also ausgedruckt und reingeschrieben.
... und dann natürlich wieder eingescannt und abgeschickt.
also ausgedruckt und reingeschrieben.
... und dann natürlich wieder eingescannt und abgeschickt.
Mit einem Grafiktablett habe ich das noch nicht probiert (hab auch keins).
Ansonsten kommt es drauf an, in welchem Format mir die Schülerarbeit vorlag.
Bisher habe ich es so gemacht, dass ich Schülerarbeiten von den Kleinen (Klasse 5, 6) direkt im Bild (jpg) oder im pdf mit Textfeldern korrigiert habe, da man da häufig nur einzelne Buchstaben und Wörter (in meinen Fächern) reinkorrigeren muss und die Texte noch sehr kurz sind.
Aufsätze der Mittel-/Oberstufe (Mediations, Essays) jedoch habe ich im Endeffekt doch wieder analog korrigiert, also ausgedruckt und reingeschrieben. Klingt jetzt vielleicht wieder steinzeitmäßig, aber aufwändige Korrekturen fand ich am Laptop einfach zu unhandlich. Wenn es eine Word-/Open Office-Datei war, habe ich es auch mal mit der "Änderungen nachverfolgen"-Funktion gemacht, aber ich fand es dennoch nicht so gut wie handschriftlich. Für mich persönlich (obwohl ich sonst vieles am Computer mache) ist das Korrigieren mit dem klassischen Rotstift (s. mein Profilbild
) am besten. Vielleicht liegt das auch an meiner Art zu korrigieren, zu ergänzen, mit Pfeilen usw. (Satzstellung) zu markieren, keine Ahnung, aber ich fand es digital immer sehr unhandlich.
Fände es aber auch interessant, was andere für Erfahrungen gemacht haben.
Ja, war's, ich war mir nicht sicher, ob das Ironie war.
Ich mir bei dir grad auch nicht ![]()
Echt jetzt?
Ist das jetzt ernst gemeint? 🤔 (Oder wurde das schonmal diskutiert und ich hab's verpasst?)
Ich hab den Link vorhin eingestellt:
https://www.tagesspiegel.de/wissen/unterri…r/26222982.html
Hier ist der Artikel. Fand ich interessant.
Einen Lockdown (oder mehrere) gab es auch.
Bei uns (also an meiner Schule) sollen auch alle Geräte in der Schule ausgetauscht werden gegen "personalisierte" Laptops, die man auch mit nach Hause nehmen kann. Aber das ist bisher nur ein Plan, wann da was passiert steht in den Sternen.
Derzeit haben wir Fujitsu Laptops an der Schule.
https://www.tagesspiegel.de/wissen/unterri…r/26222982.html
Hier ist der Artikel. Fand ich interessant.
Einen Lockdown (oder mehrere) gab es auch.
Es gibt Rettungsschwimmer Silber? Ich dachte immer, das ist Gold.
Mein (Jugend-) Silber-Abzeichen heißt "Fahrtenschwimmer".
Sowas gab es doch wirklich noch bei keiner Krankheit vorher, oder liege ich da falsch?
Ja. Ich habe gelesen, dass während der spanischen Grippe der Unterricht zu großen Teilen draußen stattfand, auch im Winter.
Ich versuche mal, den Artikel zu finden.
Ein Drucker dürfte ortsgebunden sein, also keine Notwendigkeit ihn über Luft anzuschließen.
Ja, der schon, mein Laptop aber nicht (ich habe keinen Desktop-PC) und unsere Home-Office-zum-Teil-Notlösungen auch nicht, daher wäre es für uns komfortabler.
Meine Hauptsorge ist, dass es am Gymnasium gemischt wird.
Das kann ich mir auch vorstellen. Ich habe 5., 9., 11. ...
Man kann sich doch nicht jetzt schon stressen lassen.
Sagt mein Mann auch immer. Aber frau kann...
