Bei mir ist die Tonspur in Ordnung, da läuft nichts rückwärts und ja, ich verstehe alles.
Ich verstehe auch nur knapp die Hälfte...
.
Bei mir ist die Tonspur in Ordnung, da läuft nichts rückwärts und ja, ich verstehe alles.
Ich verstehe auch nur knapp die Hälfte...
.
Was ist das für ein gruseliges, riesiges Bauwerk (Beitrag vom 8.8.)?
Wieso "gruselig"? Das sind die Tore eines Sperrwerks, die je nach Bedarf hoch- und 'runtergefahren werden. Das Foto zeigt wahrscheinlich das Eidersperrwerk, oder kleiner gruener frosch ?
Hat der Mops ein Geweih??
Na klar, das ist doch der "Waldmops": Loriot: der Mops
Vielleicht erratet ihr ja das Land.
Ich probiere es mal (ohne Googeln): USA?
Das letzte Foto mit dem verfallenen Häuschen und dem Schild "Ferienhus frei" finde ich großartig! ![]()
Wie jetzt? Käsebrötchen? Ernsthaft?!? Wo bleiben die Fotos von den vielen Fischbrötchen, die "man" isst, wenn man hier im Norden unterwegs ist???
Beide Fächer werden meist auch in der Oberstufe angeboten, wenngleich sie nur von wenigen Schülern gewählt werden.
Ist das am allgemeinbildenden Gymnasium tatsächlich so? Von einigen beruflichen Gymnasien (auch an meiner Schule) weiß ich, dass die Zahl der SuS, die "Werte und Normen" wählen, stetig zunimmt. An meiner BBS war es in den letzten Jahren so, dass es für unsere vier BG-Klassen jeweils zwei W&N-Kurse und nur je einen Kurs evangelische und katholische Religion pro Jahrgang gab, weil immer mehr SuS sich für W&N statt Religion entschieden haben. Na ja, und Informatik - hier: "berufliche Informatik" - steht halt im BG von Klasse 11 bis 13 in der Stundentafel, muss also von allen SuS belegt werden.
Wir haben 4xGK, 2x1 Fachkonferenz, je nach Einsatz pro Schulform 2xSchulformkonferenz pro Form, je nach Einsatz 1xFachbereichskonferenz, mehrere Tage Förderkonferenzen, 2x pro SJ mehrere Tage Zeugniskonferenzen, Abschlusskonferenzen bzw Abikonferenzen. Insgesamt sind es sicherlich 20 Konferenzen ab 15 Uhr, Klassenkonferenzen legen wir oft in die Pausen oder eher 13 Uhr, die hatte ich bei meinen 40 Terminen pro SJ nicht mitgezählt.
Die restlichen Termine nach 15 Uhr sind 2xElternsprechtage, verpflichtende Fortbildungen, Teamsitzungen etc.
So viele Nachmittagstermine sind es an meiner BBS nicht. Für jede Lehrkraft stehen drei Gesamtkonferenzen im Schuljahr, 2 x Abteilungskonferenzen, je eine Fach- und Bildungsgangkonferenz, ein Eltern- und Ausbildersprechtag, ein pädagogischer oder EDV-Nachmittag (beim letzten ging's ums Thema "KI") und zum Halbjahres- und Schuljahresende an ein oder zwei Nachmittagen - je nachdem, in welchen Bildungsgängen man eingesetzt ist - Zeugniskonferenzen an. Die Gesamt-, Abteilungs- und Fachkonferenzen dauern max. zwei Stunden, der Sprechtag vier Stunden (für TZ-KuK nur zwei Stunden), der päd. Nachmittag ebenfalls vier Stunden und die Zeugniskonferenz 15 bis 30 Minuten pro Klasse.
Hinzu kommen ggf. noch weitere Termine, je nachdem, wo man eingesetzt ist: Die Klassenlehrkräfte von Klassen, in denen mehr als die Hälfte der SuS zu Schuljahresbeginn noch minderjährig ist, müssen ca. drei Wochen nach Start des Schuljahres einen Elternabend zur Wahl der Klassenelternschaften abhalten; für die KuK, die mit mehr als zwei Stunden in den Berufseinstiegsklassen unterrichten, stehen zweimal im Jahr (vor den Herbst- und vor den Osterferien) "pädagogische Klassenkonferenzen" - Dauer: 30 Min. - an; in einigen Bildungsgängen - z. B. der Fachoberschule - gibt es zum Schuljahresende Prüfungsausschusssitzungen statt Zeugniskonferenzen.
