Beiträge von CDL

    Wie CDL schreibt, ist die Erhebung von schriftliche Leistungen in BW nicht in allen Fächern vorgeschrieben. Allerdings ist es auch nicht wie in NRW ausgeschlossen, sondern es ist je nach Fach ein Rahmen vorgegeben (0-4 oder >4). Wie viele schriftliche Leistungen erhoben werden und das Verhältnis von schriftlichen : anderen Leistungen können die Kollegen dabei selbst festlegen. In Mathe kenne ich es so, dass die schriftlichen Leistungen mehr zählen als die mündlichen, z.B. 2:1 oder 60:40

    Korrigieren muss ich sie dahingehend, dass wir in BW Kopfnoten haben und daher die Mitarbeit überhaupt nicht in die Fachnote einfließt, sondern in die Mitarbeitsnote im Zeugniskopf. Allerdings sind Mitarbeit und gezeigte mündliche Leistung meist nicht unabhängig, denn wer sich nicht beteiligt, kann in der Regel auch keine gute mündliche Leistung zeigen.

    Nö, da musst du mich nicht korrigieren, denn über die Mitarbeit, die in den Kopfnoten erfasst ist hatte ich nicht geschrieben, sondern über die fachliche Mitarbeit, die du halt als mündliche Leistung bezeichnest. Ich weiß durchaus, was ich in welchem Bereich bewerte und was nicht. Das darfst du mir ruhig zutrauen und nachfragen, wenn du etwas sprachlich unscharf bzw. missverständlich formuliert findest.

    Die Frage ist ja woher man wissen soll, dass man Covid hat. Selbst das Krankenhaus war nicht der Meinung, dass Tests nötig seien und hat eine virale Infektion diagnostiziert.

    Warum stellt diese Frage sich, wenn ein Kollege über seine Covid-Infektion informiert, aber dennoch keine Maske trägt? Egal woher er seine Information hat, ob diese belastbar ist oder nicht : Er geht davon aus infiziert zu sein, ist symptomatisch, ergo muss er eine Maske tragen, egal wie doof man das vielleicht finden mag. Warum muss es immer nur um den persönlichen Umgang mit Masken, Covid, Selbsttests gehen, statt einfach erst einmal die Situation wie sie ist anzuerkennen? Um dein Erlebnis im KKH geht es schließlich an der Stelle nicht.

    Uh, dann gibts aber viele Dienstvergehen, bei den vielen KuK, die erkältet arbeiten gehen.

    Soweit ich weiß gilt auch weiterhin, dass man bei einer symptomatischen COVID- Infektion zwar arbeiten darf, aber eben nur mit Maske, so lange man noch einen positiven Test hat, um das Ansteckungsrisiko für andere Menschen zu reduzieren. Das ist bei einer Erkältung nun einmal völlig anders. Oder haben sich die Vorgaben zu einer symptomatischen COVID- Infektion geändert?

    Hier kam mehrfach der Vorschlag auf, Kolleginnen und Kollegen, die krank sind / krank feiern, weil sie mit der Belastung nicht zurecht kommen, ruhigere Klassen und angenehmere Lerngruppen zu geben, um sie zu entlasten.

    Vielleicht habe ich das überlesen, aber ich erinnere mich nur an Beiträge, die darauf abzielten, dass KuK mit häufigen Erkrankungen, denen man dann auch im Zweifelsfall unterstellt, sie würden krankfeiern, die besonders unbeliebten Klassen erhalten mögen, die besonders arbeitsintensiv sind, als Strafmaßnahme und um diejenigen, die gesund bleiben zu belohnen.

    Könntest du mir vielleicht Beiträge nennen, in denen einfach nur pauschal und einseitig das Gegenteil propagiert wurde?

