Beiträge von Palim

    Meine jetzigen Schüler können sich hinstellen, aber die Gänge sind so eng, dass man über die Taschen stolpert.

    Ja, hatte ich auch schon, auch in Klasse 1 - ziemlich ätzend, aber Platz für ein Bücherregal war trotzdem noch.

    Die uralten Klassenräume, die früher von 40-50 SuS besetzt waren, sind einfach zu eng für heutigen Unterricht samt Materialien auf diversen Niveaustufen, Forscher-Ecken muss man sich da abschminken ... wobei mir immer noch ein Ich-häng-alles-unter-die-Decke-System vorschwebt (wie bildlich), ABER man darf ja auch nichts über Kopf lagern.

    Unser Ministerium hat ja geschrieben, dass man möglichst viel Unterricht draußen machen kann, also habe ich die 4-Ecken-Methode auf noch mehr Wortarten und die Ecken des Schulhofes ausgeweitet und die Kinder rennen lassen - wir haben ja in Bullerbü wenig Verkehrslärm, der einen da abhalten würde, die Laubsauger-Fraktion stört immer an bestimmten Unterrichtstagen, das kann man einplanen.

    Von den Aktionstagen habe ich nichts mitbekommen und fand es ganz lustig, dass ich so sehr nach Materialien gesucht hatte und das irgendwie gar nicht mehr auf dem Schirm hatte und es beim Suchen auch nicht aufgetaucht war- was ja schon merkwürdig ist. Darum die vielen anderen Links.

    Jedenfalls gab es schon Ende der 90 zusätzliche Bewegungsstunden oder den Ansatz, man möge Bewegungszeiten in den Unterricht integrieren,

    es gab Projekte, Uni-Räume zum Bewegen und Studierende, die in die Schulen kamen.

    Da man also seit über 20 Jahren damit in der Ausbildung konfrontiert werden konnte, finde ich Bewegungsmöglichkeiten im Unterricht nicht so ungewöhnlich. ABER ich finde es doof, wenn es aufgesetzt ist oder Zeit ohne Ende frisst UND ich bin der Meinung, dass SuS lernen dürfen, leise und konzentriert am Tisch zu arbeiten.

    bei mir ist es immer noch Mittwoch. Das soll angeblich der Tag sein, an dem hier Werbung erlaubt sei.

    Jetzt grüble ich die ganze Zeit und fühle mich unter Druck gesetzt, wofür ich hier und heute am Mittwoch denn Werbung machen soll...

    Also: auch wer Werbung für kostenlose Sachen machen möchte, soll sich bitte melden.

    Ggf. überlegen wir dann, in welche Rubrik es kommt.

    ... aber offenbar ist die Pflicht zum Werben nicht so groß.

    Danke kleiner gruener frosch

    wenn diese Schulen nicht bei dem genannten Projekt - das es meines Wissens schon seit zwei oder drei Jahren gibt - mitmachen

    Das gibt es doch schon eeewig, also Ende der 90 war das schon ein "altes" Projekt, es gab teilnehmende Schulen und Uni uns Treffen und FoBi und Material. Die innovativen beweglichen Sitzmöbel waren noch handgemacht, aber es gab sie dann auch bei großen Anbietern zu kaufen - hat sich aber offenbar nicht durchgesetzt.

    Mir ist übrigens noch das Laufdiktat eingefallen, das kenne ich schon lang,

    und der Lesespaziergang (Das AB mit Worten/Sätzen/Texten bleibt am Tisch, die Kinder lesen einen Teil, man stellt verteilt zum Inhalt passende Bilder samt Zahlen auf, die Kinder spazieren und schreiben im Anschluss die zum Text passende Zahl auf ihr AB, dann lesen sie den nächsten Teil…)

    Wie geht das?

    Barometer ist eine Methode, bei der es zumeist darum geht, sich zwischen zwei Aussagen zu positionieren und damit eine Einschätzung oder den Grad der Zustimmung oder Ablehnung darzustellen.

    Manchmal wird es auch "Thermometer" genannt und man kann auch Gradzahlen/ Prozentzahlen auslegen.

    Ich bedanke mich mal bei denen, die Links und Ideen im Forum geteilt haben - kostenfrei und auch ohne zusätzliche Anmeldung oder Ankündigung, dass es in Zukunft etwas kosten könnte.

    Während der Schulschließung und des Wechselunterrichts hatte meine Klasse Bewegungsangebote für das Distanzlernen, es gibt tolle Sachen im Internet

    https://themen.schule.at/themen/bewegungsideen

    https://www.schulebewegt.ch/de/aufgaben

    https://sichereswissen.info/bewegung-kinde…a-stillstand-3/

    https://www.aok.de/pk/nordwest/in…bewegte-schule/

    https://gesundheitsfoerderung.ch/assets/public/…Lehrkraefte.pdf

    https://www.km-bw.de/site/pbs-bw-ne…ngspausen_n.pdf

    Aber wenn es nur ums Aufstehen und Hinsetzen geht, reichen auch Methoden wie Barometer, 4-Ecken-Methode, Eckenraten oder ... Lüften.

    Da ist ein "ding" zu viel.

    Welches meinst du?

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    Die Leute, die bei uns I-Kinder begleiten und ggf. einen VHS-Kurs absolviert haben, sind nicht als PM an der Schule angestellt, sondern arbeiten bei einem externen Träger, der wiederum sein Geld über das Jugendamt (ESE) oder das Sozialamt (Hören, Sehen, KME) bekommt.

