Kleine Freuden zum Wochenende.
Beiträge von Humblebee
-
-
Tja, weißte, es gibt Lehrkräfte, die noch "analoges Zeug" im schulischen Alltag verwenden, wie auch Menschen, die sich noch für Corona interessieren. Isso. Musste wohl akzeptieren, solche "Ewig-Gestrigen"
. -
BOT2: Falls man kalkhaltiges Wasser hat:
Der Kalkbelag im Eierkocher/Wasserkocher lässt sich leicht entfernen, wenn man auf ein feuchtes, warmes Wischtuch etwas Zitronensäure streut.Oder flüssige Zitronensäure benutzen. Kann man auch zum Entkalken von Kaffeemaschine, Geschirrspüler, Waschmaschine,... benutzen und zum Reinigen von Armaturen, Duschabtrennungen, Töpfen usw. verwenden.
-
Ich teste mich nicht mehr regelmäßig, wohl aber, wenn irgendjemand, mit dem/der ich näheren Kontakt hatte, Erkältungssymptome hat und erst recht, wenn die-/derjenige nachgewiesen Corona-infiziert ist. Und natürlich, wenn ich selber Erkältungssymptome hätte, was aber in den letzten Monaten nicht der Fall war.
So machen es auch viele in meinem Umfeld.
-
Ich frage mich, wie jemand, der keine Symptome hat, weiß, dass er infiziert ist.
Bspw. indem er/sie sich testet, weil jemand in seinem/ihrem näheren Umfeld Corona hat. So hat eine Bekannte, deren Lebensgefährte Corona hat (per PCR-Test bei seiner Hausärztin nachgewiesen), festgestellt, dass sie - symptomlos - ebenfalls infiziert ist. Zumindest haben mehrere Selbsttests dies angezeigt.
-
Ich mache das selektiv. Bei kleinen Läden aus Prinzip bar, weil die Gebühren für die durchaus schmerzhaft sind. Bei Ketten (auch Bäcker) zahl ich dann bargeldlos (das habe ich mir erst durch Corona angewöhnt). Das hat positive Auswirkungen auf Gewicht und Größe des Portemonnaies

Mein Portemonnaie ist in den letzten Jahren durch verschiedene "Unterlagen", die ich darin transportiere (Debitkarte, Kreditkarte, Führerschein, Fahrzeugschein, mehrere Rabattkarten usw.) eher größer und dicker geworden
. Aber durch weniger Kleingeld wird es natürlich leichter. -
Karte oder TWINT, also Smartphone. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich zuletzt bar CHF ausgegeben habe.
Das tue ich seit Jahren auch in Deutschland.
Kleinstbeträge zahle ich ausschließlich bar. Man sieht ja auch immer noch Geschäfte - gerade Kioske, Bäckereien oder Fleischereien -, wo man keine Beträge unter 10 Euro mit Karte bezahlen kann gem. Geschäftsbedingungen.
-
Die muss man aber finden. In unserer Stadt 55.000 EW gab es mehrere Klein-SPK in Vororten. Nun gibts nur noch die Haupt-SKP im Ort und die hat Öffnungszeiten, die peinlich sind.Und die hat keinen Bar-Schalter mehr. Also bis in die nächste Großstadt, um Bargeld abzuheben?
Ja, wahrscheinlich werden diese Bargeldschalter immer weniger. Ich selbst habe mir - wenn ich mich nicht irre - noch nie an einem solchen Bargeld auszahlen lassen. Und ich weiß auch nicht, ob es so einen Schalter noch immer in der Kleinstadt gibt, wo ich aufgewachsen bin und mein Vater bis zu seinem Tod wohnte.
Bargeld einzahlen auf dem Sparkonto vom Sohnemann? Geht auch nicht! Das müsste ich auf mein Konto einzahlen und überweisen.
Bargeld einzahlen kann man in der Sparkassenfiliale hier im Stadtteil - wie Palim bereits erwähnte - an einem der beiden Geldautomaten. Wahrscheinlich aber nur auf ein Giro- und nicht auf ein Sparkonto (weiß ich ebenfalls nicht, da noch nicht ausprobiert).
Geldautomaten wurden hier mehrmals gesprengt, also sind auch die in den Vororten weg.
Das ist hier in der Gegend ebenfalls ein großes Problem. Einige SB-Stützpunkte von Banken wurden deswegen auch schon geschlossen und in vielen Filialen kann man den Vorraum mit den SB-Automaten nachts nicht mehr betreten (ob das was nützt, lasse ich mal dahingestellt).
-
plattyplus : Ok, das ist interessant (wenn auch erst 25 und keine 30 Jahre her
). -
Hm, mein Vater ist 2016 verstorben, hat aber zeitlebens noch am Schalter Bargeld ausgezahlt bekommen (wie viele ältere Kund*innen dieser Sparkasse auch). Den Automaten hat er nur zum Ausdrucken von Kontoauszügen benutzt. War das eine besondere Serviceleistung dieser Sparkasse, die es anderswo schon lange nicht mehr gibt?
Mal wieder EDIT: Nein, das scheint keine Besonderheit dieser einen Sparkasse zu sein. Auf "sparkasse.de" findet sich die Aussage "Um an Bargeld zu gelangen, können Sie auch an den Schalter in einer Ihrer Sparkassen gehen."
-
Aber ein Unfall war das meiner Meinung nach nicht!
Wieso meinst du das? Leidet dieser Schüler unter psychischen Problemen? Ansonsten solltest du ihm meiner Meinung nach einfach den Unfallbericht schreiben und weitere Diagnosen seinem Arzt bzw. seiner Ärztin überlassen.
-
Nimm dies, Humblebee

