Beiträge von Humblebee

    Wow, ich habe seit 5 Jahren kein TV mehr geschaut und ich vermisse es überhaupt nicht.

    Wir schauen Nachrichten (gerne auch Regionalnachrichten), Dokus, Filme, ... zur Entspannung. Klar, könnte man das alles auch streamen oder Nachrichten im Internet llesen, da haben wir aber - wie gesagt - keine Lust drauf.

    Im Urlaub schauen wir selten TV und als das Kabelfernsehen mal fast drei Wochen ausgefallen war, ging es natürlich auch ohne. Nichtsdestotrotz nutze ich o. g. Sendungen eben zur Unterhaltung und auch zur Information.

    Kann ja jede/r halten, wie er/sie möchte, gell?!

    Haha, den Schuh hast du dir aber selbst angezogen.

    Natürlich, daher der "Grinse-Smiley".8)

    Ich kenne auch kaum jemand, der keinen Fernseher besitzt, ich kenne aber außer meiner Familie (die wohnen allerdings tatsächlich auf dem Dorf) niemanden mehr persönlich, der reguläres TV schaut (viele haben auch gar keinen Anschluss). Fernseher werden zum streamen und für Konsolen genutzt.

    Doch, die Fernseher werden tatsächlich von allen zum "regulären" Fernsehen benutzt und teilweise auch zum Streamen, Radio über Kabel hören u. ä. Für Konsolen benutzen es nur zwei junge Männer aus der Familie und der Ehemann einer Freundin, alle anderen spielen - wenn überhaupt (sind nur wenige) - am PC.

    Wir nutzen unseren Fernseher nur abends zum TV und DVD schauen. Zum Streamen und Spielen haben wir keine Lust.

    Ach je, jetzt kommen wieder die "modernen jungen Leuten", die gar keinen Fernseher mehr haben...:rolleyes: Tut mir leid, dir das sagen zu müssen: Ich kenne niemanden (auch unter jüngeren Leuten nicht - von meinen SuS weiß ich es natürlich nicht ;) ), der/die keinen Fernseher besitzt und nutzt. EDIT: Ich muss natürlich auch hier wieder dazu sagen, dass dies mein persönliches Umfeld betrifft (das ja scheinbar eh anders ist als das einiger User*innen hier)!

    Aber was weiß ich im rückständigen ländlichen Raum und in der kleinen Großstadt, in der ich wohne, schon davon...:D

    Bei uns ist die "private Nutzung" von Handys durch die SuS im Unterricht untersagt (und die allermeisten KuK lassen die Smartphone auch vor dem Unterricht in die Schultasche packen oder vorne abgeben), aber wir lassen zur Benutzung für Internetrecherche, für "Kahoot" u. ä. auch ab und an im Unterricht zu. Ähnlich verfahren wir mit Laptops und Tablets, die in einigen Bildungsgängen von vielen SuS benutzt werden. Wenn die Lehrkraft sagt, dass die jetzt nicht gebraucht werden und zur Seite gelegt werden sollen, klappt das meiner Erfahrung nach gut (z. B. im BG und in der FOS).

    Wir haben außerdem eine ganze Reihe von Räumen mit PCs (entweder als komplette PC-Räume oder es stehen zusätzlich zu den "normalen Tischen" einige PCs, die die SuS nutzen können, hinten oder seitlich im Raum) und jeder Lehrertisch verfügt über einen Lehrer-PC. Zudem funktioniert die Technik bei uns i. d. R. gut.

    Bei uns ging auch immer das Gerücht um, bei drei Tagen benötigt man eine ärztliche Krankmeldung, schriftlich gefunden habe ich das für Baden-Württemberg nie.

    Beim verbeamteten Kollegen reicht der dritte Werktag,

    Meines Wissens muss eine ärztliche Krankmeldung von Beamt*innen erst am vierten Fehltag vorgelegt werden, also wenn man länger als drei Tage fehlt. So schreibt es auch der dbb: https://www.dbb.de/lexikon/themen…faehigkeit.html und das stand auch in einer Mitteilung der Landesschulbehörde, die wir vor zwei (?) Jahren mal bekommen haben (leider finde ich diese nicht mehr). Und so entnehme ich es ebernfalls der Tabelle, die undichbinweg gepostet hat.

    ganz grundsätzlich würde es den Beruf attrativer machen, wenn man zumindest 2-3 Tage im Jahr flexibel setzen könnte. Ich bin bei vielen Dingen in meinem Freundeskreis seit dem Ref außen vor, weil ich schlicht nicht mehr mitmachen kann (Mädelstour übers verlängerte Wochenende, Skiurlaub, den kein Nichtlehrer jemals in den Ferien buchen würde, weiter entfernte Konzertfahrten unter der Woche, Festivals...). Definitiv ein dickes Minus im Lehrerjob.

    Kann ich für die von dir und state_of_Trance geschilderten Fälle absolut nachvollziehen.

    Ich persönlich hätte solche flexiblen freien Tage bisher noch nie benötigt, muss ich allerdings sagen. In den Skiurlaub fahre ich nicht und zu Festivals oder weit entfernt stattfinden Konzerten fahre ich auch schon lange nicht mehr. Verwandte oder Bekannte im Ausland habe ich ebenfalls nicht (bzw. nur entfernte Bekannte, bei denen ich nicht zu Feierlichkeiten eingeladen werde).

