Das KKH wäre verpflichtet, Medikamente für die Erstversorgung mitzugeben,
aber ja, Entlassmanagement ist ausbaufähig.
Das KKH wäre verpflichtet, Medikamente für die Erstversorgung mitzugeben,
aber ja, Entlassmanagement ist ausbaufähig.
Bestimmt bei dir auf deinem Balkon
Ich spreche mit betroffenen Kindern, sofort, wenn es brennt,
bekomme ich aber den Eindruck, es ginge um Kleinigkeiten und darum, Zeit zu schinden, bekommen die Kinder „Zeit“ im Rahmen der 2. Pause oder zu anderen besonders „günstigen“ Zeiten, also wenn es mir passt. Oft haben sich die Sachen dann längst in Luft aufgelöst.
und dann auf einem „Spickzettel“ notieren
Den Gedanken hatte ich auch.
Innerlich kannst du dann Bingo spielen.
Alternativ kannst du dir eine Standard-Antwort überlegen, dass du vor dem Termin oder der Terminvergabe gerne wüsstest, worum es gehen soll.
Kommt dann „Sitzordnung“, kannst du das Gespräch ablehnen, kommt ein anderer Grund, kannst du im Gespräch darauf verweisen, dass die Sitzordnung aus pädagogischen Gründen erfolgt und du sie reiflich überlegt hast und regelmäßig/ nach Notwendigkeit wechselst.
Danach kannst du darauf verweisen, dass es in dem Gespräch ja um etwas anderes gehen sollte.
In einer Klasse, in der es so viel Unruhe gibt und die Eltern so viel mitmischen wollen, geht ein Klassenrat nach hinten los, da kommen die Kinder ja dann mit ganzen Listen und die, die wenig wortgewandt sind, ziehen wieder den Kürzeren.
Wenn die Schüler:innen nur neben ihrem Wunschkind leise arbeiten, haben sie Grundsätzliches nicht verinnerlicht - und die Eltern heizen es an.
Dann ist es unruhig in der Klasse und noch mehr Eltern stellen Forderungen.
Ich mag auch keine Token-Systeme, für eine kurze Zeit finde ich es aber gut.
Dazu habe ich auch Konsequenzen, z.B. Nachdenk-Zettel, die Kinder ausfüllen, die häufiger Unterricht stören oder die Konflikte provozieren oder austragen.
Hilft das nicht, gibt es andere Konsequenzen.
Der Hinweis „Ich sehe nicht alles“ führt ja dazu, dass die Kinder den Eindruck bekommen, sie könnten sich schlecht verhalten und es sei egal. Ich sehe auch nicht alles, aber was ich sehe, erhält entsprechende Konsequenzen.
kennt ihr das?
Jein.
kann halt nicht jeder neben Sophie von und zu Fleißhausen sitzen.
Vielleicht kommt es bei uns so selten vor, weil wir diese Kinder nicht im Umfeld haben … und entsprechende Eltern auch nicht.
Man kann äußern, dass in der Klasse alle Kinder lernen, mit allen Kindern auszukommen.
Man kann auch wöchentlich wechseln oder alle 2 Wochen.
Man kann die Plätze losen oder wünschen oder das abwechseln (einmal bestimmt die Lehrkraft, dann wieder die Schüler:innen oder das vermischen: die Kinder sortieren sich hinter den Stühlen neu, bis jeder einen Platz hat und keiner mehr meckert, die Lehrkraft kann ein Veto setzen - ja, das dauert dann auch mal eine Weile und man muss überlegen, ob man es als Lerneinheit auffassen will oder an welcher Stelle man abbricht, weil die Kinder nicht in der Lage sind zu einigen, mit der Konsequenz, dass die Lehrkraft entscheidet.
Warum die Eltern entscheiden wollen, will sich mir so gar nicht erschließen, sie sind selbst gar nicht in der Schule und sehen die Bedingungen nicht UND können ganz viel wünschen, aber ich bin nicht der Weihnachtsmann, der im übrigen auch nicht jeden Wunsch erfüllt.
Nimmt es zur Kenntnis oder sag, dass du nochmal drüber nachdenkst. Dann kannst du es beim nächsten Umsetzen berücksichtigen.
Kind hört an der einen Seite schlecht / sieht nicht gut / verschlechtert sich / weint zu Hause wegen des ach so rüpelhaften neuen Nachbarn etc. pp...)!
Wenn das Kind schlecht hört, könnte ein Attest helfen, dann muss der Schulträger die Akustik prüfen und ggf. verbessern. Zudem könnten Hörgeräte hilfreich sein.
Wenn das Kind nicht gut sehen kann, könnte eine Sehhilfe helfen, sollte dies nicht ausreichen, würde ich den mobilen Dienst (spezialisierte Förderschullehrkräfte zur Beratung) vorschlagen, gemeinsam für dieses Kind zu überlegen, welche Hürden der Unterricht bereithält und was man machen kann - der Sitzplatz ist dann ein Thema.
Wenn das Kind weint, muss man wohl in das Gespräch gehen, ob dieses Kind in letzter Zeit Schwierigkeiten mit diesem Kind hatte und wie man das Kind anderweitig stärken kann … oder ob die Einwände berechtigt sein könnten.
