Beiträge von Lloris

    @samu


    Nehme ich so hin. Danke für die Rückmeldung.


    Es ist hier nur schon wieder so und es zieht sich durch den gesamten Thread. Es wird eine offene Frage gestellt ohne direkte Adressierung und zurück kommt eine persönlich gestellte Frage. Keine Ahnung, vielleicht bin ich hier auch zu doof :)


    Was heißt denn Erörterungsaufsatz? Ich orientiere mich lediglich an dem bisher Gesagten.


    Wenn Sie wirkliches Interesse an der nicht verstandenen Aussage haben, dann gebe ich gerne eine Rückmeldung hierzu.


    Ich bin übrigens ebenfalls angehender Lehrer.

    Miss Jones

    Das Problem ist... gerade durch die entsprechende Einflussnahme von WiWis, die von der eigentlichen Materie (bspw. den Produkten und der potentiellen Kundschaft) keine Ahnung haben, sondern meinen, das läuft alles wie sie es gelernt haben, massiv Arbeitsplätze verheizt werden, Ladenhüterproduziert werden, und dann die Firma den Bach runtergeht


    Da ist was Wahres dran. Dazu muss man natürlich sagen, dass den Wiwis von Anfang an eingetrichtert wird dass die Profitmaximierung die einzige Maxime ist die zählt. Nichts anderes tut ein CEO. CSR etc. Ist oftmals Greenwashing.ie Rendite muss stimmen. Ist das schrecklich? Ja. Wie in allen Bereichen gibt es aber auch tatsächlich auf Ebenen der Führungsklasse einfach viele Pfeifen, die Probleme mit der Zeitpräferenz haben.


    Die Wirtschaft ist keine Naturwissenschaft die nach Gesetzen verläuft. Selbst wenn es sich Wirtschaftswissenschaften nennt so sind es lediglich Modelle mit vielen Variablen an denen alle gedreht werden kann.


    Das geht aber auch über den Gedanken des Threads hinaus.


    Wieso der Thread? Ich wollte mich überraschen lassen und hatte die Vermutung, dass es in diese Richtung geht. Im Endeffekt ist es aber auch die Wirtschaft die uns bezahlt. Ihr vollkommen zu entkommen ist ohne Extrem nicht möglich deswegen finde ich es schade Teilbereiche quasi zu verurteilen und seinen Alltag zu vergessen. Vielleicht differenzieren hier einige zwischen Akzeptanz und Förderung der Börse.


    Vor allem aber wenn man dem Einzelnen dadurch ein finanzielles unabhängiges Leben ermöglichen kann, muss nicht immer mit Kapitalist zu tun haben. Geld für sich arbeiten zu lassen ist legitim wenn nicht sogar smart. Wie man dies tut ist eine andere Frage. Man muss natürlich nicht gleich in ExxonMobil investieren.


    Vielleicht liegt es aber auch einfach nur an der Angst vor Verlust? Erlaubt mir die Provokation gerade bzgl. der ersten Beiträge die übrigens nicht gerade sachlich waren. Das finde ich übrigens mindestens genau so schade, wie wenn man reiner Kapitalist wäre. Die nicht vorhandene Fähigkeit sich sachlich zu unterhalten oder sich zu enthalten wenn man Ersteres nicht kann.

    Seph


    Also erstmal hätte ich oben in dem Absatz (nicht in den "einem Satz" wie geschrieben) vermutlich und/oder verwenden sollen anstatt nur "und". Das ökologisch primär auf Wasserstoff bezogen war und fairer auf den Bitcoin dachte ich war klar. War es nicht. Mein Fehler.


    Es ist doch wie mit dem Auto oder? Ist es ein zu diskutierender Punkt "Effizienz bzgl. Bitcoin" oder ist es einfach Schwarzmalerei?


    Ich finde es gut, dass man die Kritik anbringt, generell finde ich jedoch wird das Thema tatsächlich über einen Kamm gescherrt, alles sei Kapitalismus. Das ist mir zu plakativ.


