Beiträge von Humblebee

    Komisch… in meinem Bekanntenkreis ist und war keiner so dramatisch krank …..

    Ja, das ist wirklich seltsam. Aber andererseits verwundert es mich dann doch nicht wirklich, dass gerade diejenigen, für die - laut ihrer Aussagen der letzten Jahre - Corona nie eine wirklich "schlimme" Krankheit gewesen ist, diejenigen sind, die niemanden kennen, der schwer an Corona erkrankt war oder gar daran (oder "damit") verstorben ist.

    Das kommt wohl vor allem in der Bubble der Dauermaskenträgern vor, dass sie, entgegen jeder statistischen Wahrscheinlichkeit, übermäßig oft von schweren Verläufen getroffen werden .. natürlich inklusive Long Covid…

    Boah... :autsch: Für solch eine Behauptung hast du sicherlich ein oder zwei Studien parat, die deine Aussagen belegen?!

    Es geht schon wieder los, dass ich nicht mehr weiß, ob ich einige deiner Aussagen eher total lächerlich oder einfach nur noch traurig finden soll.

    Hm, ich sehe gerade, dass meine Anregung zwar aufgenommen wurde und eine Änderung dahingehend erfolgte, aber nun kann ich als BBS-Lehrkraft nicht an der Studie teilnehmen. Begründung: diese sei nur für "weiterführende Schulen" gedacht!? Nach meinem Verständnis fallen darunter auch berufliche Schulen. Falls die Teilnahme von diesen Lehrkräften nicht gewünscht ist, sollte man den Titel der Umfrage besser in "... an weiterführenden allgemein bildenden Schulen" umbenennen oder dies zumindest erwähnen, denn dann kann man sich als BBS-Lehrkraft ja die Mühe sparen, überhaupt auf den Link zu klicken ;) .

    Und bereits bei Frage 17 taucht das Problem auf, dass man - wenn man bei dieser Frage "nein" ankreuzt und dementsprechend bei Frage 18 gar nichts ankreuzt (wo man aufgefordert wird, nur im "ja"-Fall etwas anzukreuzen, was ja auch Sinn macht) - nicht mit Frage 19 weitermachen kann.

    Auch hier bitte nochmal überarbeiten!

    Ok also wenn er oder du was dazu sagen, müssen die anderen mit abweichender Meinung das aushalten und ruhig sein. Verstehe...

    Vielleicht lese ich ja nicht richtig, aber in Susanneas Beiträgen steht doch nirgends etwas davon, dass diejenigen mit einer gegenteiligen Meinung "ruhig sein" müssten, oder?

    Vielleicht. Es testet sich Symptomlos doch fast niemand mehr.

    Das ist mal wieder eine Sache der "Blase", in der man lebt. In meinem Umfeld testen sich symptomlos noch immer die meisten spätestens dann, wenn in ihrer Nähe jemand Corona-positiv ist. Das ist genauso wie mit dem Maske-Tragen. Gerade vorgestern unterhielt ich mich mit einer Bekannten, die vorletzte Woche in der Türkei im Urlaub war; sie erzählte, dass sie bereits vor dem Hinflug auf dem Flughafen eine FFP2-Maske aufgesetzt und auch während des Flugs getragen habe (beim Heimflug ebenso) wie auch sich nach Ankunft zuhause zweimal selbst getestet habe - Hauptgrund: Sie ist selbstständig und kann es sich einfach nicht leisten, jetzt mit Corona oder einer anderen Krankheit nicht arbeiten zu können.

    PCR -Tests sind ja nicht mehr verfügbar, außer beim Arzt, und da ergibt sich halt schon ein Problem: Wenn ich "richtig" krank bin, kann ich auch kaum bis gar nicht zum Arzt (zumindest ein paar Tage nicht) -zumal ich dort gefühlte Ewigkeiten im Wartezimmer sitze.

    Auch das ist bei mir anders: Wenn ich so krank bin, dass ich zum Arzt muss und nicht selbst dorthin gelangen kann (wobei ich das Glück habe, dass meine Hausarztpraxis nur 1,5 km von unserem Haus entfernt ist), suche ich mir jemanden, der/die mich fährt. Die Wartezeiten dort sind gering, so dass m. E. nie jemand länger als 20 bis max. 30 Minuten im Wartezimmer sitzen muss; während der Infektionssprechstunde (zu der jede/r mit Erkältungssymptomen gehen muss) erst recht nicht.

