Dann wäre ich dafür, dass "der Herr" Mal ein Buch rausgibt, dass dem 21. Jahrhundert entspricht, dann wird die Kirche auch wieder ernst genommen. Am besten auch als E-Book.
Och, das Buch wäre ja weniger das Probem, als das, was Menschen daraus machen. Nachdem das für "Neuauflage" genauso gelten würde, kann man durchaus beim Ausgangswerk bleiben und statt eine Neufassung etablieren zu wollen, das, was Menschen aus Gründen des Machterhalts daraus machen wollen in gesellschaftstauglicher Weise (sprich beispielsweise den Werten des GG entsprechend, also Menschen nicht qua Geschlecht, sexueller Orientierung, Trau- oder auch Taufstatus zu diskriminieren, ihnen Clubmitgliedschaften lebenslang aufzuzwingen suchen, selbst nach förmlichem Austritt etc.) einhegen und interpretieren. Besser wird es nur infolge dessen, was wir Menschen daraus machen wollen (oder eben auch verweigern zu tun, indem wir biologistische Begründungen aus Absurdistan entleihen und anführen).