Das muss dir doch nicht peinlich sein kleines grünes Putzfröschlein, ist doch schön, dass wir dich so doch noch alle an der Gitarre erleben durften. ![]()
Beiträge von CDL
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Im Artikel wird beschrieben, dass erste Schulen Desinfektionsmittel selbst herstellen

Also ich habe mich ja durchaus gefragt, warum unsere ganzen Chemiker an den Schulen angesichts der dortigen Ethanol-Vorräte diese nicht schon viel eher im Rahmen ihres Unterrichts zu Desinfektionsmittel verarbeitet haben.
Da hätte ich mir irgendwie mehr Einsatz von manchen entbegeisterten NaWis dieses Forums erwartet, wo es doch am Ende dem Selbstschutz sogar zugute kommt.
(Muss ich direkt mal meinem Vater vorschlagen als Beschäftigungstherapie, wenn es im je fad werden sollte in seinem Büro. Als Dr.rer.nat. dürfte das sogar mit der Umsetzung klappen und er hat mal wieder was zu lächeln.
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Beiträge ausblenden, statt sich aufregen und für "alle anderen" sprechen, die das womöglich anders sehen könnten.

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Ich habe jetzt die ganze Zeit Coron auser gelesen, mit au wie Auto und habe mich gewundert, was das jetzt wieder für neues Zeuch ist.

Les ich auch jedes Mal, obwohl mein Hirn weiß, was da steht und es lesen sollte.
Ist eine neue Form der Jause zu Corona-Zeiten, die als erste Maßnahme Bindestriche wegfuttert. 

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Du bist Karotto-Gurkanerin und rettest deren Leben durch konsequentes Vermeiden eines Einverleibens und Verspeisens derselben?
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Nein, Triple-Espresso gegen die hartnäckigen Spannungskopfschmerzen. Bringt zumindest für einen kurzen Moment etwas Erleichterung.
DUUM hat heute ein dicke Hummel beobachtet.
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Der liebe Föderalismus halt- zeigt sich sogar bei den Gewerkschaften.

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Einen kleinen Überblick zu als problematisch geltenden Vorerkrankungen habe ich im Faktenthread vorhin verlinkt. Ist aber sicherlich nur als grobe Orientierung zu verstehen. Letztlich gilt es ungeachtet einer potentiell problematischen Vorerkrankung Rücksprache mit den eigenen Ärzten zum individuellen Risiko zu halten. Ich gehe davon aus, dass die Personlräte bzw. Schwerbehindertenvertretungen sich noch dazu äußern werden, wie ein Nachweis erfolgen kann, im Zweifelsfall aber natürlich über ein ärztliches Attest. Sollte ich Genaueres finden dazu, verlinke ich das entsprechend, betrifft mich ja - leider- auch.
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In NRW gibt es auch den Verband der Korrekturfachlehrer
Klingt aus BW-Perspektive extrem kurios, aber in NRW gibt es irgendweine Besonderheit in den Nebenfächern mit den schriftlichen Arbeiten, richtig?
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Pssst: Haargummis gehen auch und haben oft schon die passende Länge, ansonsten einfach Stoffbänder zum Zusammenbinden drannähen.

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Was Kris24 in #14 begonnen hat, würde ich gerne etwas ausbauen: Diverse Links zu aktuell besonders diskutierten Themenbereichen als Sammlung, die dann ergänzt werden kann, wenn mehr bekannt wird. Bitte immer bedeken, dass momentan viele Medienberichte eine Menge Spekulatius enthalten und teilweise auch nur auf Modellrechnungen von Forschern beruhen, nicht auf aktuellen Studien (Tom123 hat denke ich in #5 ein gutes Bespiel dafür aufgetan). Wir alle hoffen auf Fakten und Wissen und müssen umso vorsichtiger sein, aus dem, was täglich an kleinen Fäktchen zu großen Meldungen gemacht wird das, was man tatsächlich schon weiß herauszufiltern und ansonsten möglichst wenig eigenen Spekulatius dazuzugeben. Ich versuche auch ein wenig gute Artikel zuzuordnen, die wir hier oder im anderen Thread bereits hatten als Art laufendes Nachschlagwerk zur Ergänzung, sowie einige Fragen aufzugreifen aus dem "Corona-Chatthread" wie zu Risikogruppen (kam von Zauberwald ) oder auch Mund-Nasen-Schutz.