    Ein Geographie-Kollege, der aufgrund der Vorgaben der LK vielleicht gar keine schriftlichen Leistungen erheben muss, könnte bei uns durchaus die gesamte Zeugnisnote über mündliche Mitarbeit erheben (auch wenn man über die Sinnhaftigkeit streiten kann)

    Hier in BW ist das in der SEK.I keine Entscheidung der LK, sondern steht bereits im Schulgesetz, dass wir in Nebenfächern keinerlei schriftliche Leistungsnachweise erheben müssen. Bei uns dürfte als in den Nebenfächern bis zu 100% der Note über mündliche Mitarbeit erhoben werden, auch wenn ich bislang niemanden kenne, der das so machen würde.

    Physicist : Lies dich, wenn du das wirklich genau wissen willst in 16 BL in die schulrechtlichen Vorgaben der diversen Schulformen ein. Dann weißt du ganz genau, welchen Rahmen diese erlauben und kannst das eine Übersicht erstellen, die tatsächlich aussagekräftig ist. Definier dann genau, was du unter „Mitarbeit“ verstehst und was nicht, um das dann ggf. noch ergänzen zu können um Angaben, wie einzelne KuK innerhalb des rechtlichen Rahmens ihres Bundeslandes in ihren jeweiligen Fächern gewichten.

    War das nicht immer schon so? Ich bin 1990 ans Gymnasium übergetreten, zusammen mit nur 4 weiteren Kindern aus meiner Grundschulklasse übrigens. In der 5./6. hatten wir 3 Parallelklassen mit jeweils über 30 Kindern, danach war ein Drittel abgeschult an die Realschule und es gab nur noch 2 Parallelklassen. Ich war immer der Meinung, das nannte man damals schon (wenigstens in Bayern) "Orientierungsstufe", aber vielleicht irre ich mich.

    Der Teil mit der Orientierungsstufe bestand definitiv auch schon als du und ich noch in Klasse 5 waren in unseren jeweiligen Bundesländern. Die spezifische Konsequenz an den Realschulen heute gibt es erst seit einigen Jahren in BW. Mit der Einführung der Gemeinschaftsschule in BW wurden die meisten Haupt-und auch viele Werkrealschulen umgewidmet. Die Realschulen durften dann nicht mehr abschulen, sondern müssen eben inzwischen Haupt-und Realschule schluss anbieten.

    Das mit der Realschule gibt es erst ein paar Jahre, nämlich dass sie einen Hauptschul - und einen Realschulzweig führt, und trotzdem gehen schnell einige auf die Hauptschule runter, denn in Klasse 5 und 6 wird auf Realschulniveau unterrichtet und manche schaffen es einfach nicht bis Ende Kl. 6.

    Das kann ich aus meiner Erfahrung als SEK.I- Lehrkraft so nicht bestätigen. Nur höchst selten sind Eltern dazu bereit ihr Kind doch noch auf eine Werkrealschule zu schicken in Klasse 5/6, begleich dieses komplett überfordert ist weil in 5/6 durchgehend auf M- Niveau unterrichtet werden muss.

    Vielleicht ist das bei dir vor Ort deshalb punktuell so anders, weil ihr tatsächlich noch eine Hautpschule habt, weil du eher ländlich lebst, weil eure Hauptschule lokal einen guten Ruf hat, der bekannt ist. Meine Refschule lag ebenfalls ländlich ohne Haupt- oder Werkrealschule in der Nähe. Dort war es üblich, Kinder mit Werkrealschulempfehlung mehrheitlich auf die ehemalige HS , sprich die GMS im Ort zu schicken von Beginn an, weil schon die Eltern oftmals dort beschult worden waren und da sind guter Erinnerung hatten. Hier in der Stadt rennt alles was Beine hat den Gymnasien und Realschulen die Bude ein und versucht auch um jeden Preis dort zu bleiben- ganz gleich, was sinnvoll wäre für die SuS, um diese bestmöglich zu fördern. Während bei uns an den Realschulen der Anteil an SuS mit WRS- Empfehlung inzwischen bereits bei 50% der Fünftklässler liegt (wodurch unsere Hauptschulzugklassen ebenfalls immer größer werden leider), steigt an den Gymnasien in Klassenstufe 5 der Anteil an SuS mit RS- Empfehlung weiter an, von denen dann eben viele doch noch u.a. zu uns kommen später.

