Beiträge von CDL

    Vielen Dank an alle für eure vielen Tipps!

    CDL :

    a) Sind das analoge oder digitale Buzzer, von denen du schreibst?

    Das sind wirklich kleine Geräte mit einem großen Buzzerknopf, die mittels Batterie laufen. Die kommen auch bei vielen KuK sehr gut an, die beständig auf denen rumdrücken, wenn sie auf meinem Platz im Lehrerzimmer stehen. ^^


    b) Zu den Liedern: Wie triffst du (abgesehen von eben gezielten Liedwünschen der SuS) die Musikauswahl? Ein bestimmtes Genre? Deine eigenen Lieblingslieder, um dir selbst eine kleine Freude zu machen ;)? Im Fremdsprachenunterricht geht ja sehr gut ein bekanntes Lied auf eben einfach der Zielsprache, aber was kann man außerhalb von Fremdsprachenunterricht gut für Lieder für Sek I / Sek II nehmen?

    Im Französischunterricht wähle ich tatsächlich ausschließlich französischsprachige Lieder. Da gibt es hin und wieder mal einen Wunsch seitens der SuS, aber sehr selten, da das wenig gehört wird, insofern orientiere ich mich da an aktuelleren Liedern, die mir gefallen, von denen ich aber auch (berechtigt) vermute, damit den einen oder anderen meiner SuS ansprechen zu können, sowie manchmal an den Unterrichtsinhalten, wenn zufällig ein Lied dazu passt, was wir in der Stunde machen.

    Abgesehen davon gibt es hin und wieder mal ein Lied, dass zufällig zum Unterrichtsinhalt passt. Wenn es mir darüber hinaus auch noch gefällt, nehme ich das. Was mir Kopfschmerzen bereitet oder mich musikalisch anstrengt kommt auf gar keinen Fall dran (egal wie gut es vielleicht zum Unterricht passen würde). Techno wird insofern bei mir niemals gespielt, genauso wenig wie deutsche Volksmusik, auf Schlager würde ich mich vielleicht gerade noch auf Schülerwunsch mal ausnahmsweise einlassen am Schuljahresende oder vor Ferien.

    Die zentrale Mischung besteht aus Popmusik, Rockmusik und Hip Hop (deutsch, englisch, französisch). Davon bekommen meine SuS keine Kopfschmerzen, ich aber auch nicht. Ab und an gibt es als kleinen Überraschungseffekt dann dazwischen mal so etwas wie ein Violinenquartett. Das wirkt punktuell auch ruhefördernd, so lange ich es nicht zu oft einsetze, weil garantiert niemand mitgröhlen kann (ein echter Vorteil französischsprachiger Musik, da jodel nur ich in Gedanken mit ^^). Musik von Miriam Makeba wollte ich auch schon länger mal ausprobieren, fällt mir da ein, da können meine SuS auch nicht mitjodeln (den Effekt muss man je nach Klasse und Tagesform derselben nämlich auch immer mitbedenken, den Lieder haben können, dass am Ende unter Umständen noch weitere 30 min lang gesummt, gebrummt und begeistert der Refrain gegrölt wird, nebst Debatten darüber, welche cooleren Lieder die SuS gerade ständig hören, Buzzer lösen das nur äußerst begrenzt aus :zahnluecke:).

    Echt, ihr musstet die wieder abgeben? Bei uns stapeln sich noch immer die Kartons sowohl mit Masken, als auch mit abgelaufenen Tests, bei denen noch immer offen geblieben ist, ob wir die nun endlich selbst entsorgen dürfen oder die Stadt sie doch abholt. Einfach den Rest frei verteilen vor dem Ablaufdatum war natürlich nicht erlaubt…

    Zu diesen jüngeren Menschen gehöre ich, da ich erst nach 2009 mit dem Studium (Lehramt) begonnen habe. Inklusion war bei uns im Studium kein Thema.