    Systeme und Prozesse sind immer mit Aufwendungen verbunden, mir fallen nur wenige ein bei dem es keinen Faden Beigeschmack gibt. Bsp. Windräder, wobei man da die Lärmbestätigung wahrscheinlich hervorhebt.


    Bzgl. Bitcoin ist es der unumstrittene Stromverbrauch der kritisch ist und doch so gibt es auch in diesem Prozess Verbesserungen Stichwort ASICs. Die gibt es übrigens seit 2012. Seit 2009/10 gibt es überhaupt erst den Bitcoin.


    Das Verhältnis der CO2 Anteils ist dabei absolut betrachtet viel, in Relation aber immer noch wenig. Um ein Fakt zu nennen verbraucht das Mining so viel wie die Stadt Hamburg in einem Jahr. Hört sich erschreckend an.


    Wenn das erwähnt wird dann hoffe ich natürlich, dass der Fleischkonsum ebenfalls reduziert wenn nicht sogar ersetzt wird und der Benzinmotor bereits durch eine Alternative ersetzt wurde? Ohne den Finger heben zu wollen aber wenn man das oben erwähnt dann kann man dies ja nicht außen vorlassen.


    Noch etwas zum Thema Kapitalismus. Kapitalismus zieht nicht nur runter sondern Kapitalismus bietet auch Chancen. Wenn jmd. alternative Ressourcen unterstützt dann bildet die Masse und das Interesse gleichzeitig eine Gegenbewegung zu aktuellen Lobbys. Börse entsteht aus dem Kapitlasimus, ja, aber es gleichzusetzen ist doch nicht richtig?


    Ohne Wirtschaft und Wirtschaftswachstum gibt es keinen Fortschritt.


    Und Geldwachstum im Vergleich zur Realwirtschaft hat noch ganz andere Gründe.

    fossi74 OK, Danke. Ein Asset ist eine Anlageklasse auch Assetklasse. Anleihen, Wertpapiere, Fonds etc. sind alles Möglichkeiten sein geld anzulegen.


    Schmidt spannend. Ist ja auch etwas Wahres dran. Hier sind es aber 2 Punkte. Meinen Sie damit, dass Geldwwachstum ungleich Wirtschaftswachstum ist dann wären wir wieder bei der Steuerung durch die Zentralbank oder meinen Sie es von Grund auf, dass durch Aktien die Realwirtschaft komplett in den Hintergrund gedrängt wird? Beides ist schlussendlich ja korrelierend.


    Seph ich bin tatsächlich noch ganz bleich im Gesicht. Wie meinen Sie das? Auf Grund des Mining Prozesses und den dadurch verbundenen Energieaufwand?

    Hallo Zusammen,


    ich hatte vor kurzem ein sehr interessantes Gespräch mit einer Lehrerin zum Thema Finanzen. Das Ganze spielte sich bei Freunden auf der Terrasse bei einem Bierchen ab.


    Meine Vorgeschichte ist, dass ich ursprünglich aus der Wirtschaft komme und mich durch, während und natürlich meinem allgemeinen Interesse wegen sehr mit Finanzen beschäftigt habe und es auch immer noch tue. Wie dem auch sei,


    Sei es nun per Dritte wie der Bank, irgendwelchen vorgefertigten Fonds mit hoher Courtage und sonstigen Gebühren oder aber das eigene langfristige Traden per Portfolio, die gute Dame ließ sich nicht überreden das Thema Mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.


    Ihrer Ansicht nach sind insbesondere die Anlageklasse der Aktien ein Teufelszeug welches zulässt, dass die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander geht. Ich war ehrlich gesagt baff und versuchte die Ansicht nachzuvollziehen, was mir ernsthaft schwer fiel.


    Ist der Grund nicht viel mehr, dass viele eine relativ hohe Zeitpräferenz besitzen und sich somit mit dem Sparen (nichtmal mit dem nächsten Schritt, dem Vermehren) schwer tun? Ist es nicht weiterhin so, das Armut eher durch Korruption, nicht vollzugänglicher Bildung sowie fehlendem Wachstum passiert?


    Das Armut nicht toll ist und die Welt oftmals kein fairer Ort ist, ist leider ein Bestandteil aber dier Börse die Schuld daran zu geben?