    Seltsam. Ein befreundeter Hauptschulrektor erzählte mir erst kürzlich, dass er meist mit einer kleinen 5. Klasse startet, so 16 oder 17 Schüler und dass dann im Laufe des Schuljahres Kinder von der Realschule zu ihm kommen (die Gymnasialkinder, die abgestuft werden, gehen dann eher auf die Realschule), so dass er dann oft im nächsten Schuljahr die Klasse teilen muss.

    Wo gehen bei euch die Kinder hin, die nicht bleiben?

    Auch das ist nicht repräsentativ für BW, da es hier einerseits kaum noch Hauptschulen und auch immer weniger Werkrealschulen gibt und andererseits wir als Realschulen gar nicht abschulen dürfen. Was wir lediglich machen dürfen ist Eltern deutlich überforderter Kinder dahingehend zu beraten, dass ihr Kind besser gefördert werden könnte an einer Werkrealschule (eine Hauptschule gibt es bei uns beispielsweise gar nicht mehr), für dass es auch die GS- Empfehlung erhalten hat und wo es tatsächlich oft deutlich kleinere Klassen gibt als bei uns an der Realschule, weil wir zum Bersten voll sind und seit Jahren mehrere Wanderklassen haben, weil die Klassenräume nicht ausreichen, jährlich weit über hundert SuS ablehnen müssen, die sich bei uns auch noch anmelden wollen würden, für die einfach kein Platz mehr ist. An den Werkrealschulen hier bei uns gibt es dagegen immer freie Plätze, genau wie an den GMS.

    Nur sehr selten sind Eltern letztlich doch noch bereit ihrem Kind den von Beginn an von der GS angeratenen Werkrealschulbesuch zu ermöglichen. Die meisten wollen den Realschulabschluss erzwingen und versuchen insofern auch möglichst die Einstufung in den Hauptschulzug am Ende von Klasse 6 abzuwenden (meist nicht durch Förderung ihrer

    Kinder, sondern durch Bedrängung der Klassenlehrkräfte oder von Fachlehrkräften, in deren Fächern ihr Kind auf der Kippe steht).

    Ja, die Kinder sind in den beiden Jahren auf dem Gymnasium, und ja, es handelt sich um eine Hamburger Besonderheit: Die Beobachtungsstufe. Theoretisch werden 5. + 6. Klasse als Einheit verstanden, und erst am Ende der 6. Klasse entscheiden, ob es in der 7. auf dem Gymnasium weitergeht.

    So besonders ist das nicht, denn hier in BW gibt es ebenfalls in 5/6 die sogenannte Orientierungsstufe, an deren Ende beispielsweise auch erst entschieden wird an den Realschulen, wer auf Grundniveau oder mittlerem Niveau weiterbeschult wird. Und nein, Zauberwald , die SuS werden auch hier in BW nicht nur in Klasse 5 abgeschult von den Gymnasien, sondern auch am Ende von 6 oder sogar noch später (vor allem die Pandemiesonderregelungen haben da in den letzten zwei Jahren für viele spät abgeschulte SuS gesorgt, deren Eltern den Gymnasialbesuch um jeden Preis erzwingen wollten).

    Tja, das ist schön, wenn man privilegiert genug ist, eine Wahl zu haben.

    Meine Schüler*innen entscheiden sich auch auf der Grundlage zum Teil sehr schwacher wirtschaftlicher Voraussetzungen oftmals gegen ein Studium, aus genau dem Grund des geringen finanziellen Ausgleichs am Ende!

    Sollte zu Denken geben, zumal Studieren dank steigender Mieten und sinkendem BAFÖG bald noch mehr ein Privileg sein wird!