    Ich habe 2017 mein 1. Staatsexamen gemacht; zumindest in manchen Pädagogikseminaren war bereits Inklusion ein Thema. Nachdem das aber in den höheren Modulen war, in denen man aus diversen Seminaren eigene Schwerpunkte setzen konnte, habe ich das tatsächlich nur am Rande mitbekommen, da ich einen anderen Schwerpunkt gesetzt hatte (Umgang mit Flucht und Migration im schulischen Bereich). In den Fachdidaktikseminaren spielte das in keinem meiner Fächer eine Rolle.

    Im Ref gab es dann mal einen Vortrag über Inklusion, der aber eher mittelprächtig war. Ich erinnere mich noch, dass meine konkreteren Fragen zur Umsetzung der hehren Vorstellungen in der schulischen Realität einfach ignoriert wurden seitens des Vortragenden. Das passte einfach nicht in dessen Konzept, uns die Idealvorstellung näher zu bringen. Nur arbeiten wir halt alle nicht in Wolkenkuckucksheim, sondern in den meisten Fällen an Schulen, die nur unzureichend für Inklusion ausgestattet sind.

    Persönlich war ich im Ref ja an einer Schule, die sehr viel für Inklusion gemacht hat, war auch in einer Inklusionsklasse eingesetzt, was ich super fand, nicht trotz, sondern gerade wegen der vielen verschiedenen Bedarfe meiner SuS, die den Unterricht für mich besonders spannend gemacht hatten. Das war aber auch eine Situation, in der es personell und räumlich komplett geklappt hat mit der Inklusion und damit einhergehender Differenzierung. An meiner aktuellen Schule sieht das völlig anders aus. Und obgleich ich angesichts meiner eigenen Schwerbehinderung auch weiterhin Inklusion aufgeschlossen gegenüberstehe, sehe ich mit blutendem Herzen, wie entsprechende Kinder an meiner aktuellen Schule auch in meinem Unterricht ein Stück weit untergehen, weil wir keine Doppelsteckungen haben, die Sonderpädagogin nicht konstant, sondern höchstens ausnahmsweise mal mit dabei ist, es keine Differenzierungsräume gibt und es- anders als an meiner Refschule- auch kein Kollegium gibt, das der Inklusion aufgeschlossen begegnet und insofern auch zur vertieften Zusammenarbeit bereit wäre, um die Situation für die SuS in der Klasse zu verbessern. Viele haben leider den Standpunkt, dass wenn Eltern sich unter solchen Umständen gegen eine Förderschule/SBBZ und für den Besuch eine Realschule entscheiden für ihr Kind, sie und damit letztlich auch das Kind selbst schuld seien, wenn sie keine guten Förderbedingungen vorfinden und erhalten würde.

    (…) und eine Gruppe, die sich "Sterben mit Edith" nennt. Letzteres kenne ich nicht aus eigener Erfahrung, aber ich kenne die Kollegin und bin mir sehr sicher, dass der Kurs zurecht so genannt wird. Er erfreut sich jedenfalls wachsender Beliebtheit bzw ist eigentlich schon fast legendär :)

    Was macht ihr denn bitte in dieser speziellen „Sterbegruppe“, dass diese sich wachsender Beliebtheit erfreut? ^^

    Man muss einfach etwas Hirse essen, wenn man hier die Beiträge liest und hinterher hat man Zufalls-Lyrik auf dem Bildschirm.

    So entsteht also Slam Poetry. :staun: Hatte mich schon immer gefragt, wie der kreative Schaffensprozess aussehen könnte dazu.

    Ich glaube, so etwas gab es noch nicht.