    Die sind bei uns alle abgelaufen.

    Ich hatte vor einigen Tage mal in der Schule nachgeschaut: Am "Lagerplatz" in meiner Abteilung liegen einige Testpackungen, die im Juli abgelaufen sind, aber noch eine ganze Reihe, die noch bis Ende Oktober haltbar sind. Unsere selbst gekauften (Anfang des Jahres erworben) laufen erst im Dezember ab.

    Ich habe übrigens inzwischen zwei KuK, die in den Sommerferien bereits Corona hatten (mit über 40 Fieber, wie bei mir) und jetzt schon wieder an Corona erkrankt sind mit erneut hohem Fieber. Die Immunität nach Infektion ist also nicht mal sechs Wochen haltbar offenbar aktuell. Meint ihr, mit der Auffrischungsimpfung hält das zumindest ein klein wenig länger oder dass damit zumindest dieses ganz hohe Fieber ausgeschlossen ist? Das möchte ich nämlich ungern auch gleich wieder durchmachen müssen (wobei ich heute früh schon mit Halsschmerzen aufgewacht bin, seit heute Mittag Kopfschmerzen begonnen haben, so dass ich gerade ehrlich gesagt nur darauf warte, dass wahlweise das Thermometer aufjuchzt im Laufe des Abends oder der Coronatest aufleuchtet morgen früh *seufz*).

    Oh, das ist echt heftig, zweimal Corona in solch einem kurzen Zeitraum zu haben :( !

    Ob eine Booster-Impfung davor schützen würde, kann ich allerdings nicht sagen. Die meisten aus meinem Umfeld, die sich haben boostern lassen, haben dies im letzten Winter getan; in diesem Jahr wüsste ich noch von niemandem, dass sie/er sich hätte nochmals gegen Corona impfen lassen. Und von denen, die im Laufe dieses Jahres an Corona erkrankt waren, hat es bislang keine/n erneut erwischt.

    Ich drücke dir die Daumen, dass du bald wieder gesund wirst!

    Wir diskutieren doch nur einen „hätte“/„wenn“/„dann“ Fall.

    Ach, tun wir das? Komisch, der Frosch hat aber einen sehr konkreten Fall genannt, weswegen er sich getestet hat.

    Wie kommst du denn eigentlich auf die Idee, dass ich diese Idee hätte?

    Na ja, du schriebst

    Aber die Regeln sind nun mal mittlerweile anders.

    auf den Beitrag

    Wir hatten kürzlich einen Corona-Fall im Kollegium. Natürlich habe ich mich die Tage danach getestet, um auf Nummer sicher zu gehen. War für mich selbstverständlich.

    Klingt doch stark danach, als wenn du damit ausdrücken wolltest, dass kleiner gruener frosch gegen irgendwelche Regeln, die "nun mal anders sind", verstoßen habe. Mag sein, dass du es so nicht gemeint hast, aber augenscheinlich bin ich ja nicht die Einzige, die deine Aussage so verstanden hat.

    Ich fand das Ref tatsächlich einen Spaziergang... Die ersten drei Berufsjahre fand ich dann (vom Arbeitsaufwand her) sehr happig. Aber das Ref ging mit links.

    Na ja, "mit links" bzw. als "Spaziergang" würde ich mein Referendariat nun nicht bezeichnen, aber sooo schlimm war es nun auch nicht. Ich fand vom Arbeitsaufwand her auch die ersten paar Berufsjahre stressiger, allerdings fiel dort natürlich das "unter Beobachtung Stehen" weg.

    Aber die Regeln sind nun mal mittlerweile anders. Ich hätte auch keine Lust jemanden zu vertreten, der zu Hause bleibt aufgrund eines positiven Tests, obwohl er keine Symptome hat und fit ist. Man kann ja eine Maske tragen und Abstand halten, aber einfach nicht zur Arbeit kommen geht nicht.

    Wie kommst du denn eigentlich auf die Idee, dass kleiner gruener frosch gegen irgendwelche Regeln bzw. Regelungen verstoßen hätte? Er schrieb doch lediglich, dass er sich aufgrund eines Coronafalles in seinem Kollegium selbst getestet habe. Nicht mehr und nicht weniger. Davon, dass er zuhause geblieben sei, steht nirgendwo etwas; von Symptomen seinerseits oder einem positiven Selbsttest beim Frosch ebenfalls nicht.

