Beiträge von Humblebee

    Traurig finde ich das gar nicht state_of_Trance . Ich mag diese Bushaltestellenaufsichten lieber als die innerhalb der Gebäude oder die, bei denen ich zwischen den Schulhöfen und einzelnen Schulgebäuden hin und her latschen muss (wir haben bestimmte "Laufwege", die wir während der Aufsichten zu zweit "ablaufen"), und lasse mich daher schon seit Jahren für die Frühaufsicht an den Haltestellen eintragen. Da steigen eh die meisten SuS aus den Bussen und latschen direkt ins Gebäude, wo sie dann Unterricht haben, oder auf einen der Pausenhöfe. Nur ab und zu muss ich kleine Grüppchen auffordern, den Fuß- und Radweg nicht zu blockieren ;) .

    Dieses "Aufsichtskonzept" (Aufsichten zu zweit, bestimmte Laufwege usw.) wurde übrigens vor etlichen Jahren mal von unserer Gesamtkonferenz beschlossen :) .

    In unserer Stadt gibt es 7 Gymnasien, jedes davon hat mindestens eine Bushaltestelle direkt am Haus. Es spielt keine Rolle, ob die Haltestelle auch Teil des offiziellen Streckennetzes ist, entscheidend ist der direkte räumliche Bezug zur Schule.

    In diesem Zusammenhang passend: "Befindet sich die Haltestelle auf dem Schulgrundstück besteht zweifelsfrei eine Aufsichtspflicht. Eine Aufsichtspflicht an Haltestellen besteht für die Schule aber auch, wenn ein „Schulbezug“ festzustellen ist. Gemeint ist ein direkter räumlicher Bezug, d. h., die Busse halten direkt vor oder nahe bei der Schule. Nötig ist eine Aufsicht, wenn der Schulbetrieb zu gefährlichen Situationen für die Schüler führen kann. Das ist v. a. bei einem großen Ansturm auf die Haltestellen vor Schulbeginn und nach Unterrichtsende der Fall." (Quelle: Informationen zur Aufsichtspflicht an Schulen - Betzold Blog)

    An meiner Schule liegen die Bushaltestellen direkt angrenzend ans Schulgelände und die SuS fahren sowohl mit "Extra-Bussen" - also Schulbussen - wie auch mit "öffentlichen" Bussen, die aber an denselben Haltestellen halten. Teilweise fahren übrigens SuS verschiedenster Schulen (Grundschulen, Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Förderschule) mit diesen Schulbussen, die halt der Reihe nach mehrere Schulen ansteuern.

    Wir beaufsichtigen die Haltestellen nicht, indem wir lange an einer direkt herumstehen, sondern "wandern" zwischen den drei Haltestellen, die an unser Schulgelände grenzen, hin und her (zwei befinden sich an einer Straße auf gegenüberliegenden Seiten vor zwei unserer Schulgebäude (dort halten fast alle Buslinien) und eine auf der anderen Seite unseres Hauptgebäudes - also an einer anderen Straße, von den anderen beiden Haltestellen aber nicht einsehbar -, wo aber nur eine Buslinie hält).

    Ich bin mit 0 Std in Vollzeitklassen eingesetzt und friste mein Dasein ausschließlich in Fachklassen. Klassenarbeiten rangieren von 0 pro Schuljahr bis maximal eine, da der Rest durch alternative Leistungsfeststellungen ersetzt werden kann. Das heißt, der Korrekturaufwand hat sich bei mir auf 0 (außerhalb der Schulzeit) reduziert.

    Meinst du mit "Fachklassen" die Berufsschul-, also die Teilzeitklassen? (Sorry, ich kenne diesen Begriff nicht; bei uns gibt es "Fachschulklassen", aber die kannst du ja nicht meinen, denn das sind i. d. R. Vollzeitbildungsgänge.)

    Es gibt an meiner Schule zwar auch einige KuK, die nur in einem der Bereiche - also ausschließlich in Teilzeit- oder eben ausschließlich in Vollzeitklassen - eingesetzt sind, aber die meisten sind sowohl im VZ- wie auch im TZ-Bereich unterwegs. Das scheint bei euch ja ähnlich zu sein.