Zu aktuellen Studien, aber auch der Frage der Dunkelziffer in verschiedenen Ländern:
Österreich- Dunkelziffer mehr als dreimal so hoch (Tagesschau)
Deutlich mehr Fälle in Portugal (Tagesschau)
Erste Resultate der Corona-Studie in Heinsberg (Tagesschau)
Kritik an Corona-Studie aus Heinsberg (Zeit)
Island als Vorreiter- Erste Erkenntnisse aus CoV-Testoffensive (ORF)
Testen für die Rückkehr zur Normalität (faktenfinder-Tagesschau)
Internationale Maßnahmen, Exitstrategien, Vorgehensweisen:
Corona-Epidemie in Singapur/ Nur schwer zu beherrschen (Zeit)
Schwedens Sonderweg in der Corona-Krise: Appelle statt Lockdown (Vorwärts)
Wie es sich mit dem schwedischen Sonderweg lebt (rbb24)
Schwedens Regierung plant Kursänderung (Tagesschau)
Mailab (Youtube)
Deutsches Strategiepapier - Coronaszenarien (fragdenstaat.de)
...dann geht alles von vorne los (Tagesschau)
--> Der Bericht der Leopoldina soll Anfang kommender Woche veröffentlicht werden, insofern verzichte ich auf Vorabberichte in den Medien mit massenhaft Spekulatius, was dort angeblich stehe. Wer zuerst dran denkt/drüber stolpert, ergänzt den Link zum Bericht einfach kommende Woche, damit wir den im Original einsehen können, statt nur zu lesen, was andere darüber schreiben oder gar mutmaßen.
Corona und Tiere:
Tierisch ansteckend? (Zeit)
Tiger im New Yorker Zoo infiziert Tagesschau)
Diskutierte und in Forschung befindliche Behandlungsmöglichkeiten:
Wie Blutplasma helfen könnte (Tagesschau) ergänzend: Sind Patienten nach der Genesung immun? (Tagesschau)
Karliczek: Neue WHO-Studie Solidarity vernetzt weltweite Forschung gegen Corona (BMBF)
Solidarity-Studie der WHO (Deutschlandfunk)
Risikogruppen:
Wer gehört zur Risikogruppe (Tagesschau) (was fehlt sind z.B. Obdachlose, die ebenfalls als Risikogruppe zu betrachten sind)
Mund-Nasen-Schutz:
Debatte in Deutschland- Mundschutzpflicht vorerst kein Thema (Tagesschau)
Coronavirus: Wie gut hilft ein Mundschutz? (DW)
Welche Masken bieten welchen Schutz? (Tagesschau)
Corona-Pandemie: Sind Atemschutzmasken sinnvoll oder nicht? (Tagesschau)
Krankenhaushygieniker- Selbst genähte Masken schützen (Tageschau)
An der Stelle der Hinweis: Medizinisches Material (FFP zertifiziert oder wenn aus den USA z.B. N95) bitte dem medizinischen Fachpersonal überlassen!!! Diverse Schneidereien bieten handgenähte Exemplare zum Kauf an, so dass man ganz nebenbei die lokalen Unternehmen unterstützen kann. Alternativ kann man aber auch eine der unzhligen Bastelanleitungen online umsetzen und sich eine ausreichende Anzahl Mund-Nasen-Schutz zum wiederholten Wechsel am Tag und waschbar selbst zu basteln aus zwei Haargummibändern und einem quadratischen Halstuch oder die Wegwerfvariante z.B. aus Küchenrolle.
