhalten.
Dass das Referendariat nicht notwendige Bedingung ist, bedeutet keinesfalls, dass es nicht sinnvoll ist und nicht in vielen Fällen geholfen hätte, wäre es absolviert worden.
Ein Unterricht im Autofahren ist auch nicht notwendige Bedingung dafür, dass man Autofahren kann (und ich meine nicht „darf“), hilfreich ist das Absolvieren eines solchen Unterrichtes dagegen schon.
[…]
I. Welche für die Lehrerprofession notwendigen Fähigkeiten und Eigenschaften sollen Akademiker mit absolviertem Referendariat i.d.R. warum haben, welche Akademiker ohne Referendariat i.d.R. aus welchen Gründen nicht haben können sollen? Inwiefern ist also das Referendariat i.d.R. notwendige Bedingung der Wahrnehmung schulischer Handlungsfelder (gem. Kerncurricula)?
[…]
(C) Inwiefern kann das Referendariat für Dgl. notwendige Bedingung sein, wenn hierzulande auch bspw. Quereinsteiger und (reduziert) selbst Studenten entsprechend ohne Referendariat vollumfänglich und eigenverantwortlich u.a. Unterricht vor- und nachbereiten, prüfen, benoten, dokumentieren, diagnostizieren, beraten, erziehen, beaufsichtigen, derlei zudem auch im Ausland ohne Referendariat absolviert wird?
Zunächst: Niemand hat behauptet, dass Referendariat sei eine „notwendige Bedingung“ für irgendetwas. Falls du das irgendwo gelesen haben solltest, bitte ein entsprechendes Zitat nachlegen.
Ich gehe jetzt der Einfachheit einmal davon aus, dass du weißt, was genau eine notwendige Bedingung ist.
Weiterhin:
Bitte keine Anekdoten, Meinungen, (empirisch) unfundierte Tatsachenbehauptungen oder anderweitig nicht sachlich-inhaltliche, nicht logisch-argumentative Antworten. Danke. 😎
Dieser Satz kein Verb😀.
Du kannst dir natürlich solches verbitten, dies ist aber in einem Internetforum ziemlich unsinnig und selbstverständlich lässt sich niemand von dir „schulmeistern“.
Ich versuche es dennoch auch einmal: Bitte antworte nicht wieder mit „ad hominem“, „roten Heringen“ u. ä..
Ich schreibe nicht zur Sache, weil da genug gesagt wurde - auch wenn du das nicht verstehen magst.
Werbung