Die Relevanz... Naja, sie sind schon Teil der Bevölkerung.
Der ist auch gut🤣🤣🤣
Die Relevanz... Naja, sie sind schon Teil der Bevölkerung.
Der ist auch gut🤣🤣🤣
Ich erwarte von ihnen, daß sie Entscheidungen treffen, die sie nachher auch durchziehen, auch wenn die Datenlage aktuell unzureichend ist.
Ich erwarte von ihnen, dass sie ihre Entscheidungen nicht durchziehen, sondern der jeweils aktuellen Datenlage anpassen.
Dass das in der aktuellen Situation notwendig ist, sollte klar sein, denn wir haben es nun mal mit einem neuen Virus zu tun und es werden aktuell laufend Daten hinzukommen, die die Erkenntnisse verändern.
Erst ärgere ich mich über seine Beiträge, dann ärgere ich mich, dass ich über das Stöckchen gesprungen bin.
So hat das Forum therapeutische Wirkung, wenn ich trainiere, nicht mehr zu springen. Ist aber Lehrerinnenkrankheit, fällt mir sehr schwer.
Du sagtest du du habest gehört, dass die BR im Herbst den nächsten Lockdown plane.
Das habe ich so nicht geschrieben.
sondern:
Die deutsche Regierung ist da viel zu zimperlich. Von vielen hörte ich schon, dass der Lockdown im Herbst eh schon beschlossene Sache ist
Erkläre den Unterschied.
Ich denke, es hat damit zu tun, dass ich die Krankheit nicht so schlimm erachte wie andere Menschen
Auch ich entschuldige mich fürs Zitieren! Aber diesen Satz muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
Lass dir einfach nochmal die Anzahl der Toten aus den verschiedenen Ländern auflisten, Lindbergh, von mir aus auch Todesraten - egal. Und komm bloß nicht mit „nicht an Corona, sondern mit Corona gestorben“.
Ich erachte ab jetzt solche Beiträge als in keiner Weise beachtenswert.
Nochmal, meine Kinder gehören zu den Kindern, die nach der Stiko-Empfehlung geimpft werden sollen.
Die angedeutete Dringlichkeit sehe ich zwar immer noch nicht,
Da scheint doch etwas bei dir nicht ganz richtig zu sein mit der Logik oder mit dem Verstehen. Oder du hältst dein irgendwoher stammendes Gefühl für eine begründete Meinung.
Oh Entschuldigung, Yann war trotz allem super! Tut mir so leid für die Schweiz.
Mannonmann, machen die es wieder spannend. Hoffen wir auf Jan Sommer
Ich habe Susannea so verstanden, dass sie ihr Kind am Abreisetag früher holen muss und es nur nicht mit den anderen zusammen zurückfahren kann. Das sollte doch wohl überhaupt kein Problem sein.
Dass es die reine Höflichkeit gebührt anzuerkennen, dass jemand sich aber möglicherweise nicht mit seinem biologischen Geschlecht identifiziert, versteht sich in einer aufgeklärten Gesellschaft von selbst.
Genau, das wurde aber von manchen anders gesehen.
So unter dem Motto „Sie/Er ist doch eindeutig als weiblich/männlich zu erkennen.“ und für so ein schnelles Erkennen ziehen wir normalerweise im Alltag nicht die äußeren Geschlechtsmerkmale Eierstöcke/Uterus/Vagina etc. bzw. Penis/Hoden etc. zu Rate, weil wir die üblicherweise nicht mal eben zu Gesicht bekommen (das war es, was ich mit „im Alltag untauglich“ meinte).
Für dieses Erkennen im Alltag ist ein ganzes Konglomerat aus äußeren Merkmalen verantwortlich, das zu einem nicht unerheblichen Anteil aus aktuellen Trends und Konventionen besteht, die eben überhaupt nicht naturwissenschaftlich sind.
Das ursprüngliche Anliegen war von einigen, das Gendern in der Sprache zu befürworten, von anderen war es die Ablehnung des solchen.
Mir persönlich ging es nicht darum irgendwelche Gendervorschläge zu machen, mir reicht das generische Femininum oder auch der Genderdoppelpunkt o. ä.
Ich meine auch nicht, dass es da Gesetze geben müsste, es wird sich mit der Zeit irgendwie ändern und ich werde dazu beitragen.
welche juristisch verbrieften Rechte jemand einfordern darf
Vielleicht habe ich nicht alles aufmerksam genug gelesen, aber es ging doch nicht um „juristisch verbriefte Rechte“, sondern um sprachliche Berücksichtigung und Respekt vor einer sexuellen Identität, die jemand für sich beansprucht (unabhängig vom durch Chromosomen bestimmten biologischen Geschlecht).
Bei den Aufforderungen an Lindbergh ging es m.E. darum, dass er glaubt, in Alltagssituationen das Geschlecht zu erkennen/bestimmen zu können anhand naturwissenschaftlich belegbarer Kriterien. Das wurde bestritten und für solche „Normalsituationen“ wurde nach den Kriterien gefragt.
Da sind dann eben bestimmte äußere Geschlechtsmerkmale ziemlich untauglich, Chromosomen erst recht.
Hast Du mal eine schriftliche Information an ein durchschnittliches Kollegium geschrieben?
Ja, habe ich schon häufig und muss dir leider Recht geben. Was ist da wohl in der Bildung der Kolleg:innen schief gelaufen? Ich vermute bei den meisten eher mangelndes Interesse an diesen Informationen oder auch Aufforderungen.
Ist bei SuS auch ein häufiger Grund für das Nichterlernen diverser Dinge.
Nee, macht man offenbar nicht routinemäßig.
! Ich finde das mangelnde Textverständnis noch viel schlimmer.
Ich finde auch furchtbar, dass der Text respektive die Aufgabenstellung gar nicht wirklich gelesen wird. Das kommt jedenfalls bei meinen SuS immer wieder vor. Auch Bearbeitungshinweise werden zu oft nicht gelesen.
Und natürlich ist Dein Chromosomen-Status bekannt, Du wurdest als Baby mal gründlich durchgecheckt, das macht man schon länger so in Deutschland
Solche Chromosomenuntersuchung kenne ich auch bei vor kürzerer Zeit geborenen Kindern nicht. Woher hast du die Info, dass man solche macht?
@Antimon Eigentlich diskutieren wir hier über alle möglichen Varianten der sexuellen Identität, nicht nur über nonbinäre, und noch eigentlicher darum, wie man diese sprachlich angemessen berücksichtigt oder auch nicht.
Ohne die spitzfindigen Kommentare an diversen Stellen können wir uns gerne austauschen, woran jetzt eine Person erkennt, dass sie ein Mann oder eine Frau ist
Auf deine naturwissenschaftlichen Belege dazu, woran jemand erkennen kann, ob sie Mann oder Frau ist, warten wir aber doch schon seitenlang.
Wo sie Recht hat …
Ich bin doch nicht in der PFF, sondern in der FFP!
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