erst noch 60 km Rad gefahren
Vielleicht sollte ich mein Hypochondern mal ein wenig im Griff haben.
Beruhige dich!
Die ursprüngliche Risiko-Einschätzung bezog sich auf über 60 Jahre nicht Rad-Kilometer!
erst noch 60 km Rad gefahren
Vielleicht sollte ich mein Hypochondern mal ein wenig im Griff haben.
Beruhige dich!
Die ursprüngliche Risiko-Einschätzung bezog sich auf über 60 Jahre nicht Rad-Kilometer!
Nachtrag:
Im Leitfaden ist das für Szenario A und B noch mal aufgeschlüsselt,
bei A steht
ZitatFür Lehrkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Schülerinnen und Schüler, die durch ein ärztliches Attest ihre Zugehörigkeit zur sog. Risikogruppe nachgewiesen haben, ist es auf eigenen Wunsch auch weiterhin grundsätzlich möglich, schulische Aufgaben von zu Hause aus wahrzunehmen.
und
ZitatWeitere Hinweise sind im Erlass „Schutz von Personen in Schulen, die besonderen gesundheitlichen Risiken unterliegen“ enthalten.
Das bezieht sich meiner Meinung nach auf
https://www.arbeitsschutz-schulen-nds.de/fileadmin/Date…s_beduerfen.pdf
Darin steht
ZitatAuch Schülerinnen und Schüler, die einer der o.g. Risikogruppen angehören oder die mit Angehörigen von Risikogruppen in häuslicher Gemeinschaft leben, können auf Wunsch der Erziehungsberechtigten (bei volljährigen Schülerinnen und Schüler auf eigenen Wunsch)ins „Homeoffice“ gehen.
und
Im Rahmenhygieneplan vom 5.8. wird noch einmal für Lehrkräfte - nicht aber für SchülerInnen benannt:
ZitatBeschäftigte, die das 60.Lebensjahr überschritten haben, werden ebenfalls wieder uneingeschränkt im Präsenzunterricht eingesetzt. Gleiches gilt für Beschäftigte, die mit Angehörigen aus den oben beschriebenen Risikogruppen in einem gemeinsamen Haushalt leben.
ABER
Es ist eine Kann-Bestimmung, die Ermessensspielraum zulässt
und die m.M.n. nicht eindeutig (genug) formuliert ist,
sodass man damit rechnen muss, dass es in einzelnen Schulen zu Schwierigkeiten oder unterschiedlichen Auslegungen kommen kann (kann... muss aber nicht).
Hast du dich bereits mit Studiengängen beschäftigt, die deine Interessen, also Kunst und/oder Sprache, einbeziehen?
Entweder bemühst du das Internet und wechselst an die Uni mit dem passenden Angebot
oder du nutzt das Online-Angebot deiner Uni und im Anschluss vielleicht die Studienberatung.
Sind die Unterschiede überhaupt so extrem? Oder ist es nicht so, dass bei den rotierenden Bundesländern die Ferien pro Jahr um jeweils eine Woche nach vorne oder nach hinten wandern?
Im letzten festgelegten Ferienzeitraum ist Niedersachsen mehrfach um 4 Wochen vor und zurück gesprungen.
Die kurzen Jahre sind ätzend, weil man nichts unterbekommt und die Klassenarbeiten ja nicht wengier werden,
die langen Jahre sind ätzend, weil einem nach hinten raus die Puste ausgeht. Während die Südländer 2 Wochen Pfingstferien zwischenschieben, arbeiten die Nordländer dann ab Ostern durch und reihen 12-14 Wochen aneinander. Beides nicht schön.
Auf jeden Fall bedingen die wechselnden Schuljahre und Anfänge, dass man immer wieder neue Pläne benötigt, weil es jahreszeitliche Bezüge gibt oder weil die Klassenarbeiten irgendwie eingepasst werden müssen, da man ja mal Anfang August und mal Ende September dran sein kann.
offenbar haben wir keinen Ev.-Relilehrer unter uns
Doch, @samu, aber der Inhalt ist umfangreich und wenn man an der Uni ist, kann man sich tatsächlich selbst ein Buch über Christologie aus dem Regal ziehen. DARAN kann es doch nicht liegen, oder?