    Dein Hinweis, dass man symptomfrei mit Maske zur Arbeit gehen kann/muss (hat bspw. eine Kollegin von mir in den letzten beiden Tagen auch gemacht, da ihr Sohn Corona-positiv ist und mit recht starken Symptomen im Bett liegt), ist ja richtig, steht aber in keinem Zusammenhang mit dem Beitrag vom Frosch, den du in deinem Beitrag Nr. 34 zitiert hast.

    Oder wolltest du uns einfach nochmal auf die geltende Rechtslage hinweisen?

    Ich hatte eine Kollegin, die sich unbezahlt freistellen ließ. Die Pensionsurkunde bekam sie dann zum 67. Geburtstag, da war sie schon 3 (?) Jahre nicht mehr an der Schule. Sie war einfach unbezahlt zuhause. Ob das heute noch gehen würde, weiß ich nicht.

    Solch einen Fall kenne ich auch; ist allerdings auch schon ca. 10 Jahre her. Meine ehemalige Kollegin ging zwei Jahre vor ihrer regulären Pensionierung in die "unbezahlte Freistellung", weil sie mit ihrem Mann - ebenfalls ehemaliger Lehrer und zu dem Zeitpunkt schon ein Jahr im Ruhestand - nach SH umziehen wollte.

    Die Schulleiter, mit denen ich zu tun hatte, waren immer die "Außenminister".

    Das heißt Abendtermine bei Veranstaltungen, politische Termine, Besprechungen mit Schulträger, Firmenbesuche (berufliche Schule)

    Dazu Beurteilungen von Kollegen, Haushaltsmanagement.

    Bei unserem Schulleiter kommen u. a. noch die Teilnahme an "großen" Unterrichtsbesuchen und Prüfungen unserer Refis, Vorsitz bei Ordnungsmaßnahmenkonferenzen, Leitung der wöchentlichen Sitzung des Schulleitungsteams (Schulleiter selber plus seine Stellvertreterin und alle Abteilungsleiter*innen), zum Halbjahres- und Schuljahresende Verabschiedungen von in den Ruhestand gehenden KuK und von Abschlussklassen inkl. Zeugnisübergabe (wo er i. d. R. auch eine Rede hält) und natürlich auch Teilnahme an Fortbildungen oder Tagungen und weitere Termine hinzu.

    Unser Schulleiter unterrichtet zwei bis vier Stunden, also ein bis zwei Doppelstunden.

    Ich erwarte eigentlich schon, dass eine SL jeden Tag zumindest über eine gewisse Zeit, muss also nicht 1.-8. Stunde sein, um Haus erreichbar ist.

    Nach der Logik dürfte ein/e Schulleiter*in ja nie an ganztägigen Fortbildungen und anderen Außer-Haus-Veranstaltungen teilnehmen, nie krank sein, ... Wie oben schon geschrieben: Ein Mitglied der Schulleitung wird an einer großen Schule wie deiner doch wohl im Laufe eines Tages im Hause sein, oder?

    "jedes" für diverse Menschen - wie von @mjsw - vorgeschlagen, ist also keine Abwertung? Alles klar. :autsch:

    Mit "Gendern" hat das ja wohl überhaupt nichts zu tun.

    Aber ich dachte immer, der Genderstern hätte etwas mit dem dritten Geschlecht zu tun.

    Richtig. Der Genderstern kommt aber in deinem Vorschlag

    Müsste es nicht jede/n/es heißen?

    gar nicht vor.

    Da finde ich tatsächlich die Idee mit "alle" besser.

    In der Schule ist man morgens auf 120% - damit die Kids auf die Spur kommen. Und die Arbeit beginnt bereits auf der Hinfahrt. Und endet nachts vor dem Einschlafen, wenn man das Konzept nochmal ändert.

    "Man"? Nein. Ersetze es besser durch "ich", denn auf mich bspw. treffen gerade die letztgenannten beiden Punkte nicht zu. Warum sollte für mich die Arbeit schon auf der Fahrt zur Schule beginnen? Das ist für mich ein ganz normaler Arbeitsweg, da denke ich i. d. R. noch nicht über die Schule nach. Und um spätestens 18 Uhr mache ich Feierabend (abgesehen von den wenigen Tagen, wo ich z. B. wegen des Elternsprechtags um die Zeit noch in der Schule bin) und verschwende keinen Gedanken mehr an Unterricht und Co.

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