Beiträge von CDL

    CDL was findest du an dem Beitrag verwirrend?

    Meine Bekannte aus BW hatte schon zweimal diesen Fall: Schüler, denen gesagt wurde, mit dem mittleren Bildungsabschluss aus der 2BFS (Pflege) hätten sie alle Möglichkeiten. Da gab es dann viel Enttäuschung, als der Wechsel ans allgemeinbildende Gymnasium auch mit sehr guten Noten nicht möglich war. Klar konnten diese Schüler am BG Abi machen: Das bedeutete dann aber ein Jahr länger bis zum Abi und Latinum an der Uni nachholen.

    Ein Jahr länger ist bedingt durch das im Regelfall vorhandene G8 beim Wechsel aus der SEK.I ans allgemeinbildende Gymnasium ebenfalls der Regelfall, nicht die Ausnahme. So oder so hat man dann das Abitur nach 13 Schuljahren, was in immer mehr Bundesländern sowieso wieder zum Standard wird. Einen relevanten Zeitverlust vermag ich darin insofern nicht zu erkennen.

    „Alle Möglichkeiten“ bedeutet auch nicht, dass jede Schulart möglich wäre, sondern jede Abschlussart. Wer bereits auf dem Weg zur mittleren Reife den Weg über eine Berufsfachschule geht, hat sich eben mit diesem Schritt für den Weg über die beruflichen Gymnasien hin um Abitur entschieden.

    Zumindest uns Lehrkräften in der SEK.I ist das klar, weshalb wir unsere SuS auch bei Bedarf so beraten, dass es diesbezüglich keine Unklarheiten geben dürfte. Das bedeutet aber natürlich nicht, dass SuS immer aufmerksam zuhören und sich die relevanten Details merken würden.

    Weil sie eventuell Latein für viele Studienfächer brauchen und nicht unbedingt ein Semester zum Nachholen des Latinums verlieren wollen.

    Das ist ein verdammt dünnes Argument. Wer wirklich Latein lernen will, weil er oder sie wirklich ein entsprechendes Studium anstrebt ist doch letztlich zeitlich erheblich besser damit bedient, das pro forma in einem Semester (meist parallel zu anderen Veranstaltungen, also mitnichten ein „verlorenes“ Semester) runterzureißen, als es in der Schulzeit über mindestens drei Schuljahre als Unterrichtsfach belegen zu müssen. Für alle anderen in der SEK.I wäre Latein einfach nur eine Belastung ohne berufspraktische Relevanz, die vor allem für unsere Hauptschulzüge völlig vorbeigehen würde an deren Förderbedarfen. Latein ist nicht das drängende Bildungsproblem, das wir hier in der SEK.I haben..

    Ich denke etwa an Aussagen wie: "Den ganzen morgen still an einem Tisch zu sitzen, ist für Kinder und Jugendliche nicht möglich und behindert ihre freie Entfaltung und Entwicklung."

    Also meine SuS können das schlichtweg gar nicht aushalten, einen ganzen Morgen lang still zu sitzen. Angesichts dessen, dass viele sich zuhause dann so gut wie gar nicht mehr bewegen, wäre das in dieser Absolutheit doch aber auch gar nicht sinnvoll heutzutage derart vorzugehen, mal ganz abgesehen davon, dass es unvereinbar ist mit den Vorgaben des Bildungsplans meines Bundeslandes.

    "Solange nicht jeder Schüler mit all seinen Bedürfnissen wahrgenommen wird, kann man nicht erwarten, dass diese mitmachen.“

    Wer behauptet das denn in dieser Absolutheit? Die meisten Lehrpersonen sicherlich nicht, denn es ist schlicht unrealistisch, auch nur einen Schüler oder eine Schülerin mit all ihren/ seinen Bedürfnissen wahrzunehmen, man sieht immer nur einen Teil, wie den meisten von uns klar ist.

    "Schule ist doch nur dazu da, um gefügige und gesellschaftskonforme Sklaven heranzuzüchten.".