Vorgehensweisen der Länder im Hinblick auf Schule und (Aus-)Bildung:
Infoschreiben des KuMis BW zur Frage der Schulöffnungen (KM BW) : Mindestens eine Woche Vorlauf erforderlich nach Ankündigung einer konkreten Vorgehensweise nach Ostern; Risikogruppen sollen auch weiterhin nicht eingesetzt werden
Sächsisches Staatsministerium: Coronaportal : Abschlussklassen sollen nach Ostern wieder an die Schulen; Veränderungen im Vorbereitungsdienst
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Vielleicht die laienhafte Zusammenfassung einer etwas anderen ärztlichen Ausdrucksweise (schwere depressive Episode?) oder die laientaugliche Verpackung, die der Arzt gewählt hat?
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Ich weiß auch nicht mehr, ob du das mal geschrieben hattest, aber zumindest habe ich richtig vermutet, dass du den Verband korrekt benennen kannst um den es geht. Danke DeadPoet .

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Es ging mehr darum, dass ich mich von der psychologischen Beratung der Uni zu der Tagesklinik für Psychatrie hab schicken lassen. Ich mache mir wirklich Gedanken darüber, ob dieser eine Besuch, dieses 30 minütige Gespräch mir viel verbauen kann in Zukunft.
Diese Angst haben eigentlich alle, die sich hier im Forum mit so einer Frage an die User wenden und wie sonst auch lautet die Antwort: Nein, du verbaust dir nur dann dauerhaft etwas für deine Zukunft, wenn du dir nicht die Art von Unterstützung, Beratung und Behandlung sicherst, die du benötigst. Eine unbehandelte psychische Erkrankung (egal ob es sich um eine Angsterkrankung, depressive Verstimmung, handfeste Depression gleich welchen Schweregrads, PTBS etc. handelt) ist ein ernsthaftes Problem für deine Zukunft. Häng dich nicht an einem Gespräch auf und steiger dich nicht rein, was das bedeuten könnte, sondern nimm jetzt die Hilfe an, die du benötigst. Nur das wird am Ende relevant sein für deine Zukunft, denn dort wird man dir bescheinigen können, dass es keine Einschränkung für den Zielberuf gibt, wenn du dich entsprechend behandeln hast lassen. Also nicht in die Angst jetzt so arg reingehen und dieser nachgeben, sondern für dich selbst sorgen. Nur das ist jetzt entscheidend.
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Hallo!
Danke für die schnelle Rückmeldung. Ich habe schon fleißig im Forum gelesen. Meinen Sachverhalt empfinde ich aber als sehr speziell. Daher habe ich ein Thread eröffnet.
Lieber Gruß
Das verstehe ich rein menschlich durchaus (wir alle neigen dazu unsere persönliche Problemlage als besonders spezifisch wahrzunehmen
), tatsächlich gibt es aber sehr viele Threads, die genau deine Fragen inhaltlich bereits abdecken. Die Kurzfassung:- alle Vorerkrankungen müssen wahrheitsgemäß angegeben werden sei es auf Nachfrage des Amtsarztes oder - kommt auf das Prozedere des Bundeslandes an- auch bereits vorab im schriftlichen Fragebogen
- psychische Vorerkrankungen werden ebenso wie die meisten anderen chronischen Erkrankungen besonders kritisch geprüft, weil der Staat als Arbeitgeber ein Interesse daran hat potentielle Burnout-Quoten zu reduzieren
- eine abgeschlossene, erfolgreiche Therapie die zu entsprechender Genesung, Gesundung und Heilung geführt hat ist eine hervorragende Prophylaxe im Hinblick auf Burnout-Risiken, aber auch bereits im Hinblick auf Abbruchquoten im Ref; eine abgeschlossene, erfolgreiche Therapie ist kein Ausschlussgrund für die Verbeamtung und vor allem kein Berufsverbot, man kann auch Lehrkraft im Angestelltenverhältnis werden und bleibt glücklich dabei