    Und wie ich ja bereits schrieb, ist es bei uns nicht möglich, alle Klausuren durch alternative Leistungsnachweise zu ersetzen.

    Kurze Frage noch: Auch die Fach(schul)klassen haben doch sicherlich bei euch schriftliche Abschlussprüfungen, oder nicht? Musst du nicht zumindest die korrigieren?

    Also eine Busaufsicht haben nicht mal die weiterführenden Schulen, die ich so kenne. Das finde ich wirklich lächerlich.

    Echt? Ich kenne hingegen - meine ich - keine Schule, auch keine weiterführende, wo es keine Aufsicht an den Bushaltestellen gibt. Gerade aufgrund von Vorfällen, wie ich sie oben beschrieben habe, die auch an anderen Schulen leider immer mal wieder vorkommen, finde ich die alles andere als "lächerlich". Ein Bekannter - tätig an einem Gymnasium - hatte bspw. im letzten Schuljahr eine OMK, weil ein Schüler einen Böller an der Bushaltestelle in die Menge der wartenden Schüler geworfen hat. Findest du da eine Aufsicht noch immer unangebracht?

    ShuCaRa : Uiii, da drücke ich dir die Daumen, dass alles glatt läuft! Toi, toi, toi!!!

    In der BFS/FSP ist es so, wie von Humblebee beschrieben.

    Gearscht sind „nur“ die Kollegen mit den allgemeinbildenden Fächern in diesen Klassen, da diese wirklich Minusstunden ansammeln

    Die KuK, die mit allgemeinbildenden Fächern bei uns in den BFS- und BES-Klassen eingesetzt sind, werden bei uns genauso in der Praktikumsbetreuung eingesetzt wie die KuK, die die beruflichen Fächer bzw. Lernfelder (BFS)/Qualifizierungsbausteine (BES) unterrichten. Beispiel bei mir: Ich unterrichte eine Doppelstunde Englisch pro Woche in der BES 2 Wirtschaft; diese Klasse geht nach den Osterferien vier Wochen ins Praktikum und ich werde dann zwei SuS betreuen (wie oben beschrieben: Anrufe im Praktikumsbetrieb und ein Besuch dort sowie Korrektur der Praktikumsmappe).

    Minusstunden hat also am Ende bei uns niemand durch Praktika, da unsere Stunden in diesen Klassen (das betrifft an meiner Schule übrigens auch die Klassen 11 im BG, die jetzt gerade zwei Wochen im Betriebspraktikum sind) zwar faktorisiert werden - siehe oben -, wir aber durch die Praktikumsbetreuung ja wieder ein Plus machen, so dass sich das alles in allem wieder ausgleicht.

    Alle, die mich aber genannt haben sind Menschen, bei denen ich mir umgekehrt persönliche Begegnungen auch sehr gut vorstellen könnte und schön/ spannend/ interessant/ mein Herz berührend fände. Ein paar würde ich spätestens beim Abschied dann auch ganz sicher fragen, ob ich sie mal kurz in den Arm nehmen und drücken dürfte. Mein allerliebstes Hummelchen Humblebee gehört eindeutig dazu.

    Das lese ich ja jetzt erst :love:! Wie lieb von dir und: dito :bussi:!!!

    @Pyro : Die Aufsicht an den Bushaltestellen haben wir insbesondere, weil es leider immer mal wieder zu unschönen Vorfällen dort kommt (in den letzten 20 Jahren, die ich schon an dieser Schule bin, kommt es dort häufig zu "Vermüllung" und gab es dort bereits mehrfach Schubsereien, Prügeleien (zum Glück selten), angezündete Mülleimer,...). Die Busaufsichten - nur vor der 1. und nach der 6. Stunde, wo die meisten SuS an den Haltestellen stehen - führt ein/e Kolleg*in allein durch; Pausenaufsichten werden bei uns zu zweit durchgeführt, so dass die Vollzeit-KuK zweimal, die TZ-KuK (mit 15 oder weniger Unterrichtsstunden) einmal pro Woche für 20 Min. dran sind.

