Den Aspekt des GdBs kann ich bestätigen. Mein Erstantrag wurde damals mit 40 bewilligt, nach einem Widerspruch habe ich die 50 bekommen. Ich habe allerdings weitere Diagnosen und damit bedingte Einschränkungen aus dem Bereich Traumafolgestörungen die weit über eine "einfache" PTBS hinaus gehen.
Beiträge von Meer
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Ich kann da nicht alle meiner SuS über einen Kamm scheren. Es gibt die, die systematisch bei jeder Klassenarbeit krank sind. Denen trage ich auch nichts mehr hinterher. Wer mich fragt bekommt aber natürlich auch eine entsprechende Erklärung und Unterstützung.
Alle anderen bekommen das Material und eine kurze Erläuterung was in der Zwischenzeit war und womit sie sich vielleicht wie beschäftigen sollten. Dann kann man sich auch hier gerne bei Fragen melden.
Bei den Fehlquoten in manchen Klassen ist es mir aber nicht mehr möglich mich mit jeder einzelnen Person hinzusetzen. Da erwarte ich dann schon, dass man auf mich zukommt.
Meine SuS haben im Klassenduchschnitt über 100 Fehlstunden im ersten Halbjahr. Und da gibt es natürlich auch wenige SuS mit keiner oder eben nur ganz wenigen Fehlstunden.
Meine Arbeit macht leider auch niemand, wenn ich krank bin. Im Gegenteil, ich darf anschließend schauen wie ich in noch weniger Zeit die gleiche Arbeit mache und die gleichen Inhalte immer noch sinnvoll rüberbringe.
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Nein. Ist eben nicht in der Allgemeingültigkeit machbar, nur weil du es so gemacht hast.
Man darf das auch gern diskutieren, ob 8 Stunden hintereinander ok sind. Unser Stundenplaner richtet sowas nur für die ein, die das explizit wollen. Ich zB will es nicht mehr. Mich stresst das sehr, vor allem weil ich als Bereichsleitung in jeder Pause für irgendwen was regeln muss.
Wir haben einige wenige Kollegen, die das aber wollen und auch abends noch unterrichten, dafür den Rest der Woche wenig haben. ZT auch wegen Fahrtzeiten.
Ich bin froh, dass unser Stundenplaner das jeweils berücksichtigt.
Bei uns gibt es 8 Std auch nur in Ausnahmen und nach Rücksprache, auch bei Zusatzunterricht durch Vertretung.
Ich könnte es auch nicht, mag aber auch an meiner Erkrankung liegen.
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Wenn ich dadurch z.B. starke Schmerzen habe, die meinen normalen Alltag behindern, ist dies eine gesundheitliche Einschränkung.
Starke Schlafstörungen die meinen Alltag entsprechend beeinflussen ebenso.
Und ja, ich kenne das beides.
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Ich muss gestehen, ich halte grundsätzlich nichts davon, seine gesundheitlichen Geschichten im Kollegium zu diskutieren. Mir geht es teilweise sogar ziemlich auf den Geist, wenn Person x täglich ihre Beschwerden in jeder Pause ungefragt mitteilt.
Wenn es Einschränkungen gibt, dann kann man die an die passende Stelle herantragen um Lösungen zu finden.
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Sind ausgehend von diesem Zahlenwerk die Steuerpläne der FDP für jeden hier bei Vollzeit schon ab A11 nicht der bessere Deal
Ist wohl die Frage was man für sich persönlich und für die Gesellschaft möchte.
Was nützt mir mehr Geld, wenn ich das Gefühl habe, nicht mehr lange in diesem Land leben zu können und zu wollen?
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Unabhängig der bereits geschriebenen Überlegungen hier, frage ich mich, ob du mit so starken Medikamenten, die dir Autofahren verbieten überhaupt Dienstfähig geschrieben wirst. Sicherlich noch weniger bei jüngeren Kindern im Grundschulalter.
Für mich klingt es auch eher, als wäre ein Wechsel an eine Schule mit anderem Klientel ggf. hilfreich, auch wenn dort nicht alle Aspekte wegfallen würden, aber das würden sie vermutlich an keiner Schule.
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Deine Schulform oder deine bisherige Schule? Vielleicht ist das auch nochmal ein Unterschied.
Und die Frage auch hier, was sind die Faktoren die dazu führen, dass du sagst, ich schaffe diese Schulform nicht mehr?
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Ich fänd es viel wichtiger, erstmal für dich zu klären, was zur jetzigen Situation geführt hat. Denn dann hat man die Möglichkeit zu schauen, an welchen Stellschrauben man vielleicht wie drehen kann.
