mind. 30 min vorher. Heißt spätestens um 7 Uhr, da wir früh anfangen. Habe es zum Glück nicht so weit.
Beiträge von Meer
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Ich war ja auch schon in unterschiedlichen Kliniken. Auch in einer privaten, die für mich gut war. Das lag aber in erster Linie an der Therapeutin und meinem GKV Versicherungsstatus, der gar keine Behandlung über viele Monate ermöglichte. Ich habe dort sonst, auch wie CDL schrieb viele Menschen erlebt die viele viele Monate dort waren. Und auch viele Lehrkräfte die mich für meine Berufswahl bedauert haben und auch nicht mehr in ihren Beruf wollten. Bei mir war und ist der Beruf aber gar nicht die Baustelle.
Grundsätzlich muss man aber wahrscheinlich schon nochmal unterscheiden, ob man den Aufenthalt wegen Burnout und oder Depressionen macht oder wie CDL oder auch ich zur Traumatherapie. Traumatherapie setzt da einfach nochmal eine andere Expertise oder Erfahrung voraus.
Die Habichtswald-Klinik hat an sich einen ganz guten Ruf, hab da auch schonmal einen Blick drauf geworfen, eigene Erfahrungen habe ich nicht. Ich kenne aber den Tagessatz, der vergleichsweise niedrig ist und kaum über dem einer GKV-Klinik liegt. Denke, dass das Angebot bzw. die Therapiedichte in anderen privaten Kliniken daher sicherlich nochmal größer ist als dort. Das muss aber nichts schlechtes sein.
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An den Studienzeiten ändert das aber nichts:
Angesprochen in dieser Maßnahme sind Personen mit Berufserfahrung, die über einen nicht-lehramtsbezogenen Masterabschluss einer Fachhochschule oder einen Hochschulabschluss einer Universität mit einer Regelstudienzeit von mindestens sieben Semestern verfügen. Der Abschluss muss Studienleistungen beinhalten, die einen Bezug zu mindestens einem Unterrichtsfach der Grundschule haben.
https://www.schulministerium.nrw/seiteneinstieg…amtserwerb-obas
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Gar nicht. Die haben den Schulstoff genau so zu lernen wie alle anderen auch und das wird entsprechend bewertet.
Oder fragst du die Parteimitgliedschaft deiner Schüler ab (was ich als ziemlich abwegig empfinden würde...)?
Nein, frage ich nicht. Ich erfahre auch ohne Nachfragen Dinge...
Und mag sein, dass nicht alle AfD Mitglieder rechtsextrem sind, dennoch vertritt die Partei meiner Meinung nach bedenkliche Richtungen und wird nicht umsonst auch teilweise entsprechend beobachtet.
Natürlich unterrichte und bewerte ich da genauso wie sonst auch.
Wenn es aber um Dinge wie Parteiwerbung im Klassenraum geht, gibt es durchaus KuK die sich ein Eingreifen von Klassenlehrkräften wünschen. Was ich allerdings schwierig finde, wenn ich nicht dabei war...
Und bei rassistischen Äußerungen in meinem Unterricht kenne ich eh kein Pardon, dass ist aber wohl inzwischen angekommen...
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Übergriffe nicht. Sätze schon, hat gewisser Schüler danach in meinem Unterricht aber auch nie wieder gewagt.
Allerdings weiß ich auch immer noch nicht recht wie ich mit SuS umgehen soll die aktive AfD Mitglieder sind. Betrifft allerdings auch wenig bis gar nicht meinen Unterricht, aber dennoch…
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In NRW gibt es an den Schulberatungsstellen extra Personen für Extremismuspräventation. Die beraten einen auch.
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dotmpd schreibt:
Bezweifel ich sehr stark, dass es die in Deutschland gibt - vielleicht vereinzelt in den Metropolen für Schulleiter an Privatschulen (die zugleich quasi auch noch Geschäftsführer sind)
Brauchst du nicht, arbeite mit Planstelleninhaber-Vertrag an Ersatzschule. Bekomme neben normal A13 inkl. Familienzulage eine Zulage vom Schulträger.
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Für viele meiner Kollegen ist der extrem frühe Ferienbeginn deswegen eine Katastrophe, weil sie als Prüfer in den IHK-Prüfungen festhängen. Aufgrund des so frühen Ferienbeginns finden in diesem Jahr die IHK-Prüfungen in den Sommerferien statt.
Liegt dann aber auch an der IHK. Hier wurde alles vorher abgeschlossen.
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Bei uns ist "Sie" und Vorname üblich. Ganz wenige duzen.
Ich habe damals gefragt, was an der Schule üblich ist.
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Die Debeka nimmt übrigens so gut wie jeden.