Die festen Konferenztage klingen gut, weiß aber nicht, ob das an BSen bzw großen Schulen ü 1000 SchülerInnen umsetzbar ist
Das klappt bei uns (BBS mit mehr als 1700 SuS) seit etlichen Jahren gut mit dem Donnerstag als Konferenztag. Nur die Zeugniskonferenzen finden an Montagen und Dienstagen ab 13:30 Uhr statt, alles andere wird auf donnerstags terminiert (meist nach Ende der 8. Stunde ab 15:30 Uhr - abgesehen vom päd./EDV-Nachmittag, der auch schon um 13:30 Uhr startet; Fachkonferenzen oder die "pädagogischen Konferenzen" der BES finden z. T. auch schon nach der 6. Stunde statt, wenn keine der beteiligten KuK noch 7./8. Stunde Unterricht haben).
Super CDL ! Das freut mich sehr für dich!
anny_ : Da ich wie Klingerim BBS-Bereich tätig bin, kann ich über die von dir genannten Gym.-Studienseminare recht wenig sagen. Habe daher nur in deiner Liste die Orte/Regionen angekreuzt, die ich mag
.
Das südlichere NDS kommt für dich offensichtlich nicht in Frage, oder? Ich habe mein Ref. in Osnabrück gemacht und dort auch einige Refis aus dem Gymnasialbereich kennengelernt, denen es am dortigen Seminar gut gefallen hat. Das ist allerdings nun schon über 20 Jahre her, von daher wird sich am Osnabrücker Seminar ja evtl. auch Einiges geändert haben.
Wo Du aber auf jeden Fall ins Seminar in Nds nicht hin willst, ist Oldenburg. Egal, ob Gym oder BBS. Google die Seminare mal.
OT, da für die TE nicht relevant, aber ich muss hier mal für das Studienseminar BBS in Oldenburg in die Bresche springen: Alle Refis in meinem Bekanntenkreis (sowohl meinem Freundeskreis als auch die Refis an meiner und umliegenden BBSn), die am Oldenburger Seminar waren oder noch sind, sind einigermaßen bis voll zufrieden mit ihrer Ausbildung dort. Auch LiV aus deinem Jahrgang
.
Ach, und gerade vor den Sommerferien ist eine neue Kollegin zu uns gekommen, die am Oldenburger Studienseminar für Gym. war (sie hat ihr Ref. an einer IGS gemacht) und die nach eigenem Bekunden ebenfalls mit dem Seminar und ihren Fachleiter*innen zufrieden war.
Bei uns in NRW sind Philosophie sowie Wirtschaft und Politik in den Bildungsgängen des Bereichs Gesundheit und Soziales Nebenfächer, sprich es werden dort keine Klauusren geschrieben im Gegensatz zu Englisch.
Wie Chili schon schrieb: Das ist eine Besonderheit in NRW. In NDS - und meines Wissens auch in SH, wo die/der TE tätig werden möchte - werden auch an den BBS in allen Fächern und im Theoriebereich des berufsbezogenen Bereichs (also den "Lernfeldern" oder wie sie in den einzelnen Bildungsgängen heißen) Klassenarbeiten/Klausuren geschrieben. Eine Ausnahme bildet nur der (Fach-)Praxisbereich, wo es statt Klassenarbeiten oftmals fachpraktische Leistungsnachweise gibt.
Zudem ist in NRW Sozialpädagogik im Bereich der Erzieherausbildung ein so dermaßen bedeutendes Mangelfach, dass die Kollegen kaum in anderen Bereichen eingesetzt werden.
Ich kann ja nur für meine eigene und weitere, mir bekannte niedersächsische BBSn sprechen, aber dort scheint der Mangel in dem Bereich wohl nicht so eklatant zu sein. Was meine Schule angeht, so hat gerade im letzten Jahr eine LiV ihr Ref. in der beruflichen Fachrichtung "Sozialpädagogik" erfolgreich beendet und wenn ich mich nicht irre, startet im November bei uns wieder jemand ihr/sein Ref. in diesem Bereich.
Sorry Humblebee,
Aber der Ton speziell Neu-Usern mit ungewöhnlichen Fragen ist hier im Forum seit einiger Zeit sehr unschön, weil immer subtil vermutet wird, dass es sich um einen Troll handeln würde oder es nicht ernst gemeint sein könnte und es sich dann hochschaukelt.
Daher im letzten Jahr auch mal mein Thread, wie man doch bei einer solchen Vermutung am besten agiert. Auf jeden Fall ist es dann keine Lösung, dem Threadersteller (wie auch hier geschehen) das Trollen oder ähnliches zu unterstellen.