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Das weiß ich nicht, ich würde da auch empfehlen mit der Schwerbehindertenvertretung und/oder auch der Gewerkschaft zu sprechen.
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Hast du denn jemals an einer Grundschule gearbeitet?
Klingt für mich nach einer sehr merkwürdigen Idee insbesondere auch, wenn du noch unter so starken, vermutlich beruhigend wirkenden, Medikamenten stehst.
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Leider wurde die Vereinbarung bezüglich meines Stundenplanes, die es im Rahmen einer vorliegenden Schwerbehinderung gibt, einmal mehr nicht berücksichtigt.
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Bei mir war durch Corona eh vieles anders, habe es nur auch noch nie von KuK gehört. Aber die mit Ref sind zuletzt auch teilweise direkt nach der UPP vorzeitig zu uns abgeordnet worden.
Den Gedanken finde ich durchaus nicht verkehrt.
Zur eigentlichen Frage kann ich eigentlich auch nur sagen angucken. Die pädagogischen Herausforderungen sind einfach andere als an einem Gymnasium. Die Diversität ist noch größer. Probleme der SuS wurden ja schon angesprochen.
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Aber müssen die Refs nicht heutzutage nach der UPP oder um das Ende des Refs drumherum 1 oder 2 Wochen in einer anderen Schulform hospitieren? Wir hatten da letztes Jahr nämlich 2 solcher Kandidaten von Gym/Ges, die ne Woche auf 2 hospitierten.
Das dann auf jeden Fall nutzen!Hab ich noch nie gehört. Aber ich selbst habe OBAS gemacht und unser letzter Refi ist glaub auch schon wieder 1,5 Jahre weg.
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Linnemann hat's doch gesagt, Brandmauergerede und Nazibashing wären doch total blöd, damit müsse man langsam mal aufhören. Genauso wird es kommen, ruckzuck sind sie salonfähig.
Das fürchte ich auch. Insbesondere bei ihm und der zugehörigen Partei...
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Wir haben die letzten Jahre mit den deutschen Nordseeinseln gute Erfahrungen gemacht. Am liebsten die autofreien, da sind zwar im Sommer schon viele Touristen, aber abseits des Hauptstrandes findet man immer viele einsame Orte. Juist, Langeoog, Spiekeroog haben mir sehr gut gefallen. Baltrum auch, aber würde ich durch die Größe eher nur für einen Kurztrip empfehlen.
Wetter war immer so, dass man auch baden konnte. Vielleicht nicht immer jeden Tag, aber die Frage ist, ob man sich auch jeden Tag nur an den Strand legen will. Dann sollte man sich wohl doch eher Richtung Mittelmeer orientieren.
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Danke Conni, wollte ich auch gerade schreiben.
Ich kann auch sehr den Instagram Account von Prof. Holle-Lee (migraene_doc) empfehlen.
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Ich habe zwar Migräne, aber wegen einer anderen Erkrankung einen GdB und diese andere Erkrankung stand bei meiner Verbeamtung ganz klar im Vordergrund. Daher keine Erfahrungswerte was das angeht. Da für mich die Öffnungsklausel nicht galt, kann ich auch nichts zur PKV sagen, da auch da die andere Erkrankung schon Ausschlussgrund war.
Bezüglich Prophylaxe, ich teste gerade ein Magnesium, Vitamin B, Q10 Präparat und hoffe das ich so um andere Medikamente drum rum komme. Zumindest ist die Migräne schon etwas abgeschwächter, für ein endgültiges Urteil, nehme ich das noch nicht lang genug.
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Wir sind auch immer wieder in der Situation unsere Schulleitung ist der Meinung, wenn ich jemanden mal gesehen habe, muss ich dafür eine Note geben können. Finde ich sehr kritisch, aber ich habe bis dato nichts gefunden, wo steht, ab wann jemand als nicht mehr bewertbar gilt.
Ich habe bei gewissen Kandidaten inzwischen einen sehr schnell zu korrigierenden Test in der Tasche. Tauchen sie doch mal wieder auf, schreiben sie mal eben den Test und ich habe etwas schriftliches für die SOMI-Note, Setzt aber voraus, dass diese Personen wenigstens sporadisch mal auftauchen.
Wenn ich es richtig verstanden habe, handelt es sich hier um ein Lernfeld, was mit mehreren KuK-Unterrichtet wird, nicht um ein Bündlungsfach oder?
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Ach so, Verwaltungsnetz per Kabel habe ich vergessen

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