    Viele Menschen finanzieren sich ihr Studium durch eigene Arbeit. Dauert etwas länger, ist aber möglich (habe mir selbst so ein Studium finanziert). Darüber hinaus gibt es immer mehr duale Studiengänge, inzwischen ja sogar erste duale Lehramtsstudienplätze. Wer auf jeden Fall studieren möchte findet Wege, dies zu finanzieren ob mit oder ohne Bafög. Dies geschrieben sollten wir alle dankbar sein für junge Menschen, die sich gegen ein Studium und für einen Weg ins Handwerk entscheiden, wo sie ebenfalls dringend benötigt werden. Wer dann dennoch von einem Studium träumt, kann dieses dann wie bereits vor 20,30,40 Jahren auch noch später nachholen, sei es unterstützt durch den AG oder eben selbst finanziert berufsbegleitend.

    Dein Beitrag hörte sich so an, dass im Deutschunterricht vor 20 Jahren Goethes Faust die Standardlektüre war, aber es heute nicht mehr geht. Somit ist das Leistungsniveau in den letzten 20 Jahren gesunken ober vermindert worden.

    Oder man hat einfach den Lektürekanon mal aktualisiert, um heutige SuS zu interessieren für bestimmte Themen im Faust bzw. bei deren dessen Auswahl ein bestehendes Mehrsprachigkeitskonzept realisiert, was man vor 20 Jahren vielleicht auch in der Schweiz wie hier noch mehr ignoriert hat.

    Die Arbeitgeber versuchen immer wieder, die Jahressonderzahlung für die oberen Entgeltgruppen zu erhöhen (gleicher prozentualer Wert wie in den unteren Entgeltgruppen). Sie scheitern jedes Mal. verdi und co. sind letztendlich sozialistisch geprägte Vereine, die durch ihr Verhalten massive Probleme verursachen und dafür sorgen, dass es immer mehr unmöglich wird, qualifizierte Fachkräfte für die höheren Entgeltgruppen zu gewinnen.

    Das mag an für deine Schulart und dein BL relevant sein. Ich bin an einer Schulform tätig, an der der einzige Weg mehr als A13 zu beziehen darin besteht eine Schulleitung oder Stellvertretung zu übernehmen, andere Beförderungsämter gibt es nicht. Höheren Entgeltgruppen mehr zu geben ist also für die Personalnot bei uns in der SEK.I irrelevant, da bei uns sowieso fast niemand davon profitieren könnte (genau wie an den Grundschulen, wo die Personalnot ja noch größer ist). 200€ mehr im Monat wären dagegen für viele KuK im Primar- und SEK.I- Bereich wichtig, um nicht das Gefühl zu haben ignoriert zu werden trotz allem, was manche von ihnen seit Jahren an Mehrarbeit leisten, um den Schulbetrieb am Laufen zu halten.

    Wenn das Land dem Abstandsgebot Genüge tun will, hätte es das anständigerweise getrennt von diesem Tarifergebnis gestalten und transparent machen müssen. So ist das eine Ohrfeige für die breite Masse der Lehrkräfte und anderen, niedrigeren Beamtengruppen, die nicht minder am kämpfen sind trotz Personalnot einen guten Job zu machen und jetzt dennoch nicht das volle Ergebnis der Tarifverhandlungen bekommen werden. Das läuft nach dem Prinzip „wer hat, dem wird gegeben“, was der Berufszufriedenheit vieler Menschen nicht wirklich zuträglich ist. Mit Sozialismus hat das für mich noch lange nichts zu tun, wohl aber mit Wertschätzung für die Arbeit der vielen, die man so dringend benötigt.

    Die Idee, auf den Sockelbetrag zu verzichten finde ich gut. Der Abschluss ist aber für die allermeisten Beamten nun ein schlechter Abschluss.

    Für ledige verbeamtete Lehrer in BaWü gibt es sich nichts.

