Beiträge von trekkie

    Hallo,

    ich bin auch von einem Kollegen erstmal eingearbeitet worden für die Basics und war dann aber bei den Fortgeschrittenen Veranstaltungen 07, 08 10 und ich glaube auch 11. Das waren die sinnvollesten 4 Tage Fortbildung meines Lehrerlebens. Bei uns an der Schule kann es nämlich sonst keiner "richtig", alle die sonst mit Schild arbeiten haben es per learning by doing gemacht und da lief / läuft doch so einiges schief.

    Unbedingt empfehlenswert!!!!

    Wobei ich Glück hatte und am Wohnort die Fortbildung hatte, andere kamen dafür 100km angefahren.

    Hallo,
    auweia, ich glaub, ich bin da radikaler. Entweder das ist eindeutig als klein oder groß zu erkennen, oder es ist falsch! Beim ersten Voktest (da mussten die Wörter in einen Kasten, da gabs nichtmal LInien) jetzt in meiner 5 hab ich diese Fälle "nur" unterschlägelt und dann heute "angemahnt", sprich ihnen gesagt, entweder eindeutig oder falsch.

    Ich bin regelmäßig in der 5 und bisher haben das noch alle sehr schnell kapiert...
    So (motorisch) leserlich zu schreiben, dass man es eindeutig lesen kann, erwarte ich von einem 5er-Kind auf dem Gymnasium. Sorry, aber irgendwo ist eine Untergrenze erreicht. Dass ich rechtschreibtechnisch wenig bis nichts erwarten darf, musste ich wohl oder übel akzeptieren...

    In der Oberstufe hab ich jetzt mal jemanden freundlich mitgeteilt, wenn sie nicht ständig Fehler wegen Unleserlichkeit riskieren wollen, möge sie doch bitte ihre Klausuren auf Grundschulpapier schreiben, das ist auch angekommen.

    Kommt mir von Spanisch echt bekannt vor...
    - Einwanderung aus Afrika und die Intergrationsproblematik
    - Auswanderung, weil s.o. keine Arbeit
    - Sinti und Roma und ihre gesellschaftlichen Akzeptanzprobleme
    - Auswanderung aus Lateinamerika, weg. Armut, Gewalt, etc. gen USA
    - Kinderarbeit in Lateinamerika
    - Diktatur in Chile
    - die ethnische und kulturelle Vielfalt in Lateinamerika (und ihre Probleme)
    - Separationsbestrebungen in Spanien


    Kinder, wählt alle Spanisch, es ist eine tolle Sprache, aber wir reden nur über Probleme!

    Hallo,

    auf jeden Fall mitnehmen! Ok, wenn das Tier nicht von der Schule angeschafft wurde, würde ich ggf. noch überlegen, aber ich kann nur sagen, es lohnt sich wirklich. Ich steh jetzt in der 2. Woche mit "Silky" (der Nachfolgerin von Polly, the parrot, aus dem neuen English G Access) vor meiner 5. Klasse und die Kinder lieben das Viech! Ich bin bestimmt nicht der geborene Puppenspieler und auch sonst eher nicht der "Grundschultyp", aber Silky und auch vorher Polly sind klasse! Die Kinder sind stolz wie Oskar, wenn sie das Tier mal übernehmen dürfen, etc.

    Nicht lachen, aber beide Tiere erfordern etwas "Fingerübung": bei Polly Schnabel und Flügel mit vier Fingern zu koordinieren ist tatsächlich nicht so ganz einfach.
    Silky ist etwas leichter, obwohl sich schon Kinder beklagt haben, warum Silky immer nur mit der rechten Flosse winkt... Wenn man mit dem Tier auf der Hand dann auch noch versucht den Laserpointer zu benutzen oder an die Tafel zu schreiben...
    Polly hatte bei uns an der Schule sogar ein Halloween-Kostüm (Betttuch mit Löchern für Augen und Schnabel)...

    Letzte Frage am Freitag: Kommt Silky Montag wieder mit?

    Klares Plädoyer für die Handpuppe!