Stimmt, der passt! Danke!
EDIT: Apropos "passt": Sehr passende Worte hast auch du mal wieder in deinem obrigen Beitrag formuliert! Danke auch dafür.
-
fossi74 : Das kann ich dir leider nicht beantworten, würde mich aber auch mal interessieren. An meiner Schule bzw. in meiner Abteilung (wie die weiteren ca. 100 KuK in ihren Abteilungen arbeiten, kann ich nicht wirklich beurteilen) sind auch die KuK, die um die 60 sind, gut bis sehr gut im Bereich "Digitalisierung" unterwegs.
-
Ich lese überheblichen Sarkasmus heraus. Mit viel Wohlwollen Resignation.
Lies' heraus, was du herauslesen möchtest.
Meine Meinung zum Threadthema werde ich hier nicht noch einmal darstellen, denn das haben - wie gesagt - bereits Moebius und Seph zu Beginn dieses Threads passend in Worte gefasst; siehe Beiträge vom 05.03.
Aber Augenverdrehen und Kopfschütteln gibt es bei euch ja nicht. Ich vergaß.
Aber klar doch! Bitte sehr:
(mit einem kopfschüttelndem Emoji kann ich aber tatsächlich nicht dienen). -
-
Kieselsteinchen : Na, wenn du meinst.
-
Sicher, aber nicht in den einschlägigen Bereichen. Notenverwaltung und co. um nur mal ein Beispiel zu nennen.
Das ist richtig. Aber dann schreibe das doch bitte auch, dass du dich nicht auf alle Bereiche beziehst.
-
Humblebee, ich würde dich bitten, zu artikulieren, was dich an meinen Aussagen "verwirrt".
Tut mir leid, dass ich so langsam tippe!

-
Und es ist müßig zu fordern "Dann machen wir halt Analoges und Digitales parallel". Nein. In dieser Welt leben wir einfach (überwiegend) nicht mehr. Wer das glaubt, bei dem wundert es mich aber auch nicht, dass er/sie überfordert ist.
Entschuldige bitte, aber das ist doch Unsinn. Fast alle Lehrkräfte nutzen doch "Analoges" wie auch "Digitales" in ihrem beruflichen Alltag. Seien es Schulbücher in Papierform, Kreidetafeln oder analoge Whiteboards oder auch nur von den SuS handgeschriebene Klausuren. Schon findet sich "das Analoge" in meinem täglichen Unterricht (und hat m. E. noch genauso eine Daseinsberechtigung wie "das Digitale"; siehe die Beiträge von Moebius und Seph auf der ersten Seite dieses Threads).
Wie kopfschüttelnd waren diejenigen damals selbst unterwegs wenn sie gesehen haben, wie sich der Papa z.B. CDs verweigert hat?
Überhaupt nicht. Warum auch? Mein Vater hat halt LPs besessen, ich hatte in meiner Jugend ebenfalls LPs und Musikkassetten und später dann CDs. So what?
-
state_of_Trance : Deine Klischee-Schubladen sind ganz schön groß!
Werbung