Und da hat DanielRIng leider recht... das wirft ein verdammt schlechtes Licht aufs Forum, auf die User hier und auch auf unseren Berufsstand
Wenn du meinst. Sehe ich anders (das habe ich meines Wissens damals in dem von dir gestarteten Thread auch schon geschrieben).
Von Englisch würde ich abraten, weil du dann eine Doppelkorrekturbelastung hast. Philosophie und Wirtschaft/Politik sind was die Arbeitsbelastung betrifft die bessere Wahl.
Hm, ich finde nicht, dass ich mit meiner Fächerkombi "Wirtschaft" und Englisch eine höhere Korrekturbelastung habe als KuK mit den Unterrichtsfächern "Werte und Normen" (entspricht in NDS "Philosophie") oder Politik. In den beiden Fächern schreiben die SuS doch in den allermeisten Bildungsgängen eher längere Texte in den Klassenarbeiten/Klausuren als in Englisch.
Mit Sozialpädagogik hast du im Bereich der berufsbildenden Schulen den großen Vorteil, dass du in den angenehmeren Bildungsgängen, die Chili bereits aufgezählt hat, eingesetzt wirst.
In der beruflichen Fachrichtung - also "Sozialpädagogik" - trifft das zwar zu, aber in ihrem Unterrichtsfach werden zumindest an den mir bekannten BBSn die Lehrkräfte auch in den "schwächeren" Bildungsgängen eingesetzt. Ob man die nun als "unangenehmer" empfindet als die Fachschulen und BFSn im Bereich "Sozialpädagogik", sei mal dahingestellt. Ich war mit Englisch schon häufiger in der "Berufsfachschule Sozialpädagogische/r Assistent/in" eingesetzt und muss leider sagen, dass ich dort auch schon auf einige weniger "angenehme" Klassen getroffen bin (ca 25 ständig kichernde, herumzickende Mädels plus zwei bis drei durch deren Verhalten sehr eingeschüchterte Jungs empfand zumindest ich eher als nervig)
.
In ihrem Unterrichtsfach werden, in dem sie meist etwa die Hälfte ihrer Stunden unterrichten, werden sehr viele KuK an meiner und den BBSn im Umkreis "durch die Bank" in den verschiedensten BBS-Bildungsgängen eingesetzt. Das geht von der Ausbildungsvorbereitung über Berufsfachschulen bis zu Fachschulen, Fachoberschulen und dem Beruflichen Gymnasium.
Typischer Arbeitsalltag sowohl Unterricht in den Lernfelden als auch Praxisbesuche in z. B. einer Kita. Bedeutet einerseits viel Abwechslung aber unter Umständen auch Fahrerei. Dies muss jeder sich selbst entscheiden, wie man das bewertet. An meiner Schule haben die Sozialpädagogikkehrer meist mindestens einen unterrichtsfreien Tag für die Praxisbesuche.
Das wird an den mir bekannten BBSn ähnlich gehandhabt.
Es stimmt, in der Grundschule sind immer mehr Kinder mit wenig Sprachkenntnissen und die Grundschule ist sehr heterogen.
An den beruflichen Schulen ist es m. E. genauso.
ich glaube, ISD ist mit Sozialpädagogik an der BBS, allerdings gerade im Ref und das letzte Mal Anfang Juni online ...
Ja, sie hat die berufliche Fachrichtung "Sozialpädagogik", ist aber laut ihres letzten Beitrags von Ende Mai nun mit dem Ref. fertig. Wäre natürlich super, wenn sie sich hier noch melden und darüber Auskunft geben könnte.
Ich würde dir auch dringend empfehlen, sowohl an einer Grund- wie auch an einer beruflichen Schule ein Praktikum zu machen und das möglichst zeitnah und nicht erst nach Studienbeginn, also nachdem du dich schon für eine der beiden Schulformen entschieden hast! Gerade eine BBS solltest du unbedingt mal "von innen gesehen" haben, um dir eine kleine Vorstellung davon machen zu können, wie der Alltag an dieser Schulform aussieht.
-Durch Unterbesetzung an Berufsschulen befürchte ich eine gewisse Mehrbelastung.
Ich würde mal behaupten, dass auch in SH der Lehrkräftemangel an Grundschulen höher ist als an den BBS.
Sorry, jetzt muss ich doch noch mal meinen Senf dazugeben, obwohl ich mich in diesem Thread eigentlich nicht äußern wollte angesichts der vielen vom TE hingehaltenen Stöckchen, über die ich nicht hüpfen möchte.
Aber zu den letzten Beiträgen von Quittengelee und vom Frosch möchte ich nun doch noch etwas schreiben:
Volle Zustimmung.