    Ich rede hier auch nicht von dem Ansatz, dass die Rendite und die Shareholder Priorität 1 sind. Das ist alles zugebenermaßen die traurige Realität der Wirtschaft. Nur Geld mit einem gewissen Horizont arbeiten zu lassen um dem hamsterrad persönlich zu entkommen, verwerflich oder nicht? Eure Meinung?


    ein Bsp.


    Ich bin kein Freund des Geldsystems und auch kein Freund von starken Motoren. Ich stehe auf Wasserstoff in der Automobilbranche sowie auf den Bitcoin und somit gegen das Zinseszins System. Hier investiere ich mein Geld anteilig und unter anderem um ein System zu unterstützen was ökologischer und fairer ist. Das alles mache ich ohne Bank in Beratung mit verschiedenen Produkten. Wäre man somit ein Verbrecher?


    Ich hatte das Gefühl an diesem Abend, dass die gute Dame nicht wirklich informiert war und nicht wirklich verstand, dass es nicht um Reichtum geht sondern um evtl. individuelle monetäre Freiheit.


    Ich würde mich über eure Ansichten freuen.

    Heißt also jeder verbeamtete Lehrer ist eigentlich ein High Performer, der dafür was er leistet unterbezahlt ist? Ich weiß, dass ist durchaus populistisch aber bei so einer Steilvorlage (?)


    Ich lasse das unkommentiert.


    Immer wieder lese ich, dass sich gewisse Lehrer auf ihr langes Fachstudium berufen. Ich muss immer wieder schmunzeln. Ich bin mir nicht sicher und frage vorsichtig nach.


    Jeder angestellte musste kein Fachstudium erbringen?


    Jeder der in der Wirtschaft ein Beamten vergleichbares Gehalt erhält musste kein Studium mit Bestnoten abschließen?


    Ich muss nicht noch erwähnen, dass jedes Studium unbezahlt ist?


    Das mit dem Refendariat, ok das lasse ich so stehen, weil es verständlich ist. Im Vergleich zur Wirtschaft ist das unüblich.


    Ich entschuldige mich für meine immer wiederkehrenden vom Inhalt gleichenden Beiträge aber ich lese von manchen hier immer wieder die verzerrtesten Ansichten die in ein Horn stoßen und ja das ärgert mich. Es ärgert mich, weil ein verbeamteter Lehrer weder in schlechten noch in guten Zeiten sich finanziell beklagen müsste. Das hat für mich immer einen Faden Beigeschmack, dass man über den Schwarzwald nicht hinaus blicken kann.


    Es ist dabei vollkommen! in Ordnung, dass man sich nicht zufrieden geben muss aber dann argumentiert es bitte mit reflektierten, umfassenden Argumenten.

    Wie oft willst Du diesen Unsinn eigentlich noch wiederholen? Mit der Anzeige der Nebentätigkeit muss der Angestellte diese eben NICHT genehmigen lassen, sondern sie anzeigen. Wenn der Vorgesetzte nicht einverstanden ist, muss er darlegen und begründen, warum er die Nebentätigkeit untersagen will. Bei Beamten reicht der alte Baumarktspruch "geht nicht, gibts nicht".


    Bei Deinen Beiträgen frage ich mich immer, warum Du eigentlich immer noch als Angestellte/r im öD ausharrst, wenn das alles so beschissen ist, wie Du es immer darstellst. Wir haben doch Berufsfreiheit...


    Weder das eine noch das andere ist möglich. Meine Güte, Du bist doch kein rechtloser Sklave! Nicht im Vergleich zu Beamten und erst recht nicht im Vergleich zu Angestellten in der Wirtschaft.