    Hast du da eine Dateivorlage, die du teilen würdest oder hast du selbst gebastelt?

    ganz simple Tabelle in Word mit den Wörtern drin. Ausdrucken, auschneiden, laminieren, wieder ausschneiden, dann ist jedes Kärtchen eingeschweißt. Meine sind jetzt im 5. Jahr im Gebrauch, die Arbeit lohnt sich.

    Hast du Bilder oder nur Worte auf deinen Kärtchen?

    ich hab nur Wörter drauf. Ich hab aber auch schon den Tipp (für jüngere Klassen) bekommen: Bild auf das eine Kärtchen und den englischen Begriff auf das andere, mit so Standardsachen wie ruler, pen, pencil, etc.

    EDIT: HIER viele Ideen gefunden ;)

    cool, damit kann ich meine Liste mal updaten.

    Ggf. verwirrt man Kollegen mit dem System... meine waren das so gewohnt, sich in Pärchen zu finden, dass sie in der Deutschstunde eines Kollegen, der einfach nur Charaktere aus dem Drama ziehen ließ (auf den sie sich dann konzentrieren sollten in der Analyse oder so), durch den Raum irrten und ihren Partner suchten. Von wegen "Aber ich bin doch Julia, wo ist mein Romeo?" Der Kollege verstand nur Bahnhof ;)

    Friesin

    das sind vier Buzzer, die jeweils einen anderen Ton von sich geben. Die gibts z.B. bei Timetex, ich hab meine aus den USA mitgebracht.
    Funktioniert am besten in etwas kleineren Gruppen: 4 Gruppen bilden, jede Gruppe kriegt eine Buzzer, anhand des Geräuschs kannst du relativ sicher sagen, wer zuerst gebuzzert hat. Ideal für jede Form von Spiel, Quiz, etc. Egal ob Förderkurs mit Thingy oder LK mit Abiwiederholungsjeopardy, meine finden es super!

    Hallo,

    was ich nicht mehr missen möchte, sind

    - ein 20er und ein 30er Würfel (wenn sich mal wieder kein Freiwilliger findet oder aber auch viel zu viele...)
    - Partnerzufallskärtchen (laminiert), werden aus dem Ikea-Beutelchen gezogen und dann finden sich Donald & Daisy, Romeo & Julia, Homer & Marge, Asterix & Obelix oder auch die Dreiergruppe: Tick, Trick und Track
    - der Ipod mit den Schulbuch-CDs für beide Fächer, besonders auch zu den Oberstufen-Themenheften
    - in den unteren Klassen: der laminierte und mit Magnetstreifen versehene "Bus Stop"
    - meine neueste Anschaffung: Antwort-Buzzer mit vier Geräuschen

    Danke für den Tipp zur Bastelanleitung für die Uhr, das Ding will ich schon lange.

    Grüße,
    Trekkie

    Hallo,

    sorry, aber im Köln sind doch Cornelsen / Klett / Schroedel-Schoeningh-Diesterweg in einem Umkreis von 300m rund am Neumarkt. Früher war Klett draußen im Mediapark, aber seitdem die in die Innenstadt gezogen sind, lassen sich die drei doch perfekt verbinden...

    Trekkie

    Hallo,

    regelmäßig! Wenn ich Lektüren bis Datum x in Vorablektüre gebe, eigentlich immer, aber auch wenn ich sukzessive lesen lasse als H.A-Überprüfung. Wenn ich merke, dass sie gar nichts tun, auch Vokabeltests.
    In Spanisch, als in der 10 neu-einsetzende Fremdsprache, sowieso, Vok-Tests, Grammatiktests, was sich gerade anbietet.

    Trekkie

    Hallo,

    ich bin mal ganz böse... warum willst du eine wohlwohlende Refernenz schreiben? Das klingt vom Verhalten nicht so, als ob sie das verdient hätte.

    Ok, wenn du nicht wörtlich schreiben willst, dass sie kindisch, etc. ist, schreib hat der Austausch könnte ihre Chance sein, sich dem erwarteten Reifegrad ihres Alters zu nähren und Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen....

    Das allzu schön zu färben bringt doch nichts, sie fällt entweder beim Auswahlgespräch oder spätestens in den USA total auf die Nase und dann bist bestimmt du Schuld, weil du das Vorhaben ja noch unterstützt hast und sie "empfohlen" hast....

