Ich hab mir das jabra Evolve2 65 gekauft. Ist nicht ganz günstig, aber bin damit sehr zufrieden.
Beiträge von Meer
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Ich werde weiter die LivinGuard Pro nutzen. Ist offiziell keine FFP2, aber als medizinische Maske anerkannt und es gibt sie in verschiedenen Größen sowie die Länge der "Gummis" ist einstellbar. Dazu kann man sie waschen und wiederverwenden. Bei mir sitzt sie luftdicht und ich komme auch über einen längeren Zeitraum halbwegs damit klar. Wie ich allerdings einen >8 Stundentag damit überstehen soll und lediglich mal was essen und was trinken darf ohne, weiß ich aktuell nicht. Bin gerade irgendwie einfach froh, dass ich noch nicht wieder in Präsenz muss auch wenn ich auf der anderen Seite wohl wie viele hier gerne einfach wieder einen ganz normalen Schulalltag hätte.
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Finde es vor allem interessant, weil man dazu in den Medien garnichts gehört hat. Weiß jemand woran das liegen könnte?
Ich will Dir nicht zu nahe treten und verstehe wenn die Frage zu persönlich ist, aber hast Du das Gefühl Dich wieder ganz erholt zu haben?
Die Infos stehen halt in den Aufklärungsbögen, aber warum darüber nicht berichtet wird, weiß ich nicht.
Zu deiner zweiten Frage, ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Ich bin immer noch ganz schön oft ziemlich müde. Aber ich weiß nicht, ob das an der Infektion liegt oder an den allgemeinen Umständen oder was auch immer. Lediglich Blutwerte kann ich aktuell als Ursache ausschließen.
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Ich habe am Wochenende mal die Impfinformationsblätter gelesen, die beim örtlichen Kreis verlinkt sind. Darin fand ich sehr Interessant, dass beim AZ Impfstoff steht:
Personen, bei denen in den letzten 6 Monaten eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus nachgewiesen wurde, sollten zunächst nicht geimpft werden. Dies gilt auch für Personen, bei denen eine Infektion nach der 1. Impfung aufgetreten ist. Es gibt jedoch keine Hinweise, dass die Impfung eine Gefährdung darstellt, wenn man in der Vergangenheit eine Infektion durchgemacht hat. Es besteht also keine medizinische Notwendigkeit, dies vor der Impfung auszuschließen.
Bei mRNA Impfstoffen steht hingegen:
Personen, bei denen in der Vergangenheit eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus nachgewiesen wurde, müssen zunächst nicht geimpft werden. Es gibt jedoch keine Hinweise, dass die Impfung eine Gefährdung darstellt, wenn man in der Vergangenheit eine Infektion durchgemacht hat. Es besteht also keine medizinische Notwendigkeit, dies vor der Impfung auszuschließen.
Für mich ein weiterer Grund, warum ich AZ nicht möchte, so aktuell ca. 2 Monate nach der Infektion. Selbst wenn es sicher noch dauert bis wir dann tatsächlich mal an der Reihe sind und auch wenn es heißt es würde dennoch keine Gefährdung darstellen, wenn man sich mit AZ impfen lässt.
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Ich bin auch mal sehr gespannt. Wir haben sogar Schüler aus dem ganzen Bundesgebiet in den Teilzeitklassen.
Naja abwarten und trinken (ich schreib jetzt mal bewusst nicht Tee ;))
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Natürlich, in irgendwelche Oberarme muss man das AZ Zeug ja reinjagen. Warum also nicht Lehrer und Erzieher?
genau das hab ich auch gedacht, man muss genug junge Leute dafür finden
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2 Tests pro Woche, 2 FFP2 Masken pro Tag und Lehrkraft bzw. OGS-Kraft
ob das tragen dieser Masken Pflicht ist hat sie bis dato nicht gesagt.
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Wechselmodell für Primarstufen ab 22.1. und scheinbar Abschlussklassen
Wechselmodell vom Land entwickelt
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Vorsicht mit den Begrifflichkeiten.
In RLP, wo Haubsi ihre Ausbildung macht, gibt es den Begriff "OBAS" nicht, zumindest nicht, dass ich wüsste.
Bei uns gibt es den Seiteneinstieg und den Quereinstieg.
Der Seiteneinstieg dürfte eurem OBAS gleichen, der Quereinstieg ist wie ein reguläres Ref, nur mit zusätzlich pädagogischer Grundbildung und etwas länger, glaub ich.
ich mache OBAS in NRW, und ich mache parallel ein ganz normales Ref, nur mit mehr eigenständigem Unterricht. Einen Bildungswissenschaften Kurs musste ich auch belegen. Mein Ref dauert daher 24 statt 18 Monate und enthält mehr Unterrichtsbesuche. Am Ende steht das 2. Staatsexamen und man ist gleichberechtigt zu denen die direkt auf Lehramt studiert haben und Ref gemacht haben.
