Animositäten gibt es auch in meinem Kollegium das lässt sich m. E. bei mittlerweile fast 150 unterschiedlichen Charakteren gar nicht vermeiden. Aber "Dauerlästernde" bzw. "Dauerbeschwerende", die sich über alles und jeden beklagen, sind mir noch nicht begegnet (ich kenne aber natürlich auch nicht alle KuK näher und habe mich mit vielen noch nie unterhalten). Wir hatten mal eine Kollegin in der Abteilung, die "zum Lachen in den Keller ging" und wirklich ständig am Stunden- und/oder Vertretungsplan, den Klassen, einzelnen Kolleg*innen und Schüler*innen, dem Inventar, der Technik etc pp etwas auszusetzen hatte, aber die ist seit mehreren Jahren im Ruhestand
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Beiträge von Humblebee
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An meiner Schule wird schon darauf geachtet, dass "Abendveranstaltungen" wie die Schulvorstandssitzungen spätestens um 20:30 Uhr beendet sind. Dann passt es mit den elf Stunden Ruhezeit bis zum Beginn der ersten Stunde am folgenden Morgen.
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vor- und zurückspulen
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Die hat der doch immer zur Hälfte oder nicht?
Nö, hier gibt's die nur mit hellem Zuckerguss.
Oder mit Senf

(alter Schülerstreich, ich bin inzwischen sehr vorsichtigSo haben wir einen Berliner - wie sie hier heißen - mal dem Bruder meines Lebensgefährten serviert. Es hat recht lange gedauert, bis er überhaupt gemerkt hat, dass an seinem Berliner irgendwas "falsch" war
.Kennt ihr die Ost-West-Diskussion darüber, was ein Jägerschnitzel ist?
Jupp, kenne ich.
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lieber ins Essen
Mineralwasser: still oder mit "Blubber"?
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Herzlichen Glückwunsch
und viel Erfolg bei der Stellensuche! -
Ah ok, im Technikbereich und auch in der Region Braunschweig kenne ich mich nicht aus. Deshalb schrieb ich ja, dass ich in meiner Region keine BBS ohne Berufsschule kenne
. Diese "Technikakademie"in BS ist aber ja auch eine sehr kleine Schule mit nicht mal 300 SuS, die lediglich die "Fachschule Technik" umfasst. -
Selbst wenn es eine Berufsschule dort gibt, heißt es ja nicht dass man dort eingesetzt wird.
Nein, natürlich nicht, das ist ja wieder was anderes. Ich schrieb ja schon mehrfach, dass ich selbst auch in einer ganzen Reihe von Schuljahren überhaupt nicht in der Berufsschule sondern ausschließlich in Vollzeitbildungsgängen eingesetzt war. Ich glaube, in den über 19 Jahren, die ich nun schon an meiner Schule bin, gab es nur sechs oder sieben Schuljahre, wo ich Englisch in der Berufsschule unterrichtet habe (Wirtschaft habe ich dort tatsächlich in all den Jahren nur ein einziges Mal unterrichtet).
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Lernbereich so ähnlich wie Lernfeld nur z.B. im beruflichen Gymnasium
Witzig, bei uns sind "Lernbereiche" der "Hauptbereich", in dem es noch eine zusätzliche Durchschnittsnote gibt. Bspw. werden in meiner BFS-Klasse die Fächer Deutsch, Englisch, Politik, Sport und Religion auf dem Zeugnis natürlich mit einer einzelnen Note ausgewiesen, darüber steht aber noch die Durchschnittsnote für diesen "berufsübergreifenden Lernbereich". Zudem gibt es noch den "berufsbezogenen Lernbereich", unterteilt in "Theorie" und "Praxis" mit den einzelnen Lernferldern.

Im BG gibt es in NDS gar keine Lernfelder o. ä., sondern - wie im allgemeinbildenden Gymnasium - "Fächer".
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Unter Fachlehrern in Hessen verstehe ich alleinig Leute, die einen Meister (ich glaube sowas wie Techniker geht mittlerweile auch) haben, und den berufspraktischen Unterricht in der Berufsschule übernehmen. Für die ist m.W. bei A10 Schluss.
