Beiträge von Humblebee

    Meine Verlobte hat zwei Kinder mitgebracht, für die ich selbstverständlich zahle. Da fordert die Schule mal ein iPad, Urlaub zu viert…

    Wenn ich deine Verlobte wäre, würde ich nicht wollen, dass du für meine Kinder alles zahlst. Etwas finanzielle Unterstützung von deiner Seite ist ja ok, aber grundsätzlich für alle vier Personen im Haushalt den Urlaub zahlen usw., muss doch nun wirklich nicht sein.

    Auf die Osterferien schon; Ostern ist für mich hingegen kein "besonderer" Feiertag. Allerdings finden uns wir am Ostermontag zum Frühstück mit der ganzen Familie bei der Schwester meines Lebensgefährten ein; darauf freue ich mich schon sehr (es ist immer so schwierig, alle zusammenzubekommen).

    DUUM färbt selber Ostereier.

    Warum wurde dieser Beitrag 2 Mal mit 😕 "verwirrend" kommentiert?

    Das ist alles andere als verwirrend, sondern Fakt!

    Zur Erklärung für meine Verwirrung (wahrscheinlich liegt es auch daran, dass ich noch immer nicht ganz verstehe, was du mit "Korrekturfach" meinst... Meinst du damit nun Fächer, in denen die SuS viel schreiben?- Und welche Unterrichtsfächer hast du denn eigentlich; steht das irgendwo?):

    1. Korrekturintensives Fach oder nicht hat doch nichts damit zu tun, ob du 25 oder 5 Abi-Klausuren korrigieren musst, oder? (Das schrieb kleiner gruener frosch ja auch gerade schon). Es hängt doch davon ab, wieviele SuS in deinem Kurs sitzen und bei dir ihr schriftliches Abi machen. Ich nehme mal als Beispiel mein Unterrichtsfach Englisch: Wenn ich im beruflichen Gymnasium einen LK/"Kurs mit erhöhtem Anforderungsniveau" habe, schreiben alle SuS dieses Kurses bei mir ihre Abi-Klausur. In einem GK/"Kurs mit grundlegendem Anforderungsniveau" können es hingegen im selben Fach tatsächlich mal nur fünf SuS sein (die anderen aus dem Kurs haben dann ja entweder Englisch für die mündliche Abi-Prüfung gewählt oder es gar nicht als Prüfungsfach gewählt). Die Zahl der Abi-Klausuren ändert sich also von Jahr zu Jahr, unabhängig davon, dass ich ein korrekturintensives Fach wie Englisch habe. Dementsprechend müssen wir Englisch-KuK mal mehr, mal weniger Abi-Klausuren korrigieren.

    Und die KuK, in deren Fächern keine Abi-Prüfung möglich ist (bei uns am BG ist das z. B. in Geschichte der Fall), haben zwar keine Abi-Klausuren zu korrigieren, sind dafür aber mit ihrem zweiten Fach (Geschichte gibt's bei uns nur im BG) in mehr Bildungsgängen/Klassen eingesetzt als jemand, der einen fünfstündigen LK im BG hat. Im Endeffekt haben sie also vermutlich mehr Klassenarbeiten zu korrigieren als die KuK, die Abi-Klausuren korrigieren müssen. Meiner Erfahrung nach bleibt sich dadurch der Korrekturaufwand zeitlich ähnlich.

    2. Du hast doch nicht jedes Jahr Abiturient*innen in einem LK oder GK in einem deiner Unterrichtsfächer, oder? Also müsstest du doch auch Schuljahre haben, wo du keine Abi-Klausuren korrigieren musst. Oder ist es an deiner Schule so organisiert, dass du wirklich jedes Jahr viele Abi-Klausuren auf den Tisch bekommst?

    3. Abi-Klausuren musst du ja nur in einem bestimmten Zeitraum im Schuljahr korrigieren. So leid es mir tut, aber ich kann einfach noch immer nicht nachvollziehen, wieso du dann trotzdem fast jedes Wochenende korrigieren musst und keine Zeit mehr für dein Sozialleben hast. Da passt doch irgendwas nicht!

    EDIT: Deine letzten Beiträge verwirren mich immer mehr, denn deine Erklärungen passen m. E. überhaupt nicht zu dem, was Bolzbold und kleiner gruener frosch geschrieben haben. Ich kann nur nochmal sagen: Ich kann deine Gedankengänge absolut nicht nachvollziehen.