    Wie gesagt, ich hab heute meinen bösen Tag...

    Trekkie

    Hallo,

    ich bin Spanischlehrerin...

    Auch ich habe immer wieder Muttersprachler im Unterricht, wobei das Fach bei uns erst in Klasse 10 einsetzt. Die kommen teilweise mit einem Mittleren Schulabschluss Spanisch (Herkunftsprachlicher Unterricht) in meinen Anfängerkurs Spanisch...
    Und was ist das Hauptproblem: die Akzente! Ich verstehe ehrlich nicht, warum das gerade für Muttersprachler ein Problem ist, denn wie schon oben erwähnt, folgen die im Spanischen klaren Regeln:
    Kurzversion:
    Ein Wort wird auf der vorletzten Silbe betont, wenn es auf Vokal, n oder s endet. Ansonsten auf der letzten. Weicht das Wort von dieser Regel ab (und das müsste ein Muttersprachler eigentlich im Gehör haben...), setzt man auf die zu betonende Silbe einen Akzent: información.
    Dann gibts noch Akzente zur Bedeutungsunterscheidung, z.B.Ésta, está, esta.... die sind natürlich noch mal ne Spur wichtiger. Siehe auch, und das dürfte im dritten Lernjahr eine Rolle spielen, in den Vergangenheitszeiten.... Da macht dann nämlich ein Akzent aus, welche Person gemeint ist und nur so als Beispiel: naufrago (ich ertrinke) und naufragó (er ertrank)... kleiner, aber entscheidender Unterschied. Und dann ist ein Akzentfehler ein Grammatikfehler!

    Alles andere was Transfer und Beteiligung, etc. angeht, kann man so aus der Ferne nicht beurteilen. Aber Akzente sind nicht nur Dekoration :)

    keinen BdU zu bekommen, heißt ja im Regelfall anstelle dessen deutlich mehr Unterricht unter Anleitung zu haben. Und zwar nicht hinten drin sitzend (das wäre ja auch nur Hospitation), sondern unterrichtend. Dabei kann man sich ganz viel entwicklen und ganz viel ausprobieren, etc. Aber - und das ist meiner Meinung nach ein Riesenvorteil - es gibt ein Korrektiv, das eben mitplant, mithilft, mitreflektiert, unterstützt und berät und im Zweifelsfall auch die Verantwortung übernimmt.

    Das alles hat man im BdU wenn ALLEINE ist, nicht! Denn seien wir doch mal ehrlich, BdU ist keine Ausbildung, sondern eine Sparmaßnahme!

    Sissymaus: sie hat ein miserables Examen gemacht (aber immerhin), und auf Grund ihres Drittfachs (für das sie nicht ausgebildet wurde und das nichts, aber auch gar nichts mit den beiden ausgebildeten Fächern zu tun, das aber das absolute Mangelfach ist) eine Stelle bekommen. Die scheint sie aber gerade hinzuschmeißen, weil sie JETZT auch merkt, dass sie es wohl doch nicht kann...

    Zitat:
    "Keinen BdU zu haben, finde ich total fahrlässig! Du musst doch Übung bekommen. Dafür ist das eine Jahr sowieso schon zu wenig. Also sollte das wenigstens mit der Mindeststundenanzahl an BdU gefüllt sein. Ich würde auch nachfragen, was genau denn so schlecht ist, dass man Dir keine Verbesserung zutraut."

    o la la.... das dreh ich mal anders rum. Es ist fahrlässig jemanden in den BdU zu schicken, der "es" nicht kann! Die Schüler sind ja nun nicht dazu da, damit der Referendar die Prüfung besteht...
    Ob das auf den TE hier zutrifft, kann man wohl aus der Entfernung nicht beurteilen und ich würde auch auf jeden Fall herausfinden wollen, woran es liegt und welche Ratschläge Schule, Mentoren, Fachleiter zu Verbesserung haben, aber die oben zitierte Perspektive finde ich doch sehr gewagt.