- wer sich selbst eine Therapie (oder auch einen erforderlichen stationären Aufenthalt als Teil einer Therapie) verweigert im Hinblick auf die Verbeamtung setzt gesundheitlich gesehen die völlig falschen Prioritäten
Also:
Sorg für dich, werd gesund, nimm deine Ängste und Sorgen ernst und geh achtsam mit dir selbst um- wenn du das gelernt hast und entsprechend gesunden konntest bringst du sehr viel wahrscheinlicher die erforderliche Belastungsfähigkeit nicht nur fürs Ref, sondern auch für den Beruf mit die du benötigst, um dich nicht aufzureiben. Wenn du deine Therapie abgeschlossen hast lässt du dir das ärztlich attestieren. An der Hürde eines solchen fachärztlichen Attestes kommt ein Amtsarzt nicht mal eben vorbei (der meist ja nicht gerade einen entsprechenden Facharzttitel hat). In besonderen Fällen ist auch mit laufender Therapie eine Verbeamtung möglich (das ist aber als absoluter Ausnahmefall zu betrachten und insbesondere im Kontext des Schwerbehindertenrechts relevant). Und wenn du im Ref erstmal noch in Therapie wärest und noch nicht verbeamtet werden würdest, dann bleib gelassen, arbeite weiter an dir und für dich und mach dir klar, dass das Angestelltenverhältnis kein Weltuntergang ist (und in immer mehr Bundesländern auch der finanzielle Nachteil reduziert wird, indem es auch für Beamte einen Zugang zur GKV mit AG-Anteil gibt). Erlaub dir selbst Hilfe in Anspruch zu nehmen, der Rest kommt erst danach (wenn du soweit bist, lass dich von deiner Gewerkschaft beraten, vor allem die Schwerbehindertenbeauftragten sind sehr fit bei solchen besonderen gesundheitlichen Fragestellungen). Alles Gute.

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Ich kenne mich mit Ersatzschulen nicht so gut aus, würde mich aber eher wundern, wenn diese bei einem Verband im Vordergrund stehen würden, da das ja doch eine eher überschaubare Zahl an Lehrkräften betrifft in Relation zum staatlichen Schuldienst (oder für Bayern auch noch dem kommunalen Schuldienst). Dies geschrieben unterscheiden sich die diversen Verbände einerseits sehr stark zwischen den Bundesländern, vor allem aber dann im Hinblick darauf, welche Zielgruppe sie besonders repräsentieren wollen und mit welchen schulpolitischen Haltungen dies geschieht. Der von dir angesprochene Philologenverband ist insofern in erster Linie Fürsprecher der Sek.II-Lehrkräfte und steht zumindest hier in BW für klar konservative (schul-)politische Positionen. Die GEW dürfte wohl der der größte Gegenpol dazu sein (sowohl inhaltlich, als auch von der Mitgliederzahl her) mit eher sozialdemokratischen Grundhaltungen in der Schulpolitik, wobei die GEW anders als andere Verbände nicht nur exklusiv schulische Lehrkräfte vertritt, sondern auch andere an der Bildung Beteiligte wie Erzieher_innen oder auch Hochschullehrkräfte (kann man als Vor- oder Nachteil sehen, je nach eigener Haltung). Hier in BW und speziell in Baden ist in der Sek.I auch noch der VBE relevant (und hat mehr Mitglieder in Baden unter den Sek.I-Lehrkräften, als die GEW, was eine bundesweite Ausnahme sein dürfte), darüber hinaus gibt es mindestens eine Gewerkschaft die vor allem für Lehrkräfte im Berufschulbereich interessant ist (das aber nicht gesichert, das hat meine ich mal DeadPoet geschrieben gehabt in einem ähnlichen Thread, der das zumindest genauer wissen dürfte). Eine objektive Übersicht wirst du online nicht finden. Gewerkschaften sind am Ende des Tages Interessensverbände und wer solche Übersichtsseiten gestaltet macht dies auch aus einem bestimmten Interesse heraus. Insofern überleg dir bewusst, was dir schulpolitisch wichtig ist und lies dich in die entsprechenden Positionen der Gewerkschaften ein, die zu deiner Schulart (Sek.I, Sek II,...) passen und diese auch vertreten.