Ob es sowas auch beim Wirtschaftszweig gibt, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht.Wie @golum schon schrieb, heißen diese KuK in NDS "Fachpraxislehkräfte" (und werden mit A9 besoldet; über A10 oder A11 kommen die m. E. nie hinaus), die es aber meines Wissens im kaufmännisch-verwaltenden Bereich bzw. in der Fachrichtung "Wirtschaft" tatsächlich nicht mehr gibt. Bis etwa 2015 hatten wir an meiner Schule noch Fachpraxislehkräfte, die Fächer/Lernfelder wie "Bürotechnik" oder "Bürokommunikation" unterrichtet haben. Diese Fachpraxis-KuK sind aber mittlerweile alle im Ruhestand und es werden meiner Meinung nach in NDS keine neuen Lehrkräfte für diesen Bereich mehr eingestellt.
Aber Fachpraxislehrkräfte unterrichten in NDS nicht in der Berufsschule (da gibt es meines Wissens gar keinen "berufspraktischen" Unterricht, denn für die Praxis ist ja der Ausbildungsbetrieb zuständig), sondern fast ausschließlich in Vollzeitbildungsgängen wie den Berufsfachschulen und den Berufseinstiegsklassen.
Es gibt "Berufsschullehrer", die nie Berufsschullehrer waren, weil es an ihrer berufsbildenden Schule keine Berufsschule gibt

Das allerdings ist mir bisher hier noch nicht untergekommen. Ich kenne keine BBS hier in der Gegend, an der es keine Berufsschule, sondern ausschließlich Vollzeitbildungsgänge gibt.
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LF kenne ich, der Rest sag mir nix
Geht mir genauso. Hier in NDS gibt es aber statt "LM" und "LB" (das sind vermutlich "Lernbereiche", oder?) auch noch "LG" ("Lerngebiete", z. B. in der Fachoberschule) und "QB" ("Qualifizierungsbausteine" in der Berufseinstiegsschule)
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Ich war auch schon 30, als ich ins Ref gestartet bin
und fand die 18 Monate gerade richtig. Allerdings hatte ich - im Gegensatz zu dir Flo123 - vorher noch nicht an einer Schule gearbeitet und hatte nur im Studentenjob in der freien Wirtschaft gearbeitet.BTW: Was ist denn dieses "Brücken bauen"? Eine Art Nachhilfe/Lernunterstützung für Berufsschüler*innen?
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Das hängt wahrscheinlich auch mit den Fächern zusammen. Im Wirtschaftsbereich ist fast nie der Quer-/Seiteneinstieg offen, so dass da viele die 52 Wochen machen und ein normales Lehramtsstudium.
Unsere Technik-LuL sind zum größten Teil QE/SE mit Berufserfahrung und nur manchmal mit echtem Lehramtsstudium und diese häufig mit Ausbildung vorher.
Stimmt, im Wirtschaftsbereich gibt es auch in NDS meines Wissens nur weniger Quereinsteiger*innen. Aber zumindest an meiner Schule sind auch die KuK im Technikbereich nicht zum größten Teil über den Quereinstieg in den Schuldienst gekommen; wir haben doch recht viele Theorie-KuK, die die beruflichen Fachrichtungen Metalltechnik, Elektrotechnik oder Bautechnik plus ein Unterrichtsfach auf Lehramt BBS studiert haben.
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Ich würde dir nicht empfehlen, ein verkürztes Ref in einem dir nicht bekannten Bundesland zu machen. Einmal kennst du dich dort gar nicht aus. Zum anderen wird die Rückkehr nach Bayern schwieriger werden
Ich auch nicht. Aber nicht nur aus dem Grund, dass du in ein dir unbekanntes BL ziehen müsstest und die Rückkehr nach Bayern schwierig werden könnte, sondern weil ich einfach finde, dass ein Jahr für das Ref zu wenig sind- Ich war damals in der ersten Gruppe, für die in NDS das Ref auf 18 Monate verkürzt wurde und fand schon damals, dass dies das untere Limit sei, um sich "vernünftig" in den Beruf einzufinden. Aber das ist natürlich mal wieder Ansichtssache.
Da würde mit einem überlaufenen Fach wie Wirtschaft nicht riskieren.
Ist Wirtschaft wirklich in Bayern (oder beziehst du dich auf Hessen?) so überlaufen? Den Eindruck habe ich zumindest hier in NDS nicht. Natürlich werden BBS-Lehrkräfte mit der beruflichen Fachrichtung Wirtschaftswissenschaften nicht so händeringend gesucht wie z. B. diejenigen mit Elektrotechnik, aber von "überlaufen" kann hier nicht die Rede sein.