    Auch das ist sicherlich nichts, was die meisten Lehrpersonen, Eltern oder auch SuS denken.

    Ich habe bereits einige Videos zu meinen Ansichten veröffentlicht: "Christoph Kuropka - GR / Hurra, hurra die Schule brennt?!", und mir geht es wie gesagt nicht darum, irgendjemandem meine Meinung aufzudrängen, sonder darum, einen offenen Austausch zu ermöglichen.

    Ich habe nicht den Wunsch deine Videos anzusehen, sondern tausche mich momentan mit dir hier im Forum aus. Wenn dir also tatsächlich an einem „offenen Austausch“ gelegen ist, dann diskutier hier, wo niemand seinen Klarnamen preisgeben muss.

    Keiner in diesem Forum hat mir bisher geschildert, "wessen Geisteskind" er ist. Wie soll man darauf reagieren?

    Dafür ist ein Austausch ja da. Den kannst du in diesem Thread suchen oder dir auch alte Beiträge durchlesen, dann erfährst du zumindest von den langjährigen Userinnen und Usern wes Geistes Kind sie sind.

    "Red flags" ist wohl kein "Bussword"?

    Nein, aber wenn du dich dann wohler fühlst, stell dir vor, ich hätte stattdessen geschrieben, das sei ein übergroßes Warnsignal für mich. „Red flags“ war an der Stelle einfach nur kürzer und doch unmissverständlich, weil das keine Frage von Haltungen ist, was damit gemeint wäre in dem Kontext.

    Nur so als Hinweis an alle, die hier noch mitlesen und/ odermitschreiben: Bin gerade als Reaktion von der TE per PN beleidigt worden. Eine inhaltliche Auseinandersetzung ist offenkundig nicht der Grund ihres Schreibens in diesem Forum.

    Kennst du ihr Deputat und ihre Gehalts-Einstufung, dass du hier mit "Quatsch" reagierst?

    Der Höchstsatz beim Unterhaltsvorschuss (ich nehme mal an, dass es darum geht, sollte es eine Unterhaltszahlung des Exmannes für das Kind sein, dann wird sie von diesem realistischerweise auch nicht leben, wenn sie seit 25 Jahren Lehrerin ist) liegt bei rund 800€. Nachdem die TE in ihrem letzten Thread darüber geschrieben hat, dass sie ihrem Kind nicht zwingend benötigte Möbel für 1000€ kaufen will, gehe ich realistischerweise nicht davon aus, dass sie tatsächlich von diesem Betrag leben würde, der es ihr ganz nebenbei bemerkt erlauben würde aufstockende weitere Sozialleistungen zu beziehen. So schrecklich ärmlich verdient man allerdings als Lehrkraft nicht, auch jenseits von A13 und weit jenseits einer Vollzeitbeschäftigung.


    Schauen wir aber doch einfach auf die bekannten Informationen:

    In ihrem früheren Thread hat die TE angegeben seit 25 Jahren Lehrkraft zu sein und Realschullehrer zu sein bei stetiger Weiterbildung und Erwerb von Zusatzqualifikationen. Das liest sich nicht nach A10 oder E10. Tatsächlich schreibt sie im weiteren, sie sei verbeamtet auf Lebenszeit. Das müsste dann in RLP, um das es geht, wohl A12 sein.

    Ihr Kind hat Geigen- und Klavierunterricht, wird von ihr generell als ein „teures Kind“ beschrieben, dem viele Wertgegenstände regelmäßig kaputt gehen, die die TE dann ersetzt von lediglich maximal rund 800€ im Monat, wobei sie ein eigenes Haus besitzt und abbezahlt (von nur maximal 800€ monatlich).

    Sie scheint wohl nicht in Vollzeit tätig zu sein, schrieb jedenfalls, ihr Chef habe nicht gewollt, dass sie ihre Stundenzahl erhöhe, was allerdings angesichts des Mangels in der SEK.I absurd ist. Das entscheidet schließlich nicht die einzelne Schulleitung nach Gutdünken entgegen der Bedarfe des Dienstherrn.