Ich bin seit ich 20 war Gewerkschaftsmitglied (also seit 20 Jahren) und werde das auch nicht mehr ändern. Der größte Vorteil ist die Interessensvertretung, die man gerade bei arbeitsrechtlichen Fragen oder gar Auseinandersetzungen benötigt und erhält (da habe ich viel Unterstützung erhalten in der Vergangenheit, u.a. wurde im Ref ein Fachanwalt für Verwaltungsrecht von der Gewerkschaft gezahlt, der für mich erfolgreich gekämpft hat), habe sehr viele konstruktive Gespräche mit passenden Experten aus meiner Gewerkschaft zu spezifischen Themen wie beispielweise dem Schwerbehindertenrecht führen können, die mir sehr weitergeholfen haben (und kenne meine Gewerkschafter im Schulamt oder auch RP, die ich bei bestimmten Fragen über die Gwerkschaft ansprechen und um Rat bitten kann) und weiß ganz lapidar, dass ich mir bei einem Verlust meiner Schulschlüssel keine Sorgen machen müsste im Hinblick auf die Kosten die durch den Austausch einer kompletten Schließanlage entstehen (und muss dafür auch keinen speziellen Tarif bei meiner Haftpflichtversicherung bezahlen). Ich bin froh, dass es diese solidarische Unterstützung gibt (leiste auch selbst Hilfe und Beratung für KuK, wo ich es vermag) und möchte das keineswegs missen im Leben. Prüf für dich, ob das zu dir passt. Prinzipiell kann ich jedem Arbeitnehmer gleich welcher Branche nur wärmstens empfehlen sich gewerkschaftlich zu organisieren. Gemeinsam sind wir nunmal stärker.
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Und direkt als erstes suche ich bitte noch einmal eine Quelle, die u.A. Otanes meine ich verlinkt hatte zu dem Informationspapier mit dem Coronaszenarien, das als Verschlusssache (VS) gekennzeichnet ist. Das ist wenigstens 17 Seiten stark und es gab wenigstens eine Seite, über die man diese 17 Seiten lesen kann. Hätte da noch einmal jemand den Link für mich, damitich das auf meinem Rechner sichern kann (habe es bisher nur einmal übers Handy gelesen und konnte es dort nicht sichern). Ganz herzlichen Dank!
Und von mir als Links die ich für den Überblick zu schätzen weiß über aktuelle Fallzahlen die Links zu Zeit Online (Überblickskarten kostenfrei, viele Artikel aktuell ebenfalls kostenfrei zugänglich), Berliner Morgenpost (ist eine der deutschen Quellen aus denen sich die Zahlen der Johns Hopkins University speisen) und eine interationale Überblicksseite, die ich mir ehrlich gesagt lieber ansehe als die ganzen Karten mit roten und schwarzen Punkten: https://ncov2019.live/ . Die Süddeutsche Zeitung hat ebenfalls sehr aktuelle Zahlen, allerdings kann ich die Seite nur vom Handy aus einsehen, am Laptop habe ich einen Adblocker, der die Seite blockiert.
