Beiträge von Palim

    Erstaunlich, dass sie es mit 12 Jahren immer noch machen, es nervt mich schon bei den Erstklässler:innen: sich für nichts anstrengen und keinen Handschlag machen wollen, aber alles haben wollen und gleich noch etwas dazu fordern.

    Dabei würde ich sagen, dass die Elternschaft durchgängig gut ist und durchaus Grenzen zieht.

    Wo nehmen sie es nur her? Von den älteren Geschwistern?

    Das, was du schreibst, ist nicht die Beziehungsebene, sondern schlicht schlecht erzogene Kinder.

    Dazu kommt, dass "Klassenleitung" etwas mit "leiten" zu tun hat und eben damit, dass man den Umgang untereinander und mit anderen lernt und übt.

    Wenn du aber nur ein paar Stunden in der Klasse bist und es bisher nicht geklappt hat, wirst du in dieser Klasse wenig bewirken können. Allerdings kannst du in solchen Situationen klare Grenzen ziehen und äußern, dass dir Umgang missfällt, oder entsprechend sanktionieren.

    Ja, kann man traurig finden,

    aber gerade in der Botanik weisen die Dezernent:innen inzwischen darauf hin, dass man die Stelle dort freiwillig angenommen hat und nicht nach 2 Jahren auf den weiten Fahrweg verweisen und eine Versetzung erwirken könne, man habe ja vom Fahrweg gewusst.

    In Nds sind es Vertretungsstellen ohne Verbeamtung.

    Sie werden mit Studierenden (Bachelor Lehramt aufwärts) besetzt

    oder auch von fertig ausgebildeten Lehrkräften gewählt, wenn sie keine Stelle an ihrer Wunschschule/ in ihrer Wunschregion erhalten können, weil dort nichts ausgeschrieben wurde.

    Sie überbrücken dann mit der Vertretung, in der Hoffnung, dass es in der nächsten Runde für sie besser läuft.

    In BY kommen als MR studierte Kolleg:innen, in anderen BL kommen manchmal Abordnungen, auch aus den anderen Schulformen, oder aber generell Studierende.

    Da fängt das Kollegium über doppelte Klassenleitung auf, übernimmt die 1. Klassen oder die Hauptfächer und/oder nimmt die Vertretung an die Hand.

    Für den Fall, dass keine Vertretungskraft (Studierende) gefunden werden kann, wird die Klasse beaufsichtigt, wofür eine Lehrkraft plant und Material stellt, so gut organisiert, dass damit sich Erst- und Zweitklässler:innen im inklusiven Schulbetrieb möglichst selbstständig arbeiten können. Das zählt nicht als Überstunde, da Planung und Vorbereitung außerunterrichtlich erfolgen.

    Also das Thema nervt irgendwann.

    Ja, das gehört zum Plan, an Stimmen zu kommen, indem man immer wieder das Thema setzt und überall aufbauscht.

    Ich fand die Worte einer Holocaust-Überlebenden nach dem Überfall der Hamas sehr erstaunlich, als sie meinte, dass sie sich nicht aufhetzen ließe und sie bei dem Hass nicht mitmachen wolle.

    Unterrichtsideen sind bei uns Bücher für Lehrkräfte :S

    Personen, die Kindern mit Beeinträchtigung an die Seite gestellt werden - und nur diesen - heißen I-Hilfen.

    Der größere Unterschied ist wohl, das die Alltagshelfer:innen für die ganze Klasse und das Umzu eingesetzt werden können und bei der Schule angestellt sind.

    Das hätte ich gerne als Ausbildungsberuf und würde es „pädagogische Assistenz“ nennen.

    Ich würde es gut finden, wenn sich an einen solchen Satz ein Alternativvorschlag anschließt; einfach, um zu verhindern, dass sich die Diskussion im Kreis dreht und dieselbe Frage 5 Seiten wieder aufkommt.

    Ich würde es auch gut finden, wenn du die Nachfragen an dich nicht einfach ignorierst, sondern beantwortest.