Außerdem ist es Brandenburg.... 12 Monate dort verbringen?
Was wäre daran so schlimm?
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Humblebee ja bin mir sicher. In Hessen kommt es auf die jeweilige Uni an. Kassel verlangt z.B 52 Wochen Praktikum, aber in Frankfurt ist das keine Voraussetzung und nach dem Wipäd Master kann man direkt ins Ref gehen.
Das finde ich wirklich verrückt, dass es da keine einheitlichen Regelungen gibt! Hier in NDS ist es egal, wann genau man dieses einjährige Praktikum macht (also ob vor oder nach dem oder auch während des Studiums), aber vor Beginn des Ref muss man auf jeden Fall die erforderliche berufspraktische Tätigkeit nachweisen; egal, an welcher Uni man studiert. In der beruflichen Fachrichtung Pflege- und/oder Gesundheitswissenschaften ist m. E. sogar eine einschlägige Berufsausbildung erforderlich, da reicht also ein einjähriges Praktikum nicht aus.
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Und zum LuL-Mangel ein Artikel aus der FAZ -> Tipp: Schnell lesen! Noch ist der Artikel frei, aber die verschwinden schnell hinter der Bezahlschranke.
Ich kann ihn schon nicht mehr öffnen wg. der Bezahlschranke.
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hinti : Bist du dir wirklich sicher, dass du in Hessen für das Studium des Lehramts an beruflichen Schulen keine berufspraktische Tätigkeit nachweisen musst? Ich meinte, dass ich hier mal etwas anderes darüber gelesen habe. Kann mich aber irren.
Mit nur den 52 Wochen Praxis kenne ich persönlich niemand.
Ich schon. An meiner Schule haben eine ganze Reihe von Theorielehrkräften lediglich die o. g. einjährige berufspraktische Tätigkeit vor dem Referendariat absolviert. Ich selber übrigens auch: Ich habe nach meinem Abi eine zweijährige berufsqualifizierende BFS besucht und anschließend ein Jahr lang in zwei verschiedenen Betrieben die fürs Studium Lehramt BBS erforderlichen kaufmännischen Berufspraktika absolviert. Zudem habe ich während des Studiums in einem Büro gearbeitet (während der Semesterferien oft täglich, während der Semester ein- bis zweimal die Woche nachmittags oder - je nach meinem "Stundenplan" an der Uni - auch mal einen Tag ganztags).
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mehrjährigem Zwangs-Berufspraktikum (für die berufsbildenden Fakulten in der Berufsschule)
Mehrjährig? Soweit ich weiß, muss die nachzuweisende berufspraktische Tätigkeit (die im Übrigen sehr viele meiner KuK schon durch eine Berufsausbildung im dualen System erfüllt haben) einen Umfang von 52 Wochen - also einem Jahr, nicht mehreren - haben.
Viele Quereinsteiger im mittleren Alter wechseln nur zur Schule, weil die bessere Hälfte auch Lehrer ist und damit lange gemeinsame Urlaube möglich sind.
Echt? Lass' mich überlegen,.. Da kenne ich genau: null. EDIT: Genau so wenige kenne ich übrigens, die "mit 60 mit fast vollen Bezügen oder tollen Abfindungen in den Vorruhestand" gehen
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Es gab bei uns früher eine ähnliche Regelung für den Reformationstag.
Für den Besuch eines GoDi konnte man als Schüler:in vom Unterricht befreit werden. Der GoDi war direkt neben der Schule. Vorher und hinterher hatte man Unterricht.
Bei uns konnte man sich zu meiner eigenen Schulzeit, an meiner Ausbildungsschule und auch an der Schule, wo ich jetzt tätig bin, früher für den Reformationstag komplett freistellen lassen. Lag aber auch daran, dass die SuS (abgesehen von der Grundschule und der zu meiner Schulzeit noch existierenden "Orientierungsstufe") aus verschiedenen Orten in den Schulort kamen, und daher weder vor noch nach dem Gottesdienst noch in der Schule hätten erscheinen können.
Viele SuS sind meiner Meinung nach im Endeffekt gar nicht zur Kirche gegangen, sondern haben den freien Tag zuhause verbracht
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