    Vielleicht informierst du dich über unser Schulsystem in Ba-Wü, bevor du mir hier mangelndes Faktenwissen unterstellst. An Hauptschulen ist Religion gleichwertiges (maßgebendes) Fach. ebenso an der Realschule.
    https://www.landesrecht-bw.de/bsbw/document/…VersVBW2016V3P9

    „Maßgebendes Fach“ ist schulrechtlich kein Synonym für Hauptfach, vielleicht informierst du dich einfach noch einmal über unser Schulsystem in BW. Auch Geschichte, Wirtschaft, Bio, Chemie, Physik, etc. sind maßgebende Fächer bei Fragen der Versetzung, aber deshalb längst keine Hauptfächer.

    Hauptfächer sind, wenn du in der von dir zitierten Rechtsquelle in Absatz zwei noch einmal nachlesen möchtest die Kernfächer Deutsch, Pflichtfremdsprache, Mathematik, sowie ab Klasse 7 das gewählte Fach des Wahlpflichtbereichs.

    Lies dir einfach noch einmal selbst durch, was du verlinkt hast. Nicht ich habe hier unzureichende Kenntnis unseres baden- württembergischen Schulsystems, sondern ganz offenkundig du, wie du mit diesem Beitrag unmissverständlich zeigst.

    Ich solle mich finden oder etwas anderes suchen. Hab ich doch versucht, will man aber auch nicht

    Sich finden im Sinne von deinen Platz im Beruf als Lehrkraft finden? Scheint gescheitert zu sein, wenn du einen anderen Job gesucht hast..

    Jetzt musst du nur noch dein Missverständnis auflösen: Offenbar ging es zu keinem Zeitpunkt darum, dass du dir eine Nebentätigkeit suchen solltest, sondern wenn der Schuldienst nicht für dich passend ist, dich außerhalb des Schuldienstes bewerben sollest, sprich dich erst aus diesem entlassen zu lassen, dann eine neue Stelle außerhalb des Schuldienstes anzutreten.

    Ganz ehrlich, wenn du so verworren, wie du hier auftrittst auch als Lehrperson agierst, dann ist der Schuldienst einfach der völlig falsche Berufsweg für dich. So bekommst du doch wahrlich keinen Fuß in die Tür bei unserer Zielgruppe in der SEK.I. Also tu dir selbst einen Gefallen und schau statt nach Nebentätigkeiten nach einer tatsächlichen beruflichen Alternative, in der du deine Stärken einbringen kannst.

    Wer Religion in Ba-Wü nicht abwählt - was auch ohne Kirchenaustritt möglich ist - hat dies als Hauptfach mit derselben Wertigkeit wie D,M,E.

    So langsam wird es absurd. Religion würde nur dann zum Hauptfach, wenn man das in der Kursstufe entsprechend wählen würde. In der SEK.I ist das niemals Hauptfach, sondern immer nur Nebenfach. Vielleicht bleibst du zur Abwechslung mal einfach bei den Fakten.

    CDL: Ich lebe von dem Unterhaltszuschuss weitgehend.

    Das ist doch Quatsch. Du arbeitest schließlich und verdienst dein eigenes Gehalt, ergo lebst du n erster Linie wohl von deinem Gehalt, das als Lehrkraft erheblich über jedwedem Unterhaltszuschuss liegen wird.

    Nee, es geht zm die aktuelle Situation.

    Situation nicht wirklich verbessert. SL schikaniert mich. Zusatzjob wurde abgelehnt, soll zur Verfügung der Schule stehen.

    Und was hast du aktiv getan, um deine Situation zu verbessern? Die Tipps und Hinweise, die du in deinem Thread vom März erhalten hast sind auch weiterhin sämtlich gültig für deine Situation. Es liegt an dir, diese zu beherzigen.