    Das ist aus Sicht von nicht vorhandener Empathie auch immer so herrlichst einfach. Wahrscheinlich seit 25 Jahren verbeamtet, finanziell schwebend und sorglos, Familie um sich, es läuft einfach alles. Kurzum gesegnet. Dinge ändern und überhaupt etwas ändern ist aber eventuell aus dem hohen Turm nicht so naheliegend.

    alias & Frechdachs & Sawe


    Da ist ja auch sehr viel Wahres dran. Ich bestreite davon nichts. Nur ein paar Punkte noch zum Abschluss


    - Selbstständige sind wie wir alle wissen nicht Angestellte. Es ist hier schon wieder die Frage ob sich ein Lehrer mit Beamten oder Angestellten oder vielleicht auch gar nicht unbedingt vergleichen muss um ein faires Szenario zu bilden. Den Rest sehe ich von der Basis her aber genauso wie Sie wenn wir den Vergleich der Berufsgruppen betrachten.

    - Aktienkäufe sind für jeden Selbstständigen, Beamten/ Angestellten frei zugänglich. Hier konnte jeder "Pech" haben wenn der Zeithorizont ein kleiner war.

    - Akademiker. Ich habe manchmal das Gefühl, dass man vergisst, dass Ingenieure, WiWis etc. auch studieren mussten um gehaltstechnisch in die Sphären eines Lehrers zu kommen oder wie zuvor angedeutet, halt darüber. "Lediglich" das Ref. fehlt. Ähnliche Modelle gibt es jedoch auch wiederum beim Juristen und Arzt.


    Wie zuvor schon angedeutet, der Vergleich schmälert oftmals, weil man sich natürlich gerne nach oben vergleicht wenn es um Rechtfertigungen der eigenen Bezüge geht. Wenn man ein gutes Gefühl haben möchte fällt der Blick nach unten halt leichter. Es ist schlussendlich eine Frage des Perzentils, des eigenen Bewusstseins sowie des Realitätssinn.


    Man darf grundsätzlich nichtsdestotrotz halt nie eins vergessen. Jeder Beruf ist eine rein geschäftliche Beziehung bzgl. des Vertrages. Das man hier für etwas Besseres oder mind. den gegebenen Standard kämpfen sollte, ist klar :)


    Ich enthalte mich dem Thema nun, weil es wie gesagt in eine andere Richtung geht wie es der Thread angedacht hat. Freue mich natürlich auf Rückmeldung.


    Bleibt gesund.


    Zauberwald wo kommen Sie her wenn man fragen darf?

    Ich möchte den Thread hier nicht verzerren, natürlich sind Kürzungen immer bitter wenn sie einen selbst betreffen. Da muss man sich halt die Frage stellen hat der Beamtenstatus wirklich keine anderen Vorteile für einen und wenn nicht dann gibt es ja immer noch den ganz krassen Schritt.


    Das ist wie andersherum " tja hättest ja auch Lehrer werden können"


    Und falls ich es richtig verstanden habe mit dem unter die Nase reiben lassen wie schlecht man in Konjunkturphasen im Vergleich darsteht. Also eins kann ich sagen in der Wirtschaft wird auch einfach viel geblendet. Man muss nicht alles glauben, evtl. gerade von uns aktuellen/ehemaligen Wiwis und Konsorten nicht.


    Aber zurück zu Corona, wie steht's?

    Klasse Beitrag. Verstehe das Ganze auch nicht.


    Da denke ich mir immer wieder bei dem ein oder anderen, der anders denkt und zwar in die Richtung "mehr bekommen zu wollen", "weniger zu leisten wenn", sprich einfach alle Lorbeeren mitzunehmen aber nicht bereit zu sein einmal durch die wirklich schattige Gegend zu gehen, dass dem ein oder anderen zumindest 1 Jahr private Wirtschaft in jeglicher Form gut getan hätte. Es ist nicht tragisch aber einfach komisch wenn man gewisse Einstellungen hört von Menschen die eine Vorbildfunktion ausüben und das nicht nur fachlich. Nichtmal unbedingt Vorbildfunktion eines Lehrers sondern eher eines erwachsenen Menschen. Hoffentlich ist keiner mit dem so vielfach zitierten Argument ich bin Lehrer geworden weil - ich es besser machen möchte, - ich andere Perspektiven aufzeigen möchte, geworden und sieht jetzt über diesen Anspruch am sich selbst hinweg.