    Gerade die BES-, aber auch einige BFS-Klassen kann man bei uns wirklich nicht mit Arbeitsaufträgen allein lassen. Zum einen würden die allermeisten SuS diese dann nicht erledigen, zum anderen würden zumindest einige SuS dann Mist bauen - ja, alles schon erlebt (da war dröhnend laut Musik am Lehrer-PC anzumachen, so dass Klassen in den Nebenräumen gestört wurden, noch das Harmloseste).

    Was die Erteilung von Arbeitsaufträgen durch fehlende Lehrkräfte angeht, wird es an meiner Schule auch so gehandhabt wie an deiner.

    Deine Ausführungen zu KLA/Klausuren und Projekten sowie Kurztests finde ich sehr interessant! Da scheinen tatsächlich Unterschiede zu NDS zu bestehen.

    Ach so, einen Punkt habe ich vergessen.

    - Klausuren müssen korrigiert werden, ist aber an jeder Schule so.

    Eben. LegoHeld schrieb aber:

    Klassenarbeiten sind großteils durch Projekte ersetzt worden die IM Unterricht bewertet werden. Unterrichtsmaterialien werden IM Unterricht erstellen, wenn die Klassen gerade am Projekt werkeln

    Und das ist eben an meiner und anderen mir bekannten BBSn in den meisten Bildungsgängen nicht der Fall. Es gibt halt - wie ich oben schon schrieb - an einigen Bildungsgängen - z. B. Fachschulen, BG oder die FOS Klasse 12 - die Möglichkeit, Klausuren durch Projekte oder in den Fremdsprachen durch "Sprachprüfungen" zu ersetzen, aber das gilt a) nur für bestimmte Fächer/Lernbereiche und b) nur ein- bis zweimalig pro Schuljahr (sprich: Es dürfen nicht alle Klausuren durch Projektarbeiten ersetzt werden).

    Die häufigen Abschlussprüfungen sind ein Belastungsfaktor. Das stimmt. Aber auch der Spuk ist nach wenigen Wochen vorbei.

    Auch da gebe ich dir recht. Sooo oft finden die Abschlussprüfungen ja nicht statt (nicht alle unsere Bildungsgänge haben welche) und das häuft sich dann eben gegen Ende des Schuljahres bzw. ab Mai.

    - definitiv(!) deutlich weniger Elternarbeit, in manchen Schularten faktisch gar keine Elternarbeit. Ich bin Klassenlehrer und höre von den Eltern nur ein einziges Mal pro Jahr (beim Elternabend).

    - ältere SuS, die, je nach Schulart, tendenziell weniger anstrengend sind

    Stimmt!

    - generell selbständige SuS (solche lustigen Sachen wie Busaufsichten gibt es schlicht und ergreifend nicht)

    Doch, Aufsichten - auch an den Bushaltestellen - gibt es an meiner Schule ebenfalls, da wir viele minderjährige SuS haben.

    - An allen BBS, die ich kenne, gibt es faktische keine Vertretungsstunden. Wenn die Stunde ausfällt, fällt sie aus. Ist eine Lehrkraft länger krank, muss eine Lösung gefunden werden, bei der die Vertretung auch bezahlt wird.

    Auch das kenne ich anders. Klar können Randstunden mal ausfallen; gerade in Berufsschulklassen sollen sie das aber möglichst nicht, sonst steigen uns die Ausbildungsbetriebe irgendwann aufs Dach. Und "mittig liegende" Unterrichtsstunden werden vertreten bzw. es werden Arbeitsaufträge 'reingereicht (wobei in Klassen wie den Berufseinstiegsklassen und teilweise auch Berufsfachschulklassen eine Vertretungslehrkraft anwesend sein sollte; die kann man schlecht allein lassen).

