Das hat mich gerade auch im letzten Schuljahr gehalten an der Schule, als es so bitter war durch das Mobbing für mich. Seit der federführende Kollege nicht mehr an der Schule ist, hat sich das aber komplett verändert, so dass ich mich auch insgesamt im Kollegium immer wohler fühle und nicht nur in Teilgruppen.
Das freut mich sehr für dich, dass du dich nun wieder wohler an deiner Schule fühlst!
Um zum Ausgangsthema zurückzukommen:
Gut gefallen mir an meiner Schule
- der Rückhalt durch die SL (bis auf eine Person ist unsere erweiterte SL wirklich toll)
- die Stundenpläne bzw. Stundenplanung
- die Zusammenarbeit mit den schulischen Mitarbeiter*innen (Schulsozialarbeit, Schulassistent, Sekretariat, Raumpflegerinnen und meistens auch die Hausmeister)
- die Ausstattung
- das Kollegium (wobei ich natürlich gar nicht alle von unseren 140 KuK genauer kenne; aber diejenigen, mit denen ich zusammenarbeite und die in meinen Teams sind, sind super) und die meist dort herrschende gute Stimmung und Motivation
- ... (ich schätze, ich habe noch irgendwas vergessen, was mir jetzt gerade nicht einfällt)
Dass das SuS-Klientel an einer BBS, wo vom niedrigsten (bei uns BES) bis zum höchsten Niveau (bei uns BG und diverse Fachschulen) alles zusammenkommt, schwierig ist, ist m. E. nicht ungewöhnlich. Im gewissen Sinne macht das für mich auch den Reiz einer BBS als Schulform aus.
Ich habe - wie ich bereits in einem anderen Thread schrieb - momentan aber auch den Eindruck, dass doch viele SuS, die in diesem Schuljahr zu uns kamen, "Corona-geschädigt" sind. Da hoffe ich einfach wieder auf bessere Zeiten.