Mit Öffnungsklausel trifft das zu. Wenn man da nicht drunter fällt, nimmt die Debeka auch nicht mehr so gut wie jeden.
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Ich habe mich by the way für Verbeamtung (bei mir aktuell über Planstelleninhabervertrag) trotz GKV entschieden.
Für mich waren die Sicherheiten die dies für mich auf Dauer bietet ausschlaggebend. Aber ich bin eben auch nicht ganz gesund.
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Grundsätzlich muss man ja eigentlich auch nochmal Privatschulen unterscheiden.
Zumindest in NRW wird zwischen Ersatzschulen und Ergänzungsschulen bzw. Ersatzschulen eigener Art unterschieden. Waldorf gehört zur zweiten Kategorie mit all den genannten Aspekten.
Ersatzschulen als solche ermöglichen einen Schulbesuch wie an staatlichen Schulen. Hier erhält man häufig auch tatsächlich äquivalentes Gehalt und auch die Möglichkeit Planstellen über einen Planstelleninhabervertrag im beamtenähnlichen Anstellungsverhältnis. Kirchliche Schulen gehören auch zu dieser Kategorie.
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Habe schon Strukturbilder zu einem Thema machen lassen. Habe dazu einige wesentliche Fachbegriffe vorgegeben.
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Ach stimmt, man muss nicht im WPII-Bereich Info belegt haben, um es fortzuführen. Noch besser: deine SuS beginnen bei 0.

In der Realität tut dies wahrscheinlich nur ein Teil, andere werden mit unterschiedlichem Vorwissen z.B. aus dem Freizeitbereich kommen.
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Also geht es doch in die Richtung die ich vermutete. Allerdings fürchtete ich, ich sei auf dem Holzweg, weil viele dieser Fragen ja eher in Richtung Schulentwicklung, sprich Schulleitungsebene und höher, gehen.
Da steht ja auch bezüglich Unterricht, also geht es auch um Innovationen im Unterricht.
Und Schulentwicklung funktioniert doch nicht nur auf Schulleitungsebene und höher. Wenn man zunächst von der lokalen Schule ausgeht. Und auch in entsprechenden höheren Ebenen sitzen ja auch Lehrkräfte in unterschiedlichen Funktionen.
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In der APO BK steht: 8.2.7 Die Bildungsgangkonferenz trifft die Festlegungen (insbesondere die Benennung der Fächer mit schriftlichen Arbeiten sowie Festlegungen über Anzahl, Art und Umfang der Leistungsnachweise sowie Kriterien der Leistungsbewertung), die der Eigenart des Bildungsganges und der Organisationsform des Unterrichts entsprechen. Soweit Fachkonferenzen Festlegungen getroffen haben, sind diese angemessen zu berücksichtigen.
Daher verstehe ich es so, dass die Bildungsgangkonferenz den jeweiligen Schlüssel festlegt. Kenne ich auch so.
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Ich habe selbst keine wirklich gute Rechtschreibung und Zeichensetzung und arbeite da auch immer wieder dran. Dennoch finde ich, dass man von Muttersprachlern rudimentäre Groß- und Kleinschreibung sowie korrekten Satzbau erwarten kann.
Klar ist es blöd, wenn man dann Abzüge erhält. Aber ich finde es gerechtfertigt und habe es auch selbst nie als unfair empfunden. Im Gegenteil, ich hätte mir gewünscht, dass mir Lehrkräfte etwas an die Hand geben, wie ich mich verbessern kann.
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Bei uns in der FHR Prüfung ist extra ein Schema für Fehlerquotienten und Abzüge, dass wenden wir auch in den IT Fächern bei Aufgaben mit mehr Text an. Ich wende dieses Schema inzwischen so auch bei den Klassenarbeiten an und sage und zeige das den SuS auch.
Da der Abzug dann pro Teilaufgabe ist, gilt das in der Regel nur bei Aufgaben, die 5 oder mehr Punkte geben. Und wirklich Abzug bekommen dann die mit ca. 6 oder mehr Fehlern auf 100 Wörter. Der Abzug ist aber gestaffelt bis max. 20% von der Teilaufgabe.
Ich lese dabei nicht extra auf Sprache, sondern streiche das an, was mir direkt auffällt. Eine Deutschlehrkraft würde wahrscheinlich mehr sehen.
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Hängt sicher von der Schule ab.
Bei uns hätte man keine Chance.
Aber zu schauen, woran es lag und erstmal daran zu arbeiten, finde ich hier einen sehr wertvollen Hinweis. Und auch nach Alternativen zu schauen.
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Er meint das berufliche Gymnasium.
sorry statt mit Gymnasium hat mein Kopf oder Gymnasium gemacht...
Hab zu viele Prüfungen und IHK Dokus korrigiert glaube ich...
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