Die Frage ist, was man für eine Stelle an der Ersatzschule hat. Bei uns benötigen Planstelleninhaber die wechseln möchten eine Freigabe. Allerdings verliert da auch niemand Erfahrungsstufen. Anders kann es natürlich sein, wenn man das Arbeitsverhältnis mit Planstelle kündigen würde.
Beiträge von Meer
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Bei uns hatten eigentlich alle erst nach der UPP den Termin, mag aber an der Pandemie gelegen haben.Wobei es ja auch reicht, wenn im September UPP ist und ab 1.11. dann der Wechsel stattfindet.
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Ich bin ja an einer Ersatzschule. Habe für den Amtsarzttermin ein Schreiben der Schule bekommen. Schule und Amtsarzt haben dann alles an die Bezirksregierung geschickt. Von der gab es dann nach einiger Zeit die entsprechende Refinanzierungszusage für mich mit A Stelle und der Eingruppierung.
Ein Schreiben braucht man aber glaube ich immer um den Amtsarzttermin zu bekommen.
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Und wann war das?
2021, wurde in A13 Stufe 8 eingruppiert
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Wie gesagt, bei mir wurden die Zeiten vor OBAS anerkannt. Allerdings habe ich auch im Didaktikbereich an der Uni gearbeitet.
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Die Lage hat sich denke ich durch Omikron einfach nochmal stark verändert, da die aktuellen Impfstoffe da halt nicht mehr so gut vor Erkrankung schützen wie bei den anderen Varianten. Das sie aber weiter gegeben schweren Verlauf (mit Booster) schützen und scheinbar auch das Risiko für Long Covid etwas reduzieren, macht mich schon etwas zuversichtlicher.
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Hallo,
bei mir war es so, dass meine Vorbeschäftigung, wie bei dir, für OBAS angerechnet wurde. Dies geschah auch bei der Eingruppierung in A13. Bei mir wurde aus E13/4 A13 Stufe 8, je nachdem wie lange man in E13 Stufe vier war kann es aber auch Stufe 7 sein meine ich. Kann man anhand er Beschäftigungsmonate ausrechnen.
Ab dem Tag deiner Verbeamtung bekommst du A13.
Da du vermutlich durch die Stufe aktuell freiwillig gesetzlich versichert bist, hast du in der GKV eine Kündigungsfrist. Die musst du bei einem Wechsel berücksichtigen.
Ich würde mich erst nach der UPP darum kümmern.
Ich bin leider nicht reingekommen, aber das liegt daran, dass die Öffnungskation nicht für Leute an Ersatzschulen gilt. Habe mich erst darum gekümmert als die Verbeamtung durch war. Im Zweifel muss man dann halt, durch evtl. Kündigungsfrist länger in der GKV bleiben.
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Bei uns läuft es eigentlich gut. Wir haben ein LMS und darüber auch ein Videokonferenztool. Darüber werden dann die SuS die zuhause in Quarantäne sitzen, aber nicht AU sind zugeschaltet. Materialien legen wir aufs LMS und ich versuche aktuell wieder vermehrt mit kollaborativen Tools zu arbeiten, so dass ich die SuS zuhause gut einbinden kann. Wenn eh mehr als eine Person zuhause sitzen, können die auch gut eine Online Arbeitsgruppe bilden.
Natürlich gibt es die SuS die online nicht antworten und da sozusagen komplett verschwinden. Aber es wurde bei uns auch klar kommuniziert, wer nicht AU ist und online teilnimmt, wird ebenfalls ganz normal bewertet.
Was ich persönlich die schlechteste Lösung finde, ist wenn man als Lehrkraft ins Klassenzimmer geschaltet wird. Mit allen anderen Lösungen kann ich inzwischen ganz gut arbeiten.
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Bei uns mehren sich jetzt auch die Fälle der positiven Schnelltests. Noch haben wir Siemens... Viele der SuS sind geimpft oder geboostert. Einige leider auch ziemlich krank. Hatten jetzt auch schon mind. zweimal den Fall, dass SuS einige Tage krankheitsbedingt fehlten, dann wieder kamen und bei uns positiv getestet wurden.
Gehe davon aus es wird in den nächsten Wochen noch mehr.
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Ein tolles, wertschätzendes und auch konstruktives Feedback einer Klasse.
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Hatte heute auch nen Schüler mit positivem Test. Schüler bereits geboostert. Mal sehen, ob er noch nen PCR bekommt. Er meinte er hätte auch etwas Halsschmerzen...
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Ich nehme das alles inzwischen nur noch hin. Bei uns kommen nur noch infizierte in Quarantäne, alle anderen Zählen wegen Maske, Abstand und oder Lüften nicht mehr als nahe Kontaktpersonen.
Wir warten mal ab was passiert...
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Bis dato reichten noch die Siemenstests. Die neue Sorte ist da, hab nur auf die Verpackung geschaut und auch gesehen, dass weniger Tropfen. Und halt jedes Set einzeln verpackt. Also läuft man dann mit Beutel oder so in den Klassenraum.
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Bei der Impfpflicht geht es doch erstmal um eine Grundimmunisierung, die scheint man aktuell mit 3 Impfungen auf jeden Fall zu haben.