Ich hatte schon als Kind eine gewisse Höhenangst. Für mich war das der blanke Horror und ich habe diverse Anläufe gebraucht, weil ich natürlich irgendwann das Silber-Abzeichen schaffen wollte.
Wenn ich von Vornherein gewusst hätte, ich muss springen, wäre die Angst wohl noch viel größer gewesen. Das kann es ja nicht sein...! Zwingen geht m. E. gar nicht.
Teil der Bewertung war es bei uns glaube ich nicht.
Ich bin die ganzen Ferien unterschwellig gedanklich beim 11. Januar... So 100% wie sonst kann ich nicht abschalten.
Auch, weil ich nächste Woche mal beginnen muss, den Unterricht zu planen und es für Montag früh in meinem Fall theoretisch 4 Szenarien gibt.
Ich habe auch einen älteren Epson (SX125) mit Scanner. Einen Scanner würde ich auf jeden Fall empfehlen, den habe ich vor allem im Home Schooling mehr denn je benötigt. Nützt mir ja nichts, wenn ich von zu Hause arbeite und zum Scannen immer in die Schule muss...
Wenn ich mir mal einen neuen Drucker zulegen muss, möchte ich einen w-lan-Drucker.
"Zudem müsse eine Schnelltest-Strategie für Schulen eingeführt werden. Sobald die Infektionszahlen niedriger lägen, müsse den Schulen Entscheidungsfreiheit über ihre jeweilige Schulorganisation gegeben werden."
Das finde ich besonders interessant (aus dem von Ketfesem verlinkten Artikel). Ich bin gespannt....
Ein Kurs nur mit deutlich älteren, in denen eine Sprache neu vermittelt werden soll, puh, das stelle ich mir auch sehr anstrengend vor.
Ich glaube, ich hatte mit auch nicht die leiseste Ahnung mit 25 (wo ich Gehirn-leistungstechnisch wahrscheinlich auf dem höchsten Punkt angelangt war in meinem Leben), dass man mit 50 vielleicht nicht mehr ganz so schnell lernt...
- woher auch...?
(Es war allerdings ein Auffrischungs-Kurs. Alle hatten in der Schule Englisch.)
Dort kann man sowieso nicht alt genug sein, auch mit 50 begegnen einem noch ältere Schüler.
Ich habe vor dem Ref (also mit 25) Englisch-Erwachsenen-Kurse an der VHS gegeben. Das war vielleicht komisch. Erst fanden die mich toll (alle z.T. deutlich älter) und dann haben sie sich nur noch beschwert, dass ich viel zu schnell war und sie nicht mitkamen (ich sollte aber eigentlich so ein bestimmtes Buch, das mir gestellt wurde, in diesem Kurs schaffen)... War nicht so meins, aber dennoch eine interessante Erfahrung. In der Schule mit den Kindern habe ich mich wohler gefühlt.
Aber gibt es denn Impfstoffe, wo das der Fall ist, dass eine Übertragung (ohne selbst infiziert zu sein) möglich ist? Oder ist das bei dieser neuen mRNA-Impfung nur noch nicht bekannt?
https://www.zeit.de/wissen/gesundh…andkreise-karte
Die Daten sollen täglich aktualisiert werden.
meine Eltern hätten sich nie bei / über einem Lehrer beschwert. Eher wäre ICH schuld gewesen, als ein Lehrer. Der Lehrer war die Respektperson schlechthin.
Meine auch nicht. Sie waren auch sehr selten in der Schule. Ich kann mich an einen einzigen Elternsprechtag erinnern, an dem sie mal bei den Lehrern waren, bei denen ich notentechnisch mal eine weniger gute Phase hatte. Wenn ich eine schlechte Note hatte, hieß es immer, ich müsse halt mehr tun. Nie wären sie auf die Idee gekommen, dass den Lehrer irgendeine Schuld trifft (obwohl sie auch nie ein wirklich positives Bild vom Lehrerberuf hatten).
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