Beiträge von Meer

    Na als Beamter zahlt man ja in der GKV etwas wenigerer als die 15,5 oder irgendwas je nach Kasse. Da das Krankengeld nicht mitversichert werden muss.

    Sind bei mir im Höchstsatz über Beitragsbemessungsgrenze aber rauch mal eben 826 Euro jeden Monat für die GKV, da es wie bereits gesagt in NRW leider keine pauschale Beihilfe gibt.

    Es kann wohl ein paar Dinge geben, die dann die Beihilfe dennoch anteilig übernimmt, habe es bis jetzt noch nicht getestet, aber nur für Dinge wo die GKV nicht zahlt.

    Ich war schon zweimal in der Situation, dass ich mich für einen längeren Zeitraum zur Spende bereithalten sollte - zu der es dann aus mir unbekannten Gründen nicht kam.

    Ich glaube, dass bei diesen Spenden immer mehrere geeignete Kandidaten in Warteposition gehalten werden.

    Dafür muss es dann aber überhaupt erstmal mehrere geben...

    Hallo,

    ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich alles richtig verstanden habe.

    Aber natürlich können Gruppen die im Rahmen einer Lernsituation zusammen gearbeitet haben in der Reflexionsstunde zusammenarbeiten.

    Es gibt dann eben eine Methode und die Sozialform ist dann Gruppenarbeit in den bereits bekannten Gruppen der Lernsituation. Die Handlungsprodukte der Stunde (die häufig die Sicherung darstellen) sollten anschließend irgendwie präsentiert und besprochen werden. Ggf. kann man noch ein Fazit für alle ziehen (je nach Fokus: fachliche Vertiefungen, Unterstützungen der Lehrkraft in zukünftigen Lernsituationen etc.). Wichtig ist halt was reflektiert werden soll und was das Ziel der Stunde und der Lernzuwachs ist. Sonst kann eine Reflexionsstunde auch gerne mal nach hinten losgehen. Leider bei KuK schon erlebt. Ich selbst habe nur eine Reflexionsstunde gezeigt, die sehr gut gelaufen ist.

    Also auf den Bereich, in dem ich arbeite, lasse ich da nichts kommen. Das sind alles sehr kompetente wie menschlich sehr angenehme Leute - und insgesamt herrscht(e) dort auch während der Coronapandemie eine positive Grundatmosphäre. Also von der Warte aus betrachtet könnte ich mir sogar vorstellen, dort langfristig bzw. dauerhaft zu arbeiten. Es müsste natürlich auch die passende Tätigkeit für mich dort sein.

    Es waren alles angenehme Menschen und es waren konstruktive Gespräche. Nur der Apart dahinter... Mich persönlich würde das wahnsinnig machen ;)

    Meine Zeit in der Behörde hat mich bildungspolitisch stärker ernüchtert als es 14 Jahre im aktiven Vollzeit-Schuldienst getan haben. Ich erwarte politisch nichts mehr. Solange Bildungspolitik Spielball der Parteipolitik, des Finanzministeriums, der kommunalen Träger sowie des MSB ist, kann man auch nichts mehr erwarten. Die Zeit vor Corona, aber auch die Zeit in Corona hat das sehr nachhaltig belegt.

    Oh ja, dass kann ich gut verstehen. Ging mir schon zu meiner Unizeit so. Projekt in Zusammenarbeit mit dem MSB. Allein wie lang man sich nach einer Wahl sortiert, dann ein bisschen was passieren könnte und dann wieder nix passiert, weil man ja nicht weiß, was in x Monaten nach der Wahl ist...

    Von Zuständigkeiten und Zusammenarbeit zwischen den Ministerien mal ganz zu schweigen.

    Gegen kein Geld der Welt möchte ich dort Arbeiten, ich würde durchdrehen ;)

    Das Problem beim Thema Plastik ist auch gar nicht so sehr der Ressourcenbedarf bei der Herstellung, sondern die Entsorgung der Verpackungen und die damit verbundenen Verschmutzungen. Insofern ist der zumindest teilweise Verzicht durchaus sinnvoll. Ich bin aber bei dir, dass man das im Kontext des gesamten Konsumverhaltens sehen muss.

    Ich Kaufe auch durchaus weiter in Kunststoff verpackte Dinge, auch weil ich denke, für ein Glas Nudeln quer durch die Stadt zu fahren macht auch nicht soviel Sinn, wie dann doch mal die Packung aus dem Supermarkt, der Fußläufig entfernt ist. Oder, weil ich auch mal Gemüse oder so als TK auf Reserve habe.

    Manche Produkte gibt es auch nur schwer oder gar nicht in nicht Kunststoff Verpackungen. Aber es wird mehr.

    Wir fahren halt für einen Großeinkauf in den Unverpackt Laden, dann wird Waschmittel aufgefüllt, Flüssigseife, Spülmittel etc. Genauso wie alles was an Gläsern mit Mehl, Reis, Nudeln, Haferflocken, Gewürzen etc. aufgefüllt werden kann.

    Im Alltag achte ich insbesondere bei Gemüse darauf, dass es eben unverpackt ist. Ist auf dem Wochenmarkt einfach, im Supermarkt mal so mal so. Aber auch hier wird es besser, so mein Eindruck. Einige stellen auch die Art der Verpackung von Produkten um, dass finde ich auch gut.

    Sind alles Dinge, wo es mir persönlich nicht viel Mühe macht darauf zu achten und dennoch ist es zumindest ein Anfang.

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