    Ich finde es nebenbei bemerkt im Sinne der Fürsorgepflicht ja wirklich gut, dass deine SL den Nebenjob nicht genehmigt hat (wohl schlicht nicht genehmigen konnte, das ist ja keine reine Willkürentscheidung). Wenn du sowieso schon kräftemäßig am Anschlag bist mit deinen regulären Aufgaben, dann brauchst du sicherlich nicht noch einen Nebenjob, nur um deinem Kind Luxuswünsche zu finanzieren, sondern vor allem Zeit für dich.

    Was genau nimmst du denn ganz substantiell als „Schikane“ wahr und was sagen Personalrat und Gewerkschaft dazu? Bitte jetzt keine detaillierte Schilderung diverser Einzelsituationen und vor allem auch keine erneuten wörtlichen Zitate irgendwelcher schülerseitig erfolgten Obszönitäten, sondern einfach nur eine kurze, sachorientierte Zusammenfassung relevanter (und vor allem neuer) Aspekte. Vielleicht ergeben sich daraus weitere, bislang ungenannte Hinweise. Andernfalls solltest du einfach weiter daran arbeiten die Hinweise vom März umzusetzen.

    Wenn bei euch Schüler aus nichtchristlichen Elternhäusern am Religionsunterricht teilnehmen, können besagte Schüler das ja auch einfach als "Hey, ich lerne etwas Neues kennen, womit ich vorher noch keine Berührungspunkte hatte." sehen. Gerade als Schulleiter solltest du sicher bestätigen können, dass es bei der Leistungsbeurteilung nicht um den Grad der Frömmigkeit geht, sondern um Wissen über die Bibel, die Kirche und wichtige Figuren und Symbole des Christentums.

    Meine Neffen sind an so einer katholischen (staatlichen) Grundschule in NRW, weil es in ihrem Dorf keine Alternative gibt. Beide sind äußerst wissbegierig, offen und interessiert. Reli finden sie trotzdem ziemlich überflüssig, weil sie mit den dort vermittelten Inhalten für sich so gar nichts anfangen können und vieles einfach nur reichlich absurd finden, was sie dort hören. Eine Haltung die ich durchaus nachempfinden kann, war es doch genau dieses Erleben, das mich in Klassenstufe 9 in Ethik hat wechseln lassen gegen den erklärten Willen meiner Mutter.

    Etwas über die menschliche Organisation eines Glaubens zu lernen findet nicht jeder spannend, gleich wie interessiert am Lernen man sein mag- umso weniger, wenn dies zwangsweise geschieht.

    Zwangsweise am Religionsunterricht teilnehmen zu müssen ist wirklich bescheiden, in dem Punkt muss ich dem Frosch einfach recht geben. Noch bescheidener ist es, dass trotz derartiger Konstellationen- von denen ich bislang auch nur aus NRW gehört habe- der Religionsunterricht benotet wird. (Persönlich finde ich, dass Noten in Ethik/ Religion manches Anliegen der Fächer eher behindern als unterstützen.) Auch in dem Punkt kann ich dem Frosch zustimmen, auch wenn das alles meines Erachtens gar nichts mit dem Fall zu tun hat, um den es hier geht.

    Du hast in deinem letzten, recht wirren Thread, noch unter dem Namen „Lauren“ - zahlreiche Hinweise erhalten zum Umgang mit deiner SL, KuK, etc. Hast du denn irgendetwas davon bislang in die Tat umgesetzt? Und wie läuft es eigentlich mit deiner Tochter inzwischen? Arbeitest du auch weiterhin über deine Kräfte, nur um deiner 10 jährigen nicht erforderliche Anschaffungen im vierstelligen Bereich zu finanzieren?

    Was sagt der Personalrat zu „ständig verschobenen Konferenzen“, die gemäß Konferenzrecht schließlich mindestens mit Wochenfrist angekündigt werden müssen samt Bekanntgabe der Tagesordnung? Wie sieht das die Gleichstellungsbeauftragte deiner Schule, dass derartige Termine nicht zuverlässig wie geplant stattfinden, sondern vielfach verschoben werden? Und warum zum Henker lasst ihr euch das als Kollegium eigentlich gefallen, dass wichtige Konferenzen immer wieder verschoben werden, so dass auch wichtige Anliegen nicht rechtzeitig besprochen werden können?