    - Lehrkräfte, die unterhälftig arbeiten, gibt es auch bei uns

    Das habe ich nicht bezweifelt ;) . Es ging mir nur darum, dass ich es so kenne, dass Lehrkräfte, die nicht nur wenige Unterrichtsstunden oder kleine Kinder haben, auch mal im Nachmittagsunterricht eingesetzt sind (nicht unbedingt jedes Schul-/Halbjahr, aber ganz ohne geht es nicht). Denn dass Lehrkräfte, die bis zur 8. Stunde Unterricht haben, dann vormittags frei haben, kenne ich auch nicht. Aber klar ergibt sich bei denjenigen, die mehr als einmal von der 1. oder 3. bis zur 8. Stunde (oder gar bis zur 10. Stunde) eingesetzt sind, schnell mal ein unterrichtsfreier Tag, selbst bei denjenigen, die Vollzeit - hier in NDS sind das an den BBS 24,5 Stunden - unterrichten.

    - Neben den 5 GLKs, die nun einmal vorgeschrieben sind, halten sich die Konferenzen definitiv in Grenzen. Eigentlich finden Konferenzen bei uns nur am Anfang und Ende Schuljahres sowie zum Halbjahr (Notenkonferenz) statt. Ausnahmen bestätigen die Regeln. Aber ich habe definitiv wochenlang keine einzige Konferenz. Das war auch an den anderen Schulen so.

    Eine vorgeschriebene Zahl von Konferenzen haben wir gar nicht. Aber ja, es hält sich - im Gegensatz zu vielen allgemeinbildenden Schulen - in Grenzen mit den "Sitzungen" (das schrieb ich ja bereits). An meiner Schule gibt es zwei Gesamtkonferenzen, ein bis zwei Gesamtdienstbesprechungen, zwei bis drei Abteilungsdienstbesprechungen und vier Teamsitzungen (je zwei pro Bildungsgang- und Fachteam) pro Schuljahr; also insgesamt etwa zehn dieser Termine. Zudem haben wir zweimal im Jahr Zeugniskonferenzen (auf drei Nachmittage verteilt; je zwei unserer Abteilungen an einem Tag) und dann noch "pädagogische Klassenteamsitzungen" (die machen wir zweimal pro Schuljahr in den "schwierigen" Klassen; betrifft also nur die dort eingesetzten KuK) und ggf. Ordnungsmaßnahmenkonferenzen (dieses Schuljahr hatte ich bislang drei davon, an denen ich teilnehmen musste).

    An allen beruflichen Schulen, die ich kenne (5 an der Zahl), läuft der Alltag eher so wie bei (2) ab.

    Das kann ich nun für die BBSn, die ich hier in NDS kenne (und das sind mind. 15, wo ich entweder Lehrkräfte kenne, die dort arbeiten, oder selbst schon einmal - im Rahmen von Fortbildungen o.ä. - war), überhaupt nicht bestätigen. Ich kenne bspw. keine einzige BBS-Lehrkraft, die mehr als unterhälftig arbeitet und/oder noch kleine Kinder hat, die nicht irgendwann auch mal Nachmittagsunterricht - bis zur 8. Stunde oder länger - hat, und niemanden, der/die nicht wenigstens ab und zu mit Eltern zu tun hat (das bleibt bei einem Einsatz in Vollzeitbildungsgängen, wo auch minderjährige SuS sind, ja nicht aus), und der/die nur sehr selten Klassenarbeiten/Klausuren oder auch schriftliche Abschlussprüfungen korrigieren muss (Projektarbeiten gibt es hier nur in relativ wenigen Bildungsgängen und wenn, dann nur ein- bis max. zweimal pro Schuljahr als "Klausurersatz"). Auch ist mir keine nds. BBS bekannt, an der lediglich "maximal zweimal pro Jahr" Konferenzen stattfinden; überall gibt es zusätzlich zu Konferenzen noch Dienstbesprechungen und Fachgruppen-/Teamsitzungen. Die finden zwar auch nicht so häufig statt, wie ich es von vielen allgemeinbildenden Schulen höre, aber es gibt sie.

    Der hier beschriebene "Alltag" an einer BBS:

    07:00 aufstehen und um 8 in die Klasse fallen
    08:00 - max 13:00 Unterricht, KEINE Vertretungsstunden, KEINE Elternarbeit, [...] . Maximal 2 Konferenzen pro Jahr.