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Aber nur Refis und nicht die OBASler. Ich würde hier vielleicht einen Quereinstieg vermuten.
Naja als OBASler hat man ja auch so gut wie keine Ausbildungsunterricht, sondern quasi alles selbstständig und wird dann entsprechend eingesetzt wie es passt. Wobei man bei uns zumindest Wünsche abliefern darf.
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Wobei ich es auch ohne das komisch finde, denn gerade am BK pendeln ja sehr viele, auch von weiter her ...
Oh ja, bei uns würden erstmal SuS aus ganz Deutschland anreisen und sich in Wohnungen tummeln.
Auch wenn ich so gerne wieder Präsenz hätte ist mir bei dem Gedanken nicht wirklich wohl.
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Ich frage mich, warum du dann nicht die Vorstunde vor dem Stationenlernen nimmst. Die Aufsätze mit den eigenen Kriterien müssen doch irgendwie reflektiert werden, die Lernenden müssen doch irgendwie dazu kommen, dass ihre Kriterien nicht so gut waren, wenn ich das was ich hier so gelesen haben richtig nachvollziehe oder?
Wie lang sind denn die Aufsätze? Da lässt sich doch bestimmt ein nettes Feedback im Sinne von Kontrollieren und Bewerten einbauen was du dann auch gut moderieren kannst.
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Ich hatte ein Bewerbungsgespräch an der Schule und sollte an der Schule eine Stunde zeigen, da wollte man in erster Linie sehen, dass ich überhaupt vor einer Klasse bestehen kann.
Dann musste ich noch mit jemandem von Seminar ein Prognosegespräch führen. Da musste ich aber keinen Vortrag halten, da ging es nur darum, warum ich den Beruf wählen möchte, welche Erfahrungen ich schon so habe und so.
Ist denke ich auch Bundesland spezifisch
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Sehe ich auch so. Ich würde auch lieber einen normalen UB machen, aber geht halt gerade nicht.
Einer meiner Fachleiter meint, man würde schon einen ganz guten Eindruck bekommen, ist aber auch so ehrlich zu sagen, dass aktuell die Leute etwas profitieren die gut planen können.
Wer gar nicht mit SuS kann sollte meiner Meinung nach zumindest in NRW erst gar nicht bis zur UPP kommen, sondern vorher entsprechende Bewertungen bekommen.
Der Passus in der Schulmail besagt übrigens nur, dass die UPPs in den Schulen stattfinden. Wäre das nicht erlaubt gewesen, hätten sie wohl in den ZfsLs statt gefunden.
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Fachgespräch mit Unterrichtssimulation ist aktuell auch das Ersatzformat für Unterrichtsbesuche.
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Zumal ich mich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wenn, dann eh in der Schule anstecke, da es sonst keine Situation gibt, in der man auch nur annährend so vielen Menschen so nahe kommt und so viele Menschen gleichzeitig in einem Raum sind.
tja, also ich habe KuK für die ist das unvorstellbar, dass ich mich in der Schule angesteckt haben könnte ( und nein ich hatte sonst keine Kontakte, einzige wirkliche Alternative ist das Seminar was auch beruflicher Kontext ist)...
Naja ich bin einfach froh, dass ich wohl glimpflich davon gekommen bin und hoffe eine weitere Infektion bleibt mir erspart.
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Sie hat auch gesagt, sie kann aktuell keine seriöse Aussage dazu treffen, wann der Punkt ist wo man in ein Wechselmodell übergehen kann.
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Laut Twitter ist um 13:30 Uhr PK
Wir haben erst Dienstag 😉
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Danach gehen alle davon aus, dass es bei uns in NRW bis zum 14.2.2021 so wie bisher (Distanzunterricht; Angebot der Notbetreuung) weiter gehen wird und die Schulleitungen (zumindest meine SL) plant danach.
Sicher sagen kann es noch niemand, da bisher keine offizielle Schulmail kam.
unsere SL plant auch danach und hat das auch so kommuniziert.
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Das Problem mit dem AU scheinen in meinem Seminar auch einige zu haben. Da ich OBAS mache, habe ich den eh nicht (abgesehen von ein bisschen was am Anfang wo ich hospitiert habe und mal ein paar Stunden selbst gehalten habe).
Wenn du im April 2022 Prüfung hast bist du ja auch noch relativ frisch dabei.
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