    Der MDR meldet: Zusätzliche Unterrichtsstunde verweigert – Land entlässt Lehrerin

    Na ja. Es warten bestimmt schon Hunderte auf den frei gewordenen Job. :sterne:

    Die Lösung wäre gewesen, der Lehrkraft eine Teilzeitoptionen anzubieten, wenn sie, wie geschrieben, nachvollziehbar darlegen konnte, die zusätzliche Vorgriffstunde nicht leisten zu können. Damit hätte sie um genau diese Vorgriffstunde reduzieren können und weiterhin ihre 27 Wochenstunden geleistet. Allerdings hätte das möglicherweise (je nach Art der Begründung) umgekehrt Tür und Tor geöffnet in Form eines Präzedenzfalls für die zahlreichen anderen KuK, die diese Vorgriffstunde ebenfalls für eine Frechheit erachten und die dann denselben Weg gegangen wären, so dass am Ende womöglich mehr Stunden weggefallen wären, wenn man dieser einen Lehrkraft nachgegeben hätte, als wenn diese jetzt komplett wegfällt.

    Sollte die Kollegin das aber rechtssicher begründen können, warum sie eine TZ- Option hätte angeboten bekommen müssen, die nicht angeboten worden wäre, dann geht sie hoffentlich an dieser Stelle den Klageweg, um doch noch den Präzedenzfall zu schaffen für sich und andere.

    Dann ist der Mittwoch vorbei und ich weiß immer noch nichts über diese sensationellen WhatsApp- Materialgruppen, ohne die frau heutzutage latürnich keine Lehrerin sein kann. :grimmig:

    Aufgabenstellungen so anlegen, dass sich die Präsentation der Ergebnisse hinsichtlich Reihenfolge und Rollenvorgabe (am besten auch mit Zeitfenstern) schlüssig ergibt - und LuL diesbezüglich raus sind.

    Super Sache, plane ich aus so, blöd nur, dass meine SuS bevorzugt Alternativplanungen verfolgen, wenn ich sie einfach nur machen lasse. Aber nett, dass du SuS unterrichtest, bei denen das generell derart unkompliziert verläuft. An welcher deiner angegebenen Schulformen klappt das in welcher Altersstufe prinzipiell so bei dir und wo siehst du Grenzen?

    Sek.I: Ich habe Buzzer mit diversen Geräuschen (von Lichtschwert über Sirene bis hin zu Tierlauten ist da alles mit dabei), die ich meist als Signal einsetze. Bis Ende Klasse 7 unproblematisch, in 8 ggf. noch okay, in 9/10 habe ich dann einfach einen kurzen Liedauszug, den ich über mein Tablet oder Handy abspiele. Das wechselt dann immer mal wieder, was da gerade kommt (habe auch schon Liedwünsche von SuS eingebaut).

    Die Dingsis mit den 2 Löchern, die man auf die scharfen Metallabheftnubsis draufmacht.

    Das gelochte Teil, was man um die "Metallzungen" herumlegt. Die KInder schneiden sich schon mal dran. Aber Pflaster ist ja immer griffbereit.

    Kann ich beim Kauf auswählen, ob ich lieber Metallzungen oder Metallabheftnubsis bekomme? Falls ja, will ich auf jeden Fall Nubsis haben! :motz:In einhornfarben und mit Lakritzgeschmack! :essen:Oder mit Achtsamkeitserdbeergeschmack, den fände ich auch super. :klatsch: Das entspannt nämlich jede Zelle meines Körpers... :rotfl:(Na, wer hört den Ohrwurm direkt wieder?)

    hier eine juristische Einschätzung vom lawblog: https://www.lawblog.de/archives/2023/…t-ungluecklich/

    Für alle, die nicht klicken wollen, die Kurzzusammenfassung: Damals wohl nicht unter Volksverherhetzung fallend, würde heutzutage schon das Verlinken dieses alten Flugblatts diesen Tatbestand erfüllen, weshalb man davon dringend absehen sollte.

    Macht umso deutlicher, warum ein Aiwanger sich heutzutage viel deutlicher und vor allem umgehend distanzieren hätte müssen von diesem Flugblatt. Dass sein Unwillen dies zu tun von entsprechenden Wählerschichten goutiert wird bestätigt sein politisches Kalkül als Rechtspopulist bedauerlicherweise auch noch, auch wenn das erwartbar war.

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