    Was soll daran gut sein, auf den Sockelbetrag zu verzichten, wenn dadurch die Mehrheit der Beamten einen schlechteren Abschluss erzielt als mit? Das erscheint mir nur saumäßig unfair.

    Vielen Dank für deine Hinweise und Infos. Ich dachte tatsächlich an NAWI und die Richtung Biologie. Das Fach Medien gibt es mittlerweile auch an der Grundschule meiner Tochter, so dass meine Gedanken auch in diese Richtung gingen.

    Würde es um eine Schulart mit Fachlehrerprinzip gehen, fände ich das nachvollziehbar. An Grundschulen ist aber doch weitestgehend so, dass die Klassenlehrkraft die Mehrheit der Fächer selbst unterrichtet. In BW wird insofern nicht grundlos auf Mathe oder Deutsch als ableitbare Fächer bestanden, um eben eine gewisse Qualität des Unterrichts an den Grundschulen sicherzustellen trotz Direkteinstiegsvarianten. Überleg dir vielleicht mal, was du dir für deine Tochter wünschen würdest an Unterrichtsqualität und dann, was du mit deinem Studienhintergrund fachfremd in Fächern wie Mathe oder Deutsch gerade in einem so sensiblen Bereich wie dem Anfangsunterricht leisten könntest oder eben auch nicht und was du insofern sinnvollerweise erst einmal als Master draufpacken solltest, damit du Grundschulkindern dann auch tatsächlich guten Unterricht anbieten kannst.

    Hallo zusammen!

    Ich interessiere mich für den Quer- / Seiteneinstieg in den Grundschulunterricht (Brandenburg oder Berlin) und habe dazu folgende Frage:

    Kurz zu meiner Ausgangslage:

    Ich bin Mitte 30, habe bereits zwei erworbene Bachelorabschlüsse. Einen Bachelor of Arts im Fach Medien und Kommunikation und einen Bachelor of Midwifery in der Hebammenkunde (und arbeite aktuell auch als Hebamme). Nun lese ich mich seit Wochen quer durch das Internet, habe bereits mit ehemaligen Verantwortlichen für den Quereinstieg in Brandenburg gesprochen und bin dennoch nicht schlauer, was die Anerkennung des Faches anbelangt.

    Welche grundschulrelevanten Fächer siehst du denn, die sich aus diesem Studium ableiten lassen könnten? Hast du tatsächlich für die Fächer, an die du denkst ausreichend Studienmodule belegt?

    Um dir mal einen Rahmen zu nennen, an dem du dich orientieren kannst: In BW wären für den Direkteinstieg an der Grundschule mindestens 50 ECTS in Fach 1 und 30 ECTS in Fach 2 erforderlich (also schulrelevante ECTS), wobei eines der Fächer Mathe oder Deutsch sein muss. Für Berlin habe ich auf den Seiten der GEW Hinweise gefunden, die, sollten sie aktuell sein, nahelegen, dass deine Studienfächer generell nicht anerkennungsfähig sind.

    Es war zu erwarten, dass sich einige an diesem Wort aufhängen. Fakt ist aber, dass zumindest Teile von bspw. Berufskollegs hier in NRW in sozial schwachen Gebieten nur schwer anders zu bezeichnen sind. KuK die dort nicht unterrichten machen sich wirklich kein Bild, wie es dort in den Klassen zugeht.

    Ich habe schon im BVJ unterrichtet in der Vergangenheit, weiß also durchaus wie es in diesem Bereich zugehen kann, welche Zusammensetzungen es geben kann. Das rechtfertigt dennoch nicht die Bezeichnung von Menschen als "Resterampe". Die Formulierung ist und bleibt menschenverachtend und verrät nur etwas über die Person, die sie wählt. Um die Klientel zu beschreiben, die man in so einer problematischen Klasse in einem sozial schwachen Gebiet beschult gibt es anderes Vokabular.

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