    13:30 zuhause sein und Feierabend haben (Klassenarbeiten sind großteils durch Projekte ersetzt worden die IM Unterricht bewertet werden. Unterrichtsmaterialien werden IM Unterricht erstellen, wenn die Klassen gerade am Projekt werkeln). Das funktioniert natürlich nur mit ruhigen, selbstständig agierenden Klassen.

    stellt also aus meiner (niedersächsischen BBS-)Sicht einen absoluten Ausnahmefall dar. (EDIT- Wichtig!: Die Beschreibung der Ref-Schule von LegoHeld allerdings ebenfalls!)

    Ich kann das berufliche Schulwesen nur empfehlen und ein berufliches Gymnasium haben wir auch (für diejenigen, die gerne fachlich fundierter arbeiten, obwohl auch die Oberstufe manchmal trivial ist).

    Das kann ich allerdings absolut unterschreiben.

    Ich persönlich würde meinen Beruf als BBS-Lehrerin jederzeit wiederwählen und würde ihn auch weiterempfehlen. Nochmals EDIT: Kräftezehrend finde ich meinen beruflichen Alltag aber auch; nur denke ich, dass dies in anderen Berufen nicht anders wäre (wenn ich mich im Freundes- und Familienkreis so umhöre).

    Ach so, Moebius steckt Menschen in Schubladen. Andere tun das selbstverständlich nicht ^^.

    Wenn du in NDS wärst, fändest du das auch gut. Weil das war ja schon immer so... Deswegen wird es ja auch so verteidigt.

    Dieser Beitrag (nur so als ein Beispiel!) steckt also nicht alle niedersächsischen Lehrkräfte in eine Schublade?! Hmmm...

    Ich finde es im Übrigen amüsant bis peinlich bis traurig, wie sehr sich hier User*innen aus anderen BL über ein (gesetzlich vorgesehenes) Vorgehen - in diesem Fall die Teilnahme von Vertreter*innen der Eltern und der Schüler*innen (Letzteres wurde hier noch gar nicht "breitgetreten", oder?) an Teilkonferenzen wie Zeugniskonferenzen - echauffieren und dabei langsam, aber sicher persönlich beleidigend werden.

    Tut mir leid, aber mittlerweile finde ich Diskussionen in diesem Forum wirklich häufig extrem anstrengend, wenig zielführend und ein ums andere Mal anmaßend und wundere mich nicht mehr, dass einige Forenmitglieder wie Herr Rau sich kaum noch blicken lassen. So macht das Forum keinen Spaß mehr. Schade :( . Ich bin hier fürs Erste - abgesehen von Threads, in denen ich einfach Fragen beantworten kann und den Forenspielen - 'raus. Viel Spaß beim Weiterstreiten!

    Und RLP

    Nein, in RLP gibt es schon seit etlichen Jahren keine "Regionalen Schulen" mehr. Zitat: "Zurzeit existieren in Rheinland-Pfalz Grund-, Haupt-, Real- und Förderschulen, Freie Waldorfschulen, Gymnasien, Integrierte Gesamtschulen, Kollegs und Abendgymnasien sowie Realschulen plus. Die Schularten Duale Oberschulen und Regionale Schulen gibt es seit dem Schuljahr 2009/10 nicht mehr." (Quelle: https://www.statistik.rlp.de/fileadmin/doku…000_1j_K_T1.pdf)

    Ich habe eine Aussicht auf eine unbefristete Stelle im DaZ-Bereich, wo ich mich richtig wohl und von Kollegen geschätzt fühle. Deswegen würde ich gerne die Stelle annehmen und das Ref abbrechen.

    Und diese "Traumstelle" bekommst du nur, wenn du sie jetzt gleich antrittst? Ich würde dir dringend empfehlen, dass letzte halbe Jahr des Ref. noch durchzuziehen und nicht so kurz vor Schluss deine Ausbildung abzubrechen. Anschließend kannst du ja immer noch entscheiden, ob du im Schuldienst bleiben und dich verbeamten lassen möchtest.

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