Ich glaube, das Problem ist eher, dass man das Wissen darüber in Ausschnitten vermitteln soll, aber ja am Anfang nicht weiß, welcher Ausschnitt in welcher Klassenstufe passt.
Auch die Lernvoraussetzungen sind ja jemandem, der noch nicht im Unterricht war, nicht klar.
Da sehe ich eher, dass davon ausgegangen wird, dass die SuS alle christlich sozialisiert sind und Wissen mitbringen.
Die Überlegung, einen Widerspruch einzusetzen, finde ich schon ganz gut, aber am Ende muss man eben doch das Ziel definieren.
Und da ist papiertiger doch schon auf einem guten Weg.
Ich kann mir vorstellen, dass man eine Lektüre findet, die es sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch gibt. Dann kann man, je nach Förderziel, das eine oder andere Buch nutzen und einbinden, Referate erstellen lassen oder wirklich mit anderen Arbeitsheften arbeiten. Zu manchen Schulbüchern Englisch Kasse 3 gibt es wohl auch Fordermaterialien, vorstellen kann ich mir auch, dass dieses Kind Dialoge schriftlich vorbereitet oder ausarbeitet, wo andere es mündlich machen.
Caro07 s Vorschlag finde ich auch gut und würde mir das Lesen und die Rechtschreibung genauer ansehen, sollte das Kind in englischer Sprache alphabetisiert worden sein (z.B. i-ei, Umlaute, Zwielaute, s-z und s-Schreibung).
Es gibt sicher Möglichkeiten der Förderung und Differenzierung,
dennoch finde ich den Anspruch der Eltern, in einer deutschen Schule Muttersprachenunterricht in Klasse 3 für ein einzelnes Kind zu erwarten, überzogen. Tatsächlich kann ich trotz vielfältiger Differenzierung solche Ansprüche auch nicht erfüllen, nicht einmal für Kinder mit arabischer, kurdischer oder albanischer Muttersprache, auch wenn die Mehrsprachigkeit gefördert werden sollte.
Auch ist es ein Unterschied, ob ich mir Forderung wünsche oder „Muttersprachlichen Unterricht“.
Vermutlich würde ich das in einem Elterngespräch noch einmal richtigstellen, dann aber die gefundenen Möglichkeiten erläutern.
Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sind zwei verschiedene Bundesländer
Aaaach, das ist doch alles da irgendwo da im Norden,
das kann man doch in Rheinland-Westfalen und Bayern-Württemberg nicht wissen.
Ich scheine grundsätzlich andere Erfahrungen zu machen. Mir melden Referendare zurück, dass sie sehr genau wüssten, was sie da täten
Das eine schließt das andere ja nicht aus.
Natürlich kann man als Junglehrkraft noch die Welt retten und will sich da nicht von älteren Lehrkräften reinreden lassen. Wollten wir das damals?
Und sicher braucht es auch JunglehrerInnen, die Neues in die Schulen bringen, die innovativ sind, die sich ausprobieren oder die neue Ansätze ausprobieren, sonst bleibt auf ewig immer alles gleich.
ABER andererseits schauen gestandene Lehrkräfte anders auf Probleme, weil sie ihre Erfahrungen im Rucksack haben, die förderlich, aber auch hinderlich sein können, je nachdem.
Ein Teil des Problems bleibt:
- In der Ausbildung wird auf die Unterrichtsvorbereitung zu wenig eingegangen.
- Nehmen die Master-Absolvierten Vertretungsverträge an, muss es ohne Ref auch gehen. Da hat man dann während der Vertretung viel Zeit, sich auszuprobieren, aber auch, sich Falsches anzugewöhnen, weil man sich irgendwie retten muss.
- Im Ref soll es dann plötzlich alles klappen, es gibt sofort eigenverantwortlichen Unterricht, der ja auch geplant sein muss, und man bekommt Forderungen von allen Seiten, die auch mal einander entgegen stehen.
Die Zeit, eine UE von Grund auf zu planen, wird nie eingeräumt. DAS sollte aber ein Pflichtseminar für alle werdenden Lehrkräfte oder Quereinsteigende oder Vertretungskräfte sein, und zwar früh im Studium, damit man weiß, worauf es hinausläuft. Ist Grundlegendes vermittelt, fügt sich vieles im Studium in dieses Puzzle ein, da man mit früher Planungs- und Unterrichtserfahrung seinen Blickwinkel entsprechend ausrichten kann.