    Habe gerade gesehen, dass der Eingangsbeitrag bereits gemeldet wurde. Da hat wohl noch ein weiterer „Radar“ angeschlagen..

    Bei Wolfgangs Beispiel geht es zwar nicht um eine konfessionelle Grundschule, aber er schrieb IMHO, dass das Mädchen nur vom Religionsunterricht hätte befreit werden können, wenn sie auch der Kirche ausgetreten wäre. (Wäre ja auch ein logischer Schluss - aber man ist ja a) immer noch die Tochter der Eltern und b) gibt es Berufe, wo bei Bewerbungen bei manch einem Arbeitgeber die Zugehörigkeit zur kath. Kirche Pflicht ist.

    Niemand muss aus der Kirche austreten, um am Ethikunterricht einnehmen zu können. Ab 14 ist man religionsmündig und darf das auch gegen erklärten Elternwillen entsprechend entscheiden und zwar bundesweit. An religiösen Schulen hat das bedauerlicherweise oftmals die Konsequenz, dass dann eben die Schule gewechselt werden müsste. Das gilt für eine normale staatliche Haupt- und Werkrealschule in BW aber nicht. Zum Zeitpunkt des Hauptschulabschlusses- Klassenstufe 9- sind auch alle SuS bereits religionsmündig, könnten also im Abschlussjahr einfach das Fach wechseln, würde es denn tatsächlich am Fach liegen und nicht an unzureichendem schulischen Engagement eines Schülers oder einer Schülerin.

    Ich habe hier bereits im Thread verlinkt, was man sich alles leisten darf in BW, um dennoch noch einen Hauptschulabschluss zu erlangen. Wer derart viele Fünfen sammelt, dass es am Ende „an Religion hängen könnte“ und nur ganz knapp der erforderliche Notendurchschnitt von 4,5 noch erreicht wird, bei dem hängt es genau genommen an diversen Fächern. Das an Religion festzumachen, dabei einer hier nicht anwesenden anderen Lehrperson im Nachhinein zu unterstellen, diese hätte gar keine Fachnote, sondern eine Verhaltensnote vergeben, obgleich Wolfgang selbst angibt, das damals gar nicht dementsprechend abgeklärt zu haben, so dass er das auch nicht gesichert weiß, das halte ich für äußerst unprofessionelles Nachtreten im Sinne der eigenen Selbstüberhöhung, weil Wolfgang selbst alle seine SuS zum Abschluss geführt habe- offenbar im Zweifelsfall dann auch mit gewürfelten Noten, denen keine ausreichenden Fachnoten entgegenstanden seiner Argumentation nach zu urteilen.

    Egal was man von Religion, Religionsunterricht und den dazugehörigen Fachnoten persönlich halten mag, ist es nicht zuletzt deine Aufgabe als Schulleiter sicherzustellen, dass die Vorgaben des Landes zur Leistungsbewertung eingehalten werden, nicht dass jede und jeder sein und ihr eigenes Süppchen kocht, welche Rechtslage Gültigkeit hätte.

    Auch Wolfgangs ehemalige Schülerin wäre, um das noch einmal ganz deutlich zu sagen, nicht an Religion gescheitert bei ihrem Abschluss, sondern an der Vielzahl ihrer Minderleistungen in diversen Fächern, von denen Religion lediglich eines war, welches sie aber- anders als andere Fächer- sogar jederzeit hätte abwählen können zugunsten von Ethik

    Das sind alles berechtigte Fragen, die ich mir auch schon gestellt habe. Allerdings bin ich nicht so der „Überflieger“ in Französisch und daher ist mir das Fach mittlerweile ein Dorn im Auge. Besonders nach meiner elternzeit fiel es mir schwer, in beiden Sprachen wieder auf ein gutes Niveau zu kommen.

    Und welches andere Fach hast du studiert, dass man für OBAS verwursten könnte außer Spanisch und Französisch?

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