    Die letzte war:

    Welche Maßnahmen der dänischen Migrationspolitik wünscht du dir für Deutschland?

    Autismus ist ein weites Feld,

    sowohl frühkindlicher wie auch Autusmus-Spektrum.

    Es gibt Kinder, die in GE-Klassen beschult werden, kleine Gruppe, mehrere Erwachsene.

    Die GE-Koop-Klasse bekommt offenbar auch über den Autismus zusätzlich eine I-Hilfe.

    Es gibt Kinder, die in der Regelschule beschult werden, auch da gibt es I-Hilfen.

    Darüber hat man dann die 1:1-Betreuung.

    GE-Schulen haben oft eine andere Ausstattung, die vieles ermöglicht, und können flexibler reagieren, weil sie auf besondere Bedürfnisse und die Anpassung eingestellt sind.

    Regelschulen müssen die Ansprüche der allgemeinen Anforderungen erfüllen und die Inklusion kommt hinzu. Nur selten sind Regelschulen so weit, dass sie auf besondere Anforderungen vieler einzelner SuS eingehen können, was auch an fehlenden Ressourcen liegt.

    Beim Lehrkräftegewinnungspaket geht es um Quereinsteigende, das sind diejenigen, die keinen Master of Education haben oder absolvieren, sondern einen anderen Master haben oder anstreben

    Wenn sie eingestellt werden, können sie als Lehrkraft arbeiten und erhalten Entlastungsstunden, um parallel zur Arbeit in der Schule die fehlende Qualifikation an der Uni nachzuholen.

    Im Anschluss daran geht man dennoch ins Ref oder einen Ref-ähnlichen Teil.

    Diese Möglichkeit steht Studierenden des Lehramts meines Wissens nicht offen.

    Eine hohe spitze Kirche mit einem Herrenhuter Stern, einer Orgel gegenüber,

    demnach müsste der Altar unter dir sein und eine Empore hinter dem Altar ... oder etwas anderes, auf dem man stehen kann.

    Mit den 3 Stockwerken ganz schön hoch,

    eine refomierte Kirche ist es eher nicht, dafür sind die Bänke nicht entsprechend angeordnet.

    Ah... vielleicht eine Kirche mit Kanzelaltar.

    Kenne es auf Plattdeutsch,

    dieses ist ähnlich

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    abgeschaltet

    Fremdsprachendidaktik und Mathe in der KiTa?

    Der Bildungsplan in NDS sieht Inhalte aus vielen Bereichen vor, u.a. Sprache und Sprechen, mathematisches Grundverständnis, Körper und Bewegung, ästhetische Bildung, Natur und Lebenswelt, ethische und religiöse Fragen.

    Wenn man das in der KiTa einbringen und fördern will, muss man sich schon einige Gedanken machen, wann man das alles unter einen Hut bekommt und wie man Kinder erreicht. Entsprechend werden in der Ausbildung von Erzieher:innen sowas wie Unterrichtsentwürfe geschrieben, es heißt dann „Angebot“ und nicht „Unterricht“.

    Meiner Meinung nach kann man die gute Vorarbeit auch in der Grundschule merken.

    Die Sprachförderung vor der Einschulung wurde gestrichen, das sollen nun Erzieher:innen übernehmen, dazu gibt es Qualifizierungen. Auch im Biss-Programm (FoBi Sprachschwerpunkt) sind diese Inhalte ab KiTa enthalten.

    Ähnliches gilt für das „Haus der kleinen Forscher“.

    Womöglich zielt es auf den Bildungsplan für KiTa,

    der ja auch Inhalte hat, die man in der Schule bestimmten Fächern zuordnet.

    Warum sollte man es dann in der Ausbildung/dem Beruf in der KiTa nicht entsprechend organisieren?

    Wenn es um sprachliche, mathematische und naturwissenschaftliche Bildung in der KiTa geht, folgt das auch bestimmten Ansprüchen und auch da kann man sich Didaktik und Methodik aneigenen, die zur Elementarpädagogik und den Fächern passt.

Werbung