Meine SuS sind immer wieder verwundert, wenn ich vorne etwas am Lehrer-PC schreibe (z. B. eine E-Mail an die Hausmeister oder den Schulassistenten, dass wieder irgendwas im Klassenraum defekt ist
) und mich gleichzeitig mit ihnen - inkl. Augenkontakt - unterhalten kann oder sehe, was so im Raum vor sich geht, weil ich blind tippe
. Ich habe sogar mal was getippt und gleichzeitig etwas auf einem Zettel gelesen, den mir ein Schüler zur Korrektur nach vorne gebracht hat; der hat gedacht, er guckt nicht richtig.
Da staunen die GrundschülerInnen auch gerne und man bekommt ein Mary-Poppins-Gefühl *schweeeeb*
Es schadet nicht, wenn SuS mal sehen, was möglich sein könnte, bei einigen zerplatzt die Filterblase und es entstehen lauter kleine, bunte Seifenblasen!
Ansteckungsszahlensteigerungsratenentwicklung
Ein sehr schönes Wort.
Unsere Schulleitung ist jetzt schon völlig durch und im Dauereinsatz
... und soll dann noch 18 Stunden Unterricht erteilen. Ich habe keine Ahnung, wie das gehen soll.
Lauter Stuergarter Häuslebesitzer, die den Wohlstand in den Südwesten tragen
Das gibt es andernorts auch, die Leute aus NRW zieht es seit Jahrzehnten an die Küste und sie kaufen dort Häuser für sehr viel mehr Geld auf, als Einheimische bereit wären, zu geben.
Von Inseln dann mal ganz zu schweigen, deren Probleme sind noch weit größer.
Lustig sind dann Stellen auf der Insel, die per Abordnung auch auf dem Festland arbeiten sollen. Die pendeln dann sicher mit dem privaten Segelboot ⛵️.
Ansonsten lohnt es m.M.n., sich verschiedene gebrauchte Lehrwerke, Arbeitshefte oder/und Handreichungen für Lehrer sowie ein Grundlangenwerk Religionsdidaktik anzuschaffen, wirst du dann sowieso im Ref brauchen.
Das ist sicher hilfreich.
Trotzdem zeigt dieser Thread einmal mehr, dass gerne an vielen Stellen davon ausgegangen wird, dass angehende Lehrkräfte wissen, wie man Unterricht plant, sich aber kaum jemand die Mühe macht oder machen will oder kann (?), das zu vermitteln.
Da war meine Uni wohl eine Ausnahme.
Dann darf man sich nicht wundern, wenn Referendare oder Lehrkräfte nur nach Methoden oder Vorschlägen in Arbeitsheften schauen und vieles nicht stimmig ist. In der Dauerprüfung Referendariat bescheinigt man den Teilnehmenden dann über 18 Monate die Lücken, die die Ausbildungsverordnung bzw. -umsetzung haben.
So schlecht ist das vielleicht gar nicht mit den Kreidetafeln (da kann einem schlimmstenfalls die Kreide ausgehen)
Schlimmstenfalls wackelt die Tafel, wird gesperrt und du wartest Monate auf Überprüfung, Befestigung und Freigabe.
Dass man zur Einschulung nicht parat steht, gerade wenn alles eingeteilt ist und man besonders viel Personal braucht, ist bitter.
Generell sollten ja eh die meisten von uns doch recht zügig schreiben, da wir alle irgendwann unsere Zulassungsarbeit oder Hauptseminararbeiten und nicht zu vergessen, die Lehrproben-Entwürfe unter Zeitdruck geschrieben haben.
Als ich studiert habe, mussten einige auf die PCs in der Uni-Bib zurückgreifen, da noch nicht jedeR einen eigenen PC hatte,
Tagesentwürfe waren handgeschrieben.
Eine etwas ältere Kollegin hat ihre Arbeit in ein Schreibbüro gegeben.