Und (muss ich leider sagen) wie so oft.
Also, ich kann auf den ersten Seiten dieses Threads keinen Beitrag lesen, in dem der TE "extrem unfreundlich angegangen" wurde. Es wurde lediglich von einigen User*innen dargelegt, dass sie das Ausgangsproblem überhaupt nicht nachvollziehen und den TE daher nicht ernst nehmen können (geht mir genauso; der Ausgangsbeitrag klingt für mich eher nach gelangweilter Schülerin/gelangweiltem Schüler). Sind die in diesen paar Beiträgen getätigten Äußerungen "extrem unfreundlich"? Finde ich nicht.
Die meisten User*innen haben im Übrigen verschiedenste Dinge vorgeschlagen, die der TE gegen seine Langeweile unternehmen könnte. Die vielen Vorschläge wurden vom TE aber in einer m. E. recht arroganten Art und Weise abgetan; als von ihm als zu langweilig o. ä. empfunden oder als Beschäftigungen, die ihn nicht erfüllen würden (gleichzeitig stellte er fest, dass wohl tatsächlich die wenigsten Lehrkräfte hier sein Problem nachvollziehen könnten, womit er ja ganz offensichtlich recht hat). Chilis Beitrag Nr. 40 finde ich da schon sehr passend:
Für jemanden, der nur wissen will, was andere machen, hast du aber schon das Bedürfnis, die meisten Vorschläge nicht nur zu kommentieren, sondern auch niederzumachen und nebenbei zu erzählen, wie toll du bist (welches Niveau du erreichst, wie effizient du arbeitest, ..) und was du schon alles gemacht hast.
Im Laufe des Threads wurde der Ton dann von beiden Seiten rauer. Das allerdings ist wirklich des Öfteren hier im Forum der Fall, aber meiner Ansicht nach bei der Art und Weise, wie sich einige Neu-User*innen - so auch der TE - hier präsentieren, überhaupt nicht verwunderlich.
Liebe Forums-Mitglieder,
ich habe ein Problem, bei dem ich nicht so ganz weiss, wie ich mich als Berufsanfänger verhalten soll. In meiner Schule (kleines Berufsschulzentrum) werden öfter Klassen zweier Ausbildungsjahre zusammen gelegt, so dass ich in meinem Fall ein Lernfeld in meinem Berufsbereich im letzten Schuljahr in zwei Ausbildungsjahren (2./3. AJ) unterrichtet und mit Endnote abgeschlossen habe. Dieses Lernfeld ist eigentlich erst 2-stündig im 3. Ausbildungsjahr vorgesehen gewesen. Im neuen Schuljahr soll ich nun das gleiche Lernfeld noch einmal in dem gleichen Klassenteil, welches sich jetzt im 3.AJ befindet, unterrichten. Sozusagen das gleiche Lernfeld noch einmal wiederholen. Mein Problem ist, dass ich nicht weiss, wie das am Ende gewertet wird, wenn doch die Abschlussnote eigentlich schon fest stand?! Mein Plan wäre, der Schulleitung das noch einmal schriftlich mitzuteilen und gegenzeichnen zu lassen, dass ich das Lernfeld dann doppelt unterrichte. Bin ich so im Notfall rechtlich abgesichert? Vielen Dank fürs Lesen!
Ich gehe davon aus, dass hier ganz einfach den Stundenplaner*innen ein Fehler unterlaufen ist und sie übersehen haben, dass dieses LF schon im abgelaufenen Schuljahr im 2. Ausbildungsjahr unterrichtet wurde.
Von daher würde ich dir dringend empfehlen, erst einmal mit den zuständigen Stundenplaner*innen zu sprechen und sie darauf hinzuweisen! In der Regel lässt sich sowas leicht aus der Welt schaffen, wenn man kurz darüber redet. Wo gearbeitet wird, passieren halt Fehler, auch bei der Stundenplanung.
Gar nicht mal so abwegig:
Bist du im falschen Thread gelandet?
Oder vielleicht auch in der HBFS. Die gehört auch zur Erzieherausbildung dazu.
Ich weiß nicht, ob es in NRW die "HBFS" überhaupt als Schulform/Bildungsgang am Berufskolleg gibt?
EDIT: Frage hat sich gerade nach Googeln erledigt! Gibt's! Auch eine Höhere BFS für Erzieher*innen. (Sorry, wusste ich nicht, denn in NDS findet die Erzieher*innen-Ausbildung ausschließlich an der "Zweijährigen Fachschule Sozialpädagogik" statt.)
Werbung