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Hey ihr Lieben,
nachdem ich mich die letzte Woche komplett aus dem Forum zurückgezogen hatte, mein Vorschlag dem immer mal wieder emotional explosiven und durch diverse Mutmaßungen angeheizten "Corona-Chatthread" zu entkommen und hier einfach diverse interessante Artikel, Hintergrundinformationen, Fakten, Links etc. zu sammeln, die im anderen Thread mehr und mehr untergehen angesichts anderer kommunikativer Bedürfnisse verschiedener Teilnehmer. Ich möchte darum bitten, hier auf Mutmaßungen über ungelegte Eier ebenso zu verzichten wie auf Anregungen zur Fortpflanzung noch nicht vermehrter Lehrkräfte (=ungelegte Eier), alternative Berufswahlentschenscheidungen (=ungelegte Eier), Schulschließungen und deren Folgen (=ungelegte Eier), etc.- dafür gibt es bereits einen Riesenthread. Ich finde Fakten und zielführende Informationen für mich persönlich hilfreicher als Mutmaßungen und möchte nicht täglich 10 Seiten persönlicher Angriffe durchlesen, ehe ich diese herausgefiltert habe. Ich freue mich, wenn ihr hierzu etwas beitragen wollt, damit die
dievielen wirklich guten Links und Beiträge von so vielen Mitgliedern des Forums nicht einfach im "Lehrerforumscoronalivefeed" untergehen.Eine kleine Bitte im Voraus: Bitte achtet bei verlinkten Artikeln darauf, dass diese sich nicht hinter einer Bezahlschranke verbergen bzw. verlinkt keine Newsfeeds von Zeitungen/Nachrichtensendern, wenn ihr auf einen spezifischen Beitrag im Newsfeed verweisen wollt, sondern zitiert dann diesen Beitrag bzw. zentrale Aussagen bei einem Artikel hinter einer Bezahlschranke (oder sucht eine kostenfreie Alternative als Informationsquelle). Bitte hier wenn irgendmöglich Aussagen die sich auf andere Quellen beziehen wie das RKI prinzipiell durch einen passenden Link belegen, damit einfach alle die Möglichkeit haben diese inhaltlich nachzuvollziehen, ohne in Mutmaßungen über Inhalte verfallen zu müssen. Auch Nachfragen "hat jemand eine Quelle zu x oder y" sind hier natürlich absolut willkommen.
Ich freue mich auf viele inhaltlich weiterführende Beiträge und informative Quellen und danke euch allen, die hier mitwirken und ein wenig sowohl zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen mögen, als auch diese faktenbasiert führen möchten und dazu hier die Grundlage sichern. (Die Mutmaßungen, welche Konsequenzen daraus zeitigen könnten, können ja auch weiterhin drüben im "Chatthread" geführt werden.
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Darüber kann man lange diskutieren.
Bei vielen Werten sind die Grenzen, bei denen sie als erhöht gelten, in den letzten Jahren systematisch nach unten verschoben worden, während gleichzeitig das Angebot der Pharmazeutika, mit denen diese zu hohen Werte bekämpft werden sollen, erhöht worden ist (schöne Grüße an die Schweiz an dieser Stelle).
Heute haben viel mehr Menschen Bluthochdruck, als noch vor 20 Jahren, ohne dass sich die tatsächlich gemessenen Werte verändert hätten.
Das ist wieder eine andere Debatte. Es gibt aber einen Bereich, bei dem man gesichert von Bluthochdruck sprechen kann, egal welcher Definition man folgen mag und diese Menschen sind definitiv nicht gesund. (Man kann allerdings egal in welchem Bereich der Bluthochdruck sich bewegt diesen in vielen Fällen zumindest verbessern durch sehr konsequente Ernährungsumstellung und gezielten Sport. Ich kann aus eigener Erfahrung- musste einige Jahre lang Medis nehmen, bin jetzt seit 3 oder 4 Jahren komplett medikamentenfrei wieder im gesunden Bereich- die Hinweise der Deutschen Herzstiftung empfehlen.)
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Warum nicht?
Bluthochdruck gerade im Alter muss nicht zwangsläufig auf eine ungesunde Lebensweise hindeuten.
Wer Bluthochdruck hat ist aber per se nicht gesund, egal wie die sonstige Lebensweise zu diesem Zustand beigetragen haben mag oder diesen mit aufrecht erhält.
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