Abzuwarten bleibt sicherlich nun, ob eine Auffrischung mit einem angepassten Impfstoff notwendig ist, vielleicht sogar ähnlich wie bei Grippe dann jährlich oder so. Ich habe glaube ich auch gelesen, dass Moderna bereits an einer Kombiimpfung Grippe und Covid arbeitet.
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Die sogenannten Kinder sind bei uns >=15 Jahre. Wenn ein 18-Jähriger vor mir sitzt und mir bei jedem Erinnere erzählt, er hätte Asthma und ob es anders wäre, wenn er ein Attest hätte, habe ich inzwischen ehrlich gesagt null Verständnis. Soll er sich ein Attest besorgen und das mit der Schulleitung diskutieren. Ein Attest hat er sich bis dato nicht besorgt, also hat er in meinem Unterricht Maske zu tragen sonst fliegt er raus. Ich diskutiere da nicht mehr. Es gibt eine klare Ansage pro Stunde und danach geht es im Zweifel vor die Tür. Das wird im Klassenbuch dokumentiert.
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Ich mache oft mit meinen SuS Maskenpause, gehe mit ihnen nach draußen und nehme mir dann auch mein Getränk mit.
Ist bei uns nicht üblich. Mit anderen Fächern würde ich bei trockenem Wetter sicherlich auch mal vor die Tür gehen, aber das muss dann auch der Unterricht hergeben.
Die SuS setzen in den Pausen ihre Masken ab. Nur wenn ich in der Pause noch zur Toilette gehe, was mit KuK kläre etc. bleibt oft nicht mehr viel zum Durchatmen. Vielleicht wird es nächsten Block etwas besser, da hab ich zwei Stunden weniger.
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Hier hat es schon einmal jemand geschrieben: Es gibt Unterschiede zwischen den FFP2 Masken. Bei uns trägt jeder die Air-Queen (die hat auch eine "Fischform"), die besteht aus Nanofasern also irgendwelche Kunstfasern. Leider bekommen wir diese Sorte nicht gestellt, sondern kaufen sie selbst. Ich merke da kaum einen Unterschied zur blauen Maske, was das Atmen betrifft. Grundsätzlich finde ich, dass die "Fischform" besser abdichtet.
wir bekommen auch nur diese dicken "klassischen" FFP2 gestellt. Mit denen komme ich gar nicht klar. Also kaufe ich selbst...
Aber ich merke das durchgängige Tragen in der Doppelstunde und die nur ganz kurzen Pausen total. Ich bekomme ständig Kopfschmerzen, weil ich durch das ständige Masketragen (unabhängig welche) total verspanne und zusätzlich zwischen durch in den Unterrichtsstunden nichts mehr trinke...
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Kurze Anmerkung dazu: Das wäre dann im Sinne einer Ordnungsmaßnahme zu verstehen, so wie die Ordnungsmaßnahme "vorübergehender Ausschluss vom Unterricht, wenn die Tests verweigert werden".
Zumindest im letzteren Fall bekommen die Kinder eine Distanzbeschulung und es zählt nicht als Fehlstunden.
Müsste beim ersteren Fall dann ja vergleichbar sein.
Kl. Gr. Frosch
Wahrscheinlich, oder erstmal Erzieherischemaßnahme, wenn Sie später wieder am Unterricht teilnehmen. Bis dato habe ich auch nur den Ausschluss festgehalten. Der Klassenlehrer wollte aber wohl, dass es in Zukunft auch Fehlzeiten sind. Bei einigen hat mehrfacher Ausschluss durch verschiedene KuK allerdings schon Wirkung gezeigt.
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Ehrlich bin ich gerade nur noch genervt davon, dass die Sechstklässler es nicht auf die Reihe bekommen mit dem Maske tragen, aber ich denke das hat auch was mit der Klassenlehrerin zu tun, unsere Jülis (1-3) können das jedenfalls deutlich besser als die Sechstklässler, wo ich heute vertreten habe. Und dabei sind da schon nur noch 8 Schüler da (davon zwei gerade aus der Quarantäne zurück).
Manche wollen es einfach nicht "lernen".
Meine sind ja älter, ich sage nur noch: "Maske richtig auf oder ich muss Sie des Unterrichts verweisen. Das sind dann unentschuldigte Fehlzeiten."
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ja, das wusste ich von deinen Beiträgen.
und ich finde es super.
Nicht nur von der Haltung der Schulleitung, sondern auch super und beneidenswert, dass ihr die Rahmenbedingungen habt, die es ermöglichen, es zu tun (also kopplungsmässig, Personal, usw..)Bei uns wird auch fast alles ermöglicht, es führt aber dennoch manchmal auch zu Unmut. Das fast alle Teilzeit Personen Freitags frei haben (weil das einfach immer schon so war), führt dann dazu, dass die Vollzeit Leute den Freitag immer bis oben voll haben. Das ist auch nicht so angenehm, denn in der Regel ist da bei fast allen die Luft schon ziemlich aus. Oder das man unter bestimmten Voraussetzungen dann zu den Personen gehört, die in der Regel immer in der ersten Stunde Unterricht haben.
Und zum Kinderthema, da finde ich sollte es jedem Immer noch selbst überlassen werden, ob man Kinder haben möchte oder nicht. Und nicht jeder der möchte kann auch welche bekommen oder es gibt andere Gründe warum man sich vielleicht dagegen entschieden hat.
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