    Ich persönlich nicht, aber ein Bekannter ist letztes Jahr und unsere Schulpastorin vor etwa 10 Jahren, jeweils in den Sommerferien, einen Teil des Jakobswegs gewandert. Beide waren aber keine sechs, sondern nur zwei (der Bekannte) bzw. drei Wochen (die Schulpastorin) unterwegs. Von beiden hörte ich, dass es sehr anstrengend gewesen sei - gerade wegen der Hitze im Juli/August -, sie es aber doch toll gefunden haben, viele unterschiedliche Menschen auf den Wanderungen zu treffen, an ihre körperlichen Grenzen zu kommen und teilweise komplett abschalten zu können. Und beide waren total stolz, es geschafft zu haben!

    Wenn du mir - gerne per PN - noch genauer schreibst, was du wissen möchtest, kann ich mich gerne bei den beiden erkundigen.

    Also, so bis 55 ist man schon mit PCs und so aufgewachsen.....

    Na ja, "aufgewachsen" bin ich (Jahrgang 1971) mit PCs nicht wirklich. Wir hatten erst in der Oberstufe Unterricht im PC-Raum und meinen ersten eigenen Computer habe ich mir erst 1992 oder 93 gekauft; vorher brauchte ich keinen.

    Auch durch die Gestaltung von OHP-Folien könnte man etwas lernen

    ^^ An meiner Schule gibt es schon seit Jahren gar keine OHPs mehr!

    Das fängt ja bereits bei den Korrekur-/Nichtkorrekturfächern an.

    Dazu doch noch kurz eine Rückmeldung: In NDS gibt es keine "Nichtkorrekturfächer". Abgesehen von Sport werden in allen Fächern Klassenarbeiten/Klausuren geschrieben. Wobei natürlich die Korrekturbelastung in Fächern, wo die SuS viel schreiben, größer ist. Aber trotzdem kenne ich keine Lehrkraft, die - wie du es beschreibst - ständig am Wochenende für die Schule arbeiten und korrigieren muss. Natürlich gibt es Zeiten im Schuljahr, wo sich die Klausuren auf dem Schreibtisch stapeln, aber auch Zeiten, wo es nicht so ist.

    Viele SuS in der Klasse/ in den Kursen bedeutet natürlich wesentlich mehr Arbeit.

    Logisch, dass größere Klassenstärke mehr Arbeit ("wesentlich mehr" ist allerdings fachabhängig) bedeutet. Aber was hat das mit "Lehrer ist nicht gleich Lehrer" zu tun? Dieser Satz klingt für mich, als würdest du meinen, dass du nicht nur mehr, sondern vor allem sehr viel bessere Arbeit leistest als andere Lehrkräfte, die in kleineren Klassen unterrichten oder andere Unterrichtsfächer haben als du (welche das auch immer sein mögen). Mag sein, dass ich das fehlinterpretiere, ist aber auch egal, denn das war's nun endgültig hier von mir.

    In der Sek1 ausschließlich Klassen >30 SuS, Sek2 immer 20-25 SuS.

    Lehrer ist halt nicht immer gleich Lehrer. Ich bin mir durchaus darüber bewusst, was ich leiste und stehe für eine entsprechende Besoldung ein. Aber das ist hier off-topic.

    Ich kann deinen Gedankengängen nicht folgen. Was hat dein zweiter Satz mit der Klassengröße zu tun?

    Aber das ist wirklich OT und ich bin jetzt auch 'raus aus diesem Thread.

    Wir haben die für uns ideale Kombination von beidem: wohnen am Stadtrand und sind genauso schnell in der Stadtmitte (wobei ich aber nicht wirklich "kulturinteressiert" bin) wie im Grünen.

    Wenn ich zwischen dem o. G. wählen müsste, würde ich mich aber ziemlich sicher fürs Landleben entscheiden. Mitten in einer größeren Stadt zu wohnen, hatte ich für 1,5 Jahre im Ref; das hat mir gereicht, ist absolut nicht meins (zu laut, zu unruhig, Parkplatzprobleme, ...).

    Ich gebe die Frage neugierdehalber auch nochmal weiter!

    Wenn ich eine etwas längere Nachricht an jemanden habe und die/den Empfänger*in nicht durch einen Anruf stören möchte, finde ich die Möglichkeit der Sprachnachrichten super. Für kurze Nachrichten bevorzuge ich alerdings auch das Schriftliche.

    Gebe die Frage auch nochmal weiter!

    Nicht jeden Tag, aber mehrmals die Woche frisch kochen; einige Gerichte friere ich aber auch ein (vieles, was eingeforen war, schmeckt mir allerdings aufgetaut nicht wirklich gut).

    Übers Handy Sprachnachrichten senden oder lieber schriftliche Nachrichten?

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