    Wir hatten letzes Jahr eine Referendarin, die wirklich "nichts" konnte, weder ihr Fach, noch unterrichten. Kein Schülerbezug, keine Organisation, keine Planung, aber noch viel schlimmer, keinerlei Einsicht in Fehler, keine Kooperationsfähigkeit, keine Selbstreflektion, etc. Ihr wurde auch in einem ihrer beiden Fächer kein BdU gegeben, die Schüler hätten zu massiv unter der völligen Inkompetenz der Dame gelitten. Und für die Schüler geht das Fach und die Schule weiter, wenn Referendare sich mit oder ohne bestandene Prüfung wieder verabschieden.

    Wie gesagt, dass alles will ich dem TE nicht vorwerfen, das kann keiner von außen einschätzen, aber wir haben in den letzten Jahren doch verstärkt die Erfahrung an der Schule gemacht, dass die Selbstwahrnehumg der Refs und die Fremdwahrnehmung durch Schüler, Mentoren, Schulleitung und Eltern eine völlig andere war...

    Nichts für ungut...

    ich bin kein Biologe oder ähnlich, aber ich erinnere mich lebhaft daran, wie ich mit meiner Referendarskollegin am Tag ihrer UPP die Regenwürmer, die über Nacht dunkel und kühl gelagert worden waren, MÜHSAM wieder zum Leben erwecken mussten, mit Aufwärmen und Anhauchen, etc.

    Muss ein Bild für sich gewesen sein... zwei erwachsene Menschen: "Komm schon du Wurm, beweg dich, du musst gleich auf Licht / Wärme, etc. reagieren, über eine Rasierklinge kriechen" etc.

    Also... zu kühl ist wohl auch nichts...

    Hallo,

    danke! Die Idee mit den Motiven find ich schon mal reizvoll...

    Die Polanski-Verfilmung hab ich, aber ich hab sie selber noch nicht gesehen, werde ich wohl schnellstens mal ändern müssen. Die No Fear Shakespeare-Version ist die, die meine Schüler angeschafft haben :)

    Dann werde ich mich jetzt mal mit Folger auseinandersetzen, danke für den Tipp!

    Grüße,
    Trekkie

    Hallo,

    mein Lk hat sich für Macbeth als Shakespeare Lektüre entschieden... Background zu Shakespeare und Elizabethan Age hab ich schon gemacht, außerdem einen Shakespeare-Workshop und im Theater haben es die meisten des Kurses auch schon gesehen. Jetzt lesen sie das Stück über die Sommerferien, damit sie zumindest schon mal grob die Zusammenhänge klar haben.

    Material hab ich eigentlich genug: Teacher's Manual von Cornelsen, die Rabbits Reihe, die Cambridge School Shakespeare Ausgabe, die S-E-T Ausgabe, ... aber irgendwie find ich kein Packan.

    Hat jemand einen Tipp für mich, wie ich da ran gehen kann? Chronologisch? Thematisch? über die Charaktere? Ich brauch irgendwie einen groben Anhaltspunkt zur Reihenplanung.

    Ich weiß auch nicht, warum ich dabei so auf dem Schlauch stehe, ist weder mein erster Shakespeare noch mein erster LK-Durchgang, aber Macbeth hab ich noch nie gemacht...

    für jede Anregung dankbar,
    trekkie

    Hallo,

    meines Wissens musst du ausweisen, was der Schüler für die Noten "gut" und "ausreichend" tun muss.
    Bei mir Standardsätze unter dem Erwartungshorizont ohne genauen Bezug darauf:

    "Anforderung für die Note "ausreichend"
    Der Prüfling erfüllt die genannten Kritieren des Anforderungsbereichs I weitgehend, die der Anforderungsbereiche II und III in Ansätzen. Er ist in der Lage Zusammenhänge sprachlich verständlich mitzuteilen."

    "Anforderung für die Note "gut"
    Der Prüfing erfüllt die Kriterien der Anforderungsbereiche I und II nahezu vollständig und die des Anforderungsbereichs III weitgehend. Er ist in der Lage Zusammenhänge sprachlich weitgehnd korrekt und flüssig darzustellen."

    Vielleicht hilft dir das weiter. Kommt aber garantiert mal wieder aufs Fach an.

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