Vielleicht kommt es bei mir auch weniger vor, weil die Eltern sich die Antworten schon denken können und wissen, dass ich über manches nachdenke, vieles ermögliche, aber es immer ein Miteinander sein muss, das für alle fair ist und nicht einzelne bevorzugt.
Und sie wissen, dass ich als Lehrkraft entscheide, wie ich es mache, die Eltern können da nicht ständig mitreden,
sie haben auch bei anderen Berufsfeldern nicht die Möglichkeit, große Änderungen zu erwirken oder Wünsche erfüllt zu bekommen.
Die Tobi kommt neu raus, das AH ist wirklich überarbeitet zur alten „Eule“,
ob es die Libelle (Schreib-AH) weiter gibt, war nicht ersichtlich.
Glückwunsch!
Das Verlängern der Probezeit macht einigen Wirbel, das hättest du sicher vorher gewusst.
die durchschnittliche Studienzeit in Heidelberg war damals aber einfach mal 1 Semester mehr. Also man hat wirklich arg krampfen müssen um die 8 Semester einzuhalten … Das ging nur, wenn man während … parallel schon … und dann wäre man schlichtweg verreckt. Ich kann mich an eine einzige Person im Jahrgang unter mir erinnern, die das geschafft hat.
Das war bei uns auch so, auch ohne Chemie, und auch bei uns gab es genau eine Person, die es mit Antrag auf vorgezogene mündliche Prüfungen ganz knapp geschafft hat.
Die Studienordnung gab die Regelstudienzeit nicht her.
Am Ende zählten die mit 8 und 9 Semestern gleichwertig in den gleichen Bafög-Zeitraum und bekamen mit guten Noten einen Teil erlassen, warum das nicht nach Semestern getrennt wurde, habe ich nie verstanden.
Ich hätte auch Bedenken, einfach so ein Tool zu nutzen, in dem Namen von Kindern und andere sensible Daten liegen.
Ich hätte ein richtiges Problem.
Für die Dienstrechner hat der Schulträger inzwischen die Hand auf der Administration und man kann nur installieren (lassen), was der Mitarbeiter für gut befindet.
Ich habe wirklich viel Material auf dem Rechner, vieles selbst erstellt, als es noch wenig im Netz gab, etliches dazu gesucht.
Bei den jüngeren ist es eher so,
- dass sie gewohnt sind, alles im Netz zu finden, und gar nicht mehr speichern, sie suchen einfach schnell neu
- dass sie es schon verlinkt in der digitalen Vorbereitung stehen haben und damit die alte Planung als Grundlage beim nächsten Mal wieder nutzen
Meine Sachen sind sortiert, ansonsten hat mein Rechner auch eine Suchfunktion.
Danke für die Fragen von Milk&Sugar
Bei Neuerungen muss der Nutzen den zusätzlichen Aufwand überwiegen … oder der Idealismus muss groß sein.
Wichtig finde ich auch, dass man erfragt, ob es etwas Gleichwertiges ggf. schon gibt. Dann ist das Interesse viel geringer.
Was denn sonst. Mir hat aus der Familie niemand mit irgendwas helfen können weil keiner wusste, wie's geht und kein Geld für irgendwas. Hätte ich den Hintern selber nicht hochbekommen, wäre ich heute nirgendwo.
Das ist aber etwas anderes als:
„Ich wohne in Uni-Nähe, wer das nicht hat, hat eben Pech.“ oder
„Opi hat mir Aktien angelegt.“
Ich bin halt fast jeden Tag gependelt an die Uni. Dafür gab es selten Uni-Parties oder das Leben im Studentenwohnheim. Es ist immer ein entweder-oder im Leben.
Du hast also in Uni-Nähe gewohnt.
Du konntest zu Hause wohnen bleiben.
Du hattest die Möglichkeit zu pendeln und konntest das finanzieren.
Auch das kann nicht jeder,
nicht jeder hat die entsprechende Vorbildung, den entsprechenden familiären Hintergrund, die Unterstützung und die Möglichkeiten.
Das hat mit „Eigenverantwortung“ aber erst einmal gar nicht zu tun.
Sie sorgen eher dafür dass die unten kein Vermögen aufbauen.
Wovon genau finanzieren „die unten“ die Aktien, wenn das Geld nicht für das Essen reicht?
Die Ladeplätze werden von Verbrenner-PKWs zugeparkt
Würde nicht passieren, wenn alle elektrisch fahren würden.
Aber du weißt sicher gut, wie gut die Anbindung bei uns in die Berliner Innenstadt ist.
Ich weiß, dass es die Anbindung gibt, von der man andernorts nur träumen kann.
Und ich habe eine Vorstellung davon, dass man es ja mir P&R kombinieren könnte, dann steht das Auto und lädt und man hat genug Zeit für Pendeln und Einkauf.
200 000 km mal ganz grob über den Daumen.
So viel fahren andere Personen/Autos nie.
Wie wäre es für die vielen kurzen Strecken, die ja für die meisten einen Großteil der Fahrten bedeuten?
ä. sonst bräuchte ich nicht in die Berliner Innenstadt
Die man doch aber auch mit Öffentlichen erreichen kann.
Werbung