    Die Beantragung muss über die Eltern laufen, aber die Schule ist involviert (Teil des Antrags, beu ESE 12Seiten, Berichte, Hilfeplangespräche), neben den ohnehin schulischen Aufgaben (Differenzierung und Förderung, Förderpläne, Gespräche, Gutachten).

    Therapeutische und pädagogische PM im Landesdienst kenne ich bisher nur an den FöS und hätte gedacht, dass sie eher eine pädagogische/therapeutische Ausbildung haben. Als es hieß, dass es dafür Stellen geben soll, dachten wir, es würde etwas in den Regelschulen ankommen, aber es war wohl nur ein bisschen Show.

    Da die I-Helferinnen nicht zur Schule selbst gehören, sind manchmal die Arbeitsverhältnisse (wie viele Stunden werden bezahlt, werden Pausen auch bezahlt?) und die Absprachen (Weisungsbefugnis) schwierig.

    Die Kräfte, die du nennst, Humblebee , hatte ich gar nicht wirklich auf dem Schirm.

    Ich weiß, dass es an Förderschulen (GE und KME) TherapeutInnen und auch Pädagogische MitarbeiterInnen gibt, diese kommen aber an den anderen Schulen in der Inklusion meines Wissens nicht vor.

    Und sind es 180 neue Stellen, die da an FöS KME und GE gehen - FöS ESE gibt es in NDS doch kaum (staatlich).

    Dann sind 115 Stellen an allgemeinbildenden Schulen genannt. Sind das neu geschaffene Stellen oder wurden bestehende Stellen entfristet, also die Stellen, die zuvor befristet waren - an einzelnen Schulen?

    Als die Stellen angekündigt wurden, wusste niemand, wo sie ausgeschrieben wurden. Ich weiß es bis jetzt nicht.

    ... mal gesucht

    In der Drucksache 18/3259 aus dem Landtag sind Zahlen genannt,

    danach gab es 265 Vollzeiteinheiten für Päd. MitarbeiterInnen in therapeutischer Funktion an den FöS (davon keine an ESE), die von 395 Personen erteilt wurden.

    In dieser Drucksache wird auch genannt, dass in FöS GE und KME pädagogische Mitarbeiterinnen für 46 Zeitstunden pro Klasse im Ganztag/ 35 Stunden pro Klasse mit halbtägigem Unterricht bereitgestellt werden.

    In allgemeinbildenden Schulen können es 5 Stunden pro SchülerIn (GE/KME) sein. (Wo beantragt man die?)

    Förderschulen ESE gibt es 12 im Land (laut https://schulen.nibis.de/school/search)

    davon 6 mit öffentlichem Schulträger. Wenn man sich die Schulen auf einer Karte anzeigen lässt, kann man gut erkennen, wo es sie gibt,

    Ersatzschulen scheinen nicht aufgelistet zu sein.

    DAs eine sind Lehrkräfte der Förderschulen, die früher an den Förderschulen als Lehrkräfte eingesetzt waren und nun in der Inklusion von Schule zu Schule fahren, um dort eine Grundversorgung darzustellen, die vorne und hinten nicht ausreicht.

    Das, was es bei euch als MPT gibt, sind vielleicht zusätzliche Kräfte mit pädagogischer Ausbildung, die man sinnvoll für die vielen zusätzlichen Aufgaben einsetzen kann, die Lehrkräfte sonst nebenbei und zusätzlich schaffen müssen und dafür nicht freigestellt werden.

    Wie sinnvoll das mit Handwerksmeistern bewerkstelltigt werden kann, ist mir nicht ganz klar.

    Ist das hilfreich für den Übergang in den Beruf oder macht sich das Land da einen schlanken Fuß mit einer Alibi-Stelle?

    Ja, war bei uns früher auch so, mit Beginn im Mai/November.

    Nachteil

    a) Das Ref endet auch zu den Zeitpunkten und man hat 3 Monate Leerlauf vor der Festanstellung - Vertretungsverträge gab es damals meines Wissens noch nicht.

    b) Man hat 6 Monate im Ref, in denen kein eigenverantwortlicher Unterricht erteilt wird. Das ist für die Ausbildungssituation von Vorteil, finde ich auch, aber das Land will ja mit günstigen Arbeitkräften die Unterrichtsversorgung verbessern und verliert dann pro Ref 6 STunden eigenverantwortlichen Unterricht - macht 1 volle Stelle bei 4-5 Refs (je nach Schulform).

    das hängt doch nicht von einem Prof ab, ob jemand Unterricht planen kann...

    Nein, es hängt davon ab, ob die Uni verpflichtende Seminare in Pädagogik einsetzt, in denen Praxisbezug und Unterrichtsplanung Inhalt sind, am besten vor dem ersten längeren Praktikum.

    Aber trotz inzwischen eingesetzter Praxisphase kommen Leute ins Ref, die von Planung nie etwas gehört haben, obwohl sie engagiert sind und gute Noten haben.

    Man kann die Inhalte auch im Ref verorten, dann braucht es aber zu Beginn jedes Refs eine Einführungswoche mit diesen Themen VOR dem eigenverantwortlichen Einsatz im Unterricht, der in manchen BL/Schulformen vom ersten Tag an erwartet wird/ werden muss, weil Referendare die Unterrichtsversorgung übernehmen.

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