    "Wochenendtrips" mit Freund*innen oder Familie machen wir schon immer nur von freitags nachmittags/abends bis sonntags, weil niemand dafür extra den Freitag freinehmen möchte. Das ist eh in der Abstimmung schon schwierig genug, weil in meinem Umfeld eine ganze Reihe von Personen in Berufen arbeiten, wo sie auch am Wochenende oder zumindest samstags zur Arbeit müssen, oder im Schichtdienst arbeiten. Da freuen wir uns schon, wenn wir ein Wochenende finden, wo niemand arbeiten muss.

    Für mich persönlich wäre das ein Fall, in dem ich mich krank schreiben lassen würde um bei dem Angehörigen sein zu können. Psychologische Belastung ist ein vollkommen akzeptabler Grund für eine Krankschreibung.

    Ja, das würde ich auch tun (und haben einige Lehrkräfte und auch andere Arbeitnehmer*innen in meinem Bekanntenkreis schon so gemacht; da gab es bei niemandem Probleme). Als mein Vater im Sterben lag, hat mich mein Abteilungsleiter sofort freigestellt, damit ich ins Krankenhaus fahren konnte (das war allerdings nur eine Stunde Fahrt), und hat gleich dazu gesagt, dass er mich schonmal für die folgenden zwei Tage aus dem Stundenplan austrägt.

    Tut mir sehr leid, dass es bei dir anders gelaufen ist Zauberwald :(.

    Ansonsten, wenn man sich schon nichts schenken will, ist es bei uns üblich, daß die Gäste die Bewirtung bei der Geburtstagsfeier bezahlen. Beim letzten Geburtstag meiner Holden war die Bowling-Bahn angesagt. Da wäre es ja schon etwas daneben, wenn sie dann noch für knapp 20 Personen die komplette Zeche zahlen muß, weil sie Geburtstag hat.

    Das Thema hatten wir ja schon mal und wie ich damals schon schrieb: Diese "Vorgehensweise" ist bei uns total unüblich - habe ich wirklich noch nie erlebt - und ich würde absolut nicht wollen, dass meine Gäste meine Geburtstagsfeier bezahlen. Wobei es hier auch nicht üblich ist an Geburtstagen zur Bowlingbahn zu gehen o. ä., sondern i. d. R. wird zuhause oder im Restaurant gefeiert, letzteres aber nur bei runden Geburtstagen. Wenn zuhause gefeiert wird, machen wir es im Familien- und Freundeskreis aber oft so, dass statt eines Geschenks etwas zum Essen beigesteuert wird wie ein Kuchen zur Kaffeetafel, Salat bei Grillpartys u. ä.

    CatelynStark : Mir fällt da auf Anhieb auch nichts ein, weil ich deinen Ehemann und seine Interessen nicht kenne.

    Wir haben den NoteNschlüssel auch (mehr oder weniger). Ich gebe aber trotzdem bei Klausuren immer Tendenzen mit an, sonst werde ich die ganze Stunde von jedem nach der Tendenz gefragt :D

    Nö, das mache ich nicht. Dieses Bewertungsschema hängt in jedem Klassenraum außer im BG (die haben ja nun mal ein anderes Bewertungsschema), da kann also jede/r Schüler/in ggf. selbst nachschauen (machen aber die wenigsten), und viele Klassenlehrkräfte händigen ihren SuS das Schema auch zu Schuljahresbeginn entweder als Kopie aus oder stellen es in "Moodle" unter "allgemeine Infos für die Klasse" ein.

    Ich habe die ersten Geschenke schon zu Hause :)

    Ich habe tatsächlich auch schon seit dem Sommer ein Geschenk für meinen Lebensgefährten, weil mir das im Urlaub gerade so "über den Weg lief" 8). Wir beide schenken uns aber eh nur Kleinigkeiten und ansonsten gibt es in der Verwandtschaft und Bekanntschaft gar keine Geschenke mehr, seit die Nichten, Neffen und Patenkinder meines Lebensgefährten erwachsen sind.

    Spekulatius haben in den letzten Wochen auch schon einige KuK ins Lehrerzimmer gestellt. Die sind immer schneller weg, als man gucken kann ^^.

    Ein Eintrag ins Verbandbuch reicht (pst, Hand aufs Herz: Wer weiß, was das ist und wo man es findet?).

    Das liegt ja jedem Verbandskasten in der Schule bei, was wir auch im dreijährigen Rhythmus wieder beim Erste-Hilfe-Kurs erklärt bekommen ;) . Zum Glück hatte ich bisher noch nie das "Vergnügen" SuS verbinden, verpflastern u. ä. zu müssen. Und bei schwereren Verletzungen holen wir ja gleich den Rettungswagen (die "Malteser" sind in direkter Nachbarschaft unserer Schule).

    Eugenia : Deswegen hat Ilse2 ja darauf hingewiesen, dass sie an einer dreizügigen GS tätig ist, wo dies einfacher sei als an großen/größeren Schulen.

    Für mich passt diese Vorgehensweise auch nicht wirklich, denn ich habe vielfach gar keine "Parallelkolleg*innen", sondern bin die einzige Lehrkraft, die z. B. in meiner Berufsfachschulklasse (da gibt es nur eine in diesem Schwerpunkt) bestimmte Lernfelder und Englisch unterrichtet. Aber dort, wo wir parallel unterrichtende Lehrkräfte haben - bspw. im beruflichen Gymnasium in Englisch - bereiten wir unseren Unterricht auch gemeinsam vor. Allerdings machen wir das nicht wöchentlich, sondern vor Beginn des jeweiligen Schuljahrs.

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