Mit den technischen Möglichkeiten steigen die Erwartungen, heutzutage muss sämtliches Material des UB per Foto angehängt sein, früher reichte eine Liste und die Kopie eingesetzter Texte.
Wir haben auch Stundenentwürfe im Studium geschrieben, allerdings hatten wir ab dem 1. Semester Pädagogikseminare, in denen genau das erklärt und geübt wurde.
Das war sehr hilfreich.
Zu deinem Problem,
das KC nennt den Inhalt für Klasse 9+10 und es gibt ja schon noch ein paar konkretere Hinweise, z.B. (neben anderem!):
a) „historischer Jesus – verkündigter Chr“
Dazu musst du dann überlegen, wie du das gegenüber stellen möchtest und den SuS die Unterschiede und Hintergründe erläuterst bzw. diese erarbeiten lässt. Man könnte auch Verkündigungen unterschiedlicher Personen und Zeiten gegenüberstellen.
b) „beschreiben, wo sie in ihrer Lebenswelt dem Symbol des Kreuzes begegnen/
Beispiele aus Filmen, Kirche und Friedhof, Mode“
Das ist doch auch sehr vielfältig. Wo ist das Symbol ein religiöses, wo nicht? Sicher könnte man auch andere religiöse Symbole aufgreifen und daneben stellen.
c) „vergleichen das christliche Verständnis von Auferstehung mit ande- ren Vorstellungen über ein Leben nach dem Tod.“
Auch hier kann man Religionen gegenüberstellen, braucht aber für die Auseinandersetzung Kenntnisse der eigenen Religion. Manchmal erschließt es sich auch durch die Auseinandersetzung oder den Vergleich zu anderen. Was sind die Vorstellungen? Was wird in der Bibel dargestellt? Welche Ansätze gibt es in der Verkündigung? Welche Vorstellungen sind zudem verbreitet/ in anderen Religionen vorhanden? Was ist mit Menschen, die sich keiner Religion zugehörig fühlen?
Aufgreifen könnte man auch die unterschiedliche Darstellung der christlichen Eschatologie, indem man evangelikale Texte anderen gegenüberstellt
oder man könnte Bezug auf die Rechtfertigungslehre nehmen.
Ein weiteres Thema für Klasse 9+10 ist dann auch das Thema Hospiz und Sterbehilfe.
Aus den vielen Möglichkeiten isst du also wählen, was du in den Mittelpunkt deines Unterrichtes stellen willst. Sollst du eine Stunde oder eine Einheit planen?
Weniger für die Entwürfe keine Vorgaben bekommen habt, würde ich mir Entwürfe im Internet anschauen, damit du dich daran entlanghangeln kannst.
Auch Hilfen „Wie schreibe ich einen Entwurf“ kann man auf Lehrerseiten, Seiten von Ausbildungsseminaren oder Seminarleitungen finden.
Quasi ohne Meldung bei der Behörde? Dann nein.
Unsere haben z. T. einen unsicheren Status, sie haben ein Dokument, in dem vermerkt wurde, dass auf Grund von Corona die Prüfung seitens der Behörde ausgesetzt wurde und bis zur tatsächlichen Prüfung das Dokument gültig bleibt.
Ansonsten beschulen wir, was in unser Gebiet zieht und das entsprechende Alter hat, da kommt monatlich eine Meldung der Zuzüge.
"Mein schönstes Testerlebnis"
„Meine unglaublichste Horrorgeschichte“
... die sich hier gerne auf Männer mit großen Messern, die mit schwarzen Bullis umherfahren, gründen,
aber nun könnte es ja eine erweiterte Auswahl geben.
dann begannen die Horrorgeschichten.
Darin sind sie fast alle gut. Sollte man mal als Aufsatz heranziehen. 
Ich habe als Jugendliche einen Kurs bei der VHS gemacht, meine Fähigkeiten übers Studium und die Jahre als Lehrkraft verbessert und tippe blind.
Übrigens tippe ich auch lieber und weit schneller an einer breiten Tastatur, auf dem Laptop kommt es auf die Größe an ... und auf das Touchpad..., auf dem Tablet nur mit Mehrfinger-Suchsystem und langsamer, mehr Fehlern, dazu die Autokorrektur, die auch häufiger mal verschlimmbessert.
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