    In der privaten Wirtschaft werden gerade Leute rausgekickt die zB. Jobwechsel durchzogen haben. Umgezogen sind um neue Herausforderung zu gehen, vielleicht Leute um das Mal ins Verhältnis zu setzen, die endlich 2.500€ Netto verdienen können. Da schmunzelt doch jeder verbeamtete Lehrer schon zum Einstieg drüber.


    Die verdienen nach 2 Wochen Neuantritt in 2 weiteren Wochen bald gar nichts mehr, weil sie zum Amt müssen. Auch die hochgepreisten DAX Konzerne machen hier gerade Gebrauch von. Guter Zeitpunkt in Hinsicht auf die Digitalisierung um Leute loszuwerden.


    Da werden die Karten gerade gewaltig neu gemischt.


    Dankbarkeit und Demut sind immer noch wichtige Tugenden. Die Relation schmäht diese Eigenschaften gewiss oftmals für den ein oder anderen. Gerade jetzt sollte man sich diese Relation evtl. nochmal hervorrufen um sich existenziellen Privilegien klar zu werden.

    Zitat

    ich bin krank im bett seit montag, aber kein corona. und ja, ich mache mir wahnsinnig sorgen, am wenigsten um mich. ich bin sehr fit und nicht allzu alt. ich erlebe die situation in italien live mit, ich habe einige freunde in quarantäne in mailand mit verwandten dort im krankenhaus. ohne worte. du kannst das gern aluhut oder sonstwas nennen, das ist schade und für einen akademiker m.e. peinlich, aber alle[...]

    Ich kann es ja nachempfinden aber es ist jetzt glaube ich schon das zweite Mal, dass du Akademiker von dem Rest der Bande abhebst. Das finde ich aus einer ganz anderen Perspektive genau so bedenklich. Es kommt ziemlich bescheiden daher. Als hätten alle nicht Akademiker einfach Mal überhaupt keinen Plan und wir würden das Große Ganze verstehen.

    Kritische Frage


    Wieso sollten Schulen geschlossen werden wenn Unternehmen weiter machen? Also wo soll es anfangen und wo aufhören? Wie lange sollen Schulen geschlossen werden? 2 Wochen und dann?


    Ich will uns hier nicht als Tagesmutter abstempeln aber wo bleiben die Grundschulkinder? Bei den Großeltern also der am gefährdesten Altersklasse?


    Manchmal kommt es mir so vor als wäre der Wunsch der verlängerten Osterferien um ein Vielfaches größer als der des Gemeinwohls. Gibt natürlich keiner zu, weil es ja eine Image zu bewahren gilt.


    Meiner Meinung nach benötigt das eine klare Linie von oben und wenn dann für alle.

    Nicht das Modell als solches sondern der Antrag an sich.


    Ich war zuvor in der Wirtschaft, hätte ich hier in der Probezeit nach einem Sabbatjahr gefragt hätte das sehr, sehr wahrscheinlich in vertraglicher zumindest aber in der zwischenmenschlichen Hinsicht Konsequenzen gehabt. Deswegen :)

    Hallo Zusammen,


    ich habe Mal eine vielleicht unanständige Frage :)


    Wenn ich mich glücklich schätzen kann auf einer Planstelle sitzen zu können und während meiner Zeit "Beamter auf Probe" schon nach einem Sabbatjahr fragen würde,


    Kann mir das in irgendeiner Weise zum Nachteil werden?


    Bsp. Verlängerung der Probezeit, überhaupt bei der Bewertung für die Beamtenlaufbahn? Für die Kollegen wäre das doch sicherlich auch nicht so toll?


    Danke und Grüße:gruss:

    Sie wird mit Wirtschaftspädagogik doch an einer Berufsschule für Wirtschaft nicht nur 1 Fach unterrichten können


    Das ist außerhalb eines allgemeinen Gymnasiums / Gesamtschule zwar schwer vorstellbar aber


    Marketing

    Steuerlehre

    Finanzen

    Rechnungswesen

    BWL

    VWL

    Logistik


    sind alles Fächer die man hier unterrichtet.


    Zweifellos ist ein weiteres